Könntet Ihr euch ein Leben so ganz ohne Röhrenverstärker vorstellen?

  • Ersteller Plektomanic
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und einen JCM800.
Ich hab 1989 mit dem Gitarrespielen angefangen und hatte eine Squier Strat in Olympic White und einen Marshall Micro Stack. Nach einem Jahr hab ich dann über die "Sperrmüll Zeitung" nach einem Röhrenmarshall gesucht und einen Marshall JCM 800 Super Lead 50 Watt Combo (1x12") für 1000 D-Mark gefunden und gekauft. Das war ein Wahnsinns Sound.. Dem Marshall hab ich schon lange nicht mehr aber der hat mich 20 Jahre begleitet.
Der Dirty Shirley ist quasi so ein Teil ein Hammeramp absolut Anschlagsdynamisch und "Pedalfriendly".
Ein Bekannter, der in einer Coverband spielt hat ein Monstrum von Fender Twinreverb 65. Wenn ich bei dem bin und wir eine Jam Session haben spiel ich immer über den 7ender und er über meinen DS-40, Das ist jedesmal eine Freude über so einen Traumamp zu spielen.
Ich mein.. echt nix gegen Kemper oder Quad-Cortex es kommt Zuerst immer darauf an was am Ende aus den Lautsprechern kommt, wenn die Musik gut ist ist alles andere sowieso egal.
Ich würde aber nicht auf den Sound eines echten Röhrenverstärkers verzichten wollen.
ich bin sowieso peinlich...deshalb....so what!?
Quatsch, ich find das alles gar nicht so schlecht was du veröffentlichst.
Was den Vergleich zwischen Echten Röhrenamps (oder Transen..) und ihren Digitalen Nachahmungen betrifft will ich mir aber kein Urteil bilden, dazu kenn ich mich zuwenig aus. Ich find die Analogen Sounds halt immer noch Cooler irgendwie. Es ist ja auch die Frage welche Lautsprecher/Monitore dann zur Ausgabe der Sounds verwende werden.
Hab grad Vorgestern mal von Led Zeppelin das erste und das Dritte Album als Deluxe Remaster CD´s erworben und gleich mal vorhin auf der Stereo Anlage ordentlich laut durchgehört. Ist ein Denon Verstärker, ein NAD CD Player und Große Canton Lautsprecher ..Yo da hab ich keine Fragen mehr das ist halt SOUND !! Aber besser geht immer. Klar hätt ich gerne noch alle Alben als 180 Gramm Vinyl und einen guten Thorens Plattenspieler..
Für viele Hi-Fi Enthusiasten ist das dann auch wie der vergleich zwischen Röhrenamps und Kemper & Co.
Also was solls :nix:
 
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....... man bekommt heute für einen Bruchteil des Preises Autos die schneller beschleunigen, sicherer, bequemer und besser zu handhaben sind, weniger verbrauchen...

Du willst trotzdem den 62er Ferrari weil dieser Haufen Blech emotional was mit dir macht? Go for it... aber erzähl bitte nicht, es ginge um dass objektiv bessere Auto.
[OT]nun, weniger verbrauchen?
mein sportwagen bj 1986 verbraucht bei 120 kmh ca. 6,5L und bei dauerhaft 200kmh (meine übliche reisegeschwindigkeit auf langen strecken) 10.5L. ich denke, die heutigen verbrenner sind da unwesentlich besser.

was das handhaben anbelangt, so ein altes auto muß man "fahren" (können), so ein auto macht einen zwangsweise zu "fahrer" und nicht zum unbeteiligten insassen eines transportmittels. kuppeln, bremsen, zwischengas, einlenken, driftwinkel beim herausbeschleunigen.....mit heutigen autos eher schwierig. auch weil heutige autos einen wie in watte packen. man bekommt wenig von der straße mit.
und....ein wichtiger punkt.......nur was man emotional macht - mit freude macht - macht man auch gut oder annähernd perfekt. deshalb fahren soviele fahrer schlecht auto, weil viele autofahren "nebenbei machen".....am handy spielen usw..
abgesehen davon, daß es bei einer reisegeschwindigkeit von über 200 kmh mit der reichweite schwierig wird. mein sportwagen schafft etwa 700km bei der geschwindigkeit (geringe verkehrsdichte vorrausgesetzt). würde ein E-auto wohl nur 200km reichweite schaffen und dann 1h laden?

das bessere auto ist daher jenes auto, daß den fahrer fordert und damit fördert. und ein 62er ferrari tut das mit sicherheit.[/OT]

