Mehrere Instrumente lernen, Querflöte -???

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Niceguy 01
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Meine Tochter, 10 Jahre, spielt seit zwei Jahren Querflöte, nun wechselt sie die Schule. Dort gibt es eine Bläserklasse, in diese möchte sie natürlich gehen, dort muss sie ein neues Instrument erlernen, das ist für sie auch in Ordnung, sie möchte gerne Saxophon lernen.
Ihre Musiklehrerin (private Musikschule) rät ihr bzw. uns vehement davon ab, als Grund nannte sie uns: die Blastechnik ist bei jedem Insrument anders, es kann passieren das sie dann auf der Querflöte die Töne nicht mehr richtig trifft.
Jetzt meine Frage: ist die Argumentation der Musiklehrerin richtig? gibt es vergleichbare Blasinstrumente die der Blastechnik der Querflöte ahnlich sind?

Andreas
 
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Hallo!

Das kann ich so pauschal nicht unbedingt bestätigen. Gerade die Kombination Querflöte und Saxophon findet man sehr häufig. Ich selber habe, nachdem ich bald 20 Jahre Querflöte spiele, noch mit Tenorsaxophon als Zweitinstrument angefangen. Die unterschiedlichen Ansatztechniken machen mir da keinerlei Probleme und mein Flötenton hat sich dadurch auf keinen Fall negativ verändert. Allerdings habe ich ja auch schon ziemlich lange vorher Flöte gespielt, so dass ich da bereits einen stabilen Ansatz aufgebaut hatte. Auch die Grifftechnik der beiden Instrumente ist zu einem großen Teil fast gleich, so dass die Umstellung schnell möglich ist.

Bei einem Kind, das erst seit zwei Jahren Flöte spielt, kann ich die Bedenken der Lehrerin schon verstehen. Ich würde ebenfalls nicht unbedingt dazu raten, mit einem neuen Instrument anzufangen, bevor man nicht auf dem ersten Instrument einen gewissen Stand erreicht hat.

Ein anderes Instrument mit einem querflötenähnlichen Ansatz werdet ihr in der Bläserklasse nicht finden. Und die Kombination von Flöte mit irgendeinem Blechblasinstrument stelle ich mir eigentlich noch problematischer vor. Die Möglichkeit, mit der Querflöte da zu spielen besteht nicht?

Ich hoffe, ich konnte mit meiner Antwort wenigstens einen Teil deiner Fragen beantworten.

Viele Grüße
Fluty
 
Die Möglichkeit, mit der Querflöte da zu spielen besteht nicht?

Nein, die Möglichkeit dort mit der Querflöte zu spielen besteht leider nicht, da jedes Kind bei Null anfangen soll. Der Leistungsunterschied wäre dann zu groß.

Vielen Dank für deine Antwort, das hilft mir schon etwas weiter.
Falls noch jemand etwas zum Thema beitragen kann, ich bin für jede Antwort dankbar.

Andreas
 
hm, ich spiel zwar kein sax, aber wenn ich mir das überlege, versteh ich nicht genau, wo das problem sein soll. gerade dadurch, das man ein saxophonmundstück in den mund nimmt und reinbläst, und eine flöte an den mund anlegt, und mehr oder weniger drüberbläst führt doch dazu, dass eine verwechslung/beeinflussung eher unwahrscheinlich ist. ich vermute mal, dass ähnliche muskeln im gesicht zum blasen verwendet werden, also ist das von daher auch eher positiv, oder? verwirrungsmöglichkeiten seh ich eher in der grifftechnik, wo sowas schonmal leichter passieren kann...
ich denk aber das als "vorraussetzung" fürs erlernen des 2. instruments es schon so sein sollte, dass deine tochter auch relativ regelmäßig auf der flöte noch übt, und nicht nur einmal die woche 10 min vorm unterricht :)
 
Das Problem der Flötenlehrerin kann ich schon nachvollziehen. Gerade weil beide Ansatzformen so unterschiedlich sind, macht sie sich Sorgen, wie sich das auf den Flötenansatz auswirken kann. Bei der Ansatzbildung werden ja bestimmte Muskeln im Mundbereich aufgebaut. Für einen Flötenansatz aufgrund der anderen Blastechnik anders als für einen Saxophonansatz und für z.B. Trompete wäre es wieder etwas anders. Gerade bei der Flöte brauchst du einen sehr beweglichen, flexiblen Ansatz, um die Töne in jeder Lage gut kontrollieren zu können. Und bei einem 10jährigen Kind nach ca. 2 Jahren Unterricht ist der eben meistens noch nicht voll entwickelt. Darum hat sie jetzt Bedenken, dass es evtl. negative Einflüsse auf die Tonbildung haben könnte, wenn man anfängt, parallel noch eine ganz andere Blastechnik zu erlernen. Da geht es nicht darum, dass man beim Spielen was verwechselt oder so.

