Mischpult an den Pc anschließen

  • Ersteller Blanex Ko
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Also das Mischen hat erstmal nix mit dem Mikrophon zu tun. Das würde man in einer Software machen (Digital Audio Workstation). Z.B. Studio one Free, Samplitude Pro X Silver, Kristal Audio Engine. Alles Freeware und für deinen Zweck mehr als ausreichend

Wenn das Mischpult keine Phantomspeisung hat, bleiben dir nur noch dynamische Mikros wie das Shure SM58. Da gibt es auch bestimmt noch billigere Kopien von. Oder eben ein Adapter, der Phantomspeisung liefert.

Problem ist eben, dass dein Setup gar nicht zum Aufnehmen und Mischen dieser Art gedacht ist.
 
Ja also mein Vater war Dj hat also alles mögliche und ich dachte bevor er dies verkauft benutze ich es doch lieber
OK, verstehe,macht durchaus Sinn.

aber scheinbar hat es kein sinn oder schlagt ihr mir ein micro vor was ich benutzen kann ...
Dynamische Mikros gehen. Also vor allem solche,die du eigentlich zum Live-Rappen auf der Bühne nehmen würdest. Aber ich würde jetzt nicht die Auswahl des Mikros davon abhängig machen, dass du gerade einen DJ-Mixer zuhause hast, den man ja noch irgendwie einbinden könnte. Zumal du ja in Form des USB-Mikros schon eien funktionierend Aufnahmemöglichkeit hast.

das mikro erfüllt seinen zweck und bin auch zufrieden
Dann bleib einfach dabei :)

aber wenn ich alles besser mischen kann dann ist es ja noch besser
Da liegt wohl ein Missverständnis vor. Was meinst du mit besser mischen? Also auch mit dem Vorschlag von Vinterland in beitrag #6 würdest du mit dem Mischpult nicht mischen. Bei allen unseren Vorschlägen hier, die sich irgendwie darauf beziehen, dass Mischpult einzubringen, dient das Mischpult im Aufnahmeweg nur als Vorverstärker. Da stellst du nur die Aufnahmelautstärke ein und sonst nichts. Die ganzen Regler da am Mixer haben für dich gar keine Funktion bzw. solltest du besser gar nicht benutzen.
 
oke alles kla ich bedanke mich also so gesehen ist alles unnötig und benötige ich nicht welche mischpulte würdet ihr mir empfehlen für´s
abmischen....zb wie in einem musikstudio ? also nciht zu teur sonder das ich die funktionen bzw regler verwenden kann ?
schlagt mir einfach mikro + mischpult und was ich alls benötige um professionel aufzunehmen :D
 
Also was du alles benötigst um professionell Aufzunehm wird wahrscheinlich dein Budget weit übersteigen.
Verabschiede dich von dem Gedanken Mischpult. Das braucht man nämlich zum Aufnehmen und Mischen nicht. Ein Mischpult macht erst dann Sinn, wenn man ordentlich Geld dafür hinlegt und man auch dementsprechend Sound möchte und der Haptik wegen. Geschweige denn die nötigen Abhörbedingungen hat.

Was du alles benötigst, wäre folgendes
1. Mikrophon mit XLR Kabel, Ständer, Popschutz, Spinne
2. Audiointerface mit mindestens einem Mikrophonvorverstärker
3. Vernünftige Abhöre (Monitore oder Kopfhörer)
4. DAW Software in der du alles Aufnehmen und Mischen kannst.
 
Danke seher !! ich werde mich um gucken und nochmal schreiben wenn ich alles habe und frage dann nochmal ob diese sachen passend sind :D
 
Hi Blanex Ko

Ja also mein Vater war Dj hat also alles mögliche und ich dachte bevor er dies verkauft benutze ich es doch lieber
aber scheinbar hat es kein sinn oder schlagt ihr mir ein micro vor was ich benutzen kann ...
Du kannst im Prinzip jedes dynamische Mikrofon ohne Phantomspeisung anschließen.
Schau mal hier bei Thomann.......Dynamische Gesangsmikrofone

das mikro erfüllt seinen zweck und bin auch zufrieden aber wenn ich alles besser mischen kann dann ist es ja noch besser
nur ich weiß halt nicht welche microfone ich dafür benutzen könnte

Gehen wir doch nochmal "Back to the Roots" :D........
Du hast ganz zu Anfang geschrieben,....."Ich will Rappen und gekaufte beats benutzen und so mischen"

Das heisst ja im Prinzip, das du nur Gesang aufnehmen möchtest und dazu die fertigen Beats mischen willst ODER ??.
Für dein Vorhaben, reicht doch dieses USB Mikrofon erstmal vollkommen aus. Warum zusätzlich Geld ausgeben für Dinge
die nachher im Endeffekt deine Aufnahmen auch noch verschlechtern ?.
Ich kann auch nur nochmal betonen "GUT DAS TROMMLER NOCHMAL NACHGEHAKT HAT".
Nämlich so wie das vor hattest, mit den ganzen Adaptern, wäre das nur nach hinten losgegangen.

