Momentan ist die Luft raus - Wege

von LD, 20.07.08.

  1. LD

    LD Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.08   #1
    Jaja, ihr kennt mich bereits alle und ich wette irgendwann schreibe ich auch ein Buch darüber, wie man eine gute Band baut und wie das alles funktioniert ;)

    In unserer ehemaligen Band sind wir momentan "eigentlich" nur noch zu zweit. Der Basser ist zwar noch dabei, kommt aber sogut wie nie. Wir hatten ihn eigentlich rausgeworfen jedoch hatte er uns überredet und wollte sich bessern und ist eben mit dem Drummer total perdu, die lieben sich. Diese ständigen Komplikationen auf Dauer sind einfach eine Wahnsinns Bremse, der Lead Gitarrist ist aber wie gesagt rausgeworfen worden, so komm ich aber trotzdem nicht auf die Bühne.

    Ich habe zwar einen sehr guten neuen Basser an er Angel und ein passender Lead Gitarrist lässt sich momentan leider nicht finden, aber momentan ist einfach Aufgrund des vielen Stresses, der Nerverei und allem die Luft raus. Heute habe ich mich mit dem Drummer getroffen und er meinte zu mir "Ja eigentlich können wir es momentan vergessen" - ich dachte dabei nur leicht schmunzelnd , gratulation dass dir das jetzt erst auffällt.

    Ich bin keiner er Aufgibt. Ich bin jemand der kämpft. Der Drummer ist genial. Er spielt sehr gut, ist kreativ und hat power. Ich bin Songwriter, spiele für meine Dauer die ich jetzt spiele gut E-Gitarre und kann wohl auch ganz gut singen - laut Aussagen anderer. Ich selbst bin da immer ganz anders und kritischer ;)

    Ich will nicht aufgeben, ich will das nicht alles wegwerfen. Ich habe immernoch viele Ideen und bereits 10 Songs die nur als Band umgesetzt werden müssen. Aber momentan ist durch diese ganze Nerverei einfach die Luft raus. Nicht musikalisch, es fehlt an Motivation, als bräuchte ich eine Pause. Ich arbeite trotzdem jeden Tag an neuen Ideen und Songs. Aber es fehlt die Motivation das momentan mit einer Band durchzuziehen, dennoch will ich es trotzdem, daher denke ich handelt es sich um eine Phase.

    Ich habe mir überlegt den Bassist einfach endgültig rauszuwerfen und es einfach solange zu zweit zu starten und die Songs durchzuziehen und einfach jeden rauszuwerfen der nicht 100% hinter der Mucke und der Band steht. Sollte sich niemand finden auch egal, bleiben wir zu zweit. Ansonsten werden sich die Leute von alleine dazugesellen. So der Plan.

    Aber ich frage mich, was tut man um aus diesem Motivationsloch rauszukommen. Ich wurde jetzt durch die ganzen "ich komm dann mal 1x im Monat zur Probe und ich mach nix" Musiker ziemlich runtergezogen weil ich so eine wahnsinnis Motivation habe. Ich bin einer ich komm selbst wenn ich krank bin zur Probe. Everything is fun execpt music könnte man sagen ;)

    ein nachdenklicher LD
    und liebe Grüße an alle mit einer Band denen es auch mal so ging!
     
  2. RollingStones

    RollingStones Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.08   #2
    auch hier kann ich mich nur wieder den beschreibungen anschließen.

    auch ich bin der bandleader, ohne mich hätten wir - ich sag's so wie's ist - nicht eine bandprobe gehabt. mal ganz vom benötigten equipment abgesehen.

    wie du schon erwähnt hast....diese mitmusiker, die man eigentlich so gar nicht nennen kann, ziehen einen runter und nehmen motivation konzentriert weiter zu machen.

    ich bin jetzt schon seit einiger zeit auf der suche nach einem neuen projekt/einer zweitband bei der ich einsteigen kann, aber auch da lässt sich nichts finden.

    ach was wär das doch so einfach wenn es genug auswähl an brauchbaren leuten gäbe...
     
  3. Ganty

    Ganty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.08   #3
    Dann gönn dir doch ein paar Wochen Pause und gewinne ein wenig Abstand.

    Hinter deiner Musik oder hinter dem was die Band möchte? Da können durchaus Unterschiede bestehen was zu einem ziemlichen Motivationsverlust deiner Bandmitglieder führen kann. Wenn mir jemand vorschreibt was ich wie wo wann mit wem zu spielen habe schalte ich auch ab.

