Komponieren in A Moll, wozu welche Molltonleitern?

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moin leute
bin blutiger anfänger auf der gitarre und wollte gerne von euch wissen:

wenn ich amoll komponiere kann ich da auch in harmonisch oder melodisch moll tonleitern als akkorde nehmen statt nur die akkorde von der amoll bzw cdur paralelle?
also zb fis und gis als akkorde
macht das sinn überhaupt?


und wie siehts dann mit den scalen zum improvisieren aus wenn in harmonisch oder melodisch moll?

by the way wie ist amoll also tonika dominante subd und paralellen und der verm. akkord

danke schon mal im voraus ))
 
turko
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Meine Ratschläge:

Erstens: Versuche, etwas mehr Sorgfalt und Klarhiet in Deine Formulierungen hineinzubringen.

Zweitens: Nimm Deine 200 Lieblingssongs und analysiere die harmonisch. Dann werden sich Deine Fragen automatisch geklärt haben.

LG
Thomas
 
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A Moll geht von Äolisch aus, in dt. Tonbezeichnungen ist das folgende Tonleiter:
a h c d e f g a

Der Akkord der fünften Stufe wäre dann
e g h (d)
Das d in Klammern ist eine häufg gewählte Akkorderweiterung.
Dieser Akkord hat wegen der Mollterz g aber nicht die Wirkung eines Durakkords auf der Dominante.
Ein Durakkord auf der fünften Stufe wäre also der gleiche wie bei der A Dur.
E Dur Akkord: e gis h (d)

Formuliert man das als Tonleiter, erhält man Harmonisch Moll:
a h c d e f gis a

Nun könnte bei der Melodiebildung das Intervall "f - gis" stören, man nennt dieses spezielle Intervall "Hiatus".
Die Angleichung wird durch zusätzliche Erhöhung der sechsten Stufe erreicht, meist werden beide Erhöhungen (hier: fis, gis) bei abwärts geführter Melodie aufgelöst.
Im Jazz blieben die Erhöhungen auch bei abwärts geführter Melodie früher ausdrücklich erhalten, mit der Akademisierung der Ausbildung in den letzten Jahrzehnten findet man auch Auflösungen.
Die sich ergebende Tonleiter bezeichnet man als Melodisch Moll:
a h c d e fis gis a - a g f e d c h a

Mein Rat wäre, erst Grundfähigkeiten am Instrument zu lernen, damit sich musikalische Ideen überhaupt ausdrücken lassen. Das dauert leider ein paar Jahre, hat aber den Vorteil, dass man dabei anhand der hoffentlich vielen Spielstücke lernen kann, wie sie komponiert sind.

Gruß Claus
 
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kann ich jetzt fis und gis als akkorde nehmen? und wie ist die amoll, gemeint tonika dominante paralellen etc..
 
Grund: Überflüssiges Zitat entfernt
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Es wäre schon sinnvoll, dass du Dir gewisse Grundlagen in einem Harmonielehrebuch versuchst erstmal anzulesen.
Dazu sind die gemacht, oft auch mit Erklärbeispielen und heranführend an Moll, Dur, tonika und die anderen Begriffe. Sonst wirds doch echt schwer, hier per Posts Grundlagen nochmal einzutippen, obwohl es dieses Basiswissen bereits gedruckt und heranführend schon gibt. Ich bin mit Frank Haunschilds "Die neue Harmonielehre" ganz gut gefahren zumindest in grösseren Teilbereichen.
 
Claus
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fis und gis sind einzelne Töne und gemeinsam gespielt ein Zusammenklang, aber noch kein Akkord.
Verwenden kannst Du grundsätzlich alles, wenn Du die musikalische Wirkung abschätzen kannst.

Die zweite Hälfte des Satzes ist schlicht unverständlich und wir können hier auch nur konkrete Fragen diktutieren, aber keine elementare Musiklehre und Harmonielehre entwickeln.
Für grundlegende Informationen gibt es Veröffentlichungen und auch eigene Internetseiten, z.B.
https://www.thomann.de/de/ama_verlag_rock_jazz_harmony.htm
https://www.musicians-place.de/harmonielehre.html

A Moll ist doch deine Tonika, wenn Du in "A Moll" komponieren willst, die Dominante habe ich dir gerade eben im vorigen Beitrag erklärt.
Die Parallelltonart ist immer die mit dem gleichen Tonmaterial, hier also C Dur.

