LD-Systems MEI-100 ?

Jungs,

wenn ihr das weiterdiskutieren wollt, macht das per PN oder sonst wie, aber nicht in dem Thread.
Alles wissen, dass er nicht meinte: Man kann den Hörer auf keinen Fall austauschen, sondern, dass es einfach keinen Sinn macht.

Alles klar soweit?
 
C
  • Gelöscht von toeti
  • Grund: ich sag das nicht noch einmal!!
ThomasA1000
  • Gelöscht von toeti
  • Grund: ich sag das nicht noch einmal!!
So ganz versteh ich Euer Problem nicht...

Das System verursacht ein gewisses Rauschen - stimmt, hab ich auch, stereo stärker als mono.
Ein besserer Hörer mit stärkerer Betonung des Hochtonbereiches lässt das Rauschen stärker hervortreten - stimmt auch, hab ich auch, is ja auch logisch.

Aber, kleiner Tip: macht doch einfach Musik!
Echt jetzt mal, da wird das Nutzsignal stärker als das Rauschen und man hört's nicht mehr!


Nee, mal im Ernst, live ist mir das bisken Rauschen völlich Latte (zur Not halt mal auf mono schalten...) und ich will mit dem Teil ja nicht recorden...

Klar, HiFi ist was anderes, aber dafür ist das Ding ja auch gar nicht da...mit dem Walkman-EarPhones schiebt sogar mein 5-Saiter ganz ordentlich, die Gitarre kreischt, die Becken zisseln...wat will ich mehr...? :confused:
 
Hi,

mag sein, dass das Rauschen bei einer Rockband o.ä. aufgrund der Lautstärke nicht sonderlich störend auffällt. das habe ich noch nicht getestet. Wenn man wie wir nur mit akustischen Instrumenten antritt, ist es schon ziemlich störend.

Grüße
der Coach
 
@Fighters
sorry mit Ersetzungsfähig meinte ich "Verbesserungsfähig- Austauschbar ..." ich wollte keinen Maschendrahtzaunstreit beginnen ...

ERGO -->> für alle denen das LD zu viel rauscht (und SONST in Ihrer Musik-Signalwegkette alles in Perfektion ist!!!) kaufen sich bitte ein Sennheiser oder ein großes Shure, MEIN TENOR war -und IST -- für DIE Kohle gibt es nix besseres ....

und JEDES Inn-Ear ist für den Bühnensound BESSER als keines! (Das merkt Ihr wenn Ihr 10 Sekunden einer Band zuhört!)

frank :)
 
Wie wäre es denn, wenn man erst einmal den "Rauschgenerator" im Signalweg ausfindig macht?
 
Ich hab das System mit einem Sure-Hoerer und ich hab da kein uebermaessiges Rauschen und das was drauf ist kommt von irgendwelchen Schrottkabeln des Keyboarders oder meinem Hall-Geraet ( Im Proberaum wohlgemerkt ). Das koennet aber auch daran liegen da sich Rock-Musik mache und nicht erwarte das ich auf der Buehne einen kristallklaren Sound habe. Ich bin froh ansich mal Monitor zu haben aber habe erst letzen Samstag wieder ganz ohne gesungen. Ahc ja, einen Hoertest hab ich auch erst hinetrmir udn ich hoere ueber alle Frequenzen optimal.
Irgendwo sollte man doch mal den Preis im Auge behalten von dem Ding. Es vergleicht ja auch keiner die TCM-Surround-Anlage mit einer von Bose und beschwert sich das sie schlechter ist.
Manchmal hab ich echt das Gefuehl das die Leute mit den teuren Systemen unbedingt irgendwelche fadenscheinigen Begruendungen suchen muessen um sich ihre Mehrausgabe schoen zureden. Wer hoert den bitteschoen auf der Buehne im Liveeinsatz noch grossartiges rauschen wenn um ihn rum alles bollert ? Schoen wenn man sich ein Sennheiser leisten kann aber mir reicht das LE erstmal dicke.
 
