Kaufberatung Digitalpiano und Unterricht

von KaJot, 27.06.19.

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Casio
  1. KaJot

    KaJot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.19   #1
    Hallo,

    was kann man von den Homepianos von Gewa halten?
    Ich war heute im Lokalen Musikladen und hab mich ein wenig umgeschaut. Der Verkäufer hat mich auch etwas beraten und mir das Gewa DP-300G vorgespielt. Für mich hört sich das ohne Erfahrung natürlich toll an. Was mir aber wahrscheinlich bei fast jedem D-Piano so gehen würde.

    Hintergrund ist folgender:
    Mein Sohn (6 Jahre) hat nach der musikalischen Füherziehung in der Kita Interesse daran Klavier zu lernen. Wir haben ihn in der Musikschule angemeldet, sind aber leider auf der Warteliste. Nach Rücksprache kann das auch noch gut 1 oder 2 Jahre so bleiben bis wir einen Platz bekommen.
    Jetzt stellte sich für uns die Frage ob wir erst abwarten oder doch schon vorher ein Piano kaufen. Ich hab dabei allerdings auch immer im Hinterkopf wie der Gebrauchtpreis sein könnte da ja auch ein gewisses Risiko vorhanden ist, dass er das Interesse verliert wenn es so lange dauert bis er Unterricht bekommt. Dahingehend hab ich von Gewa so gut wie nichts gefunden. Keine Gebrauchtgeräte, nur einen Test usw. Selbst in der hiesigen Forensuche wurde ich nicht fündig.

    Da ich gerne beim Lokalen Händler kaufen möchte wären in meinem Preisbereich auch noch ander Pianos möglich. Zum Beispiel das KORG C1 Air, CASIO AP-270, KAWAI CN 17. Das CASIO PX-870 und das AP-470 wären eigentlich schon zu teuer aber auch hier vor Ort.

    Das Roland FP-30 wird auch sehr oft empfohlen (auch hier) aber sollte ich mich darauf beschränken? Es kann ruhig ein Homepiano sein da es sehr wahrscheinlich im Wohnzimmer stehen bleibt.
    Vielleicht finde ich als Erwachsener ja auch Gefallen daran und wenn der Große die Lust verliert will ich es behalten. Da will ich mich aber jetzt noch nicht festlegen.

    Kurzum was ist eure Meinung zu Gewa oder sollte ich lieber zu einer anderen Marke schauen und wenn ja zu welcher? Ist es sinnvoll jetzt ein Piano zu besorgen obwohl der Unterricht noch nicht losgeht? Gibt es Möglichkeiten auch ohne Kenntnisse meinerseits bei ihm die Lust am Spielen zu fördern?

    Gruß
    Jan
     
  2. MS-SPO

    MS-SPO Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.19   #2
    Das wären doch gute Fragen an die Musikschule, Warteliste hin oder her ;)
     
  3. stuckl

    stuckl Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 27.06.19   #3
    Roland fp 30 kaufen (Schüler brauchen einen Vertrauensvorschuss)

    "Wir wissen nicht wie lang er dabeibleibt" - sicher nicht lang wenn man ein Schrapelteil nimmt. Ausnahmen überzeugen mich nicht (habe selbst auf einem gebrauchten yamaha key begonnen für 1675 DM, heute vllt 50 eur Liebhaberwert, muss daher immer lächeln wenn ich lese, dass sich wegen 500 eur Gedanken gemacht werden (Musikschule pro Jahr kostet ja auch schon mehr)

    Was also, wenn der Schüler lange dabeibleibt! Welch Kostenfaktor ;-)

    gewa ist wohl gerade in der dynamik nicht doll.
     
  4. Piano1071

    Piano1071 Registrierter Benutzer

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  5. stuckl

    stuckl Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 27.06.19   #5
    Lust am Spielen fördern ohne Kenntnisse: mit einem handgrossen Ball über die schwarzen Tasten rollen.

    Bettina Schwedhelm: Klavier spielen mit der Maus, Band 1, ohne Noten.
     