    Das ist völlig verständlich, mit solchen Leuten kann man weder in einer Band noch sonstwie zusammenarbeiten.

    Das halte ich für eine seltsame und falsche Einstellung. Musik bzw. eine Band funktioniert nur wenn alle Spaß an der Sache haben, übertriebener Ergeiz ist da Fehl am Platze und führt genauso zu Frust wie unzuverlässige Musiker. Musik ist eine tolle Sache und für mich lebensnotwendig. Sie ist aber nicht das Wichtigste auf der Welt und es lohnt sich nicht alles für die Musik zu tun wenn ich dadurch nur gefrustet und deprimiert bin.
     
  4. Gammelpeter

    Gammelpeter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.08   #4
    vielleicht solltest du mal dein ego runterschrauben!
    so funktioniert das einfach nicht!
    was du hier beschreibst ist eher ein solo projekt als eine richtige band! vielleicht solltest du es auch als solches betrachten und damit ein recording projekt draus machen.
    eine band ist das nicht. das kann auch gar nicht funktionieren. angenommen ihr findet einen neuen basser: du erzälst ihm: wir haben 10 songs, schaff die dir mal drauf. viel spaß, das dauert mindestens 3 monate. dann findet ihr einen neuen gitarristen. das gleiche spiel beginnt von vorne. das sind schonmal bestenfalls 6 monate, in denen ihr nix machen könnt als das alte zeug proben. spaß bleibt da vermutlich auf der strecke.
    lieber nochmal von vorne starten, das eigene ego etwas runterschrauben, und auch die anderen machen lasen und sich etwas mehr unterordnen!
     
  5. LD

    LD Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.08   #5
    Du verstehst das vielleicht falsch. Mag sein dass ich ein ziemliches Ego habe, das braucht man auch als Bandleader. Aber ich schaffe einfach die Ideen als kreatives Hirn. Ich bin in der Band der Songwriter und bringe die meisten Ideen eben mit, wir haben es mal probiert dass ich mich ganz zurückgeschraubt habe und es kam dabei nur Müll raus und es ging ewig bis ein Song zutande kam und der gefiel allen schnell nicht mehr.

    Das ist halt so und für die anderen auch kein Problem. Ich lasse ihnen VÖLLIGE Freiheit was sie dazu spielen, ich zwinge ihnen auch keine Songs oder Riffs auf die keinem gefallen, gespielt wird NUR was allen gefällt - dennoch fordere ich bei Songs manchmal auch etwas "einhörzeit" weil sich herausgestellt hat dass Songs die erst toll sind mal schnell langweilig und welche die anfangs erst "naja" waren doch toll wurden, so im Sinne hey sorry damals fand ich das nicht so toll aber neulich hab ichs mir angehört und fands dann recht geil.

    Damit dass ich 10 Songs fertig habe, meine ich, die habe ich nebenbei alleine gemacht, als sich eben mit der Band nichts ergab und wie sie später mit der Band werden und was man überhaupt verwendet keine Ahnung, was halt dabei rauskommt, jeder darf neue Parts einbringen und Ideen jeder darf spielen was er will. Ist es so ein Soloprojekt wenn ich den Leuten die Freiheit lasse und ihnen nichts aufzwinge? Also ich habe mich mit Bands aus dem Umkreis unterhalten da läufts kaum anders.
     
  6. Der D?nsch

    Der D?nsch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.08   #6
    Das stimmt nicht unbedingt. Dass man in einer Band grundsätzlich Spass haben sollte, ist glaube ich klar. Das ist übrigens nicht nur in der Band, sondern auch überall anders so. Aber genauso wie überall anders gibts es in einer Band auch Phasen, in der es mal scheisse läuft. Und genau da sollte man sich durchkämpfen, falls es sich lohnt. Für mich zum Beispiel ist Musik das Wichtigste auf der Welt und ich würde ziemlich viel auf mich nehmen um meine Musik machen zu können. Dazu gehört unter anderem auch mal gefrustet und depremiert zu sein...

