Melodie auf Blockflöte mit Gitarrenbegleitung -> Tonlage

von Meticus, 09.03.20.

  1. grommi

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    Erstellt: 21.03.20   #41
    Ich liebe Zitatenorgien.
    :)

    "Das weiss ich nicht, und selbstverständlich entscheidest du das völlig unabhängig von meinen Ansichten."

    Da ist was dran.
     
  2. Meticus

    Meticus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.03.20   #42
    Also ich habe mir jetzt neue Blockflöten bestellt :)

    Eine Yamaha YRS 31 Sopran und da ich schon mal dabei war, auch noch eine Yamaha YRA27III Alt. Beide in deutscher Griffweise.
    Rezensionen sind recht gut, Preis ist auch OK. Jetzt bin ich mal gespannt, wie sie klingen :) Werde dann meine Winterballade nochmal neu aufnehmen, wenn sie da sind. Dann hoffentlich mit ordentlich gestimmter Gitarre :great:

    Leider muss ich mich noch etwas gedulden, da der Liefertermin aufgrund der aktuellen Corona-Situation erst Ende April ist.

    Etwas Sorgen mache ich mir noch wegen den Doppellöchern. Meine aktuelle schiefe Holzflöte hat keine Doppellöcher. Das wird noch eine Umstellung :eek:
     
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  3. grommi

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    Erstellt: 24.03.20   #43
    Keine Sorge wegen der Doppellöcher, die bemerkst du erst, wenn du sie brauchst.
     
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  4. Lisa2

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    Erstellt: 27.03.20   #44
    Welche sind das?

    Was für ein Schwachsinn! :eek:
    Wie willst Du dann richtig stimmen lernen? Vor allem ohne Lehrer?
    Wenn man verstanden hat, wie Stimmen funktioniert, dannnnnn ist es gut, wenn man lernt, ohne Stimmgerät zu stimmen. Aber so?
    Um das Stimmen zu verstehen, finde ich es gut, einen Ausflug in die Geschichte der Stimmsysteme zu machen.
    Gute Orchester-Stimmgeräte sind in der Lage, verschiedene Stimmsysteme anzuzeigen.
    Wie auch immer.
    Such Dir ein Stimmgerät, das seinen Namen verdient (ich setze auf den KORG OT120). Es visualisiert, was Du hören lernen musst (das feine Anheben und Senken einer Stimmhöhe). Durch die Visualisierung wird der Einstieg in das differenzierte Hören erleichtert. Zwischendurch schließt Du die Augen und versuchst die feinen Unterschiede ohne Blick auf die Nadel oder "Lichterkette" zu erkennen. ...


    Bei Sackpfeifen kommt es ohne direkten Mundkontakt mit den Pfeifen nur auf den Blasdruck an.
    Um auf der Blockflöte korrekt zu intonieren, kommt es nicht nur auf den Blasdruck sondern auch auf den Ansatz an.
    Ich habe schon länger nicht mehr bei Sarah reingeschaut. Aber ich erinnere vage, dass sie dieses Thema auch mal behandelt hat.

    Viel Erfolg und vor allem viel Spaß!

    Gruß
    Lisa
     
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  5. grommi

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    Erstellt: 27.03.20   #45
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  6. Meticus

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    Erstellt: 28.03.20   #46
    Der Rat war vermutlich so gemeint, dass man, wenn man immer nach Stimmgerät stimmt, sich aus Bequemlichkeit nicht damit beschäftigt, nach Gehör zu stimmen.
    Das ist zugegebenermaßen auch sehr verlockend. Gerade am Anfang, liegt der Fokus auf anderen Dingen, weil man ja so schnell wie möglich etwas spielen können will.
    Aber früher oder später kommt man ohnehin an Punkt. Wär blöd, wenn man mal irgendwo kein Stimmgerät dabei hat und dann nicht spielen kann, da man sein Instrument nicht stimmen kann :D
    Aber sich das Stimmen nach Gehör mithilfe eines Stimmgeräts anzueignen macht natürlich absolut Sinn, da man sein "Gehörtes" mit der realen Anzeige auf dem Stimmgerät abgleichen kann. Somit lernt man sicher viel schneller.
    Tatsächlich? Ich puste einfach immer irgendwie ins das Mundstück rein ^^
    Danke für den Link, werde mir das mal anschauen :)
    Einige Beispiele wären das Palästinalied, Herr Mannelig, Skudrinka, Platterspiel, Daverttanz, Pavane, Bärentanz, An Dro, Rabenballade, Merseburger Zaubersprüche...
    Die kennt und kann jeder Marktsackspieler :D
    Ein paar davon habe ich auch schon gelernt. Hörbeispiele in Anfängerqualität gibt es in meiner Übungs-Playlist :)
    https://www.youtube.com/playlist?list=PLC3F4IW6HXtKGRiVj9-caOy9rPzKev_b9
    Die Ode an die Freude für morgen ist auch schon dabei :D
     
  7. Lisa2

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    Erstellt: 28.03.20   #47
    Das ist anscheinend eine herrlich wilde Mischung mit ganz unterschiedlicher Herkunft.
    Weißt Du, ob es da Quellenforschung gibt?

