...mal wieder MISCHPULTE / analog oder digital

von foe, 09.11.03.

  1. foe

    foe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.03   #1
    hallo zusammen...
    nach mehreren wochen des beobachtens poste ich nun auch meinen ersten beitrag...
    ich habe intensiv im forum gestöbert und ach die hilfe-funktion benutzt, dennoch sind bei mir noch einige fragen offen, ich hoffe ihr könnt mir helfen :)
    ich hab immer noch nicht begriffen was die unterschiede zwischen analoge und digitalen mischpulten sind...
    ich will mir vielleicht das http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Mischpulte/Yamaha_MG102.htm zu weihnachten holen, dazu die terratec phase 22 http://www.musik-service.de/ProduX/Recording/Computer/TerraTec_Phase_22.htm. da ich eh nur eine soundkarte mit 2 eingängen brauche, da ich zur aufnahme für die drums ein e-drum verwende (midi), hatte ich zuerst über den kauf eines behringer ub 802 pults nachgedacht, das ja digital ist.
    aber die behringer teile sollen ja ganz schön rauschen...
    dewegen... kann ich die o.g. genannte kombination aus soundkarte und anologem mischpult verwenden? muss ich dabei was beachten? was sind vorteile von digitalen mixern? hat vielleicht schon jemand erfahrung mit analogen yamaha mixern und kann etwas über die qualität der preamps sagen?

    bin über jede antwort dankbar! :D

    ps. apropros preamp... kann ich eigentlich mit einem mic in einen preamp (beispielsweise m-audio audiobuddy), vom preamp dann in den mixer und von da aus in die soundkarte? da der mixer ja auch einen preamp hat würde ich dann ja 2 preamps koppeln! geht das?
     
  2. michi-x

    michi-x Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.03   #2
    mir wurde gesagt, dass die yamaha mg-serie zwar besser, aber nicht viel besser als die behringerpulte seien...
     
  3. Patrick Beyer

    Patrick Beyer Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 10.11.03   #3
    Hi.

    Ich bin etwas verwundert...seit wann ist denn dieser Mixer von Behringer digital? Der ist genauso Analog wie die MGs von Yamaha, die VLZ von Mackie oder die M-Serie von Soundcraft.

    Ein digitales Pult kostet einiges mehr und ist nicht für unter 1.300 Mäuse zu haben.

    Bei deinen Kombinationsvorschlägen würde ich die Yamaha-Variante wählen, denn die sind im Vergleich schon deutlich besser.
    Aber schau dir auch mal die Soundcraft-Reihe an. Die sind nochmal besser und wirklich schon gut zu gebrauchen, auch in der Einsteigerversion.

    http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Mischpulte/Soundcraft_E8.htm
     
  4. Shadow

    Shadow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.03   #4
    Also Soundcraft kann ich ja nur weiterempfehlen, zumindest die M-Serie!
    Bei diesen Pults spreche ich aus Erfahrung und die sind wirklich qualitativ absolut top.

    Ich hab das Soundcraft M12


    [​IMG]
     
  5. foe

    foe Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.03   #5
    ...danke erstmal für eure antworten
    mit dem behringer ub 802 hab ich wohl was missverstanden. da dieser mixer auf der behringer homepage nicht unter "analoge mischpulte" sondern unter "ub serie" habe ich daraus geschlossen, dass der wohl digital sein muss... naja egal...
    klar ein soundcraft pult wär schon geil, aber da das sozusagen meine ersten laufversuche in diesem bereich sind, will ich auch vor allem preislich erst mal klein anfangen.
    was ist den der unterschied zwischen der soundcraft m-serie und der e-serie?
    kann jemand sagen ob ich einen externen preamp und den preamp vom mischpult hintereinander laufen lassen kann?
     
  6. Shadow

    Shadow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.03   #6
    Worin der Unterschied zwischen E-Serie und M-Serie nun genau liegt, kann ich nicht genau sagen, ich weiss nur dass die E-Serie zum Beispiel keine Direct-Outs hat, die für Aufnahmen ja doch sehr gut sind...
    Und sie sind preislich billiger... :?:
     
  7. Patrick Beyer

    Patrick Beyer Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 10.11.03   #7
    Die E-Serie von Soundcraft ist die Einsteriger-Serie. Die Verarbeitung ist hochwertig und der Klang der EQ ist schon sehr gut. Im Vergleich zur M-Serie fehlen einige Erweiterungen, wie zum Beispiel die Direct-Outs (besonders wichtig beim Drum-Recording). Außerdem sind die PreAmps in der M-Serie die gleichen wie asus den großen teuren Recording-Studio-Konsolen GHOST. Daher hast du quasi Studioqualität in einem kleinen kompaktem Pult. Die EQ sind im Vergleich zur E-Serie auch eine Nummer größer und es gibt einen coaxialen(CINCH)-Digitalausgang. Du könntest also die M-Serie digital an deine Soundkarte anschließen.
    Daher ist die M-Serie der optimale Multimediamischer.

    Wenn du nun aber sagst, du willst erstmal reinschauen, dann reicht für dich sicherlich ein Modell der E-Serie aus. Und da die schon qualitativ sehr hochwertig sind kannst du die auch noch weiterhin benutzen, wenn du etwas höhere Ansprüche stellst.
     
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