Mischpult für das Home Studio - Anzahl der Kanäle im Alltag

milamber

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ich möchte aus mehreren Gründen auf ein Mischpult umsteigen. Ich liebäugle mit dem Tascam* Model XX. Allerdings bin ich mir nicht so 100% sicher welche Größe ich kaufen soll.

Hier mal meine Anforderungen:
Hobby Recording, aber auch einfach nur Musikmachen, auch gemeinsam mit Freunden. Und der Fokus liegt auf dem flow.
Ich habe viele Instrumente und ich möchte beim Aufnehmen nicht umstöpseln müssen, weil das immer nervig ist und eben den flow zerstört. Es ist ja nicht nur das umstecken, sondern auch einpegeln.
Ich will dabei natürlich nicht den Computer eingeschaltet haben müssen, wenn ich einfach nur spielen möchte. Und es muss alles direkt über Hardware gesteuert werden können. Keine Menüs, keine Software.
Weitere Voraussetzung: das Mischpult muss über eine audio interface Funktion verfügen und alle Kanäle separat aufnehmen können.

Meine Inputs:
- 3x Stereo Keyboards
- mind. 1 Amp Mic
- 4x Drum Mics
- mind. 1 Gesang
- Bass line-in
- Quad Cortex Stereo

das sind also schon 15 Kanäle.
Gut, Quad Cortex könnte ich über USB anschließen (und darüber auch den Bass laufen lassen) und ein Aggregate Device erstellen. Aber dann verlagere ich das Problem in die Outputs, denn meine Monitore sind ja am Mixer angeschlossen.
Wenn ich also wirklich alles abdecken und noch Puffer haben möchte, sollte ich auf 24 Kanäle gehen.

ABER!
24 Kanäle sind schon eine Hausnummer. Nicht nur preislich sondern auch vom Platz her. Theoretisch brauche ich nicht wirklich alle Kanäle gleichzeitig. Selbst wenn ich mit einer Band alles abnehmen würde, was sicherlich nicht so oft passieren wird, könnte ich auch irgendwie mit 12 Kanälen auskommen.

Ich würde daher gerne mal eure Erfahrung aus der Praxis hören! Habt ihr auch schon so ein (first-world-) Problem gehabt? Eher all-in und großes Pult oder das bisschen Umstecken akzeptieren?

Ein Tascam* Model 12 bekomme ich gebraucht unter 500€.
Für andere Alternativen bin ich offen. Allerdings unter Beachtung meiner Anforderungen: keine Software notwendig, und auf Benutzerfreundlichkeit optimiert (also auch keine Untermenüs oder Touchscreens).
 
Zuletzt bearbeitet:

Du könntest die 3 Keyboard über einen Submixer jagen, dann braucht du nur noch 11 Kanäle, das würde dann mit nem Tascam* Model 12 grade so aufgehen. Grundsätzlich bin ich aber bei @HD600, wenn du heute schon 15 Kanäle brauchst, würde ich in Richtung 24-Kanal Pult gehen
 

  • Ersteller
  • #4
mich würde die praktische Erfahrung von Leuten mit ebenso vielen Instrumenten interessieren.

EDIT: Budget ist erstmal offen. Ich will aber auch nicht unnötig Geld ausgeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir hat man mal etwas von Allen&Heath aus der WZ-Reihe empfohlen. Findest du auch gut gebraucht weil viele entweder damit aufhören oder auf Digital umsteigen, weil kompakt und flexibler. Diese Info stammt zumindest von Leuten mit praktischer Erfahrung.

Wenn es wirklich ein klassischer Mischpult sein soll, würde ich darauf achten, dass es ein integriertes Interface hat, welches auch die Einzelkanäle an die DAW weitergibt und nicht nur die Stereosumme. Alternativ gibt es auch Mischpulte die auch bei jedem Kanal über einen Direct Out verfügen, welches du dann aber mit deinem Interface verbinden musst, ist dann auch eine Kabel-Materialschlacht. Sind allerdings bei letzterem nicht genügend Eingänge vorhanden, geht die Umstöpslerei wieder los. Auf jedem Fall ist der Platzbedarf bei einem analogen oder digitalen Mischpult schon ordentlich. Wenn Platz vorhanden ist wie im Proberaum ist das kein Problem aber du schreibst im Threadtitel etwas von Home-Studio (und Schlagzeug?), daher erwähne ich das hier.