Ich persönlich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass mir der schnelle Wechsel zwischen Flöte und Saxophon oft leichter fällt, als zwischen großer Flöte und Piccolo - obwohl da ja der Ansatz auf den ersten Blick sehr ähnlich scheint. Vielleicht gerade wegen der deutlichen Unterschiede in der Blastechnik?
 
Wenn ich jetzt mal aus dem Bauch schießen darf - ich spiele ja Block- und Querflöte (um präzise zu sein Travers) - ich fand es besonders zu Anfang gar nicht leicht zwischen Blockflöten- und Querflötenansatz zu wechseln. Zuerst Quer- dann Block, das ging. Wieder zurück war gar nicht gut.
Ein Blechblasinstrument habe ich noch nie gespielt, aber das ist ja wirklich was ganz anderes und das stelle ich mir noch schwieriger vor.
Meine Bedenken kämen auch eher aus der Ecke des "schafft sie es, jeden Tag zwei Instrumente für zwanzig Minuten zu üben?"
Im Zweifelsfall würde ich allerdings sagen, dass ich Deiner Tochter zurate, in die Bläserklasse zu gehen, wenn sie wirklich Lust drauf hat. Eventuell könnt ihr die Flöte ja - wenn es nicht gut geht - erst mal zu den Akten legen und sie nimmt das später wieder auf, wenn sie im Sax besser drin ist. (...eventuell hat die Lehrerin genau davor Angst?)
 
Wenn ich jetzt mal aus dem Bauch schießen darf -
Dann schließe ich mal an.;)
Ein Blechblasinstrument habe ich noch nie gespielt, aber das ist ja wirklich was ganz anderes und das stelle ich mir noch schwieriger vor.
Saxophon ist übrigens ein Holzblasinstument (vermutlich wg. des Rohrblattes zur Tonerzeugung am Mundstück).
Ich denke, es ist vollkommen klar, dass beide Instrumente ganz verschiedene Blastechniken und Mundansätze verwenden. Von daher ist die Argumentation der Lehrerin richtig. Ob jedoch die Schlussfolgerung auch richtig ist, sei mal dahingestellt.
Ich denke, mit jeder Blastechnik werden ganz spezielle Muskeln beansprucht und trainiert. Warum sollte man sich aber dabei nur auf eine spezielle Muskelpartie beschränken? Ich denke ganzheitlich betrachtet müsste es doch beiden Instrumenten zugute kommen, wenn man eine umfassendere Kontrolle aller blastechnisch relevanten Muskeln entwickelt hat.:great:
Und ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass eine Technik die andere beeinträchtigt.
Meine Bedenken kämen auch eher aus der Ecke des "schafft sie es, jeden Tag zwei Instrumente für zwanzig Minuten zu üben?"
Im Zweifelsfall würde ich allerdings sagen, dass ich Deiner Tochter zurate, in die Bläserklasse zu gehen, wenn sie wirklich Lust drauf hat. Eventuell könnt ihr die Flöte ja - wenn es nicht gut geht - erst mal zu den Akten legen und sie nimmt das später wieder auf, wenn sie im Sax besser drin ist. (...eventuell hat die Lehrerin genau davor Angst?)
Dem schließe ich mich an.
Sicher hat sie mit 10 Jahren noch ein gutes Entwicklungspotential. Sie hat zum einen alle Möglichkeiten, muss sie aber entsprechend nutzen. D.h. es ist schon klar, dass wenn nur Saxophon geübt würde, die Weiterentwicklung der Flöte in Hintertreffen gerät.
Auf der anderen Seite wäre es aber auch genau die Frage, was denn letztendlich deiner Tochter besser gefallen würde.
Ich würde ja glatt behaupten, dass sie mit Saxophon langfristig einen größeren musikalischen Spielraum hat.

Edit:
Wikipedia: Saxophon schrieb:
Grifftechnisch ist das Instrument auch mit der modernen Querflöte verwandt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde ja glatt behaupten, dass sie mit Saxophon langfristig einen größeren musikalischen Spielraum hat.

ließe sich drüber streiten... ist die frage was sie machen will. generell gesehen hat ein saxophon zb im jazz schon mehr möglichkeiten (auch wenns einige jazzflötisten gibt), im bereich der "klassik" siehts da aber genau andersrum aus.

edit: zu den grifftechniken: gerade dadurch dass es sich ähnelt seh ich hier ne gefahr der verwechslung
 
Glaub' mir, das bekommst Du sortiert. TinWhistles greifen sich anders als Barock-Blockflöten und ich spiele beides ohne Probleme :D Wenn es denn sein muß spiele ich auch Blockflöte Deutsch.
Die Travers greift sich auch nur almost but not quite wie eine Barock-Tenor.