Wie wäre es denn, wenn man erst einmal den "Rauschgenerator" im Signalweg ausfindig macht?

Ich habs gerade nochmal ausprobiert, das Rauschen/Sirren entsteht erst auf der Funkstrecke. Wenn man den Kopfhörer an den Ausgang am Sender steckt, hat man ein glasklares Signal mit einem minimalen Rauschen wie an jedem Kopfhörerverstärker.
Interessante Frage in dem Zusammenhang: Kann man auf der selben Frequenz eigentlich einen Empfänger eines anderen Herstellers verwenden?

Das MEI überträgt übrigens nur von 80-18000 Hz, auch ein Grund warum ein Ersatz des Original-Ohrhörers nicht sonderlich viel bringt.

Aber, um das nochmal klarzustellen: Ich finde das System auch klasse und möchte es nicht mehr missen, der Preis ist einfach ein unschlagbares Argument.

Grüße
der Coach
 
...das Rauschen/Sirren entsteht erst auf der Funkstrecke.
Nun dann hast du ja den/die Übeltäter (Sender oder Empfänger, oder beides)
Du kannst jetzt noch probieren das Funksignal mit entsprechend teuren Hilfsmitteln (Combiner, ext. Antenne etc) zu verbessern, oder aber vermutlich wird es besser sein in qualitativ besseres Equipment (z.B. Sennheiser IEM EW 300) zu investieren.

Wer billig kauft (und 300 Euro für ein IEM-Sende und Empfangsanlage sind billig), kauft meistens 2 Mal und das ist in vielen Fällen oft teurer.

Wenn die Frequenzen zwischen Sender und Empfänger abgleichen kann, dann kann man auch zur Not einen Sennheiser Empfänger an einem MEI-Sender betreiben.

Ich verstehe es immer nicht, man investiert viel Geld in qualitativ hochwertige Instrumente, Da wird nicht gespart, aber wenn es um das Hören geht..., dann fängt man an zu sparen.
Was bringt das schönste Eqiupment und was nützen die besten Musikerkollegen, wenn man ein beschissenes Monitorsignal hat und den eigentlich schönen Sound und die Musikerkollegen nicht geniesen kann?

Mit einem billiges IEM-System (angefangen bei den Hörern, über die Splittbox, Mixer, bis hin zur Sendeanlage), wenn es im IEM-Signal rauscht, oder andere Störgeräusche auftreten, die Hörer ggf. nicht richtig sitzen und/oder das optimale Frequenzspektrum nicht übertragen, macht IEM definitiv kein Spaß und dann braucht man hier eigentlich überhaupt nicht weitermachen.

Gutes Equipment, angefangen bei den Kabeln, über die Instrumente bis hin zur Monitoranlage, sind das A und O für einen guten Sound.
Wenn man ordentliche Hörer hat, einen otpimalen IEM-Mix und eine ordentlich Signalübertragung, dann macht auch InEAR richtig Spaß und man kann den Sound und das Können der eigenen Band richtig geniesen
 
Nun dann hast du ja den Übeltäter.
Du kannst jetzt noch probieren das Funksignal mit entsprechend teuren Hilfsmitteln (Combiner, ext. Antenne etc) zu verbessern, oder aber vermutlich wird es besser sein in qualitativ besseres Equipment (z.B. Sennheiser IEM EW 300) zu investieren.

