- 28.10.26
- 06.02.07
- 6.421
- 72.444
- Karlsruhe
hi
ich möchte aus mehreren Gründen auf ein Mischpult umsteigen. Ich liebäugle mit dem Tascam* Model XX. Allerdings bin ich mir nicht so 100% sicher welche Größe ich kaufen soll.
Hier mal meine Anforderungen:
Hobby Recording, aber auch einfach nur Musikmachen, auch gemeinsam mit Freunden. Und der Fokus liegt auf dem flow.
Ich habe viele Instrumente und ich möchte beim Aufnehmen nicht umstöpseln müssen, weil das immer nervig ist und eben den flow zerstört. Es ist ja nicht nur das umstecken, sondern auch einpegeln.
Ich will dabei natürlich nicht den Computer eingeschaltet haben müssen, wenn ich einfach nur spielen möchte. Und es muss alles direkt über Hardware gesteuert werden können. Keine Menüs, keine Software.
Weitere Voraussetzung: das Mischpult muss über eine audio interface Funktion verfügen und alle Kanäle separat aufnehmen können.
Meine Inputs:
- 3x Stereo Keyboards
- mind. 1 Amp Mic
- 4x Drum Mics
- mind. 1 Gesang
- Bass line-in
- Quad Cortex Stereo
das sind also schon 15 Kanäle.
Gut, Quad Cortex könnte ich über USB anschließen (und darüber auch den Bass laufen lassen) und ein Aggregate Device erstellen. Aber dann verlagere ich das Problem in die Outputs, denn meine Monitore sind ja am Mixer angeschlossen.
Wenn ich also wirklich alles abdecken und noch Puffer haben möchte, sollte ich auf 24 Kanäle gehen.
ABER!
24 Kanäle sind schon eine Hausnummer. Nicht nur preislich sondern auch vom Platz her. Theoretisch brauche ich nicht wirklich alle Kanäle gleichzeitig. Selbst wenn ich mit einer Band alles abnehmen würde, was sicherlich nicht so oft passieren wird, könnte ich auch irgendwie mit 12 Kanälen auskommen.
Ich würde daher gerne mal eure Erfahrung aus der Praxis hören! Habt ihr auch schon so ein (first-world-) Problem gehabt? Eher all-in und großes Pult oder das bisschen Umstecken akzeptieren?
Ein Tascam* Model 12 bekomme ich gebraucht unter 500€.
Für andere Alternativen bin ich offen. Allerdings unter Beachtung meiner Anforderungen: keine Software notwendig, und auf Benutzerfreundlichkeit optimiert (also auch keine Untermenüs oder Touchscreens).
ich möchte aus mehreren Gründen auf ein Mischpult umsteigen. Ich liebäugle mit dem Tascam* Model XX. Allerdings bin ich mir nicht so 100% sicher welche Größe ich kaufen soll.
Hier mal meine Anforderungen:
Hobby Recording, aber auch einfach nur Musikmachen, auch gemeinsam mit Freunden. Und der Fokus liegt auf dem flow.
Ich habe viele Instrumente und ich möchte beim Aufnehmen nicht umstöpseln müssen, weil das immer nervig ist und eben den flow zerstört. Es ist ja nicht nur das umstecken, sondern auch einpegeln.
Ich will dabei natürlich nicht den Computer eingeschaltet haben müssen, wenn ich einfach nur spielen möchte. Und es muss alles direkt über Hardware gesteuert werden können. Keine Menüs, keine Software.
Weitere Voraussetzung: das Mischpult muss über eine audio interface Funktion verfügen und alle Kanäle separat aufnehmen können.
Meine Inputs:
- 3x Stereo Keyboards
- mind. 1 Amp Mic
- 4x Drum Mics
- mind. 1 Gesang
- Bass line-in
- Quad Cortex Stereo
das sind also schon 15 Kanäle.
Gut, Quad Cortex könnte ich über USB anschließen (und darüber auch den Bass laufen lassen) und ein Aggregate Device erstellen. Aber dann verlagere ich das Problem in die Outputs, denn meine Monitore sind ja am Mixer angeschlossen.
Wenn ich also wirklich alles abdecken und noch Puffer haben möchte, sollte ich auf 24 Kanäle gehen.
ABER!
24 Kanäle sind schon eine Hausnummer. Nicht nur preislich sondern auch vom Platz her. Theoretisch brauche ich nicht wirklich alle Kanäle gleichzeitig. Selbst wenn ich mit einer Band alles abnehmen würde, was sicherlich nicht so oft passieren wird, könnte ich auch irgendwie mit 12 Kanälen auskommen.
Ich würde daher gerne mal eure Erfahrung aus der Praxis hören! Habt ihr auch schon so ein (first-world-) Problem gehabt? Eher all-in und großes Pult oder das bisschen Umstecken akzeptieren?
Ein Tascam* Model 12 bekomme ich gebraucht unter 500€.
Für andere Alternativen bin ich offen. Allerdings unter Beachtung meiner Anforderungen: keine Software notwendig, und auf Benutzerfreundlichkeit optimiert (also auch keine Untermenüs oder Touchscreens).
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. Ich bin auch kein Fetischist, wenn es darum geht 