Monitor boxen...verkabelung und Endstufen?

von Gitarrenplayer, 16.09.07.

  1. Gitarrenplayer

    Gitarrenplayer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.09.07   #1
    Hey Leute,
    ICh hab mal nen bisel bei thomann rumgesucht und hab ne eigentlich recht günstige Monitore gefunden.(Link)
    Belastbarkeit 140/280W (Musik/PEAK)
    Impedanz 8 Ohm ... jetzt hab ich mal ne frage: wie schließt man die jetzt an eine endstufe an sodass möglichst viele der Monitore betrieben werden können...(minimal 4 maximal 8)

    Und was viel wichtiger für mich ist: Taugen diese Monitore überhaupt was? und reicht die leistung für eine Bühne aus?


    Was net so ganz zu dem Technik kram gehört:
    Ist es sinnvoller mit Monitorboxen zu proben als mit den aktive boxen die am main out hängen?

    Wäre cool wenn mir auch mal jemand die zusammenhänge der Impedanzen erklären könnte...ich hab das bis jetzt nie gepeilt..

    Danke schon mal im vorraus
     
  2. maccaldres

    maccaldres Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.09.07   #2
    hi,

    die monitore machen das was se sollen und zwar laut, klingen dabei aber wie "arsch auf eimer"

    wenn du möglichst einfach möglichst viele zusammen schalten willst, nimm vier stück und schließe je endstufen kanal zwei parallel (also einfach durchschleifen) dann kommste auf 4ohm

    wenn dir vier stück nicht reichen nimmst du pro kanal 4stück und schaltest dann zwei in reihe und diese zwei "packete" dann parallel dann kommst wieder auf 8ohm
    (das geht aber nur mit speziellen kabel oder durch umbau der boxen)

    diese "8ohm packete" kannst du auch wieder parallel schalten dann kommst du wieder auf 4ohm und so weiter und so weiter
     
  3. Gitarrenplayer

    Gitarrenplayer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.09.07   #3
    okay...aba die monitore müssen ja keinen guten sound abgeben oder?
    weil eigentlich ist es ja dafür da das man sich selbst hört oder?
     
  4. der onk

    der onk HCA PA-Technik HCA

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    Erstellt: 16.09.07   #4
    Ich brech ab... das ist das Totschlag-Argument. Wäre noch damit zu steigern, ganz ohne Monitore zu spielen - warum sich selbst hören? Man kennt die Songs ja bereits! :D

    Aber mal im Ernst:
    Wenn der Monitorsound wie "Arsch auf Eimer" klingt (schöner kann man's garnicht ausdrücken...), macht die Sache m.E. auch wenig Spaß. Man kauft ja auch keine Schrott-Gitarre, nur weil genauso viele Saiten drauf sind, wie auf 'ner guten... :D

    Der Umstand, daß viele Leute beim Monitoring den letzten Schrott aufmarschieren lassen, ist zwar weit verbreitet, aber bei näherem Betrachten sinnfrei und mir komplett unverständlich. Den Klang mal beiseite lassend, ist Monitoring Beschallung unter erschwerten Umständen. Ein anspruchsvolles Unterfangen also, das durch schlechtes Equipment unnötig erschwert, wenn nicht sogar vereitelt wird. Abstrahlung, Frequenzgang, Lautstärke, Pegelfestigkeit, usw. sind Punkte, die hier viel zählen und bei Monitoren der angesprochenen Preisklasse unterirdisch sind. Mit den 60.- Euro für so'ne "Box" sollte man besser mit der Angeliebten zum Essen gehen - da wäre das Geld sinnvoller angelegt.


    der onk mit Gruß
     
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