Querflöte leichter zu greifen als Blockflöte (wegen den Klappen)?

von Spell, 13.09.19.

  1. Spell

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    Erstellt: 13.09.19   #1
    Blasinstrumente waren eigentlich nie so meine Welt.
    Das Blasinstrument, welches mir vermutlich am besten liegt, wäre dann wohl meine Melodica (obwohl ich darauf auch bei weitem noch nicht gut bin). Ich spiele gerne diverse Musikinstrumente.
    Aber meine musikalischen Fähigkeiten passen anscheinend am besten zum Keyboard/Klavier oder zur Gitarre/Ukulele bzw. zum E-Bass. Aber hin und wieder möchte ich gerne mal was neues ausprobieren :)

    Soweit ich mich entsinne, so hatten wir früher auch mal die eine oder andere Blockflöte (eine größere und auch eine kleinere). Hätte ich mehr geübt, vielleicht hätte ich die Blockflöte dann besser beherschen können. Aber mir lag anscheinend dieses "Loch zu halten"- Prinzip der Blockflöte nicht so, ich drücke halt lieber Tasten.
    Die Querflöte hat hingegen ja so spezielle Tasten bzw. Klappen, die man mit den Fingern runterdrücken muss.
    Und ich könnte mir vorstellen, das mir dieses Konzept der Querflöte weitaus mehr zusagt. Da sich Tasten zum einen besser mit den Fingern blind erfühlen lassen als Löcher. Und zum anderen fühlt es sich für mich vermutlich irgendwie "stimmiger" an, wenn ich nicht nur Löcher zuhalten muss (auch wenn das jetzt komisch klingen mag).
    Die Blastechnik wird vermutlich bei der Querflöte schwieriger sein als bei der Blockflöte (bin da aber absolut kein Fachmann, ist nur meine Vermutung).
    Gibt zwar auch noch andere interessante Blasinstrumente wie z.B. die Klarinette, Saxophone, Trompete usw. Aber bei Trompeten und Posaunen usw. muss man vermutlich noch mehr Puste haben.
    Und Klarinetten schauen irgendwie vom Aufbau her komplizierter als Querflöten aus. Eine Querflöte wirkt da auf mich irgendwie aufgeräumter (man sieht quasi sofort, wo meine seine Finger hintun soll) :D
    Könnte sogar sehr gut möglich sein, das mir Querflöten klanglich mehr zusagen als diese handelsüblichen Blockflöten, die man so aus der Schulzeit kennt.
    Zum testen würde ich mir halt eine günstige Querflöte zulegen wollen (ca. 100 - 150 Euro). Für die ersten Schritte und zum testen sollte solch ein billiges Instrument ja ausreichen?
     
  2. Shubidu

    Shubidu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.09.19   #2
    Ich weiss nicht so recht, wieso die Meinung so vertreten ist, dass ein billiges Instrument gut für einen Anfänger ausreichen sollte. So ein "billiges" Instrument kann auch ziemlich demoralisierend sein, weil einfach nichts Vernünftiges herauskommt.
    Wenn die Möglichkeit besteht, würde ich mir an deiner Stelle im Fachhandel ein Instrument leihen. Ist dann ein Mietkauf und kostet für eine "vernünftige" gut eingestellte Querflöte so +/- 25 € /mtl.
    Da hat man dann wenigsten ein Instrument, was i.O. ist ( sein sollte) und die Miete wird bei einem Kauf angerechnet. Da bekommst du z.B. eine Yamaha 212, die schon ganz i.O. ist.
    Ich kann mich an meine ersten Tage mit einer Querflöte erinnern. Da kam gar nichts raus, was aber nicht an der Flöte lag. Es war wirklich ganz gut, dass ich damals für paar Unterrichtsstunden einen Lehrer aufgesucht habe, um Grundsätzliches richtig zu machen. Haltung/Atmung/Technik/erste Übungen/erste Noten usw.
    Ich meine, es waren nur knapp 10 Std., aber das hat sich wirklich gelohnt und ich konnte danach autodidaktisch anknüpfen. Das würde ich auch jedem raten, der bei Null anfängt.