Haunschild ist eine staubtrockene Definitionswüste, die würde ich nicht empfehlen.
Statt konkreter musikalischer Beispiele werden darin auch allenfalls Songtitel genannt, wie soll ein Anfänger da finden und nachhören und finden, was gemeint ist?

Gruß Claus
 
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Das kann sicher sein, dass es da andere Konzepte gibt, die je nach Typ besser reinlaufen, mir fehlt da auch der Vergleich, sprich kenne eigentlich nix anderes..
Ich bin gerade mit dem kurz und knapp oder staubtrocken sehr gut zurecht gekommen, und fand den Aufbau daher kompakt und zielführend, sprich habe keine Beispiele vermisst, eben weil ich das Basiswissen dann an Songs selber übertragen hatte. Ist vermutlich auch ne Typ-sache..

Achja,mein erstes Buch war, etwas naiv gekauft, Hermann Grabners Allgemeine Harmonielehre oder so ähnlich. War natürlich ein Schuss in den Ofen. Ohne Notenkenntnisse oder über Klassik kann man sowas vergessen.
 
chrigelian
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fis und gis sind einzelne Töne und gemeinsam gespielt ein Zusammenklang, aber noch kein Akkord.
Verwenden kannst Du grundsätzlich alles, wenn Du die musikalische Wirkung abschätzen kannst.

Die zweite Hälfte des Satzes ist schlicht unverständlich und wir können hier auch nur konkrete Fragen diktutieren, aber keine elementare Musiklehre und Harmonielehre entwickeln.
Für grundlegende Informationen gibt es Veröffentlichungen und auch eigene Internetseiten, z.B.
https://www.thomann.de/de/ama_verlag_rock_jazz_harmony.htm
https://www.musicians-place.de/harmonielehre.html

A Moll ist doch deine Tonika, wenn Du in "A Moll" komponieren willst, die Dominante habe ich dir gerade eben im vorigen Beitrag erklärt.
Die Parallelltonart ist immer die mit dem gleichen Tonmaterial, hier also C Dur.

Haunschild ist eine staubtrockene Definitionswüste, die würde ich nicht empfehlen.
Statt konkreter musikalischer Beispiele werden darin auch allenfalls Songtitel genannt, wie soll ein Anfänger da finden und nachhören und finden, was gemeint ist?

Gruß Claus
fis akkord gibts doch?! mein ich eigentlich.. leute versucht bittemein anliegen zu verstehen. möchte nicht fachsimpeln bitte ))
Beitrag automatisch zusammengefügt:

wenn ich dich a h cd e fis gis als tonleiter hab kann ich die akkorde bilden geht das jetzt als lied zum komponieren? wäre die melodisch moll
Beitrag automatisch zusammengefügt:

also nochmal zum besseren verständniss meines anliegens!

ich hab melodisch amoll

dann gibts die töne a h c d e fis gis

kann ich jetzt die akkorde bilden mit den oben genannten tönen und die akkorde dann zum komponieren verwenden, wie bei amoll paralelle von cdur tönen/akkorden?

hoffe war jetzt deutlicher formuliert ))
 
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wenn ich amoll komponiere kann ich da auch in harmonisch oder melodisch moll tonleitern als akkorde nehmen statt nur die akkorde von der amoll bzw cdur paralelle?
Schaue einmal hier für das natürliche (äolische) Moll:
https://chord.rocks/guitar/scales/a-natural-minor?accidental=flat

Die Noten dort sind aus genau dieser (Melodie-) Skala. Die Akkorde rechts enthalten nur Noten aus dieser Skala, sind also (relativ) kollisionsfrei: Melodietöne und Akkorde klingen zusammengehörig. Klick auf die Akkorde zeigt die Töne am Griffbrett.

Was Dir nun noch fehlt, ist eine passende Progression, also Akkordfolge. Standard wäre I-IV-V, oder I-V-IV usw., also mit Akkorden auf A, D und E. Aber es gibt noch andere. Zu beobachtem, also hören, ist bei gleichbleibender Skala:
  • gleiche Melodie, andere Akkordfolge, andere Wirkung
  • gleiche Akkordfolge, andere Melodietöne, andere Wirkung.

Die anderen beiden Moll-Tonarten heißen in der Auswahlbox Harmonic und Melodic Minor. Interessant ist dabei die Skalen-Info in der Mitte (oder der Blick auf's Griffbrett). Letzendlich muss Dein Gehör entscheiden, ob Skalen- und damit auch Akkordveränderungen sinnvoll oder wohlklingend sind.

