Mainstage vs Hardware synthesizer (evtl JV1080? )

von jdajul, 12.04.12.

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  1. jdajul

    jdajul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.12   #1
    Hallo, ich habe Mainstage momentan im Gebrauch mit einem Oxygen 49 für Orgel, Epiano und andere Samplesounds(was auch nicht richtig funktioniert - siehe anderer Thread). Allerdings bräuchte ich noch ein paar Synth Sounds, gerne würde ich einfache Saw leads bauen wie sie zb bei Narcotic oder Jump verwendet werden. Das habe ich mit dem ES P ausprobiert, allerdings hat es sich nicht zufriedenstellend angehört. Deshalb jetzt die Frage, soll ich Hardware dazukaufen, welche fertige Presets hat ( dachte evtl an einen Roland JV1080) oder ist das Synthesizerbedienen gar nicht so schwer? Könnt ihr mir irgendwelche Tutorials/Buecher empfehlen?
    Würde der Roland JV1080 eine gute Erweiterung zu meinem RD700SX darstellen? Soundbeispiele bei Youtube haben sich eigentlich ganz gut angehört und es scheint das Teil ja relativ günstig zu geben.

    Liebe Gruesse
    Jdajul
     
  2. BinaryFinary

    BinaryFinary HCA Workstations (Roland) HCA

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    Erstellt: 13.04.12   #2
    Naja ein RD700 mit einem JV1080 zu erweitern, ist ungefähr so wie sich zu einem Audi A4 als Zweitwagem einen 20 Jahren alten Audi 100 anzuschaffen.

    Der JV1080 war das Arbeitstier der 90er und natürlich kein schlechtes Gerät, aber vielleicht bist du mit einem neueren Modul etwas besser beraten. Vielleicht noch von einem anderen Hersteller als Roland, um eine andere Klangcharakteristik zu bekommen. Von Yamaha würde sich ein Motif Classic Rack anbieten. Oder je nach Budget ein Motif Rack Es.

    Aus dem Hause Roland ist auch der etwas aktuellere XV-2020 nicht zu verachten.

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  3. jdajul

    jdajul Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.12   #3
    Und wie sieht es mit Mainstage aus? bin ich einfach nur zu doof um die Synthesizer sounds gescheit zu programmieren oder ist das ding einfach nicht so toll?
     
  4. BinaryFinary

    BinaryFinary HCA Workstations (Roland) HCA

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    Erstellt: 17.04.12   #4
    Zu den Qualitäten von Mainstage (2)? kann ich nichts sagen, da ich dieses nicht einsetze. Mainstage ist aber mehr, als nur eine virtuelle Soundquelle. Von den Sounds her schein es auch den Umfang eines Rack-Synths abzudecken. Wie gut die Sounds sind, kann ich aber nicht beurteilen, da es hier nun mal auch auf das benutzte Audio-Interface ankommt.
     
  5. Christian0815

    Christian0815 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.12   #5
    Hallo,
    Ich habe einen jv1080 und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Habe das Expanisonsboard Keyboard oft the 60 und 70 eingebaut. Nur mit den Pianos bin ich nicht so glücklich. Lohnt sie das Expanionsboard SR-JV80-03 Piano? Hat jemand erfahrung mit dem Teil?
    Gruß
     
  6. oberlutz

    oberlutz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.04.12   #6
    Du benutzt ein RD700 und hast dann noch Mainstage, das verstehe ich nicht. Nimm doch das RD700 für die Brot und Butter Sounds und lege Dir noch einen MicroKorg zu, der sägt sich durch so ziemlich alles
     
  7. dr_rollo

    dr_rollo Mod Musik-Praxis Moderator HFU

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    Erstellt: 02.05.12   #7
    Ich kenne jetzt die Piano Expansion nicht, frage mich aber gerade, ob das Sinn macht. Immerhin sind die Roland EXP-Boards nicht gerade günstig, die Slots sind rar, und wenn du Piano spielen willst, brauchst Du doch eh eine geeignete Tastatur. Womit spielst Du denn im Moment den JV an? Ich würde lieber nach einem 88er DP schauen, a. hast Du dann eine geeignete Tastatur und b. haben die meistens auch zumindest brauchbare Piano-Sounds drin.
     
  8. Unixlover

    Unixlover Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.05.12   #8
    Subtraktive Synthese is sehr leicht zu verstehen. Ob sie auch leicht zu bedienen ist, ist aber eine ganz andere Frage. Sehr gut gelöst is das bei Nord Lead 3 und aufwärts sowie beim Ultranova.

    Trotzdem: Wenn du lieber Sounds zum rechten Zeitpunkt abfeuern willst, dann is so ne Presetschleuder wie die Roland JVs sicher besser. Nur um Sounds zu basteln, sie auf Presets zu speichern um sie dann Live abzurufen sind gute Synthesizer meiner Meinung nach zu schade.

    Den XV2020 hatte ich selber mal ne Weile, aber man merkt schon stark, dass es der kleine Bruder in der Familie der XVs ist. Viele geilen Sachen gehen nur mit Software, weil die kleine Kiste halt ein paar Knöpfe weniger hat. Ansonsten sind die XV-Sounds schon sehr gut, aber ich war nie 100%ig zufrieden. Die JV Sounds ham mir da irgendwie besser gefallen.
    Ich hatte außerdem noch keinen Roland Rompler, dessen Pianosound mir gefallen hat. Aber Pianos sind halt schon extrem geschmacksabhängig und sehr individuell...
     
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