Jetzt mal ernsthaft: wenn du keine Ahnung von Amp-Modelling/Captures/Profiles hast, warum läßt du es dann nicht einfach, diese Technologie schlecht zu reden? Denkst du wirklich hunderte anspruchsvolle professionelle Musiker, die Digitale Systeme nutzen, sind Idioten, die noch nie einen „echten“ Amp gehört haben? Komm doch endlich mal runter.
ich beschäftige mich viel mit computern und audio usw.
bei all der technik, gehe ich immer nach den ohren. delay oder hall pedale kaufe ich nach gehör.....und da bleiben von vielen pedalen nur wenige übrig, die meinen ansprüchen genügen.

wie oben bei den autos erwähnt ist so ein modeler sicherlich ein praktisches gerät, einfach zu bedienen, aber weckt der sound emotionen? bonamassa, may, und viele andere spielen röhren-amps. immer dann, wenn es auf besonderen ausdruck und musikalische kunst ankommt, scheint ein röhrenamp wichtig zu sein.

und mir macht es einfach spaß zu schwitzen, wenn ich den fullstack transportiere, und finde es toll, wenn das monster hinter mir steht und ich nicht nur einen verläßlichen sound habe, sondern auch noch nach rock&roll damit aussehe.....das auge hört ja oft mit.

aber wie gesagt, ich kann den praxiswert verstehen.....klanglich setze ich ein fragezeichen dahinter, weil ich bisher noch nie etwas befriedigendes von so einem gerät gehört habe.
 
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mein sportwagen bj 1986 verbraucht bei 120 kmh ca. 6,5L und
Oft, aber Welches Fahrzeug ist das genau? Und wie viel bleibt von dir übrig nach einem Unfall den man im Modernen Auto überlebt?

driftwinkel beim herausbeschleunigen
Driften ist im Straßenverkehr verboten, daher logisch dass deine Überlegungen den allermeisten Fahrern schnuppe sind.


Back to topic. Die Zahl derer die auf Modeler/Profiler setzen steigt stetig und es sind halt auch zahlreich Profis dabei die grundsätzlich nicht dazu gezwungen sind am Equipment irgendwas zu sparen, z.b Dave Mustaine oder Jim Root

Die Diskussion ist an sich eh sehr subjektiv, aber die Zeiten wo man einen Amp braucht sind komplett vorbei, wenn man trotz aller verfügbaren Technik einen Tubeamp will ist das natürlich genauso ok.
 
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Oft, aber Welches Fahrzeug ist das genau?
20240319_120305.jpg

Driften ist im Straßenverkehr verboten, daher logisch dass deine Überlegungen den allermeisten Fahrern schnuppe sind.
ich kann nichts dafür . konstruktionsfehler ab werk. wirft immer automatisch das heck raus das ding.
..... aber die Zeiten wo man einen Amp braucht sind komplett vorbei, ......
das kann sein.
 
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Es wäre schön, wenn wir wieder zum Topic zurückkommen würden.

Die Eingangsfrage ist ja ganz subjektiv, ob jemand auf Röhrenamps verzichten kann/mag oder nicht.
Ob die Technik nun über- oder unterlegen ist, spielt dabei ja nur peripher eine Rolle. Auch ob Stars nun Röhren nutzen oder nicht, war gar nicht das Thema der Diskussion.

Und diese Autodiskussion (mit sehr unrealistischen Werten..) könnt ihr ja gerne im Offtopic weiterführen: https://www.musiker-board.de/forum/plaudereien-diverses.33/
Das ist wirklich weit am Thema vorbei.
 
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Ganz ehrlich?

Ich wünsch mir schon seit Tagen ich hätte dieses Scheiss Bild nie gepostet.

Blöder Pie und sein Mist-Meme Thread :confused:






(SCNR) 😁
 
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Das Ding ist...

Im verzerrten Bereich versuchen alle Geräte den Röhrensound zu reproduzieren. Damit ist Röhre automatisch das Original und alles andere ist Fake. Gutes Fake, zum Teil sehr gut sogar, aber nichtsdestoweniger Fake. Nun, muss es immer das Original sein? Nein, weil u.U. andere Anforderungen überwiegen: Gewicht, Lautstärke, Größe, Verkabelung etc.

Also, kann man ohne Röhre leben? Man kann ohne Röhre funktionieren, ja! Aber irgendjemand muss/musste Röhre spielen, damit die Sims drauf ausbauen können. :m_git1:

*edit*
 
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Mr. Pickles
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DarkStar679
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Aber besser geht immer. Klar hätt ich gerne noch alle Alben als 180 Gramm Vinyl und einen guten Thorens Plattenspieler..
Für viele Hi-Fi Enthusiasten ist das dann auch wie der vergleich zwischen Röhrenamps und Kemper & Co.
Ich hoffe ich bekomme ne Kurve zum Threadtitel.
Für mich ist das oben zitierte eben genau die Beschreibung, warum ich (auch Klang-Enthusiast) heutzutage ohne Röhrenamp leben kann. In den 70er gabs ja fast nur die … und eben z.B. Vinyl. Aber diese Technik nun für alle Zeiten glorifizieren & konservieren? Nein.
Einen Thorens-Plattenspieler hab ich übrigens noch, LP‘s auch. Aber heutzutage noch welche kaufen? Nein.
 