    Das gilt natürlich nicht nur für die Querflöte, sondern für Instrumente allgemein, wenn man ein völliger Anfänger ist. Und man sollte genügend Zeit zum regelmässigen Üben einplanen, sowie Geduld haben:) Viel Spass....es lohnt sich!
     
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  3. FlötenSaiten

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    Erstellt: 13.09.19   #3
    Anfangs ja. Wenn man erstmal auf höherem Niveau spielt, wird auch Blockflöte schwieriger.
    --- Beiträge zusammengefasst, 13.09.19, Datum Originalbeitrag: 13.09.19 ---
    Das Problem bei den billigen Querflöten ist, dass das Geld irgendwo eingespart werden muss. Oft betrifft das die Mechanik. Du hast nichts davon, wenn andauernd die Klappen nicht mehr decken und Du Geld für Reparaturen ausgeben musst. Da wäre eine Leihquerflöte oder ein Mietkauf einer guten Schülerflöte sinnvoller, z. B. die schon erwähnte Yamaha 212.
     
  4. voiceintune

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    Erstellt: 13.09.19   #4
    @Spell
    du hast eine besondere einstellung zu deiner neuen wunsch-speil-einstellung.

    versuche über einen verein / organisation, wie auch immer einen kontakt herzustellen, damit du im gespräch an einem NACHMITTAG , oder wie auch immer, in RUHE positionen abarbeitest und informationen "ziehen" kannst.

    deine 100-120 theorie einer querflöte ist absolut nicht zielführend.
    kaufst du dir ein neues auto für 2000 Euro?
     
  5. Spell

    Spell Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.09.19   #5
    Also im Bereich Gitarre, Bass und Keyboard bekommt man ja auch preiswerte Instrumente (z.B. Squier bei den Gitarren/Bässen), die durchaus für den Einstieg bzw. sogar für fortgeschrittene Musiker taugen.
    Von daher war meine Vermutung halt, das es sowas doch auch bei den Blasinstrumenten geben müsste.
    Querflöte ist ja nicht solch ein ganz alltägliches Instrument wie z.B. Gitarre, Schlagzeug oder Keyboard.... Von daher weiß ich es jetzt gar nicht so genau, ob man in meiner Stadt überhaupt solche Instrumente leihen kann (wohne in einer kleineren Stadt). Und ich muss auch ehrlich sagen, ich bin nicht so der Fan von geliehenen Instrumenten. Von daher habe ich bisher immer preisgünstige Instrumente genommen, wenn ich etwas neues lernen wollte. Man kann damit zwar auch auf die Nase fallen. Aber dann hat man wenigstens nicht so viel Geld dafür ausgegeben. Ich könnte mir zwar theoretisch gesehen auch eine Yamaha YFL-212 für fast 600 Euro leisten. Aber wenn ich es dann doch nicht hinbekomme (weil mir die Querflöte als Instrument z.B. absolut nicht liegt), dann wäre es sehr schade ums ganze Geld :(
    Deswegen dachte ich halt: Erstmal billig einsteigen und schauen, ob ich da überhaupt Töne rausbekomme :)
     
  6. Shubidu

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    Erstellt: 13.09.19   #6
    Na gut.....wenn es denn so kompliziert ist und du eh nicht so recht weisst, was du willst, dann kaufe dir eine gebrauchte Querflöte bei ebay oder sonstwo ( kannst hier sicherlich gute Beratung bei aktuellen Angeboten bekommen) und dann versuche dich einfach mal..... Wahrscheinlich wird dann ein Verkauf deine Unkosten wieder reinbringen. Es ist mir zwar eher unsymphatisch , das so von der finanziellen Seite zu betrachten...aber nun ja, soll doch jeder machen , wie er meint.
    Ja, und wenn du meinst, es lieber erstmal mit ner 100 € Flöte versuchen zu wollen, dann mache es einfach!
    Wünsche so oder so viel Erfolg und vor allem Spass am Instrument !!
     
  7. saitentsauber

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    Erstellt: 13.09.19   #7
    Schlagzeug? Alltägliches Instrument?
     
  8. FlötenSaiten

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    Erstellt: 14.09.19   #8
    Es gibt auch die Möglichkeit eines Mietkaufs oder eines Kaufs mit Rückkaufgarantie, z. B. hier.
     