Bei der Tascam* Reihe würde ich mir genauer angucken, wie du die Effekte auf die Kanäle unterschiedlich nutzen kannst. Ich meine hier ist das Konzept ziemlich beschränkt (globale Phantomeinspeisung, nur acht Kanalzüge, feste Spurenzuweisung, maßige Latenz, eingeschränkter DAW-Controller-Modus, wenig Monitormixe usw).

Wenn es kompakter werden soll, würde ich ein paar deiner Anforderungen überdenken.

Viele Eingänge auf kompaktes Maß bietet z.B. der A&H CQ18. Damit hättest du Hall für Gesang, Kompressor für Bass, EQ usw und zeitgleich kannst du das Teil am Rechner betreiben oder auch direkt im Gerät aufnehmen. Null Umstöpseln und kompakter geht nicht mehr.

Eine weitere Alternative bieten Interfaces wie Audient EVO16 den man mit einem Audient EVO SP8 erweitern kann, dieser kann auch ein Stand Alone Betrieb ohne Rechner weil er Presets im Gerät abspeichern kann. Vorteil hier ist die automatische Einpegelung der Kanäle die man auf Knopfdruck erhält, etwas was einige Schlagzeuger (und nicht nur) schätzen.

EDIT:
mich würde die praktische Erfahrung von Leuten mit ebenso vielen Instrumenten interessieren.
Sorry, habe ich zu spät gelesen. Hatte mich nur damit intensiv beschäftigt und eben von erfahrenen Leuten Tips dazu bekommen die ich hier weiterreiche. Halte mich aber ab sofort hier raus.:embarrassed:

Viel Spass beim Musizieren und eine gute Zeit. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Entweder ein Submixer, z.B. so ein platzsparender 19" Line-Mixer, damit dann per 2 Kanäle in den Hauptmixer.
oder
Keyboards und euren QC über Returns, Bus- oder andere Aux-Inputs anschließen, insofern genügend solcher Eingänge vorhanden sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Submixer war auch direkt einer meiner Gedanken: z.B. Drums über einen extra Mixer jagen - das macht Sinn und Du hast Kanäle gespart. Und Du hast unter Umständen mal Sessions ohne drums - dann brauchst Du den einfach nicht anschließen.

Ich kann, wenn Interesse besteht, mal nachschauen, welchen (vor nicht allzu langer Zeit) angeschafften Mixer wir genommen haben - den gibt es in Abstufungen von 8, 12, 16 und 20 Kanälen ... und da sind die Preis- und Größenunterschiede schon enorm!

x-Riff
 
  • Ersteller
  • #8
achso, dass es über ein Audio Interface verfügen soll und alle Spuren getrennt an die DAW gehen, ist natürlich auch eine Vorraussetzung. Das habe ich vergessen dazu zu schreiben.

@HD600 mein Fokus liegt auf dem work flow und daher praktischer Erfahrung damit. Daher die Frage an Leute, die so ähnlich vorgehen wie ich. Specs sind eher irrelevant.

wegen submixer:
evtl. Vorteile:
- ich brauche ja eigentlich keine channel strips für Keyboards (mit EQ, Compressor und Effekten), da es nur line-in ist und ich den mixer auch nicht für einen live performance brauche.
- ich kann auch ein Set Studiomonitore an den submixer anschließen ohne zwei stereo outs am "Hauptmixer" zu haben und damit hantieren zu müssen.
- kann direkt am keyboard rack stehen

Nachteil: zweites Gerät, braucht auch Platz. 6 Kanäle sind auch schon mehr als so ein 0815 Behringer* Ding.