Gerne auch gelegentlich gegen obige "Regeln" bewusst verstoßne, sowie andere Skalen erforschen, z.B. Dorian. Und auch 'mal b5 hinzuzunehmen, eine der Blues-Varianten, kann musisch beleben.

Gute Reise 🎶 :cool:
 
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Hey, du kannst alles. Probiere es doch einfach mal aus. Solange es gut klingt ist doch alles okay.
 
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chrigelian
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Schaue einmal hier für das natürliche (äolische) Moll:
https://chord.rocks/guitar/scales/a-natural-minor?accidental=flat

Die Noten dort sind aus genau dieser (Melodie-) Skala. Die Akkorde rechts enthalten nur Noten aus dieser Skala, sind also (relativ) kollisionsfrei: Melodietöne und Akkorde klingen zusammengehörig. Klick auf die Akkorde zeigt die Töne am Griffbrett.

Was Dir nun noch fehlt, ist eine passende Progression, also Akkordfolge. Standard wäre I-IV-V, oder I-V-IV usw., also mit Akkorden auf A, D und E. Aber es gibt noch andere. Zu beobachtem, also hören, ist bei gleichbleibender Skala:
  • gleiche Melodie, andere Akkordfolge, andere Wirkung
  • gleiche Akkordfolge, andere Melodietöne, andere Wirkung.

Die anderen beiden Moll-Tonarten heißen in der Auswahlbox Harmonic und Melodic Minor. Interessant ist dabei die Skalen-Info in der Mitte (oder der Blick auf's Griffbrett). Letzendlich muss Dein Gehör entscheiden, ob Skalen- und damit auch Akkordveränderungen sinnvoll oder wohlklingend sind.

Gerne auch gelegentlich gegen obige "Regeln" bewusst verstoßne, sowie andere Skalen erforschen, z.B. Dorian. Und auch 'mal b5 hinzuzunehmen, eine der Blues-Varianten, kann musisch beleben.

Gute Reise 🎶 :cool:
okey vielen dank, damit kann ich was anfangen!
also alle blau markierten akkorde kann ich zum komponieren dann verwenden?! oder?
 
Schnabelrock
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Also, ich erklär das mal: Harmonielehre hat etwas mit Lernen zu tun. Das ist nie ganz einfach und strengt manchmal an.
Wenn du dazu zu faul bist, bist du hier falsch.
Kannst aber selbstverständlich im übrigen tun, was du willst und wie es für dich gut klingt. Nix zu danken.
 
chrigelian
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Also, ich erklär das mal: Harmonielehre hat etwas mit Lernen zu tun. Das ist nie ganz einfach und strengt manchmal an.
Wenn du dazu zu faul bist, bist du hier falsch.
Kannst aber selbstverständlich im übrigen tun, was du willst und wie es für dich gut klingt. Nix zu danken.
bin nicht zu faul.. check einfach nicht alles ))
 
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Das musst Du auch nicht. John Lennon oder Bob Dylan werden sich darum auch nahe bei Null gekümmert haben.
Wenn man es aber theoretisch aufarbeiten/angehen will, dauert das halt und ist Arbeit. Gar nicht mal so dumme Leute verbringen Jahre damit.
 
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Kannst Du mit dem Quinten-Zirkel umgehen?
 
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Es gibt nur ein Moll.
Das melodische oder harmonische Flavour richtet sich nach den Erfordernissen der Komposition, wie oben von mir erklärt.
Wenn man schon ohne gute Kenntnis einer Reihe von Spielstücken in die Harmonielehre einsteigen will, dann wäre es gut, sich zuerst das Verständnis die Stammtonreihe, Stufenakkorde und dann der Durkadenz zu erarbeiten.
Ohne deren Verständnis geht in der Popularmusik schon mal gar nix.

Gruß Claus
 
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also was ich checke ist, das dur und moll äolisch im quintenzirkel.
aber in welchem zusammenhang beim quintenzirkel (oder zum komponieten, dazu kann mann ja den quintenzirkel gut gebrauchen) ist dann harmonisch oder melodisch moll?
das versteh ich nicht!
Für mich stellt sich immer die Frage, wie viel ich verstehen muss und wozu.
Ich frage deshalb mal direkt Dich, weil meine Erfahrung mit Musiktheorie ist, dass man sich Umwege, Missverständnisse und kommunikative Unannehmlichkeiten erspart, wenn man weiß, was denn das Ziel ist. In gleicher Weise auch die eigenen Grundlagen - da habe ich dem bisherigen thread entnommen, dass das Fundament überschaubar ist - das ist eine Feststellung/Vermutung, keine Wertung.

