Kaufberatung E-Piano Einsteiger, aber eher High-End statt Kompromiss

neonGenesis7
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Liebe Forengemeinde,

ich bin über 30 und möchte endlich Klavier spielen lernen. Ein kleiner persönlicher Traum wäre es, irgendwann einmal "The Entertainer" spielen zu können 😍.

Ich habe keinerlei musikalische Vorerfahrung, kann keine Noten lesen und habe noch nie ein Instrument gelernt. Für die Musikschule habe ich mich zwar bereits angemeldet, aber das wird noch dauern. Bis dahin möchte ich selbst loslegen.

Ich suche daher ein E-Piano für zuhause und frage mich, womit man als absoluter Anfänger sinnvoll einsteigt.

Ich bin technikaffin und modernen Funktionen gegenüber offen. Dinge wie Lernunterstützung, App-Anbindung, Bluetooth/USB, gute Kopfhörer-Lösungen oder eine moderne Bedienung und Anbindung finde ich grundsätzlich spannend und absolut nicht abschreckend.

Gleichzeitig sehe ich das aber auch pragmatisch: Ich will nicht nur wegen Technik etwas kaufen, das mir beim Lernen am Ende gar nichts bringt. Wenn es allerdings neue Modelle oder neue Features gibt, die einem Anfänger wirklich helfen, dann gebe ich gerne mehr Geld dafür aus. Mir geht es also nicht darum, einfach das Neueste zu haben, sondern zu verstehen, ob es aktuelle Funktionen gibt, die beim Einstieg wirklich einen Mehrwert bieten.

Genau da frage ich mich:
Was bringt ein topaktuelles High-End-E-Piano am Anfang?

Ich will das nicht professionell betreiben, sondern einfach musizieren, lernen und Freude daran haben.
Rahmenbedingungen:
- Budget: offen, aber sinnvoll
- Gebrauchtkauf: möglich
- Spielerfahrung: keine
- Notenkenntnisse: keine
- Einsatzort: zuhause in der Eigentumswohnung
- Mit Kopfhörern spielen: sehr wichtig
- Ohne Kopfhörer spielen: ebenfalls wichtig
- Transport: keiner, bleibt fix stehen
- Tastatur: 88 Tasten
- Optik: schön wäre gut, weiß fände ich super, ist aber kein Muss

Wichtig ist mir vor allem:
- wohnungstauglich
- mit und ohne Kopfhörer angenehm
- kein Fehlkauf
- kein unnötiger Overkill

Meine Fragen an euch:
1. Welche Preisklasse ist für einen absoluten Anfänger noch sinnvoll?
2. Welche Merkmale sind wirklich wichtig?
3. Ist Lernunterstützung hilfreich oder eher nebensächlich?
4. Eher aktuelles Modell oder auch ein gutes älteres?
5. Welche konkreten Modelle würdet ihr empfehlen?
6. Würdet ihr aktuell sofort kaufen oder eher noch warten, falls dieses Jahr noch etwas Interessantes kommt?

Ich habe mir bereits einiges angesehen auch Vor-Ort und mich in den letzten Wochen sicher schon 30-40 Stunden mit dem Thema beschäftigt. Hier im Forum seitenweise Beiträge gelesen. Trotzdem bin ich bewusst noch offen, weil ich zuerst verstehen möchte, was für einen Anfänger wirklich zählt und was am Ende nur auf dem Papier gut aussieht.

Danke euch schon vorab für eure Antworten :m_piano2:
 
6. Würdet ihr aktuell sofort kaufen oder eher noch warten, falls dieses Jahr noch etwas Interessantes kommt?

Ich habe mir bereits einiges angesehen auch Vor-Ort und mich in den letzten Wochen sicher schon 30-40 Stunden mit dem Thema beschäftigt.:m_piano2:
Diese Frage kann ich Dir auch als Nicht-Pianist beantworten:

ich bin über 30 und möchte endlich Klavier spielen lernen.
Dann würde ich nicht mehr warten! Kauf Dich ein Piano und fang an in die Tasten zu greifen! Die Entwicklung der E-Pianos wird auch in einem halben Jahr keinen Quantensprung machen, Du kaufst ja ein Piano und keinen Computer (wobei auch da keine Quantensprünge mehr gemacht werden).
 