Wer billig kauft, kauft meistens 2 Mal und das ist in vielen Fällen oft teurer.

da benutze ich dann doch einfach den Original-Ohrhörer :D
 
Eine Möglichkeit wäre noch, zu prüfen, ob vielleicht noch andere Sender in dem Frequenzband strahlen - z.B. von Gitarre, etc. Ist möglich, dass die sich nicht allzu gut vertragen. Oder zwei der In-Ear-Frequenzen liegen zu dicht beieinander...?
Aber im Prinzip stimmt's schon - besser gleich vernünftig kaufen...obwohl die Idee mit dem Original-Ohrhörer find ich gut... :D
 
bin zwar ganz neu hier, bin aber zu 100% der Ansicht von Swagger-Jaggy.
ich hab lange an einem IEM System herumgemacht. Inzwischen habe ich mich für ein Shure PSM 600 und da ich bassist bin, mit SCL5 - Hörer entschieden. heute sind per post noch die massangefertigten silikon - otoplastiken von HEARSAFE angekommen. mich hats umgehauen; der unterschied zu "tannenbäumchen" oder schaumstoff und derartigem ist, gerade was den tiefbass, druck, klarheit und lautstärke angeht, als offenbarung zu bezeichnen. die otos drücken nicht und sind absolut dichtschliessend.
was kostet das ganze: PSM 600 + Shure SC5L = 1359,- EUR bei Keysworld. massangefertigte otos 185,- EUR , ohrabdrucknahme eur 30,-
das ist viel geld und nicht jeder kann und will das ausgeben.

aber wie swagger sagt:
geld für instrumente und verstärker ist da in hülle und fülle. wenns ums eigene hören sowie um den bühnensound geht, darfs möglichst nix kosten.....

imho ganz wichtig bei der sache sind die hörer mit einer otoplastik. etwas rauschen tun alle systeme. selbst die teueren psm 600 oder psm 700. zu sennheiser kann ich diesbezüglich nichts sagen.
ich habe mich für shure entschieden, weil ich bereits seit 10 jahren ein shure wireless system habe. damit zufrieden bin und das psm 600 und mein wireless - system ganzmetallgehäuse haben.

ich meine, lieber mal in der bucht gucken da sind immer wieder gebrauchte systeme von sennheiser oder shure drin statt irgend etwas billiges neues zu kaufen von dem man nicht mal weiß obs in 3 jahren noch teile gibt falls etwas den geist aufgibt.
 
Wenn die Frequenzen zwischen Sender und Empfänger abgleichen kann, dann kann man auch zur Not einen Sennheiser Empfänger an einem MEI-Sender betreiben.

Das kann funktionieren, muß aber nicht. Gängige Funkstrecken übertragen nicht den vollen Dynamikbereich, sondern führen am Sender eine Kompression des Audiosignals durch, die am Empfänger durch einen Expander wieder "rückgängig" gemacht wird. Diese Kompanderschaltung variiert von Hersteller zu Hersteller. Selbst bei übereinstimmendem Träger passt dann im besten Fall die Dynamik nicht mehr, im schlimmsten kommt Müll oder garnix an.


domg
 
Hi Onk,
jepp..., sagen wir so...., es könnte zur Not und unter Umständen funktionieren, aber das Gelbe vom Ei ist solche Schusterei ohnehin nicht.

Ich habe jedenfalls schon ein AKG WMS 40 Sender (Bodypack), an einem Shure-Empfänger (ULX), sowie ein Sennheiser- Empfänger (EW-300-Serie) an ein Shure-Sender (ULX-Bodypack) und ein Sennheiser G2-Sender (Bodypack), an einem AKG WMS 40 Empfänger erfolgreich betrieben. :)
Nicht auszuschließen, dass ich jedes Mal reines Glück hatte.
 
Ich habs gerade nochmal ausprobiert, das Rauschen/Sirren entsteht erst auf der Funkstrecke. ...
Hatte ich bei meinem auch. Hab's dann reklamiert, dann wurde es getauscht, gleiches Symptom, nochmal hin, leider zu spät, dass nicht mehr getauscht, sondern eingeschickt wurde. Als ich es zurückbekam war endlich gut. Es handelte sich definitiv um mein System, so dass ich davon ausgehen muss, dass es nur neu kalibriert wurde.
 
