Midrange/Budget-Bass Sire/Squier?

von JustMyTwoCentz, 08.07.20.

  1. JustMyTwoCentz

    JustMyTwoCentz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.07.20   #1
    Hallo liebe Musiker !

    Ich bin momentan auf der Suche nach einem neuen Bass der meinen Frankenstein-Jazzer ablösen soll dass ich nicht auf meinem Solid Body U-Bass ende und wieder Spaß mit Longscalern habe.

    Ich liebäugle ein wenig mit Sire Bässen wobei ich nach einigem lesen auch sehr viel negatives über diese Bässe gehört habe (Kopflastig, Gewicht usw).

    Ich habe mir einen MiM Fender der Players Serie geordert und den getestet, der war aber meiner Ansicht nach für 700€ zu schlecht verarbeitet und hatte sogar einen Lackfehler ab Werk...eher frech :/
    somit ging der retour. Ich weiß eigentlich was ich will: einen schönen, gut klingenden Jazz-Bass der sich einfach gut anfühlt (speziell das Spielgefühl am Hals).

    Nun suche ich nach einigen Möglichkeiten und da sind zwei Sire modelle mit dabei und jetzt auch der neue Gedanke von mir ein Squier.... Squier Classic Vibe 60s Jazz Bass (habe einen Laden gefunden der sogar noch den wunderschönen olympic white im Sortiment hat um 333€...).


    Meine Frage ist nun, ist der Classic vibe von Squier on par zu dem Sire v3 2nd gen oder gar dem v7 2nd gen. was verarbeitungsqualität und bespielbarkeit angeht?
    Wie fitzelig und wie gut oder eben nicht gut ist die aktive elektronik und die 7 millionen dreher die die Sire an board haben? Ich habe bisher nur passiv Bässe gespielt und liebe die Einfachheit der Bedienung (its in the fingers...) jedoch habe ich momentan einige Bandprojekte im Kommen wo unterschiedliche Genres bedient werden müssen und da dachte ich, macht ein aktiver Bass vielleicht Sinn um am Sire die Sounds zu kreieren die Bassend sind ?

    Budget für einen neuen Bass: Er sollte nicht mehr als 700€ kosten, ein Jazz Bass sein (von Modell und Bauform her), und vor allem: Wenn das in diesem Preisbereich möglich ist, sollte mich der Bass über die nächsten Jahre begleiten ohne einzugehen (aufgrund von material oder elektronik) und in der Bespielbarkeit eher besser als schlechter werden.

    Zum squier CV 60s finde ich leider nicht so viele reviews die über Verarbeitung und Bespielbarkeit diskutieren (der hat wohl einen lackierten Hals?) also falls da jemand informationen dazu hat und mir ansonsten noch einen anderen Bass in dem Preisbereich (aktiv wie passiv) empfehlen kann der die Ur-Form des Jazz Bass sowie die Nut-Breite hat, bitte her damit.

    Hier die besagten Bässe:
    https://www.muziker.at/fender-squier-classic-vibe-jazz-bass-60s-rw-olympic-white
    https://www.thomann.de/at/marcus_miller_v3_awh_2nd_gen.htm
    https://www.thomann.de/gb/marcus_miller_v7_swamp_ash_4_nt_2nd_gen.htm

    Ich freue mich über Tipps und Kommentare.



    Alles Liebe.
     
  2. MrC

    MrC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.07.20   #2
    Ganz generell: mit 'ner Aktiv-Elektronik lässt sich tatsächlich eine Menge erreichen. Ich habe auf einem meiner Bässe eine Glockenklang-3 Band-Elektronik drauf, und das eröffnet eine große Bandbreite an Soundanpassungen. Wer "nur" den EINEN Sound braucht, für den ist das wahrscheinlich technologischer Overkill - in einer Cover-Band kann das aber extrem hilfreich sein.

    Generell zu den günstigen Bässen: da kommt es wirklich auf das einzelne Instrument an. Serienstreuung ist in aller Regel durchaus ein Thema ... aber auch bei höherpreisigen Modellen kann es ziemliche Unterschiede geben. Da hilft echt nur: anspielen, genau anschauen, und wenn's "klick" macht, genau diesen Bass mitnehmen. Übrigens zähle ich auch den M7 zu den Günstig-Bässen, da vergleichbare Modelle anderer Hersteller vom Preisschild doch deutlich drüber liegen. Mein Bass mit der GloKla-Elektronik kostet knapp das Doppelte ... trotzdem steht der M7 ganz weit oben auf meiner Ancheck-Liste.