Du mußt Dir nur klar machen, welche Flöte sich wie spielt, dann kannst Du sogar von Instrument zu Instrument umsteigen. Gerade dass man Flöte und Sax so unteschiedlich hält wird da sehr gut helfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

hier ein paar Gedanken von mir:

Mein Saxlehrer kommt kommt von der Querflöte, die er immer noch spielt. Er hat auch innerhalb eines Konzertes nach einem Piccolo-Solo auf Basssax gewechselt.

Doubling ist für Holzbläser nicht ungewöhnlich:
Eric Dolphy speilte Querflöte, Bassklarinette und Altsax.
Bob Mintzer spielt Tenorsax, Sopransax, Bassklarinette, Querflöte, Piccolo.
Simon Bull spielt fast alles, was sich Holzblasintrument nennt: diverse Saxophone, Klarinetten, Querflöte, Oboe, Fagott.
http://www.klaus-dapper.de/artikel/sonic/Doubling_fuer_Saxophonisten.pdf
Bei uns in der Big Band speilt auch einer diverse Saxe + Klarinette + Querflöte.

Das Problem ist, wenn man Sax anfängt, auf beiden Instrumenten gleich fit zu bleiben. Das ist IMHO das einizge echte Problem.

Es gibt Experten, die sagen, Saxophon verdirbt den Klarinettenansatz. Und es gibt welche, die meinen, man solle erst mit Klarinette beginnen, bevor man Saxophon spielt. Wieder andere sagen, das Klarinettisten auf dem Saxophon keinen guten Sound haben. Alles Experten, die das sagen. Offensichtlich können die nicht alle gleichzeitig Recht haben ...

Grüße
Roland
 
hi!
ich spiel ja auch klarinette, sax (alt, tenor und sopran) und querflöte (und auch noch tin whistle). ich habe keinerlei probleme, zwischen den einzelnen instrumenten zu wechseln.
dass man zuerst klari und danach sax lernen soll, hieß es bei uns früher auch. war auch meine reihenfolge. aber ich glaube eigentlich, dass das egal ist. mein ansatz (am jeweiligen instrument) ist übrigens gut (laut lehrer). hat sich also nix wg. was anderem verdorben. ;)
mit den verschiedenen griffweisen hab ich auch keine probleme.
@ niceguy: pauschal würd ich sagen, dass deine tochter erst dann ein weiteres instrument lernen sollte, wenn sie auf ihrem jetzigen fit ist. da ist die querflöte bei ihr einfach schon gefestigter und sie kann sich leichter auf ein zweites instrument konzentrieren.
ansonsten ist so ne bläserklasse ne gute sache und wird ihr sicher auch viel spaß machen.
wie bereits erwähnt, wärs auch gut, wenn sie weiterhin auch querflöte zusätzlich übt (vorausgesetzt, sie will weiterhin querflöte spielen).
vlg :)
 
Hallo,

eine Schülerin von mir steht vor einem ähnlichen Problem.
Sie spielt jetzt seit einem Jahr Querflöte und möchte auch nächstes Schuljahr in die Bläserklasse (bzw. ist definitiv dort angemeldet, auch wegen der kleineren Klassengröße der Bläserklasse).

Klar sehe ich ein, dass viele Lehrer bedenken haben, dass ein weiteres Instrument den Ansatz verderben könnte. Andererseits kenne ich sehr viele Musiker (auch im Profibereich) die mehrere Instrumente spielen (und dabei sehr bunt mischen), daher würde ich behaupten, dass es einfach vom einzelnen Mensch abhängt ob ein weiteres Instrument Sinn macht.

Rein Logisch argumentiert würde es dann auch heißen, dass kein Mensch Fußball und Tennis spielen kann. Schließlich werden unterschiedliche Muskeln dafür benötigt (wobei es sicherlich auch Überschneidungen gibt). Nichts anderes ist es bei den Instrumenten, klar braucht ein Sax andere Muskeln als eine Flöte, aber nur weil ich beide trainiere schade ich doch der Sache nicht.

Problematisch könnte natürlich sein, dass man einfach nicht schafft für beide Instrumente ein Gefühl zu entwickeln und da einfach irgendwie durcheinander kommt. Aber das würde ich ausprobieren. Ich spiele auch Oboe und Querflöte und habe da meiner Meinung nach Ansatztechnisch keine Probleme (meine Lehrerin ist auch nicht dafür, obwohl sie auch Block- und Querflöte spielt....).