EDIT: drums würde ich auf keinen Fall über einen Submixer laufen lassen. Der Fokus liegt ja immer noch beim 80% Recording und 20% mit Freunden spielen.
 
  • Ersteller
  • #10
hm, dann könnte ich ja z.Bsp. so ein

*​

für die Keyboards verwenden.
Damit raus auf einen Kanal in einem Tascam 12.
für die Keyboards könnte ich dann noch zwei Boxen, rein zum Spielen, an den Submixer anschließen.
 
  • #11
@HD600 mein Fokus liegt auf dem work flow und daher praktischer Erfahrung damit. Daher die Frage an Leute, die so ähnlich vorgehen wie ich. Specs sind eher irrelevant.
Die genauen Specs kannst du gerne selber nachlesen, mir ging es auch um den Work Flow und um den grundsätzlichen Signal-Aufbau der nahtlos die Möglichkeit bietet für Jam mit Leuten und/oder Recording ohne Umbau dazwischen, eine Anforderung die ich inzwischen gut kenne, egal jetzt ob 8 oder 16 Instrumente daran hängen, daraus ergeben sich eben gewisse Anforderungen um der Gesamtsituation zu begegnen, wie Einzelkanal-Aufnahme, nutzbare Effekte je Kanal, Phantomeinspeisung kanalweise wählbar, bis hin zu verschiedene einstellbare Monitorings und noch vieles mehr. Andernfalls stellt man später fest, dass man sich irgendeine Sackgasse gelegt hat. Klar sind das auch Specs aber die entscheiden nachher, wie einfach das Ganze tatsächlich in der Praxis funktioniert und das sind meine Erfahrungen zum Thema. Lasse aber gerne ab sofort Leute zu Wort kommen die so ähnlich wie du vorgehen. :D

Wir müssen das nicht weiter vertiefen, war nicht böse gemeint und ich werde das in Zukunft grundsätzlich berücksichtigen. :) :hat:
 
  • #12
Das Problem an dem Submixer mit Keyboards ist dann aber: Wenn du mal aufnehmen willst und mit mehreren Keyboards gleichzeitig spielst, kommt es trotzdem alles über einen Kanal in der DAW an.

Ich hab bei mir zu Hause auch ein Mini-Homestudio (ohne Schlagzeug) und hab das mit einem Behringer X32 Rack gelöst. Das hat 16 Mikro Eingänge plus 6 Klinken AUX Wege und ist deutlich kleiner und nicht viel teurer als deine Lösung mit Mixer und Submixer. 32x32 Audio-Interface ist auch drin.
Wenn man das einmal eingestellt und eingepegelt hat, braucht man da zum Spielen auch nichts groß machen, außer Einschalten. Und man kann im Notfall immer noch mit den Knöpfen regeln. Das ist nicht so super bequem, aber geht auch alles ohne den Rechner anzumachen.
Wenn du Fader brauchst/möchtest, gibt es das X32-Producer. Das ist auch nicht viel größer als dein Tascam + Submixer und nur ein bisschen teurer.
Aufnahmequalität ist okay, aber kannst halt nicht erwarten, dass ein 1000€ Mischpult genauso klingt wie ein 3000€ Interface.
Die Bedienung ist am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig (ich hab da nen Abend gebraucht, bis ich mir die ganzen Kanäle so auf das Interface geroutet hatte, wie ich es wollte), aber die X32 stehen halt auch überall in kleineren Locations. Insofern lohnt sich das sogar manchmal ein bisschen, wenn man sich da auskennt. Und über die App am Rechner ist es eigentlich recht übersichtlich.
 
  • Ersteller
  • #13
das mit dem Submixer für keys würde aber in meinem Fall funktionieren.
Ich möchte zwar die jeweiligen keyboards auf separaten Spuren in der DAW, aber ich nehme sie nie gleichzeitig auf. D.h. ich kann einfach die Spur in der DAW wechseln, auch wenn es über den gleichen Input reinkommt.
Für Jammen mit Freunden oder einfach nur ohne Computer spielen, wäre das auch kein Problem.