    Welche Hersteller in meinen Augen eine generell gute Verarbeitung auf die Reihe kriegen, sind Ibanez, Yamaha und Cort, auch schon bei den günstigen Serien. Gut, hinschauen muss man immer, ein Montags-Modell kann's auch dort geben, aber da sollte es doch deutlich weniger "Ausschuss" geben. Schau Dir z.B. mal die Cort GBx4JJ-Serie an, da könnte was Passendes für Dich dabei sein. (Das x steht für das jeweilige Modell innerhalb der Serie, die "4" gibt die Anzahl der Saiten und das "JJ" die PU-Konfiguration an). Wenn's was sehr Fender-mäßiges in guter Qualität sein soll, würde ich bei FGN schauen, der Boundary Mighty Jazz wäre auch noch im Budget. Und natürlich G&L Tribute-Serie (JB oder JB-2), viel mehr "Leo" geht ja kaum noch ...

    Bässte Grüße

    MrC
     
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  3. wjl

    wjl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.07.20   #3
    Im Grunde gibst Du Dir die Antwort selbst vor: es sollte ein Fender Jazz Bass sein, evtl. auch ein Squier. Da hilft nur der Besuch im gut sortierten Handel, mich hatte man in Frankfurt selbst mit einem Squier für 380€ in eine Kabine voller Designer-Bässe gesetzt wo ich das Teil ausgiebig über einen 200W Röhrenamp von Sadowsky testen (und mit einem Squier und Fender Jazz) vergleichen konnte.

    Bei mir wurde es dann der Squier VM Preci Fretless mit dem ich sehr zufrieden bin - den's aber leider schon nicht mehr gibt.
     
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  4. Cadfael

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    Erstellt: 08.07.20   #4
    ICH PERSÖNLICH würde den Squier CV nehmen...
    Aktive Bässe kommen mir nicht ins Haus. Zudem liebe ich die klassischen Fender Formen.
    Habe vor Jahren im Musikgeschäft mal einen Squier CV60s an einem EBS Classic mit 212er Classic Box angespielt. Da ging die Sonne auf! Habe sachen von Cream, Hendrix, Free und anderen 60s Bands gespielt.

    Ob der CV 60s den Du antestest wirklich deiner ist, kannst nur Du herausfinden.
    Wichtig ist, welcher der Bässe DEIN Herz erwärmt. Objektiv abzuraten ist von keinem der von dir vorgeschlagenen Bässe. Aber welcher trifft dein Herz - und dann noch dein Ohr...
     
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  5. Chickilol

    Chickilol Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.07.20   #5
    Ich bin zwar eher Gitarist und absoluter Amateur, aber besitze einen V7 Gen 1. Zum Vergleich hatte ich nur Gitarren von Squier.
    Wie schon von MrC geschrieben muss man Glück haben mit der Serienstreuung.
    Bei Squier hatte ich eher Probleme mit scharfen Bundkanten (Fredsprout), optisch unschönem Holz, aber Bundhöhen und Lackierung waren gut.
    An meiner Baja Tele habe ich nichts auszusetzen, Fender kann also auch qualitativ hochwertige Instrumente in Mexiko bauen.
    Da bin ich von deinen negativen Erfahrungen eher überrascht und froh mir keinen Fender Player P-Bass bestellt zu haben.
    Jetzt zum V7: Der ist eher auf der schweren Seite, wird beim V3 aus Mahagonie ähnlich sein. Meiner hat kleine Lackfehler (Fingerabdruck in der Burst-Lackschicht auf der Unterseite, kleiner Kleks Abschirmlack neben der Ausfräsung), spielt sich aber gut und die Maserung vom Holz ist auch schön.
    Die aktive Elektronik kann man ja auch ausschalten und einfach ignorieren. Tone und Volume liegen leider auf einem der Doppelstock Potis - wenn man die oft nutzt ist das schon ein Nachteil.
    Für mich wäre der Hauptgrund, wenn ich mir nochmal einen Jazz Bass kaufen würde, wieder einen Sire zu nehmen die Auswahl des Korpus- und Griffbrett-Holz. Da sind mir die aktuellen Squires nicht traditionell genug, auch wenn ich nicht sehr wählerisch bin was Tonholz angeht.
     
