Kaufberatung E-Piano für Anfänger 2026

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witzetreppe

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Hallo zusammen,

ich habe mir vor etwas mehr als einem Jahr ein Klavier (Yamaha* P-45) geholt und nach einer Woche Klavierunterricht genommen. Es macht mir grossen Spass, aber beim Umzug habe ich das Klavier aus Platzgründen im Wagen verkauft und will mir in der neuen Wohnung ein anderes holen. Vor allem aber hatte ich einen massiven Unterschied zwischen der Tastaturen des Yamaha* und echten Klavieren gemerkt und will den reduzieren, dazu waren die Lautsprecher eher schlecht.
Ich hatte noch ein Roland FP-10 und ein Casio* PX-S1100 probiert, und deren Tastaturen gefallen mir deutlich besser, v.a. das Roland. Im Zweifelsfall würde ich auch das nehmen, ist schön günstig, und evtl. noch externe Lautsprecher ranmachen. Ich will vor allem eine gute und langfristige Lösung.
Zusammengefasst: Möglichst ein echtes Klavier, aber kompakter und mit Kopfhörern bzw. Lautstärke regulierbar spielbar. Ein Silent-Piano ist wohl deutlich teurer als mein Budget.

Zum Fragebogen:
  • Klaviererfahrung: Ein Jahr. Man kann mich wohl als ambitionierten Anfänger beschreiben. So langsam kriege ich Love's Greeting flüssig hin. Ausdruck ist dann eine andere Geschichte...
  • Digitalpiano-Hammermechanik: Definitiv.
  • Budget: Kann kosten. Bis 2000 Euro, Gebrauchtkauf ist auch gerne möglich.
  • Klavierähnliches Aussehen/portabel: Es wäre schön, es selber zu bewegen (v.a. zum Umräumen). Die Bauform vom Roland gefällt mir sehr mit portablem Digitalklavier mit einfachem Holzunterbau.
    Masterkeyboard mit PC dran will ich nicht, ich will so wenig Komplexität und Digitalität wie möglich zu Hause haben.
  • Besondere Eigenschaften: Es sollte in einem Altbau (Holzbalkendecke) für Nachbarn und Mitbewohner unhörbar gespielt werden können (nachts), also keine sehr lauten Tastengeräusche. Eingebaute Lautsprecher wären schön, aber müssen nicht sein. Meist spiele ich per Kopfhörer oder hole ich mir externe Lautsprecher.
    Ein guter Klaviersound reicht, evtl. ein Cembalosound. Lieber weniger (Nicht-Tastatur-)Tasten.
Ich habe schon etwas recherchiert, und v.a. Roland FP-90, Yamaha* P-525 und Kawai* ES-920 scheinen mir geeignet.
Gibt es einen Klavierladen in Berlin und Umgebung (oder Oberfranken, dort halte ich mich häufig auf), wo man viele Modelle anspielen kann? Oder Modellvorschläge oder Meinungen zu diesen?

Viele Grüsse
 

Die Tastengeräusche, die du beim Spielen selbst hörst, hören die Nachbarn nicht - die tragen nicht weit. Umso mehr hören sie den Körperschall, also die Impulse, die beim Drücken der Tasten auf den Boden übertragen werden. Aus meiner Sicht ist es darum ziemlich egal, wie laut die Tasten klingen - du wirst eine Dämpfung suchen müssen für die übertragenen Impulse von Tasten und Pedal (Teppich, Unterlegplatten - entsprechende Produkte gibt es).

Wenn vom P-45 zu einem 2000-EUR-Digitalpiano kommst, wirst du auf jeden Fall einen Fortschritt erleben. Da liegen Welten dazwischen. Die Aussicht ist also eher rosig. Jedenfalls in der Bauform der Portables, bei denen das meiste Geld nicht in den Holzkasten fließt, sondern die Technik.

