Kawai VPC

Das kommt auf die Spielweise an. Wirklich nützlich ist es eh erst wenn man das repetetive Spiel wirklich ausreizt und einen Ton ganz oft möglichst schnell spielen will. Bei Legatospiel könnte man vielleicht auch merken, dass man etwas anders spielen kann. Aber wirklich vermisst habe ich bisher noch keinen dritten Sensor. Aber natürlich ist es nice to have.
 
Das kommt auf die Spielweise an. Wirklich nützlich ist es eh erst wenn man das repetetive Spiel wirklich ausreizt und einen Ton ganz oft möglichst schnell spielen will. Bei Legatospiel könnte man vielleicht auch merken, dass man etwas anders spielen kann. Aber wirklich vermisst habe ich bisher noch keinen dritten Sensor. Aber natürlich ist es nice to have.

Mir ging es jetzt weniger um die Nützlichkeit, sondern rein um die technische Frage, ob sich ein richtiges Klavier so verhält, wie es mit dem 3fach-Sensor möglich ist.
 
30 Kilo! Ich glaub', es schneit. Dagegen ist ja selbst ein Wurlitzer ein Leichtgewicht. Finde ich zu schwer.
 
30 Kilo! Ich glaub', es schneit. Dagegen ist ja selbst ein Wurlitzer ein Leichtgewicht. Finde ich zu schwer.

Ist halt die Frage, wo die Prioritäten liegen. Dieses »Instrument« soll ja dem Anspruch nach kompromisslos auf Pianosimulation ausgelegt sein, da finde ich 30 Kilo ok. Ist halt in allen Belangen der Versuch, dem Original möglichst nahe zu kommen :D ;)...

Die Frage ist jedoch, wie das Ganze mit der Software reagiert. Ich weiß, dass es genau dafür gebaut wurde, aber irgendwie scheint mir die Masterkeyboard -> PC Variante ähnlich problematisch wie die Kompatibilität einzelner Einheiten eines Racks bei Gitarre. Es dauert eine Weile, die einzelnen Komponenten aufeinander abzustimmen und oftmals bleibt, so mein Eindruck, ein "Rest". Das kann ich aber nicht besser beschreiben :).
 
Naja - die 3-Sensor-Technik ist jetzt ja nicht wirklich etwas neues; sie wird zumindest in den meisten Highend-Geräten seit 2010 verbaut.

Irgend ein Hersteller verbaut die auch in günstgeren Instrumenten...war das Casio ?

Gruss

M
 
Kann mir denn jetzt jemand sagen, ob sich das akustische Klavier tatsächlich eher so verhält wie der mit 3 Sensoren angesteuerte Soundsampler, als mit zweien?
 
Ich habe die 3 Sensoren-Technik noch nicht angespielt. Ich habe und spiele aber sowohl ein akustisches Klavier als auch Stage Pianos. So wie das beschrieben ist, würde die 3 Sensoren-Technik ihren Zweck erfüllen und dem Original näherkommen. Wenn es nicht so wäre, würde es wenig Sinn machen, diese Technik zu entwickeln.
Ob man als Spieler diesen Effekt aber überhaupt wirklich wahrnimmt, ist eine andere Frage. Wie oben beschrieben, würde man es wirklich erst dann wahrnehmen, wenn man schnell repetetiv einen Ton spielt und höchstens noch bei speziellem Legatospiel. Wenn man es also heraufbeschwört, merkt man es. Ich würde es nicht als Kaufargument heranziehen. Wichtiger ist, ob einem die Tastatur an sich zusagt.

Aber deine Frage würde ich mit ja beantworten.
 
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Das VPC gibt es jetzt übrigens auf Lager bei Thomann. Hat es bisweilen schonmal jemand angespielt?
 
Gibt es schon Neues von der VPC-Front?
 
Zu so einem edlen Masterkeyboard gehört natürlich auch eine ebenso passende Klangerzeugung - selbst wenn durch die Qualität der Tastatur auch die Sounds halbwegs aktueller Standard-DPs aufgewertet werden können, böte sich noch viel mehr eine von zwei rechnerbasierten Superlativen an:
Entweder ein auf massenweise Samples basierendes Giga-Piano oder die Physical-Modeling-Variante Pianoteq.

Nicht zu vernachlässigen sind auch die Monitore/ das Lautsprechersystem, denn erst wenn eine hochwertige Tastatur mit hochwertiger Klangerzeugung mit einer entsprechenden Wiedergabe kombiniert wird, schwebt man im digitalen Piano-Himmel.
Manche DPs bieten ja sogar einen echten Resonanzboden aus Holz (und sind dementsprechend auch wie fast normale Upright- oder gar Grand Pianos geformt).
 

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