Mikrotie
Registrierter Benutzer
- 19.10.26
- 14.07.26
- 52
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[Strophe 1]
Hast du wirklich schon durchdacht,
was du machst und was du willst?
Ich fĂĽhl mich oft so wie vergessen,
weil du jedes GefĂĽhl nur stillst.
Kein Zustand lässt mich nur mich spüren,
immer liegt noch etwas dazwischen.
Du fragst mich, was ich wirklich will –
doch ich kann mein Ich nicht mehr erwischen.
[Pre-Refrain]
Ich hab gelernt, mich zu dosieren,
gerade so, dass nichts zerbricht.
Nicht zu viel von mir zu fĂĽhlen,
denn ich trau den GefĂĽhlen nicht.
[Refrain]
Als der Morgen neu erwachte,
war die Welt nie mehr wie zuvor.
Ein einziger Tag nahm mir das Gestern
und verschloss in mir ein Tor.
Seitdem drossel ich die Tiefe,
bevor sie wieder in mir schreit.
Die Leichtigkeit des Lebens zieht mich runter –
denn sie wiegt schwer seit dieser Zeit.
[Strophe 2]
Ich hab mir Zustände geschaffen,
zwischen Wachsein und GefĂĽhl.
Gerade nah genug am Leben,
doch von allem nie zu viel.
Ich weiss genau, wie man sich dämpft,
wie man Innenräume leert.
Nur wie sich dieses eigene Ich anfĂĽhlt,
hab ich irgendwann verlernt.
[Bridge]
Vielleicht hab ich nie vergessen.
Vielleicht erinner ich mich nur zu gut.
Vielleicht ist all mein NichtmehrfĂĽhlen
nur die Angst vor dieser Flut.
Denn wenn ich einmal nichts mehr drossle,
wenn nichts mehr zwischen mir und mir steht –
wer sagt mir dann, dass dieser Morgen
nicht noch einmal in mir aufgeht?
[Refrain]
Als der Morgen neu erwachte,
war die Welt nie mehr wie zuvor.
Ein einziger Tag nahm mir das Gestern
und verschloss in mir ein Tor.
Seitdem drossel ich die Tiefe,
bevor sie wieder in mir schreit.
Die Leichtigkeit des Lebens zieht mich runter –
denn sie wiegt schwer seit dieser Zeit.
[Outro]
Du fragst mich, was ich will.
Ich weiss noch nicht einmal,
wie sich mein Ich anfĂĽhlt.
Hast du wirklich schon durchdacht,
was du machst und was du willst?
Ich fĂĽhl mich oft so wie vergessen,
weil du jedes GefĂĽhl nur stillst.
Kein Zustand lässt mich nur mich spüren,
immer liegt noch etwas dazwischen.
Du fragst mich, was ich wirklich will –
doch ich kann mein Ich nicht mehr erwischen.
[Pre-Refrain]
Ich hab gelernt, mich zu dosieren,
gerade so, dass nichts zerbricht.
Nicht zu viel von mir zu fĂĽhlen,
denn ich trau den GefĂĽhlen nicht.
[Refrain]
Als der Morgen neu erwachte,
war die Welt nie mehr wie zuvor.
Ein einziger Tag nahm mir das Gestern
und verschloss in mir ein Tor.
Seitdem drossel ich die Tiefe,
bevor sie wieder in mir schreit.
Die Leichtigkeit des Lebens zieht mich runter –
denn sie wiegt schwer seit dieser Zeit.
[Strophe 2]
Ich hab mir Zustände geschaffen,
zwischen Wachsein und GefĂĽhl.
Gerade nah genug am Leben,
doch von allem nie zu viel.
Ich weiss genau, wie man sich dämpft,
wie man Innenräume leert.
Nur wie sich dieses eigene Ich anfĂĽhlt,
hab ich irgendwann verlernt.
[Bridge]
Vielleicht hab ich nie vergessen.
Vielleicht erinner ich mich nur zu gut.
Vielleicht ist all mein NichtmehrfĂĽhlen
nur die Angst vor dieser Flut.
Denn wenn ich einmal nichts mehr drossle,
wenn nichts mehr zwischen mir und mir steht –
wer sagt mir dann, dass dieser Morgen
nicht noch einmal in mir aufgeht?
[Refrain]
Als der Morgen neu erwachte,
war die Welt nie mehr wie zuvor.
Ein einziger Tag nahm mir das Gestern
und verschloss in mir ein Tor.
Seitdem drossel ich die Tiefe,
bevor sie wieder in mir schreit.
Die Leichtigkeit des Lebens zieht mich runter –
denn sie wiegt schwer seit dieser Zeit.
[Outro]
Du fragst mich, was ich will.
Ich weiss noch nicht einmal,
wie sich mein Ich anfĂĽhlt.