Mittelklasse-Westerngitarre für Bühne und Freizeit gesucht, Budget 450 €

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luha91
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Hallo zusammen,

ich suche eine solide Westerngitarre primär für Freizeit, aber auch für ein paar Gigs mit PA, meist im kirchlichen Bereich. Folgende drei habe ich bei Thomann gesehen und frage mich, worin die Unterschiede wirklich bestehen - und vielleicht habt ihr ja noch andere Ideen?

https://www.thomann.de/de/harley_benton_cld_30scm_ce_solidwood.htm
https://www.thomann.de/de/fender_cd_140sce_nat.htm (Nat oder Mahagoni, eher mahagoni wegen Optik)
https://www.thomann.de/de/fender_cd_60sce_blk_wn.htm


der Fragebogen:

1) Wie hoch ist das (eingeplante) Budget? Wo liegt die finanzielle Grenze, die auf keinen Fall überschritten werden soll?
450,-


(2) Soll es eine Westerngitarre, Klassische Gitarre, 12-String, oder sonstiges sein? (Informationen hierzu: https://www.musiker-board.de/wester...schiede-zwischen-konzert-westerngitarren.html )
Westerngitarre


(3) Welche Arten des Kaufs kommen in Frage? Neukauf, Gebrauchtkauf? Internet- oder Ladenkauf? In letzterem Falle: Möchtest du eine Empfehlung für ein Fachgeschäft? Wenn ja, welche Gegend?
Neukauf per Internet, keine Möglichkeit, in Laden zu fahren


(4) Wo setzt du das Instrument primär ein (Zu Hause, Bühne, Studio?) und wie groß ist deine Erfahrung mit akustischen Gitarren?
Zu Hause, aber ab und an auch auf Bühne im kirchlichem Bereich. Erfahrung: Mittel


(5) Suchst du eine Gitarre für einen bestimmten Stil ?
Pop/Rock, Liedbegleitung, Sacral Pop, Singer/Songwriter


(6) Welche Korpustypen / Korpusgrößen kommen für dich in Frage? (Informationen hierzu: https://www.musiker-board.de/wester...m-pickups-bei-akustikgitarren.html#post651036 )
Dreadnought, ggf. Gerne mit cutaway (aus optischen Gründen)


(7) Welche Sattelbreite würdest du bevorzugen? Gibt es Vorlieben zu Halsdicke oder -form?
Eher schmal, habe kleinere Hände


(8) Welche Features sind dir besonders wichtig?
x Massive Decke
[] Massiver Boden und Zargen
[] Cutaway
x Tonabnehmer



(9) Hast du Wünsche bezüglich der Holzsorten?

Decke: keine
Boden & Zargen: keine



(10) Weitere Wünsche wie Optik, klangliche Eigenschaften (mit Vergleich?) oder sonstiges:

danke an alle!
 
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Hallo @luha91 und herzlich willkommen im Forum.

Keine der von Dir verlinkten Gitarren halte ich für geeignet wenn man mit Tonabnehmer live spielen will.

Bei Gebrauchtkauf wäre eine Sigma 000 mit Anthem drin, aber bei Neukauf sind wir da bei etwa 1000,- €.

.
 
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Keine der von Dir verlinkten Gitarren halte ich für geeignet wenn man mit Tonabnehmer live spielen will.
Ich suche zwar keine Gitarre, aber kannst du das begründen? Ich vermute, es wurden schon günstigere Modelle in Gottesdiensten oder Gemeindeabenden gesichtet.

Es ist doch immer eine Frage des individuellen Anspruchs. Ein versierter Gitarrist mit Erfahrung auf diversen, auch hochpreisigen, Gitarrenmodellen braucht was anderes als ein Hobbyschrammler, der noch auf seiner Erstausstattung spielt. Ich habe beispielsweise vor einigen Monaten eine Takamine GN93CE gekauft und mir bewusst einen ähnlichen Preisrahmen gesetzt wie du, weil ich als Drummer nur gelegentlich mal zur Gitarre greife, dann aber durchaus auch über Amp/PA. Es sollte also ein bezahlbares Handwerkszeug sein, aber ohne Schischi, kein Maßanzug, sondern einer von der Stange.

Da die China-Takamines immer für ihren Pickup-Sound gelobt werden und zumindest für den Preis sehr ordentlich bewertet werden, habe ich mir das Modell blind bestellt und ihm noch ein Setup spendiert. Mir reicht sowas dicke, und ich bin absolut zufrieden.