Das größte Probleme sehe ich in der Übezeit. Die Frage ist letztendlich ob sie es schafft beides ausreichend zu üben. Wenn sie nicht mehr Querflöte übt wird sich ihr Ansatz dort verschlechtern, wenn sie nicht genug Sax übt, kann sich da erst gar keiner aufbauen. Dann macht einfach ein zweites Instrument keinen Sinn, wenn man einen gewissen Stand erreichen möchte.

Prinzipiell würde ich sagen, dass es nach ein oder zwei Jahren Unterricht etwas früh ist. Aber wenn das Kind bewiesen hat, dass es organisiert genug ist um beides zu schaffen würde ich es versuchen. Ein zweites Instrument ist immer ein Gewinn! Falls es dann doch zu viel wird, kann sie immer noch mit der Querflöte (Unterricht) pausieren und sich anschließend entscheiden was sie in welchem Umfang weitermachen will.

Unabhängig davon befindet sie sich ja vom Alter aus noch in einer Findungsphase. Warum jetzt nicht beides ausprobieren und in ein paar Jahren entscheiden was man wie intensiv fortführen will? Wenn sie natürlich jetzt schon ein Querflötenstudium anstrebt wäre es natürlich sinnvoller sich ganz auf die Flöte zu konzentrieren, aber welches Kind im dem Alter weiß schon so genau was es später machen will?

Meine Schülerin wird ein neues Instrument in der Bläserklasse lernen, was es wird wissen wir noch nicht (dafür umso genauer was es nicht wird :) ). Sie hat neben der Querflöte auch noch Sopran- und Altblockflöte gespielt (mit Unterricht) und hat beides sehr gut geübt und tolle Fortschritte gemacht. Die Blockflöte wird jetzt durch das neue Instrument ersetzt. Und wenn man Blockflöte und Querflöte kombinieren kann, kann man auch andere Blasinstrumente kombinieren
 
Erst einmal ein riesiges Dankeschön für eure zahlreichen und hilfreichen Antworten.

Eure Kommentare, die ja durchweg Positiv zum zweiten Instrument waren, haben uns bzw. meine Tochter bestätigt das die Bläserklasse die richtige Entscheidung ist. Für sie gab es auch keine Alternative etwas anderes zu wählen da sie sich sehr für Musik interessiert, unsere Unterstützung hat sie, wir werden sie garantiert zu nichts zwingen was sie nicht möchte. Da sie sehr ehrgeizig und alles sehr genau macht, sehe ich keine Probleme das sie beides schaffen wird.

Noch einmal recht herzlichen Dank an alle

Andreas
 
Naja versuchen kann man es ja mal.

Ich muss nur noch mal bemerken, dass ich es irgendwie merkwürdig finde 10 Jährige Kinder mit Bob Mintzer und Eric Dolphy zu vergleichen. Viele dieser Leute haben doch schon ein bisschen länger gespielt, bevor sie ein Zweitinstrument sich angelacht haben.

Persönlich habe ich erst nach 10 Jahren Saxophon mit der Querflöte angefangen. Da war mein Ansatz glaube ich schon gefestigter.

Wobei ich bei meinen Schülern (die ich vor kurzen übernommen habe) trotz ihrer 1-3 Jährigen Praxis noch einen schwachen Ansatz diagnostiziere und es ihnen auch eher abraten würde Flöte zu spielen. Aber das hat auch mit deren allgemeinen Motivation zu tun.
Wenn deine Tochter sich jeden Tag 40 Minuten an jedes Instrument klemmt oder so .. bitte..
 
Ich muss nur noch mal bemerken, dass ich es irgendwie merkwürdig finde 10 Jährige Kinder mit Bob Mintzer und Eric Dolphy zu vergleichen.

Hallo,

der Impetus war lediglich festzustellen, dass die pauschale Aussage "Querflöte + Saxophon geht nicht, weil man sich den Ansatz kaputt macht" so absolut gesehen nicht korrekt ist. :D

Wie die *individuelle* Situation aussieht, ist ein anderes Thema; aber pauschal stimmt's nicht.

Unsere 1. Posaunistin der Bigband hat einen schönen Posaunenton (vom Bandleader gelobt). Eigentlich ist sie Organsitin, kommt von Klavier und Geige, kam als Querflötistin in die Bigband, wo sie dann aber zunächst Sax spielte, bevor sie zur Posaune kam. In ihrer eigenen Band spielt sie allerdings meistens E-Bass und Gitarre. Bekloppte gibt's immer ... derzeit leihe ich mir gerade ihre Klarinette ...

Grüße
Roland
 
Ja das habe ich mir auch irgendwie gedacht. Und klar kann man soviel doublen wie man will - nur wenn mans halt geschickt und geduldig anstellt.

Aber ich weiß trotzdem nicht ob das dann nicht etwas irreführend ist.


--> whatever!
 

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