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Reden wir erst einmal über den Gerätetyp. Da sehe ich prinzipiell
- Digitalpiano fürs Wohnzimmer in "Klavierform": hat Tasten, Soundgenerator, Lautsprecher, Gehäuse mit Unterbau inklusive;
- Portable Piano: hat Tasten, Soundgenerator, Lautsprecher, muss aber noch einen Unterbau (gibt es meist zuzukaufen) oder Ständer bekommen (i.d.R. ohne Deckel);
- Stage Piano: hat Tasten, Soundgenerator, wird an externe Lautsprecher angeschlossen (zum Üben Nahfeldmonitore, auf der Bühne PA), benötigt extra Ständer;
- MIDI-Controller mit gewichteten Tasten: hat Tasten, sonst gar nichts, braucht Laptop/Tablet mit Software, externe Lautsprecher, Ständer.

Ich rate zum Portable Piano, entweder mit passendem Unterbau im Bundle oder mit metallenem Ständer. Im einen Fall ist das benötigte Pedal am Unterbau fixiert, im anderen Fall liegt es lose auf dem Boden und kann wegrutschen. Das Piano hat dann außerdem keinen Deckel, sondern wird mit einem Stretch-Hülle abgedeckt. Es kommt vor, dass es das Piano in Weiß gibt, die Stretch-Hülle m.W. aber nicht.

Beispiele der gehobenen Mittelklasse:
- Yahama P-525
- Kawai ES-920 (oder 520 für untere Mittelklasse)
- Roland FP-90x (oder 60x bzw 30x für untere Mittelklasse)
Ähnliche Produkte der Fa. Casio (PX-S5000, 6000, 7000) sehen stylischer aus, haben aber kürzere und damit unvorteilhaftere Tasten. Sparen aber evtl. Platz.
 
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Dem Beitrag von @FZiegler schließe ich mich gerne an, ich hatte alle drei genannten Modelle (P-525, ES-920, FP-90X) und das Roland behalte ich auch künftig.
Ich habe mein Einsteiger-Digitalpiano Roland FP-30 sehr gerne gespielt, aber es war trotzdem ein Kauf aus (überflüssiger) Vernunft: letztlich hat es keinen Vorteil, auf einem "Einstiegsinstrument" anzufangen.
Auch, wenn ich "Portables" am liebsten mag und daher ein Roland FP-90X spiele, die meist gesuchten entsprechenden Digital Home Pianos wären
Yamaha CLP-845 (oder gebraucht CLP 745)
Kawai CA-501 (oder gebraucht CA-59)
Wegen der Waagebalkenmechanik und besonders langen Tastenhebeln noch eine Klasse höher anzusetzen sind das
Kawai CA-701 oder CA-901
Bei den "klavierähnlichen" Gehäusen gibt es verschiedene Oberflächengestaltungen. Die Angabe schwarz bedeutet meist "matt", es gibt oft aber auch das besonders teure "hochglänzend".
Modelle von Roland und Casio können bei den Digital Home Pianos auch mithalten, sie sind nur leider bei uns im Laden wesentlich seltener zu finden als die von Yamaha oder auch Kawai.

In der Mittelklasse und darüber tut sich technisch nicht mehr so viel wie im Einstiegsbereich. Schon die aktuellen Modelle sind nur geringfügige Überarbeitungen ihrer Vorgänger. Es gibt in den letzten Jahren auch kein bestimmtes Datum mehr, zu dem Hersteller neue Modelle vorstellen, daher lässt sich nicht mehr viel "vorausahnen".

