Kleine Frage zur Spieltechnik mit Plek

von Nothingness, 06.03.06.

  1. Nothingness

    Nothingness Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.06   #1
    Nabend ^^

    Ich spiel seit ca. einem halben Jahr mit Plek nur downstroke und mit den Fingern(je nach dem was halt besser zum Song passt). Komm ich mit downstrokes aus oder sollte ich gleichmäßgies "rauf und runter"-Schlagen üben ?
     
  2. Butterbrot-Joe

    Butterbrot-Joe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.06   #2
    Mein Bruder meinte nur downstrokes am Anfang wären einfach aber man(n) solle sich doch lieber angewöhnen rauf und runna zu spielen.:) weiß der geier wieso:screwy: er meinte "das wäre bÄsser":rolleyes:
     
  3. Nothingness

    Nothingness Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.06   #3
    Ich hab gehört es soll "flüssiger" klingen :)
     
  4. Darkninja

    Darkninja Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.06   #4
    Ich würde grundsätzlich mal beides üben,denn bei schnellen Passagen kommt man nur mit Downstrokes schon ins schwitzen.Bei langsamen bis mittleren Liedern kannste dann auch nur Downstrokes spielen.
    Ich z.B.bin mit Downstrokes total langsam und n Freund hats letztens geschafft Blitzkrieg Bop Welches nicht langsam ist ;) )nur von oben anzuschlagen.=> Alles eine Frage der Übung.
    Mit beiden Varianten biste also flexibler.
    Mfg Darkninja :)
     
  5. Johnny_Finger

    Johnny_Finger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.06   #5
    es klingt auch flüssiger, probiers halt mal aus. ;) irgendwann kommste an nen punkt, da wirste allein mit downstrokes nich die gewünschte spielgeschwindigkeit erreichen, und rackerst dir schon total einen ab. da isses halt leichter und bequemer das ganze mit up und downstrokes zu spielen, und du wirst damit viel schneller. solltest du auf jeden fall lernen, is ja nicht sooo schwer.:great:
     
  6. ich_alex

    ich_alex Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.06   #6
    du kannst mitm wechselschlag einfach doppelt so schnell spielen..
     
  7. Nothingness

    Nothingness Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.06   #7
    Gut , dann werd ich das mal üben.
    Der erste Versuch hat ziemlich grausam geklungen :D
    Danke für die schnellen Antworten.
     
  8. Schmuddelfutz

    Schmuddelfutz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.06   #8
    Nur mit Downstrokes ist aber reichlich anstrengend, weil man ja den doppelten Weg machen muss, wie für beides...

    Ich bin zwar mit Downstrokes, wenn ich will etwa so schnell wie mit Down- & Upstrokes, aber dann braucht man schon Kondition um danach gleich weiter zu spielen ;)
     
  9. Bierpreis

    Bierpreis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.06   #9
    Klar haben nur downstrokes vorteile. bei der band "the strokes" (haha) spielt der auch immer nur downstrokes und der achtelt ja auch nur die ganze zeit, aber da entsteht ein ganz typsicher sound. die einzelten töne klingen halt wirklich fast gleich.
     
  10. Ludwig Van

    Ludwig Van Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.06   #10
    jo, is denk ich in manchen (seltenen) fällen sinnvoll, nur downstrokes zu spielen, aber wenn du beides kannst, haste imo deutliche vorteile.

    bei schnellen sachen kann ich z.b. zwar kürzere zeit nur mit downstrokes spielen, aber es is schon einiges gemütlicher, wenn man up- und downstrokes macht:)

    ich hab am anfang auch gedacht "das hört sich ja nur scheisse an" weil es schwer war, n gleichmäßiges anschlagen hinzukriegen aber mit der zeit kriegt man das alles raus, wirst schon sehn:)
     
  11. Darkninja

    Darkninja Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.06   #11
    Stimmt is anstrengender und besser und flüssiger klingen tuts auch net.
    Deswegen mach ich ja auch Wechselschlag :great: .
     
  12. Schwarzlicht

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    Erstellt: 14.03.06   #12
    Ich würde einfach mal sagen (was den Klang angeht, das Thema Geschwindigkeit dürfte klar sein - es ist nur logisch, dass man mit rauf UND runter irgendwann schneller ist bzw. sein kann...), Downstrokes und Upstrokes klingen nunmal unterschiedlich.