    Wieso soll er denn sein Ego runterschrauben und warum soll seine Art der Bandführung bitte so nicht funktionieren?? Es gibt viele Bands, die einen kreativen Kopf haben und die anderen keine Songs schreiben sondern nur ihren Senf dazu geben. Dass er sich einen Kopf darum macht, wie er bei seinem Problem vorgehen soll, macht ihn zu einem echten Bandleader, den ich mir in vielen Bands herbeigesehnt hätte.
    Es ist übrigens völlig normal, ein neues Mitglied der Band in bereits bestehende Songs einzuarbeiten. Natürlich kann das 3 Monate dauern, aber wo liegt denn da bitte das Problem?? Wenn es sich lohnt und die Band dannach 5 Jahre eine total geile Zeit hat, was sind denn dann 3 Monate? Und wo bleibt da der Spass auf der Strecke?? Gerade wenn der neue Basser total geil ist und super Zeug spielt, sieht die Band doch wieder ein Ende im Tunnel... Vorfreude ist die schönste Freude... Tut mir Leid, aber dein Post geht weit an der Praxis vorbei.

    @Threadsteller: An deiner Stelle würde ich den Basser ersetzen, falls das möglich ist. Solche Leute halten einen nur auf. Ich setze jetzt einfach mal durch die anscheinend längere Vorgeschichte vorraus, dass du dich schon mit dem Basser unterhalten hast und es nichts gebracht hat. Falls das nicht geschehen ist: Zuerst versuchen! Frisches Blut kann aber sehr viel bringen. Wenn das dann auch nichts bringt, dann solltest du ernsthaft überlegen, was dir das Projekt wert ist und ob du mit einer neuen Band bessere Musiker anziehen könntest. Vieleicht willst du ja auch in eine neue Stadt mit einer größeren Szene ziehen? Ich hab mal bei einem vorgesungen, der von Amerika nach Berlin gezogen ist um eine (Zitat) "KickAssBand" aufzuziehen. Ich hätte das zum Beispiel nicht gemacht, ABER:
    Die Lösung eines Problems mag erst abwegig klingen, aber es kommt immer darauf an, was du willst und wie weit du bereit bist zu gehen.

    In diesem Sinne: Viel Erfolg
     
  7. SilenceofmySoul

    SilenceofmySoul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.08.08   #7
    Irgendwie hochinteressant, weil jeder der Bandleader ist, war oder mal wird sowas durchmacht / wird!!! Leider gibts keinen "Masterplan" . . .dieser Umstand bringt einem viele Sorgen und zuviel Leid . . . Einglück ist man Musiker ;)
    . . . ohne das wüsste ich nicht wie ich solche Situationen verarbeiten sollte...

    Und wie ist jetzt das Ende der Story bzw. wie sieht jetzt die Situation aus ????
     
  8. Nico A.

    Nico A. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.08.08   #8
    Hey LD,

    mich würde es auch interessieren wie es jetzt aussieht. Ich denke sehr viele Musiker würden sich jemanden mit deiner Einstellung in der Band wünschen. :) Dabei muss man nichtmal Bandleader sein, wenn die anderen auch songwriterisch begabt sind. Dann ginge das alles noch schneller voran und hui - vielleicht würde mal eine Band rauskommen, die in einem Jahr mehrere Alben rausbringt.

    Für Produktivität lohnt es sich zu kämpfen :great:

    Sorry für OT... :o
     
  9. LD

    LD Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.08   #9
    Hi Leute, war ne Weile hier nicht online. Mittlerweile läuft die Sache zu Dritt wieder recht ordentlich. Ich habe zwei sehr ergiebige als auch anstrengende Proben (2x3h) hinter mir und zuvor lief es auch schon wieder besser. Ich habe mich zuvor ein wenig von der Sache distanziert gehabt um mich dann wieder zuzuwenden. Zusammen mit dem drummer habe ich Durchhaltevermögen geschnürt und meinte zu ihm - trotzdem dranbleiben das wird wieder und genau das passierte auch! Manchmal ist das schwierigste an einer Band die Trockenzeiten zu überstehen.

    Ich habe das Team dann wieder ruhig motiviert und die Jungs hauen gut rein - es werden Songs geprobt und die klappen mittlerweile recht gut bis hervorragend. Ich habe es diesmal einfach durch positive Ausstrahlung und Optimismus einen Ausgleich geschaffen als durch ewige konstruktive Kritik und ewige Diskussionen a la "du kommst so selten zur Probe, ändere mal etwas" - damit habe ich schlechte Erfahrungen gemacht, weil oft Probleme totdiskutiert werden die eigentlich selbstverständlich sind. Es klingt banal, aber seitdem ich ausstrahle dass ich es für selbstverständlich halte dass der Basser kommt und nicht gleich angepisst reagiere wenn er mal fehlt, kommt der Basser von alleine. Dafür bringt eine gute Stimmung in die Band und ist ein guter Ruhepol.
    Es wird nicht mehr viel um den heißen Brei geredet, es wird aber viel gemacht, was mir sehr gefällt, die Stücke werden jetzt sehr intensiv geübt.

