[Kaufberatung] neues Key-Setup Rock/Pop-Cover

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Dreamworx
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Hi ihr,

ich würde gerne mein Key-Setup umbauen.

Meine Vorstellungen:

- 88er Hammertastatur auf den unteren Keys (komme vom klassischen Klavier :))
- ausgewogener Sound (Brot und Butter) im Bereich Synth/Bläser/Strings/Organ/E-Piano/Piano, insbesondere für den Live-Einsatz im Bandkontext
- Sounderzeugung sowie Soundverwaltung für die Songs am Besten in den Geräten (Rack würde auch gehen, wenn jemand ne gute Lösung parat hat ;))
- keine großen technischen Spielereien (Sequencer, Sampling, Rhythm-Begleitung etc.) nötig, ich bin auch kein großer Soundprogrammierer (höchstens mal ein paar Effekte, Layer zu/mit den Standard-Presets)

Bisher spiele ich unten einen Roland Fantom X8 und ergänze diesen oben mit einem nord electro 2 61.
Über den Fantom spiele ich Klavier sowie sämtliche Synthi/Bläser/Strings-Passagen, der nord kommt für die E-Piano/Orgel-Stücke zum Einsatz.
Da mir der Fantom mit jetzt vermehrten Gigs einfach zu unhandlich ist (sehr klobig und tief und mit 30kg extrem schwer), ich teilweise mit den Sounds nicht ganz zufrieden war (Piano/Bläser) und jetzt als nicht-mehr-Student auch etwas mehr Geld investieren kann, bin ich auf der Suche nach einem neuen Setup.

(1) Welches Budget steht dir zur Verfügung? (Bitte unbedingt angeben!)
ca. 2500€ zusätzlich zu den Verkaufserlösen vom Fantom X8 und dem nord electro 2 61
[X] Gebrauchtkauf möglich

(3) Wie schätzt du deine spieltechnische Erfahrung mit Tasteninstrumenten ein?
[ ] Anfänger
[ ] Fortgeschrittener
[X] ambitionierter Fortgeschrittener
[ ] Profi (Berufsmusiker)

(4a) Wo wirst du das Instrument einsetzen?
[ ] Zuhause
[X] auf der Bühne
[X] im Proberaum
[ ] im Studio

(4b) Wie oft wirst du es bewegen?
ca. 25 Gigs im Jahr, Tendenz steigend

(4c) Welches Gewicht willst du maximal schleppen?
max. 20 kg pro Key wären optimal, sowie gut transportabel bei dem größeren Keyboard (rollbarer Case etc.).

(5) Zu welchem Zweck benötigst du das Instrument (als Klavierersatz, in der Live-Band, als Soundlieferant im Studio, als Alleinunterhalter-Board, ...)
Für den Live-Einsatz in Rock/Pop-Coverband sowie vereinzelte Proben.

(6) Welche Musik-Stile spielst du und in welchen Besetzungen?
Rock/Pop-Cover von den 80ern bis zu aktuellen Chart-Songs (Besetzung: Drums, Bass, Guitar, Keys, Vocals).
Wichtig ist 88 Tasten-Hammertastatur (komme vom klassischen Klavier ;)) bei den unteren Keys sowie mit beiden Keys zusammen sämtliche Sounds (Bläser/Synthi/Strings/Piano/Organ) möglichst simpel und gut abzudecken.


Ich tendiere im Moment ein bisschen zu nem Nord Stage 2 88 unten und nem Motif ES oder XS 6 oben?! Was meint ihr dazu - ich bin offen für alles ;).


Vielen Dank für eure Hilfe und Anregungen :)!

Greetz

Dream
 
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Hallo Dreamworx,

ich spiele derzeit auf Motif XS6 oben und Studiologic Masterkey. Ich würde mir aktuell kein Motif mehr kaufen, da die Technik schon ein paar Tage alt ist....
Ich würde viell. oben ein Kronos 61 und unten ein Stage 2 nehmen.