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Ich sehe durchaus den Sinn dieser ganzen neuen Technologien. Vor allem da, wo der Ton entweder aufgenommen oder in eine PA geschickt wird, ferner da, wo eine extreme Vielseitigkeit mit sehr unterschiedlichen schnell abrufbaren Sounds nötig ist, also etwa bei Top40-Bands.

Wenn ich dagegen ohne das einfach nur spiele, also zuhause, in Übungsräumen, bei solchen Auftritten, bei denen die Gitarre nicht mit über die PA laufen muss, dann würde ich immer einen Röhrenamp vorziehen.

Ich selbst kann zu den modernen Techniken wenig sagen, da ich kein Technikfrickler und recht ungeduldig bin und vermutlich ein Tonex irgendwann an die Wand schmeißen würde, weil irgendetwas auch im dritten Versuch nicht so klappt, wie ich es will.
Aber ich habe inzwischen eben auch schon mit Leuten gespielt, die sich da voll hineingefuchst haben. Weder ein Gitarrist, der einen Kemper mit Originalbox hatte und sich da wirklich gut auskannte, noch eine Vorführung der Tonexleute bei einer tollen Veranstaltung mit originaler Tonexbox konnten mich da überzeugen. Einfach nur life gespielt fand ich den Klang, den Druck und auch das Gefühl (ev. mojo? ev. Einbildung? egal) eines guten Röhrenverstärkers deutlich schöner.
Die modernen Modeler haben mich beeindruckt. Mein Herz konnten sie nicht erobern.

Lange Rede kurzer Sinn: In bestimmten Situationen könnte ich vermutlich mit Kemper & Co leben. Einfach straight drauflosgespielt, also pur in eine Box, sind für mich ein guter Röhrenamp und eine gute Box (bei mir Diezel in Kammler) alternativlos.
 
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Ich halte die Diskussion für völlig irre.. Der E-Gitarrensound hat sich aus Röhrenverstärkern und ihren Eigenschaften entwickelt, weil es damals gar keine Alternativen gab. Das prägte die Rockmusik über Jahrzehnte. Wären die Amps in den 50er und 60ern digital gewesen, wäre die Geschichte anders verlaufen und wir würden heute wahrscheinlich gar keine verzerrten Gitarren und Bassklänge bevorzugen. Ist sie aber nicht.
Was den Kemper betrifft, der kann einen Amp in einer Einstellung ununterscheidbar gut kopieren, die vollen Klangmöglichkeiten eines Röhrenamps über dessen Einstellungen jedoch nicht. Für Berufsmusiker, die genau wissen, wie ihr Amp für welchen Song klingen soll, ist das super. Alle anderen brauchen das nicht wirklich. Ja, ich weiß, es wird E-Gitarristen eher eingeredet, "du musst klingen wie", anstatt ihnen einfach klar zu machen: "finde deinen eigenen Sound" (und das geht mit praktisch jedem Equiptment!). Ich halte das für einen Fehler.
 
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Ich finde es ja schon ganz cool, einfach die Wahl zu haben und das Zeug verwenden zu können, was für mich halt gerade sinnvoll erscheint.

Wenn ehrlich bin, dann ist bei mir persönlich die Röhre aber gerade das Teil, dass zumindest im Moment schlicht nicht genutzt wird. Daher muss ich mir da auch erstmal gar nichts "vorstellen". Das ist im Moment schlicht die bittere Realität.:whistle:
Mein Leben funktioniert aber auch so noch erstaunlich gut. :)

Insgesamt wird da meiner Meinung nach immer viel zu viel Aufhebens drum gemacht. Am Ende des Tages ist doch alles den jeweils individuellen Anforderungen und Wünschen geschuldet und alles kann erstmal astrein klingen, wenn man damit umgehen kann.

Da ist doch der Spieler selbst, sicher der weitaus größere Schwachpunkt. Ich kenne viele Leute, die haben die teuersten Amps, die edelsten Gitarren plus zwei Quadratmeter Pedale und klingen auch damit eher "bescheiden".

Mein gesamtes Geraffel, ganz egal ob Röhre, analog/digital, fette Box, oder FRFR, kann doch auch weit mehr, als ich selbst liefern kann. ;-)


@DirkS
Für mich machen da auch die Speaker ganz viel aus. So eine klassische 4x12 oder 2x12 ist halt schon etwas anderes. Eine Kammler erst recht.
 