    Weißt Du noch mehr?
     
  8. Meticus

    Meticus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.20   #48
    Ja, da ist von überall was dabei. Einige noch nicht so sehr alt und andere schon so alt, dass es inzwischen verschiedenste Versionen bzw. Namen für die Stücke gibt. Für die meisten Lieder lassen sich sicher Quellen finden.

    Der Codex Verus enthält viele solche Lieder, da steht auch meist dazu, woher sie stammen oder von wann sie sind.
    https://kupdf.net/download/codex-verus-2_5a749b6ae2b6f57b7b66b31f_pdf

    Auch neuere Melodien aus Liedern von Bands wie z. B. In Extremo werden oft auf Märkten gespielt (wobei die auch viel aus dem Codex für ihre Lieder verwenden).
     
  9. Lisa2

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    Erstellt: 29.03.20   #49
    Danke! Dieses spezielle Dokument war mir noch nicht untergekommen.
    Die Einführung ist sehr erhellend und zugleich für mich persönlich auch irgendwie ... hmmm ... wie soll ich das nennen? ... ich wähle mal das Wort "versöhnlich", weil es mich wiederholt genervt hat, dass Melodien als Mittelaltermusik bezeichnet werden, die mit Mittelalter so wenig gemein haben wie Ritterburgen mit Barockschlössern oder Kühe mit Pferden etc. Ich habe die Musik von Gruppen der "Mittelalterszene" für mich stets unter dem Begriff "Marktmusik" eingeordnet, weil da einfach zu viel mit enthalten ist, das mit dem Mittelalter nichts zu tun hat. (Nichts desdo trotz mag ich viele Stücke. Das eine hat für mich mit dem anderen nichts zu tun.) Diese Problematik wird hier sehr klar benannt und beschrieben. Das finde ich gut.

    Zitat: Hier beginnt also nun die eigentliche Problemstellung in Form einer Zusammenfassung des bisher gesagten: Man spielt eine Musik, die nicht mittelalterlich ist aber
    so genannt wird, spielt auf den Bühnen sogenannter Mittelaltermärkte, die aber kein Mittelalter zeigen und hat dies, ebenso wie das Publikum, unter diesem Etikett kennen gelernt und beworben. Erschreckend und skurril zugleich! "

     
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  10. Meticus

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    Erstellt: 29.03.20   #50
    Deswegen soll man laut Codex "Mittelalternativ-Musik" sagen. Bin gespannt, wie weit sich das durchsetzt :-)
     
  11. Lisa2

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    Erstellt: 29.03.20   #51
    Der vorgeschlagene Begriff ist zwar gut begründet, klingt aber sehr künstlich, ist sehr lang und für mein Empfinden nicht sehr griffig. Daher räume ich ihm wenig Chancen ein. Ein 3-silbiger Begriff wie Marktmusik, Tanzmusik, Volksmusik, Kunstmusik ... Was gibt's noch? ... bleibt leichter hängen. Mittelaltermusik ist ja schon sehr lang. Noch 2 Silben mehr wird schon grenzwertig. Und wenn dann noch ergänzende Begriffe dazu kommen ...
    Mittelalternativmusikspektakel, Mittelalternativmusikgruppe, Mittelalternativmusikfestival, ...
    Da ergeben sich kaum lesbare Bandwurmwörter, die für plakative Werbung kaum brauchbar sind. :-D
     
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  12. Meticus

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    Erstellt: 29.03.20   #52
    Ich denke Marktmusik trifft es am besten. Volksmusik ist für mich Musikantenstadl. Und bei Tanzmusik und Kunstmusik kommt mir auch eher andere Musik als Marktgedudel in den Kopf.
     
  13. Dietlaib

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    Erstellt: 29.03.20   #53
    Das waren keine Alternativ-Vorschläge sondern nur Beispiele für dreisilbige Begriffe.
     
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  14. Lisa2

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    Erstellt: 30.03.20   #54
    Naja, ursprüngliche Volksmusik ist von Musikantenstadel weit entfernt. Oder? Da sitzt man zusammen, musiziert, singt und tanzt gegebenenfalls zur handgemachten Musik.
    Aber gut, das ist ein ganz anderes Thema.
     
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  15. Meticus

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    Erstellt: 31.03.20   #55
    Vollkommen richtig :) Aber wenn ich heute das Wort Volksmusik höre, habe ich sofort dieses Bild vom Musikantenstadl im Kopf, so sehr ich mich auch dagegen wehre :D
     
  16. Lisa2

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    Erstellt: 31.03.20   #56
    @Meticus Haha! Das kann mir nicht passieren. Ich hab dieses nervige Halligalli-Gedudel für mich unter anderen Begriffen abgespeichert und mache einen weiten Bogen drum. Dieser Klamauk löst bei mir einen blitzartigen Fluchtreflex aus. :D
     
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  17. Meticus

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    Erstellt: 31.03.20   #57
    Besser kann man es nicht beschreiben :D
     
  18. Meticus

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    Erstellt: 15.04.20   #58
    Meine neuen Freunde sind heut angekommen :great:

    Ich habe sie mal mit einer Handy-App vermessen, jetzt stimmt die Intonation schon bedeutend besser. Allerdings muss man ordentlich reinpusten, im Vergleich zu meiner alten Flöte.