  6. xrayme

    xrayme Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.20   #6
    Hallo,ich kann zu Fender nicht viel sagen, aber die Bässe von Sire sind für mich keine Wahl mehr, da ich nur Schwierigkeiten mit den Bässen hatte von uneinstellbarer guter Saitenlage bis hin zu Bünden die sich aus dem Griffbrett lösen.Das beste an den Sire ist die Aktive Elektronik.Ich habe mehrere verschiedene Modelle ausprobiert.M3,V7 1.gen und nun einen V9 der Plötzlich nach 6 Monaten auch schwierigkeiten macht..Der V9 den ich nun hab hat sich über Nacht völlig verstellt und ich musste ihn Komplett neu einstellen.Eine Flache Saitenlage ist nun auch nicht mehr möglich und ich sehe fast bei jedem bund einen spalt zwischen dem Bundstäbhcen und dem Griffbrett.Alle meine Sire hab ich über Thomann erhalten und ich musste mehr als dreimal (bei jedem Modell 2/3 mal )umtauschen und hab dann mein Geld wiederbekommen.Der V9 bleibt auch nicht mehr bei mir
     
  7. JustMyTwoCentz

    JustMyTwoCentz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.20   #7

    Hallo @xrayme !
    Das klingt wahrlich eher negativ :O
    Ich bin momentan nämlich schon sehr ernsthaft dabei den sire v7 2nd gen mit swamp ash body zu bestellen da ich denke dass durch die aktive elektronik jedes genre bedient werden kann und ich den bass somit sicher eine zeit lang nicht ersetzen oder upgraden muss und sehr flexibel wäre.
    sind die beschriebenen Probleme bei deinen Bässen alles bässe der ersten generation?

    Ich habe mir auf youtube unzählige videos angesehen und auch ein video eines sire v7 (1st gen) users der ein review nach 3 Jahren nutzung gegeben hat und der hat keines der von dir angeführten probleme besprochen/gehabt (jedoch andere, teilweise für mich irrelevante dinge).

    hmm ich habe gelesen dass im vgl zur ersten generation die zweite generation wesentlich besser verarbeitet und verbessert wurde (laut aussagen im internet). jetzt wenn ich sowas lese kommen einige zweifel :/


    @Chickilol Hast du einen sire v3 (mit den besagten lackfehlern) ? welches gewicht hat dein bass, habe gelesen dass die sire eher schwerere kaliber sind vergleichsweise. mein aktueller frankenstein-Jazzer hat 4.5kg, was für mich die vergleichsbasis darstellt ob ein bass nun (für mich) leicht oder schwer ist.

    alles liebe
     
  8. Chickilol

    Chickilol Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.20   #8
    Mein v7 hat auch 4,5 kg
     
  9. xrayme

    xrayme Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.20   #9
    Hallo JustmyTwoCentz, ja die waren alle 1.gen der V9 auch.Es soll da einige serienstreuung geben.Bei den V7 1.gen sind zb. die Löcher für die Saiten im Body falsch gebohrt und man kann nur über die Brücke die Saiten aufziehn
     
  10. djaxup

    djaxup Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.20   #10
    Keine Idee ob das für dich was wichtiges ist, aber Sire, SX, und wie sie nicht alle heißen sind immer etwas anders von der Form her, haben einige Details anders. Fender / Squier ist das Original, alles andere Kopien. Ist für viele egal, für einige nicht.
    Fender macht nicht alles richtig, aber wenn Gott und die Welt deine Bass Designs abkupfert, dann hast du wohl irgendwas richtig gemacht.

    Ich würde bei dem Verlangen nach einem Jazz Bass zum Original greifen. Es gibt jede Menge geile Bässe von anderen Herstellern, schade das so viele sich auf das Nachbauen von andererleuts Ideen versteifen. Einen Sire V7 hatte ich auch mal. Eigentlich ein guter Bass, aber hier meine "Aaaaaber..." Liste:

    - schwer. Sind aber die meisten Jazz Bässe.
    - lang. Passt nicht in jedes Gigbag.
    - dieser doofe Headstock. Wurde mit jeder Woche schlimmer, ich konnte mich nicht dran gewöhnen.
    - Die Aktivelektronik ist krass, da muss man wirklich mit Fingerspitzengefühl dran. Geil ist das schaltbare daran, und es gibt nicht so viele Aktivbässe, die im passiv Modus eine Tonblende haben. Jazz und P-Bässe ohne Tonblende gehen gar nicht imo.
    - Balance statt 2x Volume. Für Jazz Bässe finde ich 2x Volume/Tone auf jeden Fall besser
    - für mich der Killer: sehr stark gewölbtes Griffbrett, also kleiner Radius. Das Spielgefühl finde ich ok, aber man muss dann schon die richtigen Pickups verbauen. Die A und D Saite liegen ein ganzes Stück höher als die E und G Saiten. Der Pickup hat aber komplett plane Pole Pieces. Sprich, die zwei mittleren Saiten sind immer etwas leiser. Das hat mich sehr gestört, so sehr das ich ihn verkauft hab.