    Wir suchen grade ja einen Lead Gitarristen. Bisher waren drei da, wovon einer mit Musik aufhört leider, der andere gar nicht passte und einer ist ein ganz Spezieller Herr gewesen, den ich jetzt Exkurshalber genauer beschreiben werde - als Beispiel für alle wie man es garantiert nicht machen sollte!

    Er kam rein und wollte sofort alles bestimmen und fühlte sich megacool und als der große Lehrmeister und gleichzeitiger neuer selbsternannter Cheffe - wir haben eine lockere Atmosphäre als auch Führung meinerseits. Ich bestimme und leade, gehe aber niemaden dabei auf die Eier und versuche wirklich das größt mögliche Band Feeling trotz dessen dass ich Songwriter bin und teils recht viel vorgebe herauszubekommen - sprich ich lasse den Leuten ihre Freiheiten, gebe nur vor was sein muss (oft das Grundgerüst), versuche zu schauen ob doch nicht jemand insgesamt kurz kommt, schaue dabei aber trotzdem darauf dass der Song als ganzes stimmt. Ich bin ein ziemlicher Empath und kriege Stimmungen sofort mit. Ich merke also sehr schnell ob jemand unzufrieden sind. Der Bassist wirkte eine Probe mal angenervt weil wir meinten dass sich die Bass Line im Refrain nicht anhört. Da war er sauer. Ich habe ihn dann einfach, als er es eingesehen hat dass es nicht gut klang einfach einen kompletten Zwischenpart in einem Song machen lassen und er ist großartig geworden - ich habe mich dann einfach untergeordnet. Und er wirkt sehr zufrieden damit!

    Die Songs werden nämlich besser dadurch wenn alle mit dem Ergebniss zufrieden sind und werden auch elanvoller von allen gespielt und solange es sich gut anhört habe ich auch keine Probleme - Egotrips müssen aufhören und sind Gift. Bei mir ist es eine Mischung aus Zügel in der Hand und viel Leine geben. Es ist schwer zu beschreiben, aber ich habe dieses Konzept so für mich gefunden. Einerseits musst du dich durchsetzen, andererseits tötest du jedes Bandgefühl mit einem "eigenen sturen Kopf" in einer falschen Situation einer Band. Trotzd dessen dass er so ein großes Mundwerk hatte, konnte er meiner ansicht nach nicht einen gefühlvollen Lick spielen. Es kommt für mich nicht darauf an ob jemand die ganzen "my penis is so large" Techniken benutzt sondern ob er die Songs mit dem Feeling in seinen Fingern unterstreicht und sie schon mit dem minimalsten besser macht. Ein tolles Beispiel dafür sind meiner Meinung nach Interpol. Er kam mit einem riesen solo gewichse an, das einfach null Gefühl hatte.

    Wenn sich was scheiße anhört wirds immer sofort gesagt, Kritik ertrug er allerdings nicht. Der besagte Lead Gitarrist hat also diese lockere Atmosphäre ausgenutzt und versucht die Leute herumzukommenadieren, während ich locker danebenstand und mir nur dachte, soll er mal tun, ich habe mir ganz subtil das Zepter wiedergeholt - meine Band vertraut auf Charisma und meine Ausstrahlung und das lässt sie auch zu mir stehen, das war ein toller Test. Ich habe also das Paradebeispiel für mich bekommen, von dem hier manche meinten ich wäre es. Desweiteren weiß ich jetzt das wir eine gute Band sind und ich vieles richtig machen zu scheine und mich auch als Leader entwickelt habe.

    Ich bin immer wieder überfragt wieso so Leute ernsthaft nach einer Band suchen? Ständige Kritik, am Anfang war es noch in Ordnung, aber dann kam Kritik die keiner hören wollte und irgendein Gelabere von Gitarren sind zu verzerrt spiel mal mehr clean - der Mensch versteht was von Rock...(die sind übrigens verhältnissmäßig unverzerrt, eher angezerrt...). Ja das hätte er damals sicherlich auch Metallica erzählen können ;) Hey Jungs schraubt mal euer Gain raus, is voll scheiße!
     
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