Als Dreadnaught wäre das die Variante von Takamine, die in dein Budget passen würde. Ok, etwas darüber, aber unwesentlich.
https://www.musik-produktiv.de/takamine-gd51ce-nat.html
 
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Ich hab eine Yamaha FX 370-BK mit Pickup bzw Piezo nehme ich an.
Sie hat auf jeden Fall einen Ausgang und einen kleinen Vorverstärker eingebaut.
Die geht ganz gut Live ohne dem aber auch mit dem aktiviert.
Feedback war noch nie ein Problem mit Ihr.

Ich vermute @Bassturmator spielt darauf an das bei grösseren Lautstärkern bei Dreadnoughts die Gefahr des Feedbacks besteht. :nix:
 
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wieso hältst du diese Gitarren für nicht geeignet bei Live-Auftritten?

Dreadnoughts sind für akustische Anwendung konzipiert worden. Da sollten sie möglichst laut sein.

Je besser sie das können desto schlechter sind sie für Live-Anwendungen, denn da führt dies zu Resonanzen und Rückkopplungen und und und...

Ich suche zwar keine Gitarre, aber kannst du das begründen? Ich vermute, es wurden schon günstigere Modelle in Gottesdiensten oder Gemeindeabenden gesichtet.

Natürlich. Aber der Preis spielt da absolut keine Rolle. Es geht einzig um Korpusgrößen und Resonanzverhalten.



Hoffe das ist jetzt etwas verständlicher. Falls nicht einfach nachfragen.

.
 
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Aber trotzdem erlaube ich mir den Einwand, dass es durchaus bekannte Künstler gibt, die mit Dreadnaughts auf der Bühne stehen, ob nun Garth Brooks, Glenn Frey oder andere, gerade in der Country-Szene.

Es sind doch zwei paar Stiefel, ob ich nun sage "es gibt für die Anwendung bessere Korpusformen als DNs", oder ob ich sagen "DNs sind ungeeignet".
 
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Dreadnoughts sind für akustische Anwendung konzipiert worden. Da sollten sie möglichst laut sein.
Je besser sie das können desto schlechter sind sie für Live-Anwendungen, denn da führt dies zu Resonanzen und Rückkopplungen und und und...
Als Grundsatz mag das ja stimmen, aber das Argument taugt für mich nicht für eine normale deutsche Kirchenbühne. Sag ich einfach mal mit 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich. Unsere Gitarristen haben nur Dreads (oder mal zusätzlich eine Archtop) gespielt - wenn es Probleme gab, dann jedenfalls nicht mit Rückkopplungen.
Meine Empfehlung, wenn neu: Yamaha oder - "auch immer gerne genommen" - Ovation. Gerade auch wegen des reinen Akustikklangs. Passt in diesem Kontext immer.
 
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Dreadnoughts sind für akustische Anwendung konzipiert worden. Da sollten sie möglichst laut sein.

Je besser sie das können desto schlechter sind sie für Live-Anwendungen, denn da führt dies zu Resonanzen und Rückkopplungen und und und...
Aha.
Da gibts einen Haufen guter Beispiele die das nicht so sehen und die verdammt gut live klingen.

Joni Mitchell
Tracy Chapman
Amy Mc Donald
sind nur drei dir mir so spontan einfallen aber ich will das mit dir auch gar nicht diskutieren das ist sowieso vergebens.

Also lieber @luha91 kauf dir ruhig eine Dreadnought wenn du gerne eine durchsetzungstarke Gitarre möchtest.
Du wirst es nicht bereuen und du wirst wahrscheinlich nie Probleme mit Feedback oder "Resonanzen" bekommen.
Ich spiele seit 30 jahren welche und bin sehr zufrieden damit und hatte noch nie die von @Bassturmator beschriebenen Probleme. Ich hab die Gitarren auch aufgenommen und verstärkt mit verschiedenen Mikrofonen und das hat auch immer funktioniert ohne "Resonanzen" oder Feedback.
 
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kauf dir ruhig eine Dreadnought wenn du gerne eine durchsetzungstarke Gitarre möchtest.
Die Gleichsetzung von Dread und "durchsetzungsstark" ist für mich kein Automatismus. Klar ist eine Dread mal für eine hohe Lautstärke konzipiert worden, aber ob sie sich in einer Band durchsetzt, entscheiden die anderen Instrumente im Kontext genauso ...
 