Ich lebe nicht in der Nähe von Berlin, aber da scheint es in letzter Zeit eher dünn geworden zu sein. Köln, Frankfurt, Treppendorf sind sicherlich gute Adressen.

Ich traue mich nicht, ein Digitalpiano ein Klavier zu nennen - aber diese Spitzfindigkeiten wirst du als Anfänger vielleicht noch nicht mitmachen wollen. Es ist jedenfalls so, dass die Dinger im Verhältnis zu einem akustischen Klavier sicherlich bleibende Vor- und Nachteile haben. Unter anderem, was die flächige Abstrahlung des Klangs angeht - die gibt es nur in der gehobenen Oberklasse. Kann man aber drauf verzichten, wenn man seine Erwartungen rechtzeitig erdet.

Die von dir genannten Modelle sind ein prima Ausgangspunkt für persönliche Tests.

Ein guter Klaviersound reicht, evtl. ein Cembalosound. Lieber weniger (Nicht-Tastatur-)Tasten.
Habe ich auch mal gedacht ganz am Anfang. War mit 16 Sounds zufrieden. Die mir dann allerdings schnell nicht mehr geschmeckt haben - an jedem hatte ich etwas auszusetzen. Das heißt: Wenige Grundklänge ist schon in Ordnung, aber man sollte sie anpassen können - z.B. hinsichtlich des Halls, der Helligkeit/Sattheit des Tons und ein paar anderen Dingen. Und da bleiben dann doch wieder nur ein paar Bedienkonzepte übrig: Entweder es gibt die passenden Regler dafür oder ein Display mit Menü und Untermenüs. Lieber nicht alles nur per Smartphone-App (die es dann irgendwann nicht mehr gibt). Ganz ohne Anpassungsmöglichkeiten empfehle ich gar nicht.
 
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Ich will vor allem eine gute und langfristige Lösung.
Eigentlich bist Du mit deinen Ansprüchen bei Kawai ES-920 für ca. 1.300 Euro (plus Ständer) oder Roland FP-90X an die 1.900 Euro (plus Ständer). Bei Beiden ist von Hause aus ein halbpedalfähiges Dämpferpedal dabei.
Dein Cembalo könntest Du dir je nach Anspruch auch als VSTi holen, im Prinzip gilt das natürlich für alle möglichen gewünschten Klänge.

Ich finde sowohl das Kawai wie das Roland gut und habe/hatte sie auch selbst. Das Roland hat eine ungewöhnlich fein abstimmbare Dynamikkurve der Tastatur, ziemlich lange Tastenhebel, ein eingebautes Audio & MIDI-Interface und ansonsten von allem mehr, das war mir auf Dauer den Mehrpreis wert.

Ach so, leider ist die Tastatur des Kawai ES-920 mechanisch laut, ähnlich der Fatar TP/40 & TP/400. Die mechanische Lautstärke der PHA-50 im Roland FP-90X ist m.E. kein Problem, die der GrandTouch-S (w.T.) im Yamaha P-525 schön dezent, sie ist außerdem lt. @HaraldS beim Niederdruckgewicht einem Flügel vergleichbar, Kawai und Roland liegen klar darüber. Im P-525 ist übrigens eine andere Tastatur als im Vorgängermodell P-515, bei Gebrauchtangeboten wäre das vielleicht von Bedeutung.

Externe Lautsprecher fand ich daheim weder beim Kawai noch beim Roland nötig oder auch nur sinnvoll, dabei hätte ich die sogar mit Wahlmöglichkeit vorrätig.

Wenn der Preis günstiger bleiben soll und eine Alternative zum Kawai ES-920 gesucht wird, wäre das Roland FP-60X ein Anspielen wert. Das meine ich nicht als "Fanboy", sondern weil dir die PHA-4 Tastatur bereits gefällt und "günstige" Yamaha eventuell nicht ganz dein Geschmack ist (meiner auch nicht). Die Elektronik des FP-60X bietet ebenfalls ein eingebautes Audio & MIDI-Interface.

