les paul traditional oder studio (oder doch besser keine?)

  • Ersteller dubdevil
  • Erstellt am
Siehste, alle schlauen Sprüche und Ideen im Vorfeld sind vergebens, wenn mann dann die Gitarre in der Hand hat und selbst sich sein Urteil bildet.
Freut mich für dich, dass du was gefunden hast, was dir wirklich gefällt. :great:
 
Glückwunsch zur Framus! Wenn ich sowas als Les-Paul-Alternative empfehle, stoß ich oft auf taube Ohren. Viiiieeeel Spaß! :great:
 
Glückwunsch zur Framus! Wenn ich sowas als Les-Paul-Alternative empfehle, stoß ich oft auf taube Ohren. Viiiieeeel Spaß! :great:
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum eine Panthera immer wieder als Les Paul Alternative genannt wird.
Sie ist sicher eine gute Gitarre, keine Frage.
Aber sie hat eine Fender Mensur, die KANN gar nicht wie eine Les Paul klingen.

Die Panthera ist eine "Fat Tele".
 
Ich würde einem Anfänger immer den Rat geben,jemanden in den Laden mitzunehmen,
der Erfahrung hat .Wenn du an einen falschen Verkäufer gerätst,wird er dir alles verkaufen,was er loshaben will.Ob Gibson,Fender,Tokai,Framus,etc....,bei jeder Marke gibts Gitarren die in der Serie gut ausfallen und welche die weniger gut ausfallen.Welche Marke da jetzt mehr und welche weniger Qualitätsstreuung hat lass ich jetzt mal dahingestellt.Aber ob ein Anfänger den Unterschied wirklich im Laden bemerkt wage ich zu bezweifeln.Ich möchte nicht wissen,wieviele Besitzer ihr Instrument für gut halten,obwohl es vielleicht nur mittelmässig ist.Sowas kennt man oft erst nach Tagen oder im direkten Vergleich.Drum,wenn es unbedingt was über der Schallgrenze sein muß,dann sollte man meiner Meinung nach jemanden mitnehmen der schon etwas Ahnung hat.
Ich habe gestern Abend mit einem anderen Gitarristen geprobt,der frustriert über seine
Strat war.Ich hab mir das Teil angeschaut und hab die erste Mexico Strat in der Hand
gehabt,die mir gefallen hat.Leider war das gute Teil mit 009 Saiten bestückt und die
noch viel zu weit runtergelegt.Ich hab ein bissl rumgeschraubt...jetzt klingen die Töne
auch ab dem 10. Bund und machen nicht mehr nur "pling".Tolles Instrument,obwohl
es in Mexico gebaut wurde.
 
Mich interessiert gerade stark wieso die Panthera nur 999 € gekostet hat :confused:
Ist doch weit unter dem normalen Preis.
Gruß, Thorvald
 
traditionall is besser als die studio und sieht imo auch besser aus. =)

also ich wuerd die traditional nehmen.

und wenn du das geld hast kauf dir doch gleich so ne sahneschnitte. wenn du dann doch wieder aufhoerst zu spielen kannste sie als deluxedekoration benutzen... =)
 
Er hat doch nun schon eine viel bessere Gitarre. ;) :twisted: :great:
 
Hi dubdevil,

ich war in einer ähnlichen Situaion. Nach einer künstlerischen Pause von 25 Jahren hatte mich das Gitarren-Fieber wieder gepackt und ich wollte mal eben ein paar Tausend Euro für eine entsprechendes Equipment ausgeben. Ein Bekannter, der mich sozusagen angesteckt hatte, hat mich zum Guitar-Dealer begleitet und mich auch ein wenig beraten.

Ursprünglich wollte ich unbedingt eine Epiphone Les Paul Black Beauty haben. Was gut aussieht und 3 HB's hat, muss ja zwangsweise auch gut klingen. Also habe ich diverse Instrumente angespielt und wurde durch meinen Bekannten immer wieder mit billigen Strat-Kopien versorgt.

Schnell stellte ich fest, daß Gitarre-Spielen wie Radfahren ist....man verlernt es eigentlich nicht. Also habe ich 3 Stunden lang unterschiedliche Gitarren probiert. Wenn sich die Axt gut anfühlte, klang Sie schlecht und wenn Sie gut klang, dann fühlte sie sich nicht so toll an oder sprengte meinen finanziellen Rahmen. Also zog ich mit meinen ersten Eindrücken und ohne eine Kaufentscheidung wieder ab. 1 Woche später bin ich dann wieder hin zum Händler und habe weiter probiert. Ich hatte dieses wunderbare Hobby in meiner Jugend aufgegeben, weil ich ein Scheiss-Instrument und einen grauenhaften Amp hatte. Das sollte mir nicht nochmal passieren.

Nach dem dritten Besuch beim Händler (der bekam den Eindruck eines betreuten Wohnens) kaufte ich mir Ibanez SZ-320MHWBR und nicht meine Wunsch-Paula. Preis-/Leistungsverhältnis war absolut ok, sie lag wunderbar in den Händen und sie klang auch gut. Dazu einen günstigen Modelling-Amp (der mittlerweile einer Röhre weichen musste) und ich bekam für anständiges Geld einen amtlichen Sound.

Aus meiner Sicht war dieser Start genau richtig, denn nun konnte ich mein Spiel verbessern und habe mir in den letzten Jahren noch 3 weitere Gitarren und Verstärker gekauft, um auch unterschiedliche Sounds zu bekommen.

Ich kann jedem nur empfehlen, auf Herz und Bachgefühl zu achten und nicht nach Aussehen zu kaufen. Im schlechtesten Falle hat meine eine Poser-Gitarre, die als Wandschmuck dient.

Rock on
Martin
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben