Silenzer
Registrierter Benutzer
- 09.06.21
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Also von den Grundsounds (Ampsounds) her find ich den Pod HD schon besser als das GT8 (und auch GT10 und GT100).
Man kann da schon einiges rausholen, wenn man sich mit den Kisten etwas beschäftigt (z.B. die parametrischen EQs nutzt) - die Werkspresets sind in den allermeisten Fällen erstmal grottenschlecht.
Dann hängt es davon ab, was man spielt. Clean und leicht angezerrt überzeugen die Geräte sehr. Aber sobald es in Richtung Hi-Gain geht, kommt dieses "Brizzeln" dazu. Bei mir ist es leider so, dass ich es einfach nicht ausblenden kann und das schnell für "Ear Fatigue" sorgt. Der Helix ist meiner Meinung nach auch krass überteuert. Wenn er mal 400, 500 Euro kostet oder so, kann es schon sein, dass ich mir noch einen kaufe, einfach so zum Herumexperimentieren oder Spielen über Kopfhörer.
Habs fürn Fuffi bekommen, dafür bin ich dann halt doch happy damit.
Ansonsten noch meine Erfahrung mit Modellerboards: immer mit der Boxensim auseinandersetzen.
Selbst wenn, dann wärs doch erst recht n Verkaufsschlager...Ich sehe auch nicht, dass bessere integrierte Boxensimulationen mit großen zusätzlichen Kosten verbunden wären.
Bei dieser Lösung sollte man bedenken, dass die Vorstufe eine Speakersimulation haben sollte oder ein weiteres Gerät für diesen Zweck einplanen.Wenn du eine Vorstufe + aktive PA-Box hast (Studiomonitor), dann bildet die Vorstufe den Ton und du brauchst keinen PC dafür. Die aktive PA Box brauchst du zum "laut machen", da deine Vorstufe nur ein Line Signal abwirft, was noch nicht laut genug ist. Die Verstärker, die du kennst haben Vor- und Endstufe in
Könnte auch daran liegen, dass es einfacher ist seine bekannten IRs zu benutzen anstatt sich mit den dutzenden Parametern der integrierten Boxen zu beschäftigen.Das sehen viele Leute so. Der Ola Englund hat auch neulich mal den Helix reviewed und für die besseren Aufnahmen seine eigenen IRs genutzt, weil die Werkspresets einfach nicht gut klingen.
Ich verstehe auch nicht, warum man da nicht gleich was Vernünftiges einbaut, wenn das den Sound so aufwertet.
Zeigt mir aber auch nur, dass die Leute bei Line6 entweder einfach nicht mehr kompetent sind auf ihrem Fachgebiet oder schlichtweg kein Interesse dran haben, das beste aus dem Produkt rauszuholen. Ich sehe auch nicht, dass bessere integrierte Boxensimulationen mit großen zusätzlichen Kosten verbunden wären.

Wer solche Geräte nach ihren Werkspresets beurteilt, der braucht sich auch nicht wundern wenn es nichts wird.
Ich glaube so Leute wie ein Glenn Fricker sind einfach auch bischen verwöhnt von den Ohren und den Einstellmöglichkeiten. Er weiss sehr genau, wo, was besser gemacht werden kann, trozdem finde ich seinen Line 6 "Hate" ein bischen arg heftig. So ganz neutral ist er wohl da nicht mehr rann gegangen nach dem er vorher gut enttäuscht wurde.

Ein Gitarrenanfänger wird mit hoher Wahrscheinlichkeit keine vernünftigen Studiomonitore oder brauchbare Kopfhörer haben.
In der Andertons Demo find ich klingt die Kiste gar nicht so verkehrt
Aber vermutlich will man dem Verkauf nicht schaden.
Aber die E-Gitarre lebt halt auch von Effekten.
Die muss man dann wieder extra kaufen.
Das ist gar nicht so schlecht finde ich, weil wenn man kein Bock hat den PC hochzufahren kann man einfach die Combo nutzen und wenn die nicht ausreicht lässt man einfach Guitar Rig durch diese laufen.Ich habe mich mal schlau gemacht ob es denn nun eine Editor-App zum Line6 Spider V für einen Windows-PC gibt. Denn für Android und Apple gibt's ja bereits eine. Laut dem Line6 Support, denn die Yamaha GmbH übernimmt, gibt es derzeit keine und wird es sehr wahrscheinlich auch nicht geben. Ziemlich seltsam wie ich finde, denn auf der Rückseite des Amps gibt's einen iPhone/iPad und eine MAC/PC/Android-Anschluss.
Wie findet ihr es, dass es keine Windows-App gibt ?
