Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Im Englischen heißt "delay" aber einfach nur "Verzögerung". Passt also sogar hier besser als für den Echo-Effekt.ich würd's nicht unbedingt Delay nennen, weil ja das "Originalsignal" fehlt und nur das Echo da ist.
Bei 20 - 30 ms wird's auch langsam unangenehm zu spielen, weil die unmittelbare Rückmeldung fehlt. Edit: ich würd's nicht unbedingt Delay nennen, weil ja das "Originalsignal" fehlt und nur das Echo da ist.
Latenz in dem Sinne wie bei der digitalen Verarbeitung eher weniger bis gar nicht. Auftreten können in analogen Schaltungen (gewollt oder ungewollt) Allpässe, die frequenzabhängige Phasendrehungen oder Laufzeitverzögerungen (bezogen auf das Eingangssignal) bewirken. Die diversen Tonestacks sind solche Stellen wo es vorkommen könnte. Die Zeitkonstanten sind aber eher gering.Ich schätze, dass die Latenz eines Röhren- oder Transistoramps vernachlässigbar gegenüber der durch den Abstand zum Speaker verursachten.
Nachgewiesen sind, soweit ich jetzt die Quellen in Erinnerung haben, dass Laufzeitunterschiede von 0,5ms noch klar unterschieden werden können (z.B. vom linken zum rechten Ohr).Was für ne Latenz hat man denn von Ohr zu Hirn?![]()
Gar kein schlechter Vergleich - Nervenleitung ist ja auch "analoge" Schaltungstechnik - die entspricht (ungefähr) der Latenz im analogen Amp (dazu kommt die "Trägheit" der Röhren - rise time).Was für ne Latenz hat man denn von Ohr zu Hirn?
Hey, diesen Blindtest habe ich auch hinter mir und kam auf das selbe Ergebnis. Es war eher ein Raten was nun Kemper und was Röhrenamp ist. Erst als der EQ oder das Gain verstellt wurde, konnte ich den Röhrenamp erkennen.Ich habe vor etwa zwei Monaten mal im Rahmen einer Bachelor-Arbeit an einem Blindtest teilgenommen. Mein Amp + meine Box vs. Kemper-Profile + meine Box. Ich konnte rein tonal und vom Ansprechverhalten keinen Unterschied feststellen.
?Insgesamt: vernachlässigbar klein.

Das ist aber kein Bug sondern ein Feature ;-)Nachgewiesen sind, soweit ich jetzt die Quellen in Erinnerung haben, dass Laufzeitunterschiede von 0,5ms noch klar unterschieden werden können (z.B. vom linken zum rechten Ohr).
Deswegen gibt es ja u.a. Monitore auf einer großen Bühne, auch damalsWenn also früher Led Zepplin ohne Inears live auf ner großen Bühne aufgebaut haben, haben sie sich eng aufgestellt, dennoch war auch da eine gewisse Entfernung voneinander, wenn sich die Jungs bewegt haben mal mehr mal weniger.
Cheers
Habe ich auch nicht gesagt dass das ein Fehler wäre. Doch aber ev. ein Hinweis, wo das akustische Auflösungsvermögen auf der Zeitachse liegt.Das ist aber kein Bug sondern ein Feature ;-)
kann man - ist aber für Metal bei bestimmten 'Akzenten' quasi ein nogo. Da ist eben jeder individuell konditioniert. Der eine braucht die direkte akustische Rückmeldung, der andere arbeitet mit dem 'Muskelgedächtnis'.Insofern ist vielleicht eine Bemerkung weiter ob gar nicht abwegig, dass man sich das Spielen mit Latenz auch antrainieren kann und es so nicht mehr wahrnimmt ?
2 Samples Versatz bei 44,1 khz und ansonsten identischem Inhalt auf 2 Kanälen sind gut wahrnehmbar.