Tascam 12 + Behringer Submixer (oder vergleichbare Geräte), wären auf dem Gebrauchtmarkt etwa 500€.
Soundqualität wäre für meine Zwecke mehr als ausreichend. Die Preamps im Tascam sind ja gut. Wir reden hier ja nicht über ein Profistudio wo ich die Kunden mit teurer Ausrüstung anlocken muss ;). Ich bin auch kein Fetischist, wenn es darum geht :D.

Ausser das Behringer Ding verursacht irgedwelches Brummen oder so, dann wäre das natürlich nix.

Hat jemand von Euch Erfahrung mit so einem Behringer Xenyx in dieser Situation?
Wir haben eins im Proberaum. Aber das ist eine ganz andere Situation und nicht mit Recording vergleichbar.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

… Und über die App am Rechner ist es eigentlich recht übersichtlich.

nein, das ist für mich ein hartes Ausschlusskriterium! Aus mehreren Gründen. Eins davon ist, dass diese Geräte nur solange funktionieren, so lange die Software unter dem OS auf Deinem Rechner läuft.
Ich habe schon ein Audio Interface, welches ich nicht mehr vollständig bedienen kann, weil die dazugehörige Software nicht mehr auf meinem Rechner läuft. Und das Interface ist vielleicht 7-8 Jahre alt und eigentlich absolut ausreichend für meine Zwecke. Sowas will ich nicht nochmal.



EDIT: Korrektur. Das Tascam 12 hat ja nur 10 Kanäle.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #14
Verstehe, was Du meinst, trotzdem sei ein Kommentar hierzu erlaubt.

Dass es irgendwann keinen Firmware- und Software-Support gibt, ist eher typisch für consumer Geräte.
Es ist natürlich auch herstellerspezifisch und hier bietet RME den längsten Support.
Das FF800, das von 2004 ist, wird von RME nun schon seit 22 Jahren unterstützt.

Da wird’s dann eher von den Betriebssystemherstellern her schwierig, weil Firewire tot ist.
Bei Apple definitiv, bei Windows kann man sich glaube ich noch etwas zurechtbasteln,
aber verlassen würde ich mich darauf nicht mehr.

Ich würde heutzutage nur noch etwas USB- oder PCIe-basiertes kaufen.

Falls Du irgendwann mal was mit Linux machen möchtest, wäre ein USB-basiertes Interface von Vorteil,
das Class-Compliant-Mode unterstützt.

Offiziellen Linux-Support oder Software-/Treiberunterstützung gibt es seitens RME für Linux allerdings nicht.
Und da artet vieles in Bastelei aus. So eine gediegene Lösung wie bei Windows und macOS kannst Du da nicht erwarten.

Dann noch was zu Mischpulten, die auch als Recording Interface verwendet werden können.
Da würde mir kein einziges Produkt zusagen.

Dann nimm lieber ein Mischpult, das zu jedem Kanal noch einen CUE‑Channel hat, und verbinde den
mit analogen Eingängen eines Recording interfaces das auch garantiert stabil läuft.

Vielleicht ein gebrauchtes RME Digiface USB oder RayDAT PCIe Karte und daran ein paar ADA8200 angeschlossen.
Um den Preisrahmen nicht zu sprengen. Also ADA8200 jetzt nur, damits preislich für Dich besser hinkommt, ohne zu wissen,
was die Sache überhaupt kosten darf.
 
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  • #15
Ich würde das, was da ist, bis ans Limit musikalisch nutzen, damit spielen und Audios produzieren. Von Workflow zu Workflow, von Songprojekt zu Songprojekt und über dieses Learning by Doing wissen, was die Schwachstelle ist, die ich mit einer Investition beheben kann.
 