    Spiel einfach mal ein einfaches Bassriff (oder sogar nur eine einzelne Note), irgendetwas simples (nur 8tel bei ca. 100-120 bpm), und probier das einmal mit reinen Downstrokes und dann mit Up- und Downstrokes.

    Im Grunde musst du selbst entscheiden, zu welchem Song welche Technik am besten passt. Ich selbst spiele bei einigen Songs meiner Band das gleich Riff an verschiedenen Stellen mit einer anderen Technik - erzielt eine nette Wirkung.
     
  13. Hybrid_ep

    Hybrid_ep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.03.06   #13
    hmm .. wa soll man sagen probier ma

    e| 0-0-12-0-0-11-0-0-10-9-8-0-0-7-0-0-6-0-0-5-4-3-2

    so schnell wie möglich zu spielen .. und was geht am besten ?
    nartürlich finger ^^ naja aber daher es um plek geht würd ich eindeutig "rauf un runna" sagen !
     
  14. Youstin

    Youstin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.03.06   #14
    @Hybrid_ep: Du glaubst, du kriegst die gepostete Tab mit Fingern schneller und sauberer hin als mit einen Plek?

    Wenn der Plekspieler Wechselschlag spielt, lässt er dich da aber ganz schön alt aussehen:er_what:
     
  15. bassometer

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    Erstellt: 19.03.06   #15
    Aber gegen Double-Thumb sieht der PlekPlayer auch nicht mehr so jung aus.

    mfg
    bassometer
     
  16. Schwarzlicht

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    Erstellt: 19.03.06   #16
    Ich glaub wir können das ganze mit dem "Ergebnis" stehen lassen, dass jeder so soll wie er kann und will...
    Wer der festen Überzeigung ist, dass seine Spieltechnik die beste (schnellste, sauberste, geilste) ist, bitteschön...
     
  17. thejone

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    Erstellt: 21.03.06   #17
    Ich denke man muss schon vernünftig mit Up- and Downstrokes wirtschaften. Man sollte am besten alles können. Wie schnell oder wie flüßig man etwas spielt hängt vom Gitarristen ab und nicht allein von der Technik. Es kommt immer drauf an was man vom Klang haben möchte, ob es um Akkorde oder Einzeltöne geht, denn bei Akkorden oder Mehrklängen wechselt nicht nur der Klang sondern die Reihenfolge der Töne. Manchmal ist es aufgrund des Klanges reizvoll eine Passage die sehr schnell ist mit nur einer bestimmten Methode zu spielen, weil das Riff oder das Lick dann einen besonderen Charakter hat, den man mit einem Wechselschlag nicht erzeugen könnte. Das Gleiche gilt auch für Sweeps mit Picking, Sweep mit Legatospielweise, Legatospielweise mit Picking, oder Plekhaltung und Positionen oder jedes dieser Mittel allein.
    Je mehr man kann desto mehr musikalische Möglichkeiten hat man.
    Wenn man sich nur auf eine Technik konzentriert, dann ist man vielleicht ein guter Poser mit interessanten Poserlicks aber musikalisch ist das nicht. Außerdem je mehr man kann desto leichter wird alles oder?
     
  18. bassmarc

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    Erstellt: 28.03.06   #18
    Ich denke beides hat seine Berechtigung ich kenne eineige bassisten die 2 teilbare Achtel und so mit Up und Downstrokes spielen

    und bei Triolischen Feelings dan nur Downstrokes weil sich sich sonst mit den wechselnden auf und abschlägen auf den vierteln verhuddeln.
     
  19. meisterdenker

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    Erstellt: 29.03.06   #19
    Also ich spiele zur Zeit bei unseren ganzen Liedern alles mit Downstrokes...
    Den Wechselschlag spiel ich kaum, des liegt aber auch daran dass ich ihn eigendlich gar nicht gescheit kann. Auf der E Saite geht er bei mir noch einigermaßen, doch wenn ich ihn auf der A-Saite spiele, bleib ich oft an der E-und D-Saite hängen. Könnt ihr mir da Tipps geben was ich anderes machen könnte bzw. falsch mache, oder ist es einfach nur übungssache. Spielt man den Wechselschlag vllt. an einer anderen Stelle wie die Downstrokes???
    MFG meisterdenker
     
  20. Blorgh

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    Erstellt: 29.03.06   #20
    Nicht so weit ausschwenken mit dem Plektrum... spielst du mit dem ganzen Unterarm, oder aus dem Handgelenk?
     
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