Metalgitarre : Ibanez RG370DX oder Jackson DXMG ?

von Toneworker, 22.02.08.

  1. Toneworker

    Toneworker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.08   #1
    Hallo erstmal,

    ich will mir eine sehr preiswerte Gitarre für 300-800E zulegen.
    Am Anfang dachte ich an eine ESP LTD MH400 oder an eine ESP LTD M 400.


    Was meine zukünfitge Gitarre haben sollte war:
    24 Bünde
    HSH (HH würde auch reichen)
    FR (oder Strings through body wenns nicht anders geht)
    für Higain, Metal:D und Droptunings (na ja ich weiss da werden mir jetzt welche das FR abraten aber egal:D)


    Nun ich habe mich etwas mehr umgeschaut und mir sind zwei Gitarren aufgefallen:
    -IbanezRG370DX RRD (RRD= Rot)
    FR, 3/3Punkten
    HSH, 3/3Punkten
    PU's INF3, INFS, INF4 :confused:
    Farbe : Rot 3/3Punkten
    Design: 3/3Punkten
    ---------------
    -JacksonDinkyDXMG
    FR,3/3Punkten
    HH,:2/3Punkten
    PU's: 2xEMG HZ :confused:
    Design: 3/3Punkten
    Frabe schwarz 2,5/3

    Die IbanezRG370DX kostet 400E und die Jackson DXMG glaub ich 500E
    Ich frage mich ob die EMG HZ besser sind als die INF-Tonabnehmer.:confused:
    Wenn ja würde ich mir bei der Jackson Geld sparen weil mir eine aufgerüstete Ibanez mehr kosten würde (z.b. mit egm hz's 400+90+90=580E).
    Das Design hat mir sowohl bei der Ibanez als auch bei der Jackson gefallen (Reversed head :rock:).
    Da der Händler meines Vertrauens keine Jacksons vertreibt bin ich auf eure Hilfe bei der Kaufentscheidung angewiesen.:D
     
  2. kk

    kk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.08   #2
    Also ich habe in meiner Ibanez besagte INF Tonabnehmer und finde die nicht schlecht.

    Ich hatte selber noch keine EMG HZs in einer Gitarre, daher kann ich da keinen Vergleich anstellen. Die INF leisten aber was ich brauche, also sehe ich da kein Problem. Über Aufrüsten kann man nachdenken wenn dir die Tonabnehmer nicht mehr gefallen.. aber doch nicht vor dem Kauf ;)

    Auch Qualitativ kann man gegen Ibanez in der Preisklasse wirklich nichts sagen. Das liest sich hier aus nahezu allen Reviews raus und erscheint auch mir so.

    Und da ich lese das du die Jackson wohl blind kaufen würdest: Nimm die Ibanez! Die hattest du schonmal in der Hand. Den letztlich entscheidet das Spielgefühl mehr als die sachlichen Fakten einer Gitarre.
    Und lass dich von den Tonabnehmern nicht abschrecken. Die sind schon ordentlich.
     
  3. Serrin

    Serrin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.08   #3
    Was noch zu bedenken wäre: Die RG hat nen superdünnen Flitzehals, der der Jackson ist wohl ein bisschen dicker (ich hab noch keine in der Hand gehabt). Hier hängt es vom persönlichen Empfinden ab, was einem mehr zusagt. Den Singlecoil in meiner RG hab ich ausgebaut, weil ich beim Spielen imm er dagegen kam. War bei mir also im Endeffekt kein extra Pluspunkt für mich.

    Mit dem Trem der RG bin ich nicht 100%ig zufrieden. Nicht benutzt verstimmt sich bei der Gitarre selbst über längere Zeit nichts. Wenn du den Tremhebel aber ganz runterdrückst und wieder loslässt kommt es vor, daß die Gitarre nen Halbton verstimmt ist. Kannste ja mal bei deinem Händler testen. Vielleicht hab ich auch nur ein Montagsmodell...richtig eingestellt ist sie allemal.
    Noch was: finde meine RG ziemlich schwer. Weiss zwar nicht, wie schwer die Jackson ist, aber das könnte auch noch ein Argument sein...
    Im nachhinein würd ich entweder eine RG in der Preisklasse ohne Trem kaufen, oder auf ne DKMGT sparen oder vllt ne Schecter testen. Hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen.
     
  4. *Marco*

    *Marco* Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.08   #4
    Der Single Coil stört am Anfang, das stimmt. Nach 1-2 Wochen hatte ich mich aber daran gewöhnt, dass da kein Platz für meine Hand ist. Ich benutze das Teil aber auch nur sehr selten, da er zum einen einfach nicht zu meinem Musikgeschmack passt und zum anderen ziemlich laut brummt (naja, laut ist übertreiben. probiers halt selbst aus!).

    Also verstimmen tut sich bei mir eigentlich nichts, auch wenn ich bis zum Anschlag runterdrücke. Allerdings liegen zwischen einem Ibanez Floyd Rose und einem echten ganze Welten! Bei einem echten hat man ein ganz anderes Gefühl.

    Mir kommt es auch so vor, als wäre meine RG recht schwer. Das merkt man aber erst nach einigen Stunden im stehen spielen. ;)
     
  5. Golfpunk

    Golfpunk Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.08   #5
    was auch noch ein grosser unterschied ist: der halsübergang is bei der ibanez vieeel ergonomischer als bei der jackson, wo es nur ein grosser klotz ist
     
  6. Toneworker

    Toneworker Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.08   #6
    danke erstmal:D

    Ich bin eben durch Zufall auf eine Yamaha Drop6 (Drop6 heisst: 666,7mm Mensur also ca. 2cm länger und somit besser für dropTunings wie OpenRe (CGCFAD) und OpenSi(BF#BEG#C#) auf denen ich hauptsächlich spielen möchte) gekommen.

    1.
    Yamaha RGX 420 D6

    Diese erscheint mir jedoch trotz längerer Mensur, FR und blockierten Seiten am Hals etwas billig (Hals,Farbe,PU's)und ich glaube dass da eine Ibanez preiswerter wäre.

    Hier ein Test zu dieser Gitarre

    2.
    der Gitarrist meiner Lieblingsband spielt meist auf einer besagten Yamaha aes 820 drop6 und auch die Gitarristen von watcha verwenden diese Gitarre u.a. live
    Das Teil hat Costum DiMarzio Humbucker - das sagt mir überhaupt nichts
    Ausserdem hat diese Gitarre kein Tremolo (String thru) und ist somit leichter/schneller umstimmbar. Ich werde mal per myspace an einen dieser Musiker schreiben ob er sie empfiehlt oder bessere zum selben Preis kennt und werde auf eine Antwort hoffen.
    ein testlein
    1.Review
    Yamaha aes 830 drop 6
    und noch ein Review
    Der Preis liegt bei ca. 600-700E
    live
    und nochmal live:great:

    also die 420er könnte ich nur blind kaufen und die 820 könnte ich evtl . anprobieren (50km entfernt)
    was haltet ihr von dem Teil? Und für was soll ich mich entscheiden?:confused:
     
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