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Bholenath
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entscheiden die anderen Instrumente im Kontext genauso ...
Naja wenn mal die Lautstärke da ist dann ist das aber schon die halbe Miete.
Man kann die Dinger ja auch leise spielen aber wenn man "durchzieht" dann wird in einer durchschnittlichen Band so eine Gitarre gut hörbar sein.
Das ist zu mindestens meine Erfahrung.
Das ist nicht nur die Lautstärke sondern auch die Präsenz der Höhen die bei meinen zu mindestens sehr ausgeprägt ist.
Das geht nicht leicht unter.

Aber es stimmt natürlich das sowas immer vom Gesamtklang abhängt.
Wenn da was dabei ist was extrem zudeckt dann kann es auch für eine Dreadnought schwierig sein.
Aber das ist dann für jede Gitarre vermutlich schwierig da durchzukommen.

Ich hab es noch nicht erlebt das eine andere akustische Gitarre im Mix besser hörbar war als eine Dreadnought oder eine Jumbo. Ich meine da jetzt so akustische Ensembles aus mehreren Instrumenten, Sax, Cajoun, andere Gitarren in der Art.
 
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Meine Erfahrung hat gezeigt, dass man in Kirchen regelmäßig mit mehr Rückkopplungen zu rechnen hat, als man denkt. Der Raum mag groß sein, der Hall aber auch umso höher. Am Ende hat sich der M1 von LR Baggs dann sehr bezahlt gemacht, da er wesentlich weniger anfällig für Rückkopplungen war.

ich würde dir empfehlen, dich an einer Gitarrenmusik orientieren die dir gefällt und den Abnehmer zu nehmen wie er eben ist. In dem Preissegment wirst du kaum brauchbare Abnehmer finden. Kannst du in deinem Budget evtl noch ein paar Euro locker machen? Ich vermute nämlich, dass du besser fährst, wenn du die 400 Euro in eine Gitarre ohne Abnehmer investierst und dann später den Abnehmer nachrüstest. Dann hast du auch Einfluss, welcher es werden soll.
Viel Erfolg!
 
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luha91
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Hallo zusammen,

erstmal danke für all die Antworten. Zum Thema Dreadnought grundsätzlich ja oder nein - ich habe bisher fast ausschließlich mit Dreadnoughts auf der Bühne gespielt (waren nie meine eigenen) und nie Probleme gehabt, von daher würde ich dabei auch bleiben wollen. Gerade auch, weil ich eben beides möchte (Bühne und unverstärkt).

Vielleicht könnte ich noch ein paar Euro locker machen und ggf. auf 500,- hoch gehen - mehr wäre aber wirklich nicht drin. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es in dem Preissegment keine solide Gitarre mit TA gibt, der etwas taugt. Und mit "taugt" meine ich wirklich kein Profiniveau. Um mal bei meinen vier Beispielen oben zu bleiben: Woran erkennt ihr, dass deren TA nichts taugt? Gibt es dafür Kriterien? Habt ihr mit den Instrumenten Erfahrungen?
 
trommla
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Ein Porschefahrer sagt bei Golf vielleicht auch lapidar "taugt nicht" und meint damit im Grunde "taugt für meine Ansprüche nicht".

Als jemand, der seit 40 Jahren Musik macht und immer auch Saiteninstrumente gespielt hat, kann ich dich in deiner Annahme nur bestätigen. Natürlich wirst du für <500 Euro eine Gitarre finden, die deinen Bedürfnissen entspricht. Selbst wenn günstige Gitarren meist auch eher günstige TA-Systeme verbaut haben, heißt das noch lange nicht, dass man sich mit denen auf einer Bühne schämen muss. In der Regel haben Westerngitarren Piezos eingebaut, deren Klang viele eh nicht so sehr mögen, daher nimmt man im Studio i.d.R. Mikros zum Aufnehmen. Für Livesituationen kommt es wesentlich mehr darauf an, dass das Bedienpersonal nen guten Job macht, als dass der Sound highendig ist. Da reicht auch "solide".

Ergänzung:
Letztendlich zählt, ob du dich auf der Gitarre wohlfühlst. Ob nun irgendwelche Gitarrenenthusiasten für sich das anders einordnen, sollte dir egal sein.

