Monitorbox gesucht für Drummer

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ddub
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Hi zusammen,

ich greife den Post hier mal auf, dann muss ich ggf. nicht gleich einen neuen erstellen. Vorab: Ich bin, was Audio/PA-Technik angeht, nicht besonders versiert.

Wir haben eine ähnliche Konstellation: Kleiner Proberaum, schäbige PA vorhanden (Große Box, Mischpult, Endstufe), Gitarre (akustisch und E), E-Drums (seit Kurzem, Roland TD17-KVX), E-Bass und 2-3 Gesangsmikros.

Wir haben sowohl ein Alternative/Metal Setup, wo Gitarre und Bass über eigene Amps incl. Topteil laufen. Das passt soweit. Gesang und E-Drums laufen über die vorhandene PA. Dann haben wir noch ein Akustik-Setup, bei dem Cajon, Gesänge und zusätzlich die Akustik-Gitarre über die PA läuft .

Nun bin ich der Drummer und möchte möglichst bald einen Monitor/Box haben, über die ich im Proberaum spielen kann, mit genug Wumms. Idealerweise sollten Gesänge und akustische Gitarre auch drüber laufen. Und um das Ganze zukunftstauglich zu machen, sollte es bereits Teil einer potentiellen PA sein, mit der wir dann den einen oder anderen kleinen Gig, ich gehe von max. 100 Leuten aus, beschallen können.

Nach einiger Recherche hier und in anderen Foren erscheinen mir die folgenden Varianten sinnvoll:

1) Bose L1 Compact
(War die Idee unseres Gitarristen)

E-Drums, Gesang und akustische Gitarre können über das selbe System laufen. Unser Gitarrist hat das mal live gesehen und war vom Sound recht angetan. Allerdings war das eher eine Alleinunterhalter/Singer-Songwriter Geschichte.

Pro: Toller Gesamtsound (?), Subwoofer gleich dabei, leicht und kompakt, kein extra Bühnenmonitor notwendig, als Gesamtlösung günstiger als "richtige" PA-Anlage
Kontra: Nicht wirklich erweiterbar, fraglich als E-Drum Box für Proberaum, Sound wenn alle Instrumente drüber gehen (?), Lautstärke/Wumms ausreichend für Live?

2) RCF Art 712a-MK4 (Ist mein derzeitiger Favorit)

Als aktive Box könnte sie erst mal für E-Drums, Gesang und Akustik Gitarre herhalten und bei Gigs könnte man dann entweder noch eine zweite hinzunehmen oder mit dem entsprechenden Sub (z.B. RCF Sub 708 II) erweitern. Einen Sub könnte man fürs erste aber auch anmieten.

Pro: Etwas kleinerer Invest für mich bzw. die Band, erweiterbar zur vollwertigen (Stereo) PA, toller ausgewogener Klang mit ausreichend Wumms für die E-Drums (?), auch als Bühnenmonitor einsetzbar
Kontra: Fraglich als E-Drum Box für Proberaum, Sound wenn alle Instrumente drüber gehen (?)

3) RCF Evox J8 / JMIX

Dies wäre eine Alternative zum Bose L1 Compact. Meiner Meinung nach hat das etwas mehr Luft nach oben und kann eben auch sinvoll mit einem zweiten J8/JMIX8 erweitert werden.

Pro: Toller Gesamtsound (?), erweiterbar mit zweitem Stativ zur Stereo-PA, aber auch als Mono betreibbar, integriertes Mischpult (sofern man eines braucht, wir über kurz oder lang ja)
Kontra: Teurer als Bose L1 Compact, keine "Spatial Dispersion" etc.


So, ich hoffe, ich konnte unsere Ausgangslage und Motivation einigermaßen darstellen. Nun würde ich mich sehr über euer Feedback freuen.

Wünsche allerseits einen schönen Abend!

Grüßle
 
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Mathias1234
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Ich würd da die RCF 712 nehmen die hat genug "Wumms" und wie du schon sagst perfekt erweiterbar. Und ne Monitorschräge hat die auch um als Bodenmonitor zu fungieren. Den Klang der Box empfinde ich als sehr ausgewogen und ehrlich.

Gruß Mathias
 
Primut
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Ich würd da die RCF 712 nehmen die hat genug "Wumms" und wie du schon sagst perfekt erweiterbar. Und ne Monitorschräge hat die auch um als Bodenmonitor zu fungieren. Den Klang der Box empfinde ich als sehr ausgewogen und ehrlich.

Gruß Mathias

Hi Mathias,
Danke für die Einschätzung. Ich denke, mit dem Gedanken Aktivbox und späteren Erweiterung können wir uns anfreunden.
Trotzdem möchte ich an der Stelle mal noch die Modelle QSC K12.2. sowie db opera 12 in den Raum stellen. Gerne auch noch weitere zum Vergleich. Hast Du damit Erfahrungen bzw. würdest Du trotzdem noch bei der RCF bleiben?