  6. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 27.06.19   #6
    Beim GEWA dürfte zumindest ein verlustarmer Verkauf schwierig werden, dem Hersteller fehlt die jahrzehntelange Geschichte der renommierten Hersteller. Außerdem hatte die letzte Generation noch "Kinderkrankheiten" wie Betriebssystemabstürze, die längst unzumutbar sind.

    Das Casio PX-870 kostet rund 100 EUR weniger als das GEWA und hat eine gute Tastatur, der Pianoklang wird m.E. erst in der aktuellen Engine gut. Allerdings ist die Tastatur des Casio PX-S3000 mit dieser überarbeiteten Klangerzeugung für Klavierschüler zu leichtgängig, sie ist zu sehr auf das Klangangebot eines "Stage Piano" (inkl. E-Orgeln und Synth) ausgelegt.

    Als interessanteste Alternative zu den genannten Digitalpiano und ebenfalls in der Preisklasse von rund 900 EUR sehe ich das Yamaha YDP 163 (auf die Bezeichnung achten) mit seiner GH3 Tastatur.
    https://www.thomann.de/de/yamaha_ydp_163_r_arius.htm

    Ich finde Kawai erst bei teureren Digitalpianos interessant, nicht beim CN-17 als "Konsolenausführung" des Kawai ES 110.
    https://www.thomann.de/de/kawai_es_110_b_deluxe_bundle.htm

    Das Korg C1 Air hat mit der RH3 wie alle "guten Korg" nicht "meine" Art von Tastatur, ich finde sie zu keyboardartig.

    Für das Roland FP 30 spricht seine Qualität mit der relativ besten Hammermechanik im Feld bis doppelt so teuren Digitalpianos.
    Auch Wiederverkauf bei Hobbyaufgabe wäre kein Thema, es ist ein Bestseller und auch gebraucht entsprechend gesucht.
    https://www.thomann.de/de/roland_fp_30_bk.htm
    https://www.thomann.de/de/roland_fp_30_wh.htm




    Gruß Claus
     
  7. siebass

    siebass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.19   #7
    moin,
    ein klein wenig OT:
    ein bis zwei jahre ist viel zu lange. bis dahin ist vermutlich die geduld und lust am ende.
    könnt ihr nicht privaten unterricht organisieren?
    horst
     
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  8. KaJot

    KaJot Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.19   #8
    Erstmal vielen Dank für die Rückmeldungen.

    Das war genau der eine Artikel den ich gefunden hatte. :)

    Danke für den Tipp, ich schau mal.

    Danke für die Ausführungen. Die Tendenz zum FP-30 hatte ich immer im Hinterkopf und finde sie nach deiner Ausführung doch sehr bestärkt. Wenn im Laden mir ein musikalischer Verkäufer was zeigt bin ich natürlich immer leicht zu begeistern da ich die Erfahrung nicht habe. Deswegen hol ich mir gerne mehrere Meinungen ein. Ich hab ja schon etliche Wochen auch hier gelesen und rausbekommen, dass das FP-30 viel und gerne für Anfänger empfohlen wird. Bestellen kann er bei uns im Laden das auch und bekommt demnächst wohl auch eine Lieferung. Das mit den Systemabstürzen beim Gewa hilft mir auch weiter und ist natürlich ein Kritikpunkt. Ich wurde ja schon stutzig das man kaum was im Internet findet.

    Privatunterricht ist hier bei uns auf dem Land eher schwierig. Die kompetenten von den nur Geld verdienen wollenden Lehrern zu unterscheiden bei nicht gerade üppiger Auswahl ist nicht einfach für uns.
    Gibt es denn Tipps worauf man achten kann und sollte bei Privatlehrern? Wir haben in unserem Umfeld auch niemanden der dahingehend Erfahrungen sammeln konnte.

