Les Paulas Blondes

  • Ersteller Ben zen Berg
  • Erstellt am
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Das sieht doch ganz nett aus.
Da der Ahorn aus den verschiedensten Teilen der Welt zusammen getragen wurde, hat auch jedes Ahornteil eine andere Färbung. 🤨
Der Truss Rod Kanal ist irgendwie aus der Spur geraten. Ich hab' mich dummer Weise beim Festlegen der StoĂźkante des Kopfplattenfuniers daran orientiert. Die Fuge sieht man aber zum GlĂĽck nur bei ungĂĽnstigem Lichteinfall - so wie auf diesem Foto.
Beim Truss Rod Cover, das auch aus Ahorn gefertigt wird, muss ich aufpassen, dass die linke Bohrung nicht in dem Bereich des Truss Rod Zugangs fällt.
 
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Gestern abend hab' ich alles mal zusammen gebaut. Ich konnte einfach nicht anders, als es bei schlechtem Licht zu fotografieren und im Foto-Thread zu posten:
Noch ist es ein 'Show Model' - unverkabelt, ohne elektrische Funktion, ohne Input Jack und ohne PUs unter den Covern.
Truss Rod Cover und Strap Locks fehlen auch noch, die richtige Bridge ebenso. Die sollte in der Bauhöhe niedrieger sein als das Provisorium. Die Saitenlage beträgt z.Zt. mit dem aufliegendem Brücken-Platzhalter zwischen 1,75 (E) und 2,25 mm (e) im 12. Bund. Vieleicht passt es dann ja ohne Chim.
Die schwarze Nut ist dagegen zu flach und muss mit einem Streifen Furnier unterlegt werden.
Das Teilpiece resoniert freudig mit, in einer Lautstärke vergleichbar mit 'nem Jazzmaster. Nur nicht so disharmonisch. Auch werden die Saiten nicht so stark bedämpft. Trocken gespielt klingt die Gitarre schon nach Paula - nicht so percussiv wie ein Jazzmaster. Nur bei einem Ton auf der G-Seite, das dis im achten Bund, schaukelt sich die Resonanz im Tailpiece auf. Mal schauen, wieviel der Bridge-Tonabnehmer davon dann einfängt.
 
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