Gebraucht werden gerade Digitalpianos oft zu teuer angeboten und man sollte schon wissen, zu welchen Abstrichen man bereit ist. Unterrichts- oder gar Musikschulexemplare sind zwangsläufig deutlich abgespielter als Digitalpianos aus aufgegebenem Hobby.
Ich würde gebrauchte Digitalpianos normalerweise nur eine Modellgeneration vor der jetzigen suchen, falls es nicht um ganz bestimmte Eigenschaften geht.

3. Ist Lernunterstützung hilfreich oder eher nebensächlich?
In das Instrument eingebaut fände ich das eher "tödlich". Es gibt schließlich eine Tradition hervorragender Unterrichtswerke von über 300 Jahren, wenn man im Barock anfangen mag und das Notenbüchlein A.M.B. als ersten Geniestreich anerkennt.
Gerade weil dir die Vorerfahrung fehlt, führt an geeignetem 1:1 Unterricht kaum ein Weg vorbei, wenn Du zügig zu Ergebnissen kommen willst.
Für die Anforderung von Stücken auf dem Niveau von Scott Joplins Entertainer in der Originalfassung benötigen durchschnittliche Begabungen einige Unterrichtsjahre, es ist "mittelschwer" (ABRSM Piano Grade 8, Henle 4/5. Es gibt aber auch ein vereinfachtes Arrangement, das bei Unterricht und Übe-Fleiß schon im zweiten Jahr spielbar werden kann.

Wenn Du ein Instrument hast, könntest Du zum Lernen gerne ein neues Thema eröffnen. Auch da könntest Du verschiedene Möglichkeiten wahrnehmen und Vorschläge für deinen Bedarf bekommen.


View: https://www.youtube.com/watch?v=C2wAo71MdFM

Gruß Claus
 
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- Digitalpiano fürs Wohnzimmer in "Klavierform": hat Tasten, Soundgenerator, Lautsprecher, Gehäuse mit Unterbau inklusive;
- Portable Piano: hat Tasten, Soundgenerator, Lautsprecher, muss aber noch einen Unterbau (gibt es meist zuzukaufen) oder Ständer bekommen (i.d.R. ohne Deckel);

Ich rate zum Portable Piano

Beispiele der gehobenen Mittelklasse:
- Yahama P-525
- Kawai ES-920 (oder 520 für untere Mittelklasse)
- Roland FP-90x (oder 60x bzw 30x für untere Mittelklasse)
Ähnliche Produkte der Fa. Casio (PX-S5000, 6000, 7000) sehen stylischer aus, haben aber kürzere und damit unvorteilhaftere Tasten. Sparen aber evtl. Platz.

@FZiegler danke für deinen Beitrag dann können wir es auf Digitalpiano fürs Wohnzimmer und Portable Piano einschränken...

Gibt's etwas das vom Sound einfach super ist?
Ich finde es gut das du weg gehst von dem Gedanken hey, es muss wie ein echtes richtiges Klavier 🎹 klingen und später wirst du nicht auf einem echten Klavier spielen können.
 
Gibt's etwas das vom Sound einfach super ist?
Da hilft nur das eigene Hören, es ist Geschmackssache. Die heimische Raumakustik hat auch erheblichen Einfluss, ggf. lässt sich da an Instrument und Raum aber Einiges sinnvoll anpassen.
Die bisher genannten Modelle sind alle interessant genug zum Ausprobieren, von Kawai kenne ich auch Klangdemos auf der Homepage und noch umfassender auf Soundcloud, außerdem gibt es diverse Videos auf Youtube.