Was ich auch noch nicht so ganz verstehe ist deine Aussage...."
das mikro erfüllt seinen zweck und bin auch zufrieden aber wenn ich alles besser mischen kann dann ist es ja noch besser"
Ich glaube du verwechselst da was grundlegendes.....
Du willst doch deinen aufgenommenen Gesang und die fertigen Beats zum Schluss abmischen oder habe ich das falsch verstanden ??.
Dieses Abmischen, machst du nach der Aufnahme des Gesangs doch im MusicMaker. Das hat doch nicht´s mit dem Mischpult zu tun.
Wenn du Live als DJ auftrittst ist das wieder ne andere Sache....Da mischst du mit dem Pult.

 
Danke seher !! ich werde mich um gucken und nochmal schreiben wenn ich alles habe und frage dann nochmal ob diese sachen passend sind :D
Also willst du erstmal blind kaufen, um dann zu hören, dass du Schrott gekauft hast?:D

Mach es doch so:
Nenne uns ein Budget, welches du bereits bist auszugeben, und lass dich hier von Leuten wie Ars Ultima beraten, was du für dein Budget an brauchbarem Equipment bekommen kannst.
 
Eine Kleinbudget-Auswahl an Mikros wurde genannt. Besser wird es (gem. vieler Empfehlungen hier im Board) erst ab dem AT2035.

Aber keine Panik. Auch ein Mikro in der 100 Euro-Preisklasse mit einem USB-Interface (mit zuschaltbarer Phantompower) wird wahrscheinlich bessere Ergebnisse hervorbringen, als das akutell genutzt Equipment.
Die billigeren Grossmembraner können natürlich nicht mit einem 3000 Euro Mikro an einem 2000 Euro Pre-Amp mithalten. Hmpf.....

So wie ich es gelesen habe, tendieren die günstigeren Grossmembraner zu einer Anhebung der hohen Frequenzanteile. Wäre für Dich aber erstmal nicht so schlimm, da Du die hohen Frequenzen im EQ der Aufnahmespur nach der Aufnahme über Bearbeitung der aufgenommenen Spur vor Audio-Export wieder absenken kannst.

(Ich nehme ja Drums und keine Vocals auf, daher berufe ich mich auf das "Hören-Sagen", sprich die Kommentare von HCA-Usern, die mitunter die günstigeren Mikros im persönlichen Test hatten.)

Ich bin zwar nicht in Deiner Situation, aber ich könnte mir für Dich folgendes Equipment gut vorstellen:

Als Interface das Presonus Audiobox USB oder Focusrite Saffire 6 USB und dazu das Mikro AT2035 mit Popfilter. Dann wärst Du allerdings bei rund 300 Euro.
Davon abziehen, was bei Verkauf der vorhandenen Komponenten rauskäme und dann weisst Du, wieviel an Geld draufzulegen wäre. :redface:

EDIT: Natürlich kann man auch das vorhandene USB-Mikro (ohne USB-Audiointerface) benutzen, ABER:
Als Audio-Interface würde ja weiterhin nur die interne Onboard-Soundkarte dienen, dann wäre das wieder eine Gefrickel-Lösung.

Ein externes Interface mit regelbarem Kopfhörer-Anschluss und regelbarem Mix-Verhältnis zwischen Audio-Ausgabe vom PC ("Beats") und der Audio-Aufnahme ("Mikro") wäre hier wohl die auf Dauer bessere Lösung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich würde mir tatsächlich erst einmal keine Gedanken darüber machen was neues kaufen zu wollen. Ich habe bisher noch nicht von Blanex Ko gehört, dass ihn an seinem Setup irgendwas konkretes stört. Natürlich kann er sich was besseres kaufen, aber es sollte eben klar sein, dass sich da am Grundprinzip nichts ändert, und das man für eine deutliche klangliche Verbessrung auch schon ein paar Euros investiere sollte.

OK, dass die Wiedergabe momentan über den Onboard-Sound läuft, ist natürlich an sich blöd, aber vielleicht benutzt er ja ASIO4ALL und bekommt damit niedrige Latenz hin, oder ihm ist es egal, dass er sich beim aufnehmen gar nicht selbts hört (ich befürchte letzteres :D). Auf jeden Fall scheint er ja eben kein Problem mit der aktuellen Situation zu haben.
 
Ein DJ-Mischpult ersetzt nicht den weit besseren Mischer einer DAW-Software (Magix). Da müsste doch ein EQ uvm. vorhanden sein.