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Da ich auch Fotograf bin, hier mal aus dieser Welt die m.E. Parallele, einfach „Vollformat“ durch „Vollröhre“ ersetzen …


„… Kameras mit kleineren Sensoren (APS-C und Micro Four Thirds) haben zugelegt, während der heilige Gral des Vollformats bei den Auslieferungen sowohl bei Kameras als auch bei Objektiven leicht nachgab. Das jahrelange Mantra „Vollformat oder nichts“ bekommt Risse. Hersteller wie Fujifilm, die konsequent auf APS-C setzen, dürften sich bestätigt fühlen. Es scheint, als ob viele Fotografen erkennen, dass ein leichteres System mit exzellenten Objektiven oft mehr wert ist als die letzten fünf Prozent Bildqualität, die man sich mit kiloschwerem Glas erkauft. … “

So isses (fett von mir).
 
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ergo…
ob man ohne Röhrenverstärker leben kann, hängt von den Lebensumständen ab.
…und dennoch können unterschiedliche Lebensumstände hier auch zum gleichen Ergebnis führen! :opa:
 
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Es ist wie bei allem, bloß dass Downsizing bei älteren Bestands Nutzern selten funktioniert. Bei Neueinsteigern oder dem Älteren der schwächelt sieht es oft anders aus, da wird aber auch über jedes Stöckchen gehüpft die Marketingstrategen einem hinhalten, und natürlich liegt es auch am Geldbeutel.
Ich persönlich mag Amps, Kleinbildformat und Benzin Autos, wenn auch nur in der unteren Preisspanne, für Luxusspielzeug bin ich nicht die Zielgruppe, nicht mehr.
Apropos Fuji, Akademiker Forum mit viel Geld, so zumindest mein mehrjähriger Eindruck.
Zurück zum Thema, eine E-Gitarre, ein Kabel und ein Transistor Combo genügt mir, einen Vox, Marshall Röhrenamp z.B. hätte ich gerne, aber der Haussegen ist eben auch wichtig beim Opa.
 
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Ich finde die Parallelen zwischen Röhren- und Kameratechnik auch verblüffend:
Die Röhrenamps schufen das Original des verzerrten Sounds, an dem seitdem alles gemessen und der seitdem kopiert wird - und die Camera Obskura schuf die Ästhetik des analogen Silberbildes mit leicht verschwommenen Umrissen im Hintergrund, an dem seitdem alles gemessen und der seitdem kopiert wird bis in Ewigkeit ...
 
Mit dem bin ich überhaupt nicht warm geworden. Mir war die Verzerrung viel zu... flach? 😅

Marshall Origin 50
Mit welchen anderen Marshalls ist der denn zu vergleichen? Die waren ja recht schnell wieder aus der Aufmerksamkeit verschwunden.

an dem seitdem alles gemessen und der seitdem kopiert wird bis in Ewigkeit ...
Ich wüsste jetzt nicht, dass es DEN EINEN "Röhren-Sound" gibt, dem alle nacheifern. Genauso hat die heutige Verzerrung über die Vorstufen, nicht mehr viel mit der Endstufen-Verzerrung alter Amps zu tun, was den Sound angeht.

Und im Fotobereich wissen auch die wenigsten, wo was herkommt und rennen dem hinterher. Die meisten kennen das was es gibt und suchen da ihr jeweiliges Optimum, ohne irgendwelchen nostalgischen Vorstellungen hinterher zu rennen.
 
Es ist wie bei allem, bloß dass Downsizing bei älteren Bestands Nutzern selten funktioniert. Bei Neueinsteigern oder dem Älteren der schwächelt sieht es oft anders aus,
Ja, passt gut:
Meinen Dynacord Twen I habe ich vor 40+ Jahren gebraucht gekauft, der ist jetzt mindestens 53 Jahre alt (wurde 1969-73 gebaut). Zum Verkaufen gibt es keinen Anlass, auch wenn er nicht besonders genutzt wird. Zur Wohnzimmersession (E-Gitarre spiele ich aktuell nicht auf der Bühne) reicht der Roland RX Cube.
 
die Camera Obskura schuf die Ästhetik des analogen Silberbildes mit leicht verschwommenen Umrissen
Das Kleinbild-Format ist ja das um 90 Grad gedrehte 35 mm Filmstreifenformat (beim Film war es also schon immer das heutige APS-C Format).
Beides, Kinofilm & dann das Kleinbild (Leica) schufen (wenn man so will) den „Standard“ der Ästhetik.
Und dann gibt es noch Mittelformat und Großformat. Der Begriff Vollformat ist (ähnlich wie bei Vollröhre) etwas, mh, wie sag ich es …
 
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