Tja... das hängt vom Ausgang des Mischpults ab (bzw. dem dem IEM-Sender vorgeschalteten Gerät - gerne hängt man da noch einen Limiter und EQ etc. dazwischen).

domg

Ist lange zurück, der Beitrag, ich weiss. Könntet ihr mir trotzdem ein Beispiel für einen solchen EQ machen (wenn möglich mit Link)
Danke!

Lg
 
Hi,

vielleicht mal ein paar Worte von jemandem, der beide Systeme (Sennheiser, LD) kennt und verwendet:

  • Der geforderte EQ-Vergleich ist nutzlos, man hört keine Unterschied, wenn man nacheinander seinen Kopfhörer direkt ins Pult, dann in den Ausgang des LD und dann in den LD-Empfänger steckt
  • Erhöhtes Rauschen hatten wir bei einem Empfänger verbunden mit dem "Stereo-Mono-Problem", der Empfänger wurde daraufhin getauscht und funktioniert seither problemlos
  • Der LD-Empfänger ist um einiges leichter als der Sennheiser, welcher in einem soliden Metallgehäuse sitzt. Dieses ist leider so schwer, dass es gern mal aus der Gürtelhalterung fällt - dabei löst sich dann bestenfalls der Hörer, evtl. reisst es einem diesen auch raus...
  • Dafür ist der Sennheiser aber auch robuster, der LD hängt dafür am Gürtel und man merkt ihn kaum (ich finde das viel besser!)
  • Der LD läuft mit einem Batteriesatz mindestens 8 Stunden, der Sennheiser ist da gieriger (nach 2,5 Stunden ist meist Schluss)
  • Für Streß mit mehreren Funksignalen sind beide gleich anfällig, man muss halt passende Frequenzen suchen, was beim LD auch einem Anfänger gelingt.
  • Der Sennheiser (oder einer seiner Nachfolger) wird auch in einigen Jahren sicher noch verfügbar und reparierbar sein, beim LD weiß man das nicht so sicher...
  • Die LD-Hörer sind billig und reichen für einen ersten Ausflug ins inEar-Lager, mit besseren Hörern (hier: UE-SF5) ist der Spaß mit beiden Systemen identisch
  • Viel, viel, viel. viel kritischer ist das Signal, mit dem die Systeme gefüttert werden. Wer hier keinen vertrauenswürdigen und fähigen Techniker hat oder sich selbst z.B. via Splitcore mischt, hat nichts von den Vorzügen eines inEar-Systems. In unserem Fall ist entweder das komplette Setup in einem Digitalmixer gespeichert (und wird bei mehr als 4 Wegen zusätzlich von einem Techniker betreut) oder wir lassen es gleich zu Hause und greifen auf Wedges zurück. So gehört also zu einem praktikablen System viel mehr als Funkstrecken und Empfänger.
  • Die Gewöhnungsphase ist bei manchen länger als bei anderen, das sollte man beim Umstieg beachten!

Hoffe, das hilft dem ein oder anderen...

Gruß

Andy
 
Ähmmmm...., mein Sennheiser G2-Empfänger hält mit einem vollen Akku aber locker mehr als 10 Stunden am Stück. Auch gibt es optional für den Sennheiser G2-Empfänger ein Akkupack und eine Ladestation und das Gewicht..., die 170 Gramm sind wirklich kaum zu spüren.
Ich vermute mal stark, dass du den alten Sennheiser-Empfänger im Vergleich getestet hast. Der ist tatsächlich fast doppelt so groß und schwer wie der G2 und hier hält auch der Akku max. 2,5 Stunden.
 
Zustimm. Ich habe den alten. Schwer und der 9V Akku ist nach 3h leer. Drummer habt den neuen (G2); leicht und 1,5V AAA Akkus halten länger als 7h.

Wieder Freunde SJ ;-)
 
... jau, ich meinte die ältere Serie. Schön, dass sich Sennheiser in Punkto Gewicht und Akkulaufzeit der günstigen Konkurrent annähert ;)
 

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