    G&L Tribute Jazz Bässe sind auch sehr gut. Aber auch die haben einen speziellen Headstock ;)

    Irgendwie bekomme ich meine gewünschten Jazz Bass Sounds nur mit passiven Bässen, Tonblende und zwei getrennten Volume Reglern so richtig hin. Ist aber bestimmt eine Gewöhnungssache. Den Burp des Brückenpickups mag ich nur mit Tonblende, und auch der Neck Pickup klingt ein bischen geschmackvoll beschnitten auch am besten finde ich. Ein EQ kann dafür andere Sachen. Mit dem parametrischen EQ vom Sire kann man schon unglaublich viel machen. Wenns um ein Klang Chameleon geht sicher eine gute Wahl. Den Sire würde ich aber ohne Kompressor oder sehr weiten Pickup Abstand (da minimiert sich das Problem) nicht mehr in Erwägung ziehen.


    Ich hatte schon eine ganze Reihe unterschiedliche Jazz Bässe, aber alle sind wieder weitergezogen. So richtig gepasst hat für mich klanglich nur ein 60s Mexikaner, ich weiß nicht mehr wie die Serie genau hieß. Den hat jemand aus dem Forum hier gekauft, das ist einer der ganz wenigen Verkäufe, die ich bereue... den hätte ich unbedingt behalten müssen. Seither ist keiner mehr an den rangekommen... und da waren richtig teure Teile dabei. Der US G&L war noch der geilste...
     
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  11. Sir Adrian Fish

    Sir Adrian Fish Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.20 um 19:47 Uhr   #11
    Ich bin inzwischen im Besitz der gesamten Sire M7, P7 und V7-Plaette der 1st. & 2nd Generation - allerdings alle als 5-Saiter - und kann, zumindest bislang, die vielen beschriebenen "Probleme" nicht bestätigen. Und wenn ich mir die zahlreichen Reviews zu den diversen Fender-Modellen veranschauliche, dann ist der Name Fender kein Garant dafür einen qualititiv hochwertigen Bass zu bekommen - unabhängig von der Preisklasse.

    Die Aktiv-Elektronik ist gewöhnungsbedürftig und sicherlich nicht jedermanns Sache, da sie auch zuviel des guten sein kann, aber bietet eben auch ein riesiges Portfolio an Soundoptionen mit sich. Zudem kann man den Bass auch passiv betreiben. Diese lässt sich auch betreiben, wenn die Batterie leer ist und kein Ersatz aufzutreiben ist, was nicht selbstverständlich ist.

    Die V7 und P7 bringen ein ordentliches Eigengewicht mit, aber wie ich finde, bislang alle in einem vertretbaren Rahmen. Mein Fender SQ CV70 5-Saiter reiht sich da aber ebenfalls mit einem stolzen Eigengewicht ein.

    Nettes "Gimmik" bei den 2nd Gen Bässen, sind die abgerundeten Griffbrettkanten - kein "must", aber ein "Nice to have".

    Ich kann dir nur empfehlen, zumindest mal einen Versuch zu wagen, da jeder andere Punkte hat, ihm wichtig sind oder ein Problem darstellen.
     
  12. Lightmanager

    Lightmanager Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.20 um 22:08 Uhr   #12
    Ich habe mir der Neugier halber auch einen V7 2nd Generation gekauft und kann nur sagen, Verarbeitung und Setup top. Gerade die gerundeten Bundstäbe finde ich sehr angenehm; das haben zwar meine anderen Bässe auch, aber der günstigste davon kostet 3 1/2 Mal so viel wie der Sire. Da bei den 5-Saitern Carbon Rods im Hals eingesetzt sind, erwarte ich nicht, dass sich da sonderlich viel verstellt.
    Der 18V Preamp ist tatsächlich ein Macht und man hat wahnsinnig viele Einstellmöglichkeiten - das schöne ist aber; der Bass klingt auch passiv gut.
    Was ich getauscht habe, sind die Potiknöpfe; die Plastikdinger gehen mal gar nicht. Und zugegebenermaßen könnte man den Headstock auch schöner machen.
     
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