Gruß Claus
 
wie wäre sowas:
sieht gut aus, klingt gut, hat ne Begleitband eingebaut und es gibt jede Menge Übungen bei denen über den Tasten die man drücken muß kleine LED's leuchten - ich finds pfiffig gerade für Anfänger. Die gleichen Klaviersounds wie im P525 soweit ich weiß, nur die Tastatur ist ne Klasse drunter - wenn mans merkt :)
 
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wie wäre sowas:
sieht gut aus, klingt gut, hat ne Begleitband eingebaut und es gibt jede Menge Übungen bei denen über den Tasten die man drücken muß kleine LED's leuchten - ich finds pfiffig gerade für Anfänger. Die gleichen Klaviersounds wie im P525 soweit ich weiß, nur die Tastatur ist ne Klasse drunter - wenn mans merkt :)
Ich war schon beim CSP 295 und Frage mich nach wie vor, ist es die Kohle Wert 🥲?

Durch die Beiträge kann ich mich gerade wirklich davon Lösen das es unbedingt ein Digitalpiano fürs Wohnzimmer sein muss.
 
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Yamaha CSP funktioniert nur über Tablet - ansonsten braucht man CVP. Es ist der Versuch einer Brücke von Digital Home Pianos zu den richtig teuren Arranger-Keyboards, wie sie Alleinunterhalter spielen.
Mit Klavierspiel hat das nur teiweise zu tun, aber wenn man die technischen Spielereien mag und die Ablenkung nicht beim Spielen stört, dann wäre das CSP 275 dank seiner GrandTouch_S Tastatur mit weissen Holztasten vergleichbar zu den oben genannten Yamaha CLP 845 oder P-525 und bei der Piano-Elektronik ebenfalls.
Das CSP 295 hat die GrandTouch-Tastatur (ohne_S), die mit ihrer schwereren Gewichtung näher bei den alten Yamaha GH3 Varianten liegt.

Die im genannten P-S500 verbaute GHS-Tastatur kommt bei richtigem Klavierspielen an ihre Grenzen, denn sie hat kurze Tastenhebel, keine Achsenlagerung der Tasten und ist eher unpräzise in der Dynamikübertragung.
Sie wird noch in den jeweils billigsten Yamaha-Digitalpianos und leider in den MODX-Synthesizern mit 88 Tasten verbaut. In einem günstigen Portable für die Reise oder für das Spielen im Proberaum einer Pop/Rock-Band fände ich sie auch ok, wenn das Budget eine Rolle spielt, aber beim Anspruch an Klavierspielen eher nicht.
Im Board mindestens zweimal aus Erfahrung berichtet, wie sehr sich Yamahas Einsteiger-Tastatur aufgrund ihrer billigen Konstruktion als Segmenttastatur abnutzt (McCoy, Tobias_R).

Gruß Claus
 
Ich war schon beim CSP 295 und Frage mich nach wie vor, ist es die Kohle Wert 🥲?
Ist soviel teurer wie es schwerer und größer ist :) sind wohl ähnliche Features und Sounds wenn nicht sogar die Gleichen, das PS-500 lostet ja nur 1500€ gegen die 6000 vom 295. Für mich ist die Zeit der Klavier-Kommoden vorbei :) Wenn, dann würde ich mir n richtiges Klavier zulegen, das Original ist doch immer noch am Besten!
 
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Ist soviel teurer wie es schwerer und größer ist :) sind wohl ähnliche Features und Sounds wenn nicht sogar die Gleichen, das PS-500 lostet ja nur 1500€ gegen die 6000 vom 295. Für mich ist die Zeit der Klavier-Kommoden vorbei :) Wenn, dann würde ich mir n richtiges Klavier zulegen, das Original ist doch immer noch am Besten!
Danke für deinen Beitrag, daher und auch weil ich 0,0 Klavier spielen kann, frage ich mich gerade ob es das überhaupt braucht so eine Kommode (Danke für das Wort 😅)
Ein echtes Klavier wird es vielleicht wenn ich es erlernt haben daher können wir das Streichen.
 
frage ich mich gerade ob es das überhaupt braucht so eine Kommode
Beim Yamaha CLP 845 oder auch Kawai CA-59 geht es bei der Bauform vor allem um die "klavierähnliche" Optik, deine Anforderung "wohnungstauglich" hat das für mich nahegelegt.
Beim Kawai CA-701 ist das Gehäuse aber ein Faktor des aufwendigen Lautsprechersystems und das CA-901 hat sogar ein Soundboard als Schallübertrager.