Grund: Gekürzt
Zuletzt bearbeitet:
  • Ersteller
  • #16
@tubevoltage
ich unterscheide hier zwischen Audio Signale über USB und der Bedienung/Konfiguration/Steuerung des Geräts über Software. Ersteres wird höchstwahrscheinlich nie ein Problem für mich sein. MacOS braucht ja nicht mal Treiber für Audio Interfaces (außer für Exoten).
Letzteres ist aber eben ein Problem. Und da kann das Gerät noch so gut sein und theoretisch funktionieren – wie mein Interface, welches nach wie von macOS als Audio Interface benutzt werden kann – aber man kann es nicht mehr richtig steuern, weil es keine Hardware-Regler und Knöpfe für viele Funktionen hat. So kann ich z.Bsp. den Pegel für die Inputs auf der Rückseite nicht mehr regeln. Oder auch nicht zwischen Instrument/Mic Pegel switchen und noch andere Dinge.
 
  • #17
Du scheinst RME‑Lösungen nicht zu kennen. Da wird Dir das nicht so schnell passieren, siehe mein Beispiel mit dem FF800.
Sonst hätte ich mir auch nicht dieses Setup gegönnt, wenn ich befürchten müsste, dass es nach ein paar Jahren nicht mehr unterstützt wird.
 
  • Ersteller
  • #18
@Poppotov
ich verstehe leider nicht worauf Du hinaus willst.

@HD600
das mit "Praxiserfahrung" war auch nicht böse gemeint. Es ist aber so, dass man mein "Problem" quasi leicht mit Theorie lösen kann. Das heißt: "Kaufe einen Mixer mit 24 Kanälen und alles ist gut.
In der Praxis gibt es aber auch andere und evtl. sogar bessere Lösungen, die sowohl für mich funktionieren, als auch günstiger und platzsparender sind. Und die Idee mit dem Submixer für die Keys kam eben von Leuten, die sowas schon auf diese Weise gelöst haben.
 
  • #19
Kaufe einen Mixer mit 24 Kanälen und alles ist gut
Eben nicht wenn das Teil z.B. keine Einzelkanäle an die DAW weiterleiten kann oder eben in manchen wichtigen Punkten unflexibel ist. Recherchiere unbedingt die Einschränkungen die ein Tascam 12 usw. im Recording- und Proberaumbetrieb hat vor dem Kauf (habe oben ein paar genannt) und entscheide selbst ob das für dich akzeptabel ist. Ähnliche Punkte wirst du auch bei der Zoom-L-Reihe finden, irgendwie ist das bei diesen Konzepten immer so. Unzulänglichkeiten hinterher durch Zusatzhardware ist ja dann auch nicht in deinem Sinn, vermute ich. Einzige Ausnahme und auch noch kompakt ist für mich der A&H CQ-Teil (da kannst du dir sogar mit einer einfachen Handy-App die Monitorsignale mischen).

Nochmal zu den Mischpulten die für dich in Frage kommen: Entweder sie können vollwertig die Einzelkanäle über USB mit einer DAW austauschen (gilt nicht nur für Eingangssignale sondern auch für Signale die von der DAW zum Mischpult kommen, hier ist der Tascam auch auf zwei Kanäle festgelegt und hat darüberhinaus eine feste Kanalzuweisung was für mein Work Flow ein Abturner wäre) oder sie haben einen Direct Out mit den genannten Nachteilen.
die Idee mit dem Submixer für die Keys kam eben von Leuten, die sowas schon auf diese Weise gelöst haben
Keine Frage, super Möglichkeit einfach ein System zu erweitern. Dennoch muss auch hier das Hauptgerät deinem Work Flow dienlich sein und dich nicht an wichtigen Punkten einschränken.

Alles gut, bin gespannt was da noch kommt, hat sich ja viel getan auf dem Markt. :prost:
 
  • #20
Monitoring ist kein Thema? Sobald Du vocals Rec. möchtest bzw. Intrumente per Mic, während jemand singt, braucht ja jeder Kopfhörer, weil Du den Mix mit Monitoren nicht noch mehr verbleeden willst.
 

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