  9. Annino

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    Erstellt: 16.09.19   #9
    Zur Grundfrage: Ich glaube nicht, dass Querflöte leichter zu greifen ist als die (Sopran-)Blockflöte.

    Die Handhaltung der Querflöte ist wesentlich unergonomischer und das Instrument ist schwerer und muss zur Seite hoch gehalten werden. Außerdem muss das Ganze ruhig gehalten werden, mit einfach Klappen drücken ist da auch nichts getan, denn wenn dabei die Flöte zu sehr wackelt ist der Ansatz weg...
     
  10. voiceintune

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    Erstellt: 16.09.19   #10
    dto.
     
  11. FlötenSaiten

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    Erstellt: 19.09.19   #11
    So ist es. Das passiert mir noch häufig bei schnellen Läufen, vor allem, wenn da c", cis", c''' oder cis''' vorkommen. Also die Töne, wo man nicht mehr viele Finger zum Stabilisieren auf der Flöte hat.
     
  12. vokarin

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    Erstellt: 06.10.19   #12
    hallo spell,
    schließe mich unbedingt der idee mit dem guten gebrauchtinstrunent an, dass du wieder verkaufen kannst, wenn es dir keine freude macht zu querflöten. wenn du eine querflöte mit vollklappen nimmst, musst du keine löcher treffen.
    ich hab auch mit 12 meine erste querflöte gekriegt, und nachdem ich schon flöte gespielt habe, könnte ich da nach einigen wochen auch ohne unterricht schon ganz gut drauf spielen, hab mir aber auch unsitten beigebracht.
    das greifen der querflöte ist nicht schwer, wenn man mal blockflöte gespielt hat, kann man das sehr rasch lernen.
    töne rausbringen ist auch wesentlich leichter als bei sax, klarinette und co.,
    wenn du musikalisch bist und schon instrumente spielst, oder vielleicht auch schon mal gesangsunterricht hattest und zeit zum üben hast, würde ich meinen, dass querflöte ein dankbares instrument ist, auf dem man anfangs schnell erfolge hat. ich würde da aber auch unbedingt mal 10 stunden anfangsunterricht empfehlen, damit du dir nix ganz blödes angewöhnst.
    um richtig gut zu werden, braucht es sehr viel übung, professionellen und regelmäßigen unterricht und ein sehr gutes instrument.
    viele grüße
    karin
     
  13. voiceintune

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    Erstellt: 06.10.19   #13
    töne rausbringen ist auch wesentlich leichter als bei sax, klarinette und co.,?

    na, aber. über die kante zu spielen bei der quer muss erstmal erlernt werden! die vergleiche hinken gewaltig m.m. nach.
    erziehungslehrstunden grundsätzlich ja, da stimme ich dir zu.

    es ist der alte weg: geiz ist geil - stunden kosten geld!

    ....doch wer bekommt einen führerschein mit fast null stunden fahrpraxis?....für sein leben lang?
     
  14. Spell

    Spell Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.19   #14
    Sorry, wenn ich mich da etwas missverständlich ausgedrückt habe. Ich meinte halt, das im großen und ganzen wahrscheinlich mehr (junge) Leute Schlagzeug oder Gitarre usw. spielen anstatt Querflöte. Und deswegen sind solche Instrumente für mich eben etwas alltäglicher, da man sie eben auch häufiger wahrnimmt oder in den Medien hört/sieht usw. Während man die Querflöte ja in der Regel eher im Orchester antrifft... Bei der Querflöte bleibt bei mir halt die Befürchtung, das mir dieses Instrument nicht liegt (weil ich z.B. diese spezielle Mundtechnik nicht hinbekomme und kein ordentlicher Ton rauskommt). Deswegen hätte es ja sein können, das hier jemand einen "preisgünstigen" Geheimtipp hat. Um erstmal zu testen, ob ich da überhaupt einigermaßen vernünftige Töne rausbekomme.
     
  15. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 11.10.19   #15
    Vernünftige Töne erzeugt man bei den wegen der erforderlichen Atemtechnik (Kontrolle des Luftstroms, Stütze) etwas heikleren Instrumenten wie der Flöte am zuverlässigsten durch längerfristiges (fast) tägliches Üben auf einem zumindest brauchbaren Instrument.