Gebrauchtinstrumente sollte man sich sehr genau beschreiben lassen, wegen Macken nachfragen, eine sichere Zahlungsweise vereinbaren wie z.B. Verkäufername identisch mit dem der Bankverbindung in D, oder persönlich Abholen, dann kann man es auch prüfen und direkt bezahlen.
Angebote gebrauchter Digitalpianos sind - äh - sehr unterschiedlich in Bezug auf die Eigenschaft "preiswert". Fakt: mein ES-920 war Ende 2024 ein Neukauf für 1.199 Euro, kaum ein Jahr in Gebrauch, stand noch etwas herum und wurde Ende März 2026 schließlich für 999 Euro inkl. Versand (Hermes) verkauft.

Gruß Claus
 
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  • #5
Danke euch für eure Antworten! Dann liege ich mit den Geräten wohl schonmal richtig...
Thomann ist immer noch gute zwei Stunden entfernt von meinem normalen Aufenthaltsort, aber dann mache ich das wohl mal. Haben die denn dort alles im Laden rumzustehen, sodass man das ausprobieren kann?
 
Da kannst du nachfragen, dir ggf. sogar einen Test-raum einrichten lassen.
 
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Probier nach Möglichkeit unbedingt die Numa X Pianos (ggf auch das GT) aus
Ich finde die Tastatur sehr gut und relativ nahe am echten Klavier.
Preislich liegen die auch im Rahmen, Du müsstest allerdings noch ein zwei Aktivboxen und oder einen Kopfhörer dazurechnen.
 
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...einen Test-raum einrichten lassen.
Bei Thomann, wo genau wäre der dann? :gruebel:

Die Portables und Stage Pianos sowie einige MIDI-Controller befinden sich im 1. Stock, im Nebenraum davon gibt es einige Aktivmonitore zum Probehören.
Digital-Home Pianos sind im gleichen Gebäude, im Stockwerk darunter.
Es ist nicht "Alles" da, aber die meistverkauften Instrumente natürlich schon.

Der Neubau* wird die Ausstellungsfläche vergrößern. Nur, bis dahin sind es offenbar noch gut anderthalb Jahre.

Gruß Claus
 
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Da hat letztens jemand berichtet, er habe dort angerufen und sich die Testexemplare extra zusammenstellen lassen, vor Ort wäre es dann aber nicht komplett gewesen.

Ich weiß nicht mehr wo es hier im Forum stand.
 
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  • #10
Hatte ich auch gelesen, jemand, der extra aus der Schweiz angereist war.... Aber klar, kann wohl mal passieren...
 
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  • #11
Ich frage nur aus Überraschung. Nach meinen Eindrücken vor Ort gibt es an "Raum" bei Thomann in den öffentlichen Bereichen nicht gerade viele Möglichkeiten. Aber ging es vielleicht um (Arranger-)Keyboards? Die stehen tatsächlich in einem eigenen kleinen Raum, abgetrennt von den Kopfhörern.

Dass Instrumente, die sonst oder gerade nicht in der der Ausstellung sind, bei ausreichend vorheriger Bitte in der Fachabteilung aufgebaut werden, kann ich mir ganz gut vorstellen.

Gruß Claus
 
  • #12
Thomann sollte an der Erneuerung seiner Bilder arbeiten. In dem 360 ° Bild steht noch ein Tyros 5. 😲 Der Genos 1 kam 2017.
 
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  • #13
Nicht das einzige "Problem" - die im ersten Stock gelegene Abteilung für Portables, Stagepianos & MIDI Controller-Keyboards konnte ich beim "virtuellen Rundgang" durch die Fachabteilungen gleich gar nicht entdecken und noch nicht einmal in diversen Youtube Videos zum Haus. :weird:

Gruß Claus
 
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  • #14
Habt ihr Probleme. Ich hatte bei Thomann mal Probleme mit einem Störsignal auf einem Viscount Legend '70s. Wurde dann tatsächlich in zwei anderen Räumen aufgebaut, um zu testen, ob es aus dem Netz kommt. Aber ein spezieller Testraum war da nicht dabei.
 