Das Problem könnte finalmente folgendes sein:

Das Mikro wird per USB-Kabel direkt am PC angeschlossen. In der DAW legst Du den physikalischen Eingang der Mono-Audio-Spur auf das USB-Mikro.
Gleichzeitig soll die Onboard-Soundkarte den vom USB-Port (=USB-Mikro) aufgenommenen Sound (inklusive der Beats-Spur) über die 3,5mm-Klinkenbuchse der Onboard-Soundkarte möglichst in Echtzeit wieder auf den Kopfhörer ausgeben.
Man kann zwar versuchen, den kostenlosen ASIO4all-Treiber zu installieren/benutzen, aber da gab es mitunter einige Musiker, denen das nicht gelang - wegen Inkompatibilität.

(Der DJ-Mischer bleibt hierbei komplett aussen vor!!)

Versuche es mal, aber richtig besser wird es mit einem externen Audio-Interface (da kann ich aus selbstgemachter Erfahrung ein Liedchen von trommeln...:weep:)
 
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Danke ich werde erstmal so weiter machen wie ich es immer gemacht habe,
Ich werde sparen und werde mir das interface kaufen Personus audiobox usb
Und das mirko AT2035 aber erst wenn ich geld habe und kann mich dann darauf
Freuen danke an alle !!
 
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Lieber Focusrite Scarlett 2i2 als Audiobox.

Unterwegs geschrieben. Rechtschreibung exklusive.
 
Muss ich meinem Vorredner wiedersprechen... ich würde die Audiobox vorziehen ;) Das ist aber Geschmackssache
 
Die Audiobox USB hat einen für meinen Geschmack zu geringen Gain. Das Scarlett bietet 20db mehr am Mic Eingang. Außerdem hat das Scarlett zusätzlich auch Line Eingänge. für gerade mal 10 Euro mehr ist das eigentlich ein No Brainer. Dann lieber die Audiobox 22VSL, die ist dann aber auch deutlich teurer.
 
...Na, dann kommen wir ja langsam auf die Zielgerade. ;)
 
Die Audiobox USB hat einen für meinen Geschmack zu geringen Gain.
Interessant. Wenn mich meine erinnerung nicht täuscht, dann hatte hier mal jemand das gegenteilige Problem. Er hatte ein Rode Nt1 und die Audiobox und es war für ihn kaum möglich vernünftig aufzunehmen, weil selbst bei komplett runter gedrehtem Gain immer noch Übersteuerungsgefahr bestand.
 
Vielleicht hatte da die Preonusqualitätskontrolle da einfach einen schlimmen Tag :D. Weil das klingt ja echt strange.

Unterwegs geschrieben. Rechtschreibung exklusive.
 
Also bei meiner ehemaligen Kombination aus Studio Projects B1, Yamaha MG 16 4 und M-Audio Delta 1010 LT (Mixer diente nur als PreAmp, aus dem Insert Send ging es in den Line-In der Soundkarte) war das der gesunde normalzustand, da hatte ich das gleiche Problem. Die neuere Version des Mikros hatte dann einen Pad-Schalter :)

Das M-Audio Fast Track hat einen sehr schwachen PreAmp - und da wird ein Pad-Schalter eingebaut. Völlig unnötigerweise, da scheint man auch nicht mitgedacht zu haben. Und so traue ich es durchaus auch anderen Interfaces-herstellern zu, sowas praxisfernes auf den Markt zu werfen, dann eben genau andersherum (also dass der Pad-Schalter fehlt). Immerhin gibt es ja so Dämpfungsglieder, die hätten doch sonst gar keine Existenzberectigung, wenn es dieses problem aus "zu lautes Mikro und zu empfindlicher Eingang" nicht geben würde ;)

Bei den HiZ-Eingängen mancher Interfaces gibt es das Problem auch. Vom Focusrite Scarlett 2i2 wird hier im Forum daher regelmäßig abgeraten, wenn man es für E-Gitarren-Aufnahmen nutzt.
 
Ich habe nicht alles gelesen (wäre ja auch zu grausam),aber so wie ich das mitbekommen habe besitzt Du momentan ein USB-Mikrophon.Absolut nicht böse gemeinter Ratschlag: Spar dir das Geld für irgendwelche Neuanschaffungen, von besserer Technik kommen keine besseren Mixing-Fertigkeiten. Und davon hast Du meiner Einschätzung nach absolut keine, mir kann nämlich keiner erzählen, dass er absolut keine Ahnung von Technik-Basics hat aber Mischen kann. Deswegen mein Ratschlag: Wenn Du dir was anschaffen willst, dann wäre Wissen und (erste) Erfahrung(en) das sinnvollste.
 

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