Aber wart mal noch die Musikmesse ab, ggf. Gibts da bei Nord den ein oder andren Nachfolger.
Bei Yamaha hab ich ach der NAMM die Hoffnung fast schon aufgegeben.

Gruss

Micha
 
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Wenn dir die XS reicht, mach das. Wenn dir der Electro 2 reicht, kannst du den natürlich auch behalten und nur unten eine junge gebrauchte XF8 einschieben, fallengelassen von einem Kronos-Konvertiten, oder eine Kurzweil PC3X oder PC3K8, wenn du eine in dem Preisbereich findest. Vielleicht brauchst du den Samplespeicher der PC3K8 jetzt nicht, aber könnte ja sein, daß du mal auf interessante Fertigsounds stößt und dich dann schwarz ärgerst, daß deine PC3X die nicht laden kann.

Ist letztlich auf jeden Fall eine Frage des persönlichen Gusto.


Martman
 
Daddel B.
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Hallo Dreamworx,ich spiele derzeit auf Motif XS6 oben und Studiologic Masterkey. Ich würde mir aktuell kein Motif mehr kaufen, da die Technik schon ein paar Tage alt ist....Ich würde viell. oben ein Kronos 61 und unten ein Stage 2 nehmen.Aber wart mal noch die Musikmesse ab, ggf. Gibts da bei Nord den ein oder andren Nachfolger.Bei Yamaha hab ich ach der NAMM die Hoffnung fast schon aufgegeben.GrussMicha
Warum soll altbewährtes schlechter klingen bzw. funktionieren, als neue Technik?
 
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Warum soll altbewährtes schlechter klingen bzw. funktionieren, als neue Technik?

Eigentlich gar nicht, meine neue X5D (Baujahr 1994) tut's nach wie vor ordentlich und klingt immer noch beeindruckend. Geht wahrscheinlich (mal wieder) eher in die Richtung dessen, dass die Gitarristen gerne mal als Voodoo bezeichnen, wohl diesmal unter der Annahme, weil's neu ist, isses besser (man schaue sich bitte mal die neuen Rolands an *hust*). Und ganz ehrlich, ich würde mir auch keinen XF mehr zulegen, eher noch mit altem Besteck die Saison spielen, denn, das da bis im Winter was neues kommt, ist ziemlich klar.
 
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Dein Haupttproblem ist ja, dass der X8 zu schwer und klobig ist, also sollte ein Stage 2 im finanziellen Rahmen liegen, wäre das doch schonmal die Königslösung.

Ergänzend dazu ein leichteres 2. Key für Rompler-Sounds ala XS/XF6, oder etwas in der Richtung anderer Hersteller und du hast ein professioniell klingendes, gut zu transortierendes Setup. Ich behaupte sogar, mit etwas programmiergeschick kann man auch
mit einem Nordstage 88 alleine klarkommen, kenne aber eure Musik nicht, wenns topaktuelle top40 sein soll, wäre ein 2. key evt. sogar mit sampler sinnvoll.
 
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Dreamworx
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Hey,

danke schonmal für die Antworten.

wir haben auch ein paar aktuellere Chartsongs im Programm - wofür genau bräuchte man dort einen Sampler (mein Verständnis: ich nehme einzelne Töne/Passagen von welcher Quelle auf? Oder ist damit gemeint, schon fertig aufgenommen Samples abspielen zu können?) Bisher habe ich mir immer aus Preset-Sounds, Layern+Effekten einen möglichst originalgetreuen Sound gebastelt (komme vom klassischen Klavier und bin daher auch nicht soo der versierte und interessierte Soundbastler - obwohl das manchmal schon mehr nötig wäre ;)).

Wann ist denn die Musikmesse auf der evtl. nord etwas neues vorstellen könnte?
Ich denke ich werde mir mal den nord stage vor ort im laden anschauen und anspielen. Eine frage noch zu dem gerät - sind dort neben den bekannten piano/organ/synth-sections auch andere Sounds vorhanden/möglich (Bläser etc.), auch weil du sagst mit etwas programmiergeschick?