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  • #15
"ggf. einen Testraum einrichten lassen" hatte ich geschrieben.
Der Test findet dann mit den ausgewählten teils extra aufgebauten bzw. gewünschten Geräten in einem Raum (hat Thomann zu entscheiden, nicht ich) (nicht open air) statt oder es klappt eben nicht wie im Fall des Schweizers.

Ich weiß nicht wieso ihr euch an dem Begriff Raum dann so aufhängt.

Ich hab ja nicht "Extra-Raum" geschrieben. Jedenfalls eine Absicherung, dass man die Modelle auch da hat wenn man extra anreist.
 
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  • #16
Also: Oberfranken haben wir ja schon geklärt - da ist Thomann eine wirklich bombastische Adresse. Wenn du von Berlin aus lieber nach Dresden fährst, kommt auch das Zoundhouse in Frage - da hat man nach Eigenaussage zumindest Yamaha, Roland und Kawai, aber auch ein bisschen Korg und Casio stehen.
 
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  • #17
Ok, danke euch schonmal! Das Numa X werde ich in die Auswahl mit einbeziehen, wenn ich das irgendwo finden kann.
Ich habe auch gerade noch ein Mail an einen Berliner Händler, tastenwerk, geschrieben, ob die die genannten Modelle vor Ort hätten.
Ansonsten werde ich mich langfristig mal bei thomann melden und das dort anfragen.
Dresden liegt leider recht weit weg, v.a. da der Laden nochmal ein ganzes Stück vom Hauptbahnhof entfernt ist.

Gibt es eurerseits noch Meinungen zum Topmodell von Casio, dem PX-S7000? Liegt zwar etwas ausserhalb des Budgets und über die Optik kann man streiten, aber das billige Casio (PX-S1100) fand ich sehr gut.
Generell, gibt es außer dem Casio und dem Numa X noch Modelle, die ich anspielen bzw. anfragen sollte?
 
Grund: Kommentar Dresden
  • #18
Studiologic bezeichnet die Instrumente von Fatar, das ist ein wichtiger italienischer Tastaturhersteller.
Studiologic Numa X Piano gibt es mit zwei verschiedenen Tastaturen. Die Eine ist in den Numa X Piano als Fatar TP/110 mit einer leichten Gewichtung, die andere ist in den Numa X Piano GT als Fatar TP/400Wood mit relativ schwerer Gewichtung, ähnlich der alten Yamaha GH3. Sie liegt in der Gewichtung etwas über der RHIII des Kawai ES-920 und mindestens gleich oder über der PHA-4 der Roland FP-30X und FP-60X.
Bei Klavierunterricht sind solche "schwereren" Tastaturen aber gar kein Problem.

Man sollte immer noch die Kosten für ein gutes Pedal und eine guten Ständer sowie geeigneten Hocker oder eine Bank berücksichtigen, bei den genannten Studiologic außerdem das Wiedergabesystem, absehbar mit Monitor-Ständern. Schon durch eine vernünftige Wiedergabe sind diese "Stage Pianos" im Vergleich zu Portables keine preisgünstigere Lösung, falls man nicht nur über vorhandene oder Low Budget-Kopfhörer spielen will.