    Gruß
    Jan
     
  9. siebass

    siebass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.19   #9
    ist nicht einfach: zumindest eine probestunde ist obligatorisch. ich habe mir immer (auch aktuell) lehrer gesucht, die ich nicht nach dem musikschulprinzip bezahle sondern immer einzelne stunden (oder im fünfer block). hat den vorteil auch jederzeit aussteigen zu können - was ich bei meinen lehrern aber gerade gar nicht will :-) .
    die fünfer block variante ist zumindest für den anfang nicht schlecht, dann kann dein kiddy in ruhe ausprobieren ob's paßt.
    mal zur eigentlichen frage: kein billigkram, eher versuchen ein instrument zu leihen.
    horst
     
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  10. KaJot

    KaJot Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.19   #10
    Danke. Ich werde mich hier mal umschauen und umhören und die Tipps im Kopf behalten.

    Investieren würden wir schon so 900 bis 1000€. Mit Leihen sieht es hier leider genau so mau aus. Mietkauf hat auch schon die Musikschule vorgeschlagen hat aber keine Händler genannt.
     
  11. Gast98794

    Gast98794 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.19   #11
    Also noch 2 Jahre warten würde ich in keinem Fall bis eurer Sohn Unterricht bekommt. Dann würde ich lieber an eurer Stelle 1x die Woche in die nächst größere Stadt fahren, wo Musikstudenten oder Musiker privat Unterricht geben.

    Mit dem FP-30 liegst du goldrichtig. Das ist ein sehr gutes Piano, wir haben das auch vor einigen Wochen gekauft.
    So eine unbekannte deutsche Marke ist ja schön und gut aber warum solltet gerade ihr da das Versuchskaninchen spielen, wenn es für gleiches Geld woanders was Besseres und Bewährtes gibt?
    Das FP-30 wirst du sicherlich auch für 400-500€ wieder los, da macht ein Mietkauf nicht wirklich viel Sinn.
     
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  12. Tobias R.

    Tobias R. Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 27.06.19   #12
    Da liegt die Krux bei Casio. Das Casio PX-870 hat wie auch AP-270 und AP-470 noch die etwas ältere Tri-Sensor Hammermechanik II, die realtiv kernig ist, m.E. deutlich besser als die Yamaha GHS-Tastaturen (P-45/121/125 und YDP-143), der Tastatur des Roland FP-30 nicht unähnlich, was das Spielverhalten angeht. Manche stören sich an der sehr rauen Oberfläche der Casiotasten, allerdings fühlt sich die Oberfläche bei unserem alten Flügel recht ähnlich rau an.
    Klanglich sind beim PX-S1000/S3000 deutliche Fortschritte zu hören, die Tastatur ist aber nun fast so weich, wie die Yamaha GHS; kein Wunder bei den sehr kurzen Tasten, denn sonst würde es sehr schwergängig, sobald man weiter innen/hinten greift (da ließen sich Physik und Geometrie wohl nur mit geteilten Tasten überlisten :D)

    Mit dem FP-30 ist Roland in der Tat ein großer Wurf gelungen in Sachen Tastatur, Bedienung und Klang zu dem Preis. Geschmacksache ist der sehr warme, runde Piano-Klang. Wer es spitz, brillanter und/oder glockiger will, wird das vermutlich eher bei Yamaha und Kawai finden.
    Zudem wird das FP-30 mit Ständer und Pedalleiste durchaus Wohnzimmer-fähig, m.E. besser als die Hammondorgel-oder RaumschiffEnterprise-Steuerungskonsolen-ähnlichen Homepianos mit abgeschrägtem Deckel etc. (glücklicherweise gibts mittlerweile Alternativen).

    Wie @siebass schon sagte, ist eine Probestunde wichtig. Die kann man ja auch gerne bezahlen, denn üppig sind die Verdienste der Musiklehrer nicht, auch nicht der privaten; man bedenke, dass das Brutto-brutto ist. Bei bezahlten (und wenn's wenigstens ab der zweiten bezahlt wird) Probestunden kann man guten Gewissens mehrere Probestunden nehmen.
    Was die Qualität angeht, gibt es da mehrere Faktoren: Das Können von Lehrer*in, hinsichtlich musikalischer und spieltechnischer Fähigkeiten, die pädogigischen Fähigkeiten, Typ und Charakter sowie das Wechselspiel zwischen deinem Sohn und der/dem Lehrer*in.
    Am Anfang ist es wichtig, dass grundsätzliche Chemie zwischen Schüler*in und Lehrer*in stimmt. Das schließt nicht aus, dass er gefordert wird, dass es mal Frust gibt, ganz im Gegenteil, das ist die Voraussetzung dafür, dass er trotzdem weitermacht und insgesamt Spaß an der Sache hat und die Motivation mindestens erhalten bleibt.
    Und je nachdem in welche Richtung sich das entwickelt, sehr ernsthaft und eifrig oder einfach etwas Musikmachen, muss man das schauen, wie lange besagte Lehrer*in passend ist.