    Damit meine ich, dass dein Testen in der beabsichtigten Form kaum möglich ist. Wenn es deine feste Absicht ist, Flöte zu lernen wird das mit guten Lehren und deinem Üben wahrscheinlich ganz brauchbar gelingen.
    Für weniger entschlossenes Angehen sind Instrumente mit eigener Tonerzeugung und festgelegter Intonation (z.B. Gitarre, Piano, Schlagzeug) m.E. viel besser geeignet.

    Bei Querflöte kann ich keine Zeitangabe machen aber für die Trompete kann dir sagen, dass es vielleicht 5 von 100 Anfängern Naturbegabung sind, aber die Meisten zwischen mehreren Monaten und 2 Jahren brauchen, um wenigstens im Bereich von 1 bis 1 1/2 Oktaven "vernünftige Töne" zu erzeugen.
    Der für die Mehrzahl der Amateurmusiker nie erreichbare Tonumfang professioneller Anforderungen liegt bei 2 1/3 sicher spielbaren Oktaven und bisweilen darüber hinaus.

    Gruß Claus
     
  16. voiceintune

    voiceintune Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.19   #16
    sehr preiswert ist die eigene stimme. wenn man innerhalb von wochen fähig ist sauber zu intonieren nach einem notenbild hat man es "geschafft".
    preiswert deswegen,da man die stimme im täglichen gebrauch hat, sie ist sozusagen geschult!

    wie soll man da in wenigen wochen ein fremdes instrument beherrschen, dessen "stimme" man erst erlernen muss???

    machen wir einen vergleich:
    ein kind wächst auf und lernt das sprechen - wie lange dauert das?

    ein erwachsener will eine fremdsprache lernen- wie lange dauert das ( und reden kann er schon)


    der wunsch ein instrument "schnell" lernen zu können taucht immer wieder auf in der vorstellung des minimaleinsatzes an energie und einsatz.

    maultrommel und triangel ( und selbst die nicht) dürfte bei diesem wunsch ganz vorne stehen.


    sorry about.
     
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  17. FlötenSaiten

    FlötenSaiten Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.19   #17
    Ich kann schon verstehen, dass man erstmal probieren will. Ich hatte zu Anfang ganz kurz eine Leihflöte. Als ich dann die ersten halbwegs vernünftigen Töne rauskriegte, hat es gefunkt und ich wusste: Das ist es! Danach war natürlich noch viel Üben angesagt (und ist es auch heute noch). Querflöte ist definitiv kein Instrument, das man mal eben so nebenbei lernt.
     
  18. voiceintune

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    Erstellt: 11.10.19   #18
    für 15-20 euro mieten für drei monate - ....ausprobieren und entscheiden.

    mit den kommentaren soll keiner ABGEHALTEN werden es zu versuchen, bestenfalls erwartungen zu normalisieren!!
     
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  19. cailleach_oidhche

    cailleach_oidhche Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.11.19 um 14:14 Uhr   #19
    Hallo,

    wieso nicht den Weg über die örtliche Musikschule gehen? Viele, wenn nicht so gut wie alle, Musikschulen bieten Leihinstrumente an. Je nach Musikschule gibt es auch Probemonate, so dass man nicht sofort einen längeren Unterrichtsvertrag abschließen muss. Meiner Meinung nach, ist das die beste Möglichkeit um ein neues Instrument kennenzulernen. Man bekommt professionelle Anleitung und hat, wenn es doch nicht passt, kein Instrument zuhause liegen, mit dem man nichts anfangen kann. Ein Monat Unterricht + Leihgebühr für das Instrument, wird preislich auch in der Regel unter 100 € liegen. Die Musikschule in meiner Heimatstadt hat auch einmal im Jahr ein Instrumentenkarussel angeboten. Zielgruppe waren da eigentlich Kinder, aber auch Erwachsene konnten hier an einem Nachmittag verschiedene Instrumente ausprobieren. Vielleicht wäre das auch eine Möglichkeit.

    Viele Grüße
     
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  20. FlötenSaiten

    FlötenSaiten Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.19 um 09:03 Uhr   #20
    Der Vorteil eines Leihinstruments ist auch, dass man schon etwas spielen kann, wenn man sich später eine eigene Flöte kauft. Man weiß besser, was einem liegt.
     
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