Was gäbe es denn für Alternativen zum Motif um die "Soundlücken" des nord stage auszufüllen? Ach der XS und ES sind auch nur noch gebraucht zu haben seh ich grad - XF ist die neuste Serie, richtig?

Greetz
 
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Ja, es ist richtig, der Motif XF ist die aktuelle Serie, alle anderen sind nur gebraucht zu bekommen.

Ich arbeite mit einem Nord Stage 2 Compact, also mit einer Waterfalltastatur, einem Fantom XR, also Dein Fantom im Rack, und seit heute noch mit einem Access Virus C. Allerdings mache ich damit keine Top-40-Songs und muss nicht zwingend Sounds bedienen ... zumindest nicht regelmäßig, das sind bei mir vielleicht 5 bis 10 Gigs im Jahr als Aushilfe. Fazit: damit kann man sehr schön arbeiten, ist Klanglich ganz weit vorne aufgestellt und trotzdem ist das Setup sehr leicht. Problem: aufwendige Splits und Layers müssen im Virus (einfach) und im Fantom (etwas frickelig) programmiert werden.

Der Fantom ist bei der Sache prinzipiell gegen jedes halbwegs aktuelles Rackgerät mit Breitbandausrichtung austauschbar (Motif in jeder Darreichungsform, Integra).

Sampeln bedeutet erst ein mal, einen Sound, aus welcher Quelle Du ihn auch immer hast, in ein Keyboard zu laden und über die Tastatur - oder beim Fantom auch über die Pads - spielbar zu machen. Das kann von Pianos über Synths bis zu Effekten und Loops alles sein. Ob das jetzt jemand anders erstellt hat oder Du selbst gemacht hast, hat mir dem Wort 'Sampling' erst mal gar nix zu tun ;)

Auf der Messe können IMMER neue Sachen vorgestellt werden, das macht die älteren aber nicht schlechter. Ich komme mit meinem Setup super klar und der Stage 2 ist darin das neueste Gerät. Klanglich mithalten kann ich trotzdem.

Grüße vom HammondToby
 
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Der Nord Stage 2 ist in Verbindung mit einer vielleicht etwas älteren gebrauchten Workstation sicherlich absolut ideal.
Vielleicht wäre eine Workstation alla Motif XS doch etwas für Dich (wie gesagt ...in Verbindung mit nem NS2), da es für den TOP 40 Bereich echt sehr gute fertig programmierte Sounds für recht wenig Geld zu kaufen gibt.
 
toeti
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Mahlzeit,

ich würde zur Kombi Stage 1/2 und einem Motif tendieren. Ob man dann wirklich einen Stage 2 braucht, kann ich nicht beurteilen, da ich den nur aus dem Laden kenne. Aber mit Stage 1 und Kurzweil habe ich schon ein paar Gig bestritten. Das ist eine gute Kombination!
 
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Daddel - wo kann man denn solche fertigen Sounds kaufen - das würd mich interessieren.

Ich werde mir morgen mal das stage 2 anschauen und dann sehn wir weiter ;).
 
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Dreamworx
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Also - ich das Stage 2 88 mal angespielt und unter die Lupe genommen - gefällt mir extrem gut, lässt sich für mich als Pianist gut spielen und auch die sonstigen Konzepte sind einfach stimmig. Durch den relativ teuren Preis bin ich jetzt allerdings noch am Überlegen, wie genau ich das ganze bewerkstellige.

Hat jemand Erfahrungen mit dem Nord 1 88 gemacht, bzw. macht es viell. Sinn sich nach einem solchen gebrauchten Gerät umzuschauen? Oder gäbe es noch eine günstige & soundmäßig gut ergänzende Alternative zu nem Motif?
 