Gruß Claus
 
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Beim Yamaha CLP 845 oder auch Kawai CA-59 geht es bei der Bauform vor allem um die "klavierähnliche" Optik, deine Anforderung "wohnungstauglich" hat das das für mich nahegelegt.
Beim Kawai CA-701 ist das Gehäuse aber ein Faktor des aufwendigen Lautsprechersystems und das CA-901 hat sogar ein Soundboard als Schallübertrager.

Gruß Claus
Hi @Claus, da bin ich halt bei 3300€ für das CA 901 W und kann kalt noch keinen Strich spielen. Deshalb auch mein Beitrag weil ich so hin und hergerissen bin.
 
Hi @Claus, da bin ich halt bei 3300€ für das CA 901 W
Ich habe mit meiner Antwort zum Zitat in Beitrag 12 lediglich etwas zur Bauweise erläutern wollen, das war nicht als "Kaufempfehlung" gemeint. Falls meine Präferenz interessiert, die steht als Roland FP-90X bereits im ersten Satz meiner ersten Antwort. Aber auch das Kawai ES-920 wäre mir "gut genug" und bei einer Perpektive zur weiteren Verwendung hätte ich es gerne behalten. Nur ist es schon wieder seit Monaten weggepackt, was dann doch eher sinnfrei ist.
Nachdem Jusim Park unter anderem Chopin und Liszt darauf spielen kann, wird es für den Anfang zum Klavierlernen und wesentlich fortgeschrittener genügen. Entweder den Originalständer oder einen K&M Omega Pro dazu und man ist ausgesprochen preiswert versorgt.

Es bleibt sich aber gleich, ob sich jemand ein Roland, Kawai, Casio, ein Yamaha Avant Grand N-3X für 19.000 Euro kauft oder ein Kurzweil KaE1 für 400 Euro (mit Ständer). Soweit absehbar könnte man auch auf jedem mit dem Klavierspiel beginnen, zumal wenn's um das musikalische Hobby geht.

Gruß Claus
 
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Die Empfehlungen von @Claus kann ich unterstützen. Da das Budget nicht ganz klar ist, wäre wahrsch ein Kawai ES920 eine gute Wahl.



im anderen Fall liegt es lose auf dem Boden und kann wegrutschen.
Ich habe jahrelang ein EPiano lose auf einem Brett gespielt, das ist nicht verrutscht. Vielleicht bei sehr leichten Keyboards. Notfalls kann man eine Antirutschmatte dazwischenlegen.
 
Ich habe das Pedal gemeint - aber auch damit kann man leben.

Was den Sound angeht: Der sollte bis auf winzige Details über den Kopfhörer eigentlich immer gut bis sehr gut sein. Aber klar: bei den "kommodenhaften" Digitalpianos gibt es welche, bei denen am Lautsprechersystem zusätzlicher Aufwand betrieben wird - bis eben hin zum Resonanzboden/Soundboard (welcher dann ein bisschen Abstand zur Wand braucht für die Entfaltung des Tons).
 
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Ich werde wohl Nächste Woche Mal zum Schimpelsberger fahren und mir das in Live und in Farbe anhören und ansehen.
 
Ich habe das Pedal gemeint
Entschuldige, natürlich ... Ich habe nicht richtig gelesen 🤦

Ansonsten würde ich (je nach Budget) erstmal kein high end Gerät kaufen, sondern eines von den von @FZiegler und @Claus empfohlenen soliden Instrumenten und das restliche Geld in guten Unterricht investieren.
 
Das Forenmitglied @McCoy hatte in einem anderen Thread in diesem Beitrag


eine Liste der Geräte bei Thomann genannt, die er seinen Schülern empfiehlt. Vielleicht schaust du auch da mal rein @neonGenesis7.
 
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