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Was soll denn daran schlecht sein?Genau aus diesen Gründen verwende ich keinen Knochenleim.

ich denke, mit schlecht ist der Verarbeitungs- und Planungsaufwand gemeint und nicht die Qualität des Leims selbst.Was soll denn daran schlecht sein?
Raum-, Material- und Leim-Temperatur sollten 18–20 °C, die relative Luftfeuchtigkeit 50–70 % und die Holzfeuchtigkeit 8–10 % betragen.
- Weißpunkt: +3 °C bis +8 °C ist die Grenztemperatur, unterhalb derer Leime beim Trocknen noch keinen „Film“ bilden und deshalb zu einer weißen, gummiartigen Schicht auftrocknen. Optimal sind etwa 15 °C.
- Offene Zeit: 8–10 min (bei ca. 200 g/m²) die Fugenteile innerhalb der offenen Zeit zusammenbringen und pressen.
- Topfzeit: Lagerfähigkeit oder nach Zugabe von Härter; das ist die Zeit, die ein Leim von seiner Gebrauchsfähigkeit bis zum Beginn des Abbindens im Leimgefäß verbleiben kann. Am Ende der Topfzeit ist der Leim unbrauchbar.
- Leimauftragungsmenge: bei Flächenverleimung 80–140 g/m², bei Montage 150–180 g/m²
- Pressdruck: 0,1–0,5 N/mm² (entspr. 10–50 t/m²)
- Mindestpresszeit: Flächenverleimung von Schichtstoffen in Kurztaktpressen (+70 °C) ab 1 min, Montageverleimung 8–15 min, Brettfugen- und Blockverleimung 20–40 min.