    Gruß und viel Erfolg bei Lehrer- und Instrumentensuche,
    Tobias
     
  13. Gast98794

    Gast98794 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.19   #13
    Ist ja witzig, wie unterschiedliche dass Hörempfinden doch ist. Ich empfinde den Klang der FP-30 Pianos (3 Stück) eher drahtig-metallisch und das Yamaha P-125 eher warm.
     
  14. Tobias R.

    Tobias R. Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 27.06.19   #14
    Stimmt. Dazu kommt noch, dass ich die letzten Male nicht mit Kopfhörern getestet habe, da es mir neben dem Spielgefühl auch auf den Klang der internen Boxen ankommt, die ich bei dem Ding dann auch brauche, wenn ich mal nur das Instrument mitschleppen möchte. Bei Kopfhörern und auch bei externen Boxen, Nahfeldmonitoren, PA etc. kann das dann jeweils wieder ganz anders aussehen. Ebenso bei unterschiedlich starkem Anschlag und damit auch unterschiedlich eingestellter Anschlagdynamik.
    Bei den vorherigen Casio PX-Serien (PX-150/PX-A100) war der Klang über die internen Boxen immer recht dumpf, mit Kopfhörern dagegen okay. Erst wenn man an Anschlagdynamik, Lautstärke, Hall und Brillanz "herumgeschraubt" hat, war es auch über die Lautsprecher brauchbar. Das Ding brauchte gefühlt für jede Situation (interne Boxen, Kopfhörer, PA) andere Einstellungen.

    Gruß, Tobias
     
  15. McCoy

    McCoy HCA Jazz & Piano Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 27.06.19   #15
    GEWA habe ich vor einem halben Jahr im Laden angespielt und rate ab.

    Bei Warteliste in der MuSchu Privarunterricht organisieren.

    Viele Grüße,
    McCoy
     
  16. Wowang

    Wowang Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.19   #16
    Da ich grad selber auf Lehrersuche bin, mal interessehalber: machen mehrere lehrer denn Sinn?
     
  17. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 27.06.19   #17
    Vorausgesetzt, man hat eine gute Abhöre ist es vor allem die Hörerwartung, die den Eindruck bestimmt - das hat etwas von Weinprobe.

    Wer es für sich genau wissen will, kann sich ja mal mit neutralen Kopfhörern wie Beyerdynamic DT 880 im "Blindtest" bei den zu vergleichenden Instrumenten etwas vorspielen lassen, vorher natürlich alle Effekte ausschalten.

    Gruß Claus
     
  18. McCoy

    McCoy HCA Jazz & Piano Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 27.06.19   #18
    Kommt darauf an. Im Anfangsunterricht eher nicht, aber als Fortgeschrittener z. B. bei einem Lehrer Jazz und bei einem anderen Klassik, warum nicht?
     
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  19. siebass

    siebass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.19   #19
    absolut! einen für gitarre und bass (war gerade heute), morgen gesang, und am sonnabend, aber nur einmal im monat, klassischer klavierunterricht.
    :)
    --- Beiträge zusammengefasst, 27.06.19, Datum Originalbeitrag: 27.06.19 ---
    der fehlt mir noch, ist schon so lange her, aber das packe ich nicht mehr, da kriege ich timeout fehler im gehirn.
     
  20. Wowang

    Wowang Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.19   #20
    boah ey, ich wünschte, das könnte ich auch....man ist eben nicht mehr der jünxte...:opa:
     
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