Daddel B.
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Also - ich das Stage 2 88 mal angespielt und unter die Lupe genommen - gefällt mir extrem gut, lässt sich für mich als Pianist gut spielen und auch die sonstigen Konzepte sind einfach stimmig. Durch den relativ teuren Preis bin ich jetzt allerdings noch am Überlegen, wie genau ich das ganze bewerkstellige.

Hat jemand Erfahrungen mit dem Nord 1 88 gemacht, bzw. macht es viell. Sinn sich nach einem solchen gebrauchten Gerät umzuschauen? Oder gäbe es noch eine günstige & soundmäßig gut ergänzende Alternative zu nem Motif?

Mir fällt da jetzt als Alternative zum Motif ein Fantom X bzw G ein. Eventl noch einen neuen MOX6 der ist schön leicht und hat die selbe Engine wie der Motif XS drin. Klingt also sehr akzeptabel.
 
KeySte
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MoX6 kann ich nur empfehlen. Ich nutze ihn als Ergänzung zu meiner Korg M3 und bin vom Sound begeistert.
 
Martman
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Sampeln bedeutet erst ein mal, einen Sound, aus welcher Quelle Du ihn auch immer hast, in ein Keyboard zu laden und über die Tastatur - oder beim Fantom auch über die Pads - spielbar zu machen.
Moment. Das ist das, was heute mit sogenannter "Sampler"-Funktionalität gemacht wird. Sampling im eigentlichen Sinne ist das Aufzeichnen und Spielbarmachen eines Audiosignals. Das können Schnipsel menschlicher Sprache oder Geräusche sein, die dann verfremdet werden, das kann der Klang eines ganzen Konzertflügels sein (RIESEN-Aufwand, mal am Rande), das können komplette Phrasen aus Musikstücken sein.

Als Top40-Mucker besorgt man sich entweder fix und fertige Sounds, ggf. inklusive Samples, entweder kommerzielle gegen Geld oder kostenlose Downloads aus einschlägigen Foren (und nein, hier gibt's das nicht, ich meine marken- und modellspezifische Foren). Oder für bestimmte Sachen, die entweder nicht mit hinreichend geringem Aufwand oder mit dem vorhandenen Equipment gar nicht gehen, aber trotzdem 1:1 in die Coverversion zu übernehmen sind, samplet man die entsprechenden Passagen selber von CD.


Martman
 
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Moment. Das ist das, was heute mit sogenannter "Sampler"-Funktionalität gemacht wird. Sampling im eigentlichen Sinne ist das Aufzeichnen und Spielbarmachen eines Audiosignals. Das können Schnipsel menschlicher Sprache oder Geräusche sein, die dann verfremdet werden, das kann der Klang eines ganzen Konzertflügels sein (RIESEN-Aufwand, mal am Rande), das können komplette Phrasen aus Musikstücken sein.

Was ich mit den Worten "erst ein mal", "Effekte" und "Loops" ja auch eingeführt hatte war, dass das noch viel weiter gehen kann. Ich halte es aber für wenig sinnvoll, einen Anfänger mit einer genauen Synthesebeschreibung zu erschlagen, wenn der- oder diejenige noch nicht ein mal einen Überblick hat. Es ist ja nicht so, dass ich nicht auch weitergehend mit einem Sampler umgehen könnte, habe ja lange mit einem K2600 Top-40-Shows, Musicals und Touren gespielt, aber der angemessene Informationseinsatz, ohne Menschen gleich über den Haufen zu labern ist IMHO deutlich wichtiger, als sofort die komplette Abhandlung hin zu knallen.

Zurück zum Thema:

Der Nord Stage 1 hat KEINE Sampleverarbeitungsmöglichkeit, nur einen virtuell-analogen Synthesizer. Das war das klangtechnische Hauptupdate von Version 1 auf Version 2, neben der höheren Speicherkapazität in der Piano-Section. Die Kombination Stage 1 und MoX6 ist z.B. sehr potent, hat aber keinen Sampler, dafür bist Du klanglich allerdings extrem breit aufgestellt. Das wäre eine gute Überlegung für ein stimmiges Setup, mit dem man genügend anstellen kann.