Falls man also Kopfhörer braucht, ist der Superlux Hd 681 EVO ein Billig-Tip (halb geschlossen), geschlossen wären der Sennheiser HD 280 oder der Beyerdyamic DT 270 Pro "gut und günstig". Ich selbst mag lieber "offen" gebaute Kopfhörer, trägt sich besser dank "Entlüftung", abgesehen vom Klangbild. Dann fehlt natürlich die weitgehende Abschirmung des Schalls von und nach draußen und bei guter Qualität sind sie auch einen Tick teurer.
Für den Anschluss ans Digitalpiano sollte man auf niedrige Impedanz (30-80 Ohm) und hohe Effizienz achten. Meine offenen Kopfhörer mit Eignung für Digitalpiano sind ein beyerdynamic DT 900 Pro X und ein FiiO FT1 Pro mit vergleichweise besserer Ausstattung. Im Tragekomfort und dem Höreindruck liegen diese Beiden für mich aber sehr nah beieinander: angenehm musikalisches, detailreiches und dabei sehr natürliches Klangbild. Bei Musikwiedergabe trumpfen sie eher durch die Wiedergabe von menschlichen Stimmen im Gesang sowie überhaupt in Stilen mit akustischen Instrumenten wie Folk, Klassik und Jazz auf. Dazu vergleichbare Sennheiser haben hohe Impedanz und wären am Digitalpiano besser mit Kopförerverstärker anzuschließen. Allerdings ist mir die Klangcharakteristik der bekanntesten Sennheiser "HD-"Modelle zu sehr auf die Mittenwiedergabe konzentriert und Tiefmitten sowie der Bass sind für meinen Geschmack etwas unterrepräsentiert.


Das Casio PX-S7000 hat natürlich den Hersteller mit dem PX-S1100 gemeinsam, viel mehr aber auch nicht. Die Tastatur des PX-S7000 samt - soweit ersichtlich - gleicher Elektronik und einem Großteil der Klänge findest Du aber auch im deutlich günstigeren Casio PX-S6000.
Allerdings ist der Preisunterschied wesentlich im Original Ständer CS-90P begründet und auch die Dreierpedal-Einheit fällt beim PX-S6000 optisch schlichter aus, zugleich ist es für ein halbpedalfähiges Dämpferpedal erstaunlich preisgünstig.

Für mich ergäbe der Sachverhalt insgesamt einen Fall von "wenn schon, denn schon" mit Entscheidung für das schicke Casio PX-S7000 Bundle.
*​

Gruß Claus
 
  • #19
Bei dir, @Claus, hätte ich erwartet, dass du auf die kurze Tastenlänge bei den hübschen, eleganten Casios eingehst. Sie sehen absolut chic aus im Wohnzimmer - unter anderem durch die schmale Bauform. Dafür muss man mit Kompromissen bei der Tastatur rechnen, die vermutlich (habe ich noch nicht angespielt) gleich schwergängig wird, sobald man etwas tiefer in die Tasten greift: Weil man dann ganz schnell nahe an den Drehpunkt der Achse kommt.
 
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  • #20
Oh, ich habe auch gerade über die Tastenlänge der Casios gelesen. Damit fällt die wohl eher raus, ich möchte ein möglichst universales Gerät holen. Ansonsten ist der Hinweis mit dem 6000er gut, ich finde das gelobte Design von dem Casio weniger schön...

Bei den Studiologic fällt mir auf: Die haben keinen festen Unterbau und auch keine feste Pedaleinheit, sehe ich das richtig? Dann würde ich davon schon Abstand nehmen, ich hätte lieber etwas, wo das alles dabei ist. Aus praktischen, aber auch aus optischen Gründen. Ist irgendwie aufgeräumter... ;-)

Mit Kopfhörern bin ich schon sehr gut ausgestattet, ich habe schon länger DT770 und DT990. Den DT270 wollte ich nochmal ausprobieren, aber hatte mich dann letzten Endes doch direkt für den DT770 entschieden.

Ich habe auch gerade eine Antwort von tastenwerk (Händler im Osten Berlins) bekommen: Sie führen sowohl das Kawai, Roland als auch das Yamaha. Dann kann ich etwas lokaler bleiben, ist mir auch lieber. Dort werde ich dann bei Zeiten mal hinfahren und die alle anspielen.

Euch allen vielen Dank für die große Hilfe! Ich werde schreiben, wenn ich sie ausprobiert oder mich entschieden habe, aber das dauert vermutlich noch ein paar Monate.
 
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