    Muss ich die noch irgendwie einspielen, ändert sich an den Tönen noch was?
    Mit den Griffen habe ich noch ein paar Probleme, bei der Sopran erwische ich das unterste Loch mit dem kleinen Finger nicht immer so richtig, durch das Doppelloch muss ich nun etwas mehr Fläche abdecken. Manchmal pfeift es auch noch und bei der Alt sind die Löcher ungewohnt weit auseinander. Aber das bekomme ich bestimmt bald hin, es kann nicht immer alles in den ersten 5 Minuten klappen :D Wenn ich nur nicht so ungeduldig wäre bei sowas :rolleyes:

    Wenn ich dann mal zurecht komme mit den beiden, kann ich meine Winterballade neu aufnehmen. Diesmal klingt es hoffentlich nicht mehr so schief :cool:

    Ich weiß nichts so richtig mit dem "Zubehör" anzufangen, bei der alten Flöte war sowas nicht dabei. Die Altflöte kam in Einzelteilen und an den Enden waren so Plastik-Kappen, kann ich die wegschmeißen, oder sollte ich die wieder dran stecken beim Lagern, wenn ich mal länger nicht spiele?
    Und bei beiden war ein Plastik-Stäbchen dazu, ziemlich dünn und ohne Bürste und ein Schlitz an einem Ende. Was soll ich damit anfangen? :D
    Und eine kleine Dose mit Flute Cream war noch dazu. Ist das so ein Antikondens-Zeug zu dem @grommi geraten hat, oder ist das für außen zum Polieren, damit alles schön glänzt? :D

    [​IMG]
     
  19. Dietlaib

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    Erstellt: 15.04.20   #59
    Einspielen musst du sie nicht, und an den Tönen ändert sich flötenseitig nichts. Aber trotzdem wirst du irgendwann diesen Eindruck haben, weil sich dein Flötenspiel verbessern wird, und Töne, insbesondere die ganz hohen, die sich im Moment zu sträuben scheinen, fallen viel leichter. (So zumindest meine Erfahrung. Dauert aber eine Weile.)
    Wenn die Flöten dreiteilig sind, kannst du das Fußstück drehen. Damit ruhig ein bisschen experimentieren. Ein halber Millimeter in die eine oder andere Richtung kann hier schon richtig was bewirken.
    Auf keinen Fall wegwerfen. Die Zapfen sind eingefettet. Sonst kann man die Flöten kaum bzw. gar nicht zusammenstecken. Wenn man sie auseinanderbaut, um sie wegzuräumen oder zu transportieren, steckt man die Schutzkappen auf die Zapfen, damit man das Fett nicht überall hinschmiert.
    Das ist das Fett für die Zapfen.
    Das Ding soll zum Trockenwischen dienen, glaube ich. Natürlich muss man vorher irgendwie Stoff anbringen. :) Hab ich selbst nie benutzt.
     
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  20. Meticus

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    Erstellt: 16.04.20   #60
    Das hoffe ich. Ich muss schon sagen, die Sopran bereitet mir ganz schöne Probleme. Im Vergleich zu der alten Holz-Flöte ist die irgendwie ziemlich schwierig zu spielen. Ich weiß nicht, ob es an den kürzeren Lochabständen liegt oder an was anderem.

    Oft kommt einfach nur ein unangenehmer Pfeifton raus, egal wie sehr ich auch alle Finger auf die Löcher quetsche. Ich finde dann irgendwie auch das ursächliche Loch nicht. Ich hab mich schon gefragt, ob ich vielleicht ein Loch in irgendeinem Finger habe :ugly:

    Auch das A# klingt nicht so gut getroffen, wie bei der Holzflöte. Aber vielleicht muss ich da den Luftstrom etwas mehr variieren.

    Zumindest bei der Alt läuft es etwas besser, wenn man sich einmal an die großen Abstände gewöhnt hat.

    Ja, das hat soweit geklappt. Hab ein bisschen am vorderen Teil gedreht, das unterste Loch erwische ich inzwischen ganz gut :)

    Gut, dass ich vorher nochmal nachgefragt hab, das wär ja beinahe blöd gelaufen :D

    Ist das irgendein Spezial-Zeug, oder kann man da auch irgendwas nehmen, was man eh irgendwo im Haushalt rumsteht, falls die beiden Dosen mal leer sind? Bzw. werden die überhaupt mal leer in einem Menschenleben? So oft braucht man das ja bestimmt nicht, wenn man nicht immer die Flöten zerlegt und wieder zusammensteckt. Oder sollte man das immer mal nachfetten, damit die Einzelteile nicht dauerhaft zusammenwachsen?
     
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