Kratzer im Lack und "reparieren"

von shaggy1409, 15.02.20.

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pedaltrain
  1. shaggy1409

    shaggy1409 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.02.20   #1
    Hey Leute ich hab mir mal vor einem Jahr oder so eine ESP -LTD M-17 7-Saiter gekauft um mich in die Welt von tieferen Tunnings mal rein zutrauen.
    Die Klampfe an sich ist für den Preis auch schon und hört sich gut an. Ich hab bloß leider einmal den Fehler gemacht das ich mein T-Shirt nicht richtig über den Hosen-Bund gezogen habe und nun leider von der Gürtelschnalle auf der Rückseite der Gitarre zwei kleine aber für mich der sie kennt unfassbar hässliche Kratzer habe. Meinen Kumpels und Bekannten denen ich das gesagt und gezeigt habe ist das meist gar nicht aufgefallen stören tut es mich allerdings trotzdem irgendwie.
    Jetzt zur eigentlichen Frage kann man da überhaupt irgendwas dran basteln ohne gleich in den Vintage look zu gehen oder den kompletten Lack wegzuschleifen und neu zu lackieren ? und würde sich das im Amgesicht des Preises der Gitarre von 200€ überhaupt lohnen da Hand anzulegen?
    Ich freu mich auf eure Gedanken.
     
  2. dubbel

    dubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.02.20   #2
    Schwer zu sagen, ohne das Ding zu sehen.
    Die Kratzer werden ja nicht tief sein.
    Mal polieren?
     
  3. gustavz

    gustavz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.02.20   #3
    Meine Empfehlung:
    Guck nicht hin und lass es wie es ist.
    Richtig reparieren wird zu teuer, und billig hingepfuscht wird dich auch immer blöd angucken.
     
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  4. Mr.513

    Mr.513 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.02.20   #4
    Dings und Dongs nebst Scars tun immer weh, aber sind auch ein Zeichen von normalem Gebrauch. In diesem Fall Deinem Gebrauch. Wenn Du sie verliehen hättest und sie käme so zurück, würde ich eine Reparatur verlangen auf den vorigen makellosen Zustand. Ist es selbstverursacht und klanglich nicht relevant, ist es nicht beachtenswert. Erwartungsgemäß bleibt es nicht bei einer Macke.
    Du machst Dir bei einer Gitarre von 200 € Gedanken, deren professionelle Aufbesserung in gleiche Preisebenen gehen kann.
    Ich habe eine 5575 USD teure Gitarre, wo durch acht- und unachtsamen Gebrauch Macken entstanden. Nein, es ist kein Relicinstrument. Ich akzeptiere diese Spuren auch.
     
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  5. Hauself Zwo

    Hauself Zwo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.02.20   #5
    Ist natürlich schwer zu beurteilen, wenn man den Schaden nicht gesehen hat. Ich würde mit feinstem Schleifpapier (1000er) oder Stahlwolle (0000) anschleifen und dünn nachlackieren.

    Für mich schon, weil mich solche Kratzer seeehr stören. Außerdem bin ich nicht der Meinung

    weil mich auch (und gerade) selbst verursachte Kratzer, Dings und Dongs nerven. Also weg damit!

    Mag sein, aber dann repariere / kaschiere ich halt jeden.... ;) Das schaffe ich, weil bei mir zwischen den Macken durchaus mal 10 Jahre oder mehr liegen können.
     
  6. dubbel

    dubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.02.20   #6
    dazu würde ich nicht raten, ohne fotos gesehen zu haben.
    Wenn die Kratzer so klein sind, dass die Kollegen nichts sehen, sind sie ja nicht tief.
    Und die LTD hat sicher eine dicke Schicht Polyesterlack.
     
  7. dubbel

    dubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.02.20   #7
    (ab 1:28)

    (ab 1:08)
     
  8. Gast252951

    Gast252951 Guest

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    Erstellt: 18.02.20   #8
    wenn du das per hand machen willst, dann ist das Meguiars Ultimate Compound eine gute und speziell für Handpolitur vorgesehene Politur. Die Schleifpartikel zerfallen mit der Zeit, werden also gegen Ende sehr fein. Ich glaube aber, dass das kleinste Gebinde 500ml sind. Dazu braucht man auch ein paar Schleifpads, die kosten aber nur 1 € pro Stk.

    Generell gilt: weniger ist mehr. Eine Politur soll polieren und nicht schmieren. Wenn es schmiert, wird gar nichts poliert. Deswegen muss man schon Kraft aufwenden und so lange polieren, bis die Politur "Quietscht", also zerfallen ist.
     
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