Ich hatte im Zuge meines Gitarrenkaufs meinen Bruder (Profigitarrist) als Berater zur Seite, der natürlich auch seine Präferenzen hat. Takamine wäre für ihn kein Kandidat gewesen, weil er meinte, die Marke spreche ihn einfach nicht so an. Ich hab nach längerer Recherche entschieden, dass genau dieses Modell aber exakt alle meine Vorgaben erfüllt, zumal die YT-Videos zumindest einen Klang erahnen ließen, der mir gefällt. Also auf Verdacht bestellt mit dem Wissen, dass ich das Teil ja zurückschicken kann, wenn Spielgefühl, Klang oder Verarbeitung nicht passen. Kurz, es hat ziemlich alles gepaßt, das Setup hat mir mein Bruder noch gemacht, und mit frischen Saiten habe ich nun genau die Gitarre, die meinen Bedürfnissen entspricht. Und welch Überraschung, nun spielt auch mein Bruder jedesmal mit Freude drauf, wenn er zu Besuch ist.
 
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Ich finde es geht dabei weniger um Ansprüche, als dass es schade wäre, wenn du an der Gitarre sparst, damit ein Abnehmer drin ist. Ob Piezo, magnetisch oder anderes sei dahin gestellt, das ist Geschmacksache.

Bei günstigeren Instrumenten tritt regelmäßig folgendes Problem auf:
TA nur mit Cut. Gitarren mit Cut sind meist mal eben 30-50 Euro oder mehr teurer. Dann wird in der Zarge der Kleine EQ eingebaut. Der Schnitt in die Zarge möchte auch bezahlt sein, immerhin ist es mehr Aufwand. Nun hast du regelmäßig keine Riesen Aufpreise für den TA. Jetzt rechne mal durch, was der TA da drin kostet..

Ich möchte nicht alle TA über einen Kamm scheren, aber in der Regel kommst du - wie ich bereits oben geschildert habe - weiter, wenn du eine Gitarre nach deinem Belieben kaufst und den TA nachrüstet. Dann bist du auch nicht auf Gitarren gebunden, die bereits mit TA ausgerüstet sind.
 
trommla
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@Hacktor
Mein Eindruck ist, du schätzt den TS nicht ganz richtig ein. Für mich liest sich das wie jemand, für den nicht unbedingt gitarristische Höchstleistungen im Vordergrund stehen, sondern dem das gemeinsame Musizieren, auch in der Kirchengemeinde, am Herzen liegt. Also weniger Nerd als soziales Wesen ;)
Du hast zwar sicher nicht unrecht mit deinen Gedanken, aber
a) möchte der TS ja einen Cutaway und
b) haben nicht alle Menschen Lust, unnötig Zeit und Aufwand für Individuallösungen zu investieren, wenn es geeignete Komplettpakete von der Stange gibt.
 
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Hacktor
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Ich versuche eher in die Zukunft zu denken. Es wäre schade, wenn der TE in zwei Jahren vor der selben Frage steht und diesmal mehr sucht. Aus meiner Erfahrung ist haben besser als brauchen, besonders bei Gitarren. Mehrkosten entstehen für ihn hierdurch keine oder höchstens schwer überschaubare.

Meine Schüler haben oft genau diese Einstellung: Wozu Zeit investieren, wenn das fertige für mich reicht?
Und nach zwei Jahren sind wir oft an dem Punkt wo sie sagen: Hätte ich damals
den aufwendigeren weg genommen, wäre ich jetzt nicht wieder an der selben Frag.

Man kann das ganze eben von zwei Seiten sehen. Einerseits wie du es benennst, andererseits wie ich es tue. Am Ende haben beide ihre Vor- und Nachteile. Als „unnötig“ würde ich die investierte Zeit aber definitiv nicht nennen.

Am Rande sei noch erwähnt, dass der TE oben bei einem Cut kein Kreuz gemacht hat. Dass er nur Cut Gitarren vorschlägt, die einen TA haben, ist aber wie bereits erwähnt kein Wunder.
 
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luha91
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Hallo,
einen Cut hätte ich alleine schon gerne aus optischen Gründen, ist aber kein Muss. Nachdem, was ihr schreibt, benötige ich aber einen Cut, wenn ich einen TA möchte.

Was mir bei den oben genannten Gitarren, insbesondere der Fender 140SCE, aufgefallen ist, sind die sehr guten Thomann- oder sonstige Testbewertungen, auch gerade auf dem Laien-Bühnenbereich. Ist das alles Quatsch?

Wie ist es denn mit späterem Tonabnehmer? Nimmt man da einen portablen oder baut man den irgendwie fest ein? Damit kenne ich mich gar nicht aus.
 

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