Da docke ich als Autodidakt mal an. Musiktheorie (besser: Bruchstücke davon) sollen mich schneller zum Ziel führen, wenn ich mich an eigene Sachen setze. Ich suche beispielsweise einen dritten oder vierten Akkord, der zu denen passt, die ich habe. Oder ich suche Töne für die Melodie oder das Improvisieren. Oder passende Akkorde zu einer Melodie, die ich habe.
Das reicht mir, weil ich von dieser Basis aus selbst weiter gehe und dabei auch Dinge ausprobiere, die rechts und links des Weges liegen. Unter anderem, weil es sich sonst für mich zu mainstreammässig anhört.

Welche Ziele verfolgst Du?
Warum ist Dir beispielsweise wichtig, dass es harmonisch oder melodisch Moll ist? Ich würde einfach ausprobieren, was mir besser taugt. Ich schließe aus Deiner Frage auch, dass Du nicht von einer Melodie ausgehst. Du scheinst aber auch nicht von einer Akkordfolge auszugehen - von dort ausgehend wären ja die passenden Töne oder Skalen zu erschließen. Du scheinst von einem Grundton auszugehen und davon, dass es Moll sein soll - A Moll, um genau zu sein.

Aber warum? Ist das eine Art Hausaufgabe? Oder eine selbstgesteckte Aufgabe? Irgendein sonstiges Erfordernis?

Herzliche Grüße

x-Riff
 
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Für mich stellt sich immer die Frage, wie viel ich verstehen muss und wozu.
Ich frage deshalb mal direkt Dich, weil meine Erfahrung mit Musiktheorie ist, dass man sich Umwege, Missverständnisse und kommunikative Unannehmlichkeiten erspart, wenn man weiß, was denn das Ziel ist. In gleicher Weise auch die eigenen Grundlagen - da habe ich dem bisherigen thread entnommen, dass das Fundament überschaubar ist - das ist eine Feststellung/Vermutung, keine Wertung.

Da docke ich als Autodidakt mal an. Musiktheorie (besser: Bruchstücke davon) sollen mich schneller zum Ziel führen, wenn ich mich an eigene Sachen setze. Ich suche beispielsweise einen dritten oder vierten Akkord, der zu denen passt, die ich habe. Oder ich suche Töne für die Melodie oder das Improvisieren. Oder passende Akkorde zu einer Melodie, die ich habe.
Das reicht mir, weil ich von dieser Basis aus selbst weiter gehe und dabei auch Dinge ausprobiere, die rechts und links des Weges liegen. Unter anderem, weil es sich sonst für mich zu mainstreammässig anhört.

Welche Ziele verfolgst Du?
Warum ist Dir beispielsweise wichtig, dass es harmonisch oder melodisch Moll ist? Ich würde einfach ausprobieren, was mir besser taugt. Ich schließe aus Deiner Frage auch, dass Du nicht von einer Melodie ausgehst. Du scheinst aber auch nicht von einer Akkordfolge auszugehen - von dort ausgehend wären ja die passenden Töne oder Skalen zu erschließen. Du scheinst von einem Grundton auszugehen und davon, dass es Moll sein soll - A Moll, um genau zu sein.

Aber warum? Ist das eine Art Hausaufgabe? Oder eine selbstgesteckte Aufgabe? Irgendein sonstiges Erfordernis?

Herzliche Grüße

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danke erstmal für deine zeit ))

jetzt ganz von vorne ))

ich bin vom quintenzirkel ausgegangen den ich ja sehr gut zum eigenen gebrauch kurze einfache stücke für meine musik die ich dann im musikatelier vorspielen möchte, zum mitspielen für die anderen, gebrauchen kann!

ich möchte jetzt einfach bischen mehr farbe in die musik rein bringen und mit dur und moll im quintenzirkel ist dass ja nicht so einfach zum. für mich!

desshalb bin ich auf harmonisch oder melodisch moll gekommen um mehr farbe zu bekommen und es spannender anzuhören ist.
mir ist eigentlich egal wie ich mehr farbe rein bekomme in die stücke sei es dur oder moll oder etwas anderes, hauptsache es ist einfach zu verstehen und zu gebrauchen.

kannst du mir da weiter helfen? eigenes wissen, buchempfehlung oder am besten eine homepage zu empfehlen?

lg chris
 

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