Grüße vom HammondToby
 
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Ich kann im Moment der Diskussion nicht folgen. Es geht dem TE doch darum, sein Setup in erster Linie hinsichtlich Kompaktheit, aber auch Qualität zu verbessern. Dass er sich dabei als erstes von dem X8 trennen will, kann ich verstehen. Sicherlich kein schlechtes Gerät, aber dagegen ist ja selbst ein Kurzweil K2500/2600X noch klein und kompakt. Ein Nord Stage ist gerade im Hinblick auf die Tastatur die mit leichteste Lösung. Dann ist natürlich auch zwangsweise der Nord Electro über, weil selbe Sounds wie der Stage, und keine wirklich Ergänzung. Also zum Nord Stage eine Allrounder-BrotundButter-Workstation und gut.
Warum aber jetzt über einen Nord Stage 1 reden? Das zur Verfügung stehende Budget reicht doch schon so fast für einen neuen Stage 2. Den Electro wird man in der Bucht ohne Probleme für 600-800 EUR los, den X8 sicherlich für 1200-1500, evtl. mehr. Als Workstation oben würde vermutlich schon ein Yamaha MX61 reichen oder auch ein Korg Krome, evtl. auch ein Roland Juno, wenn man bei Roland bleiben will. Aber warum gebraucht kaufen, wenn ich das Geld für neu habe?
 
osc
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Mein Tipp:

Rompler oben (entweder Oberklassenworkstation wie Fantom G, M3 oder XS Oder Mittelklasse wie Mox, Krome)
Nord Electro 3 oder 4 als HP für Klavier/Epiano & Orgel

Begründung:

Es gibt kaum leichte Klaviertasterturen mit GUTER Sound engine. Der Electro HP wiegt 11kg und du deckst 3 wichtige Soundkategorien ab. Vorallem gute Orgelsounds vermisst man in den Workstations. Falls dir die Orgelsounds von Nord gefallen gibt es wohl kaum alternativen ihn zu ersetzen.

Das obere Keyboard muss einfach nur massig gute Sounds haben. Wenn dir die Mittelklasse passt dann wäre ein Mox 6 oder Krome (mit 61 oder 73 Tasten) für dich geeignet. Die Junos kommen mMn nicht an die Soundqualität der Konkurrenz heran. Das Gesamtgewicht deines Setups wären knapp 20kg :)

Oder halt eine Oberklassenworkstation. Dort kommt es aber auf deinen Geschmak an ob Yamaha, Korg oder Roland.

Gruß
 
S
specialplant
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Das obere Keyboard muss einfach nur massig gute Sounds haben. Wenn dir die Mittelklasse passt dann wäre ein Mox 6 oder Krome (mit 61 oder 73 Tasten) für dich geeignet. Die Junos kommen mMn nicht an die Soundqualität der Konkurrenz heran.
Gruß

Ich muss mal wieder einwerfen: MIT den richtigen beiden SRX-Expansion Boards erweitert, schlägt der Juno Stage m.E. den MOX in einigen Soundkategorien um Längen! Die Streicher des SRX04 sind viel realistischer als die des MOX oder erst recht des Krome, auch das Complete Piano SRX11 ist realistischer als das MotifXS-Piano (allerdings muss man am Equalizer schrauben, damit es in den Mitten nicht dünn klingt) etc. Ich würde den Juno Stage da keineswegs disqualifizieren, nur ist er mit SRX-Boards deutlich teurer als die Konkurrenz (auf Ebay werden die SRX-Boards gerade sogar noch teurer, das SRX07 ist momentan nur für 250-320 Euro gebraucht zu finden! Spricht aber für die Qualität der Sounds!)
 

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