Danke und Gruß,
Daniel
 
Mathias1234
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Die K12 sehe ich ein wenig über der RCF, die Opera knapp darunter. Wir haben uns für Band und Blasorchester vor kurzem eine neue Anlage gegönnt, daher hab ich einen guten Vergleich, da ich alle Probehören könnte. Die RCF war für uns der Beste Kompromiss. Von der Optik wären allerdings die anderen Beiden attraktiver gewesen. Die Opera hat auch ein etwas breiter Strahlendes Horn, was nicht unbedingt ein Vorteil ist manchmal. Sollte man auch bedenken.
@mix4munich kann da bestimmt auch was dazu sagen.

Gruß Mathias
 
mix4munich
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Wir haben eine ähnliche Konstellation: Kleiner Proberaum, schäbige PA vorhanden (Große Box, Mischpult, Endstufe), Gitarre (akustisch und E), E-Drums (seit Kurzem, Roland TD17-KVX), E-Bass und 2-3 Gesangsmikros.

Wir haben sowohl ein Alternative/Metal Setup, wo Gitarre und Bass über eigene Amps incl. Topteil laufen. Das passt soweit. Gesang und E-Drums laufen über die vorhandene PA. Dann haben wir noch ein Akustik-Setup, bei dem Cajon, Gesänge und zusätzlich die Akustik-Gitarre über die PA läuft .
... kleinen Gig, ich gehe von max. 100 Leuten aus, ...

1) Bose L1 Compact (War die Idee unseres Gitarristen)
...
2) RCF Art 712a-MK4 (Ist mein derzeitiger Favorit)
...
3) RCF Evox J8 / JMIX
...

Du schätzt die Anlagen schon richtig ein: Die Bose geht wahrscheinlich beim Metal unter, die Evox 8 wird sich da schon besser schagen, und für die Art 712 ist das kein Problem.

Dann wurden weiter ja die db technologies Opera genannt - die Opera 12 dürfte das schon stemmen, liegt aber von der Leistungsfähigkeit noch etwas unter der Art 712. Die QSC K12 kann dasselbe wie die Art 712, klingt dabei ein wenig "flacher" (man muss etwas arbeiten, um den Gesang genauso gut herauszuarbeiten wie bei der RCF, und irgendwie "verschluckt" die K12 den Hall etwas, so dass man da einfach etwas mehr Effekt dazugeben muss - wir haben das mal in einem längeren Vergleichstest ermittelt). Dafür ist die K12 aber absolut rauschfrei, die kannst Du Dir auch ins Wohnzimmer stellen. Meine Empfehlungen, wenn Metal im Spiel ist, wären also die RCF Art 712 und die QSC K12 bzw. K12.2.
 
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Die K12 sehe ich ein wenig über der RCF, die Opera knapp darunter. Wir haben uns für Band und Blasorchester vor kurzem eine neue Anlage gegönnt, daher hab ich einen guten Vergleich, da ich alle Probehören könnte. Die RCF war für uns der Beste Kompromiss. Von der Optik wären allerdings die anderen Beiden attraktiver gewesen. Die Opera hat auch ein etwas breiter Strahlendes Horn, was nicht unbedingt ein Vorteil ist manchmal. Sollte man auch bedenken.
@mix4munich kann da bestimmt auch was dazu sagen.

Gruß Mathias

Danke Mathias, klingt mir nach einer sehr fundierten Meinung :)

Du schätzt die Anlagen schon richtig ein: Die Bose geht wahrscheinlich beim Metal unter, die Evox 8 wird sich da schon besser schagen, und für die Art 712 ist das kein Problem.

Dann wurden weiter ja die db technologies Opera genannt - die Opera 12 dürfte das schon stemmen, liegt aber von der Leistungsfähigkeit noch etwas unter der Art 712. Die QSC K12 kann dasselbe wie die Art 712, klingt dabei ein wenig "flacher" (man muss etwas arbeiten, um den Gesang genauso gut herauszuarbeiten wie bei der RCF, und irgendwie "verschluckt" die K12 den Hall etwas, so dass man da einfach etwas mehr Effekt dazugeben muss - wir haben das mal in einem längeren Vergleichstest ermittelt). Dafür ist die K12 aber absolut rauschfrei, die kannst Du Dir auch ins Wohnzimmer stellen. Meine Empfehlungen, wenn Metal im Spiel ist, wären also die RCF Art 712 und die QSC K12 bzw. K12.2.

Hallo mix4munich,

auch Dir Danke für die ausführliche Antwort. Dann wird es wohl die RCF werden.

Bleibt letztlich nur noch die Frage, ob 1 oder besser gleich 2. Dazu soll dann noch ein Digital-Mischpult kommen. Derzeitiger Kandidat wäre https://www.thomann.de/de/the_t.mix_dm_20.htm. Hättet ihr da noch eine Empfehlung bzw. Meinung dazu?

Nochmals Danke und beste Grüße,
Daniel
 
Mathias1234
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Nimm als Pult ein Behringer Xr18 wenn die 16 XLR Kanäle reichen und du nicht unbedingt Fader brauchst. Die sind zurzeit unschlagbar günstig und besseres gibt's für das Geld nicht. Ob 1 oder 2 ist letztendlich eine Geldfrage denke ich.
 
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noch ein +1 von mir. Hab das XR18, und das einzige, das mich daran ärgert, ist, das es jetzt so viel billiger ist, als ich es gekauft habe.
 
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Ich kenne beide und habe ebenfalls ein XR18. Und das ist um einiges besser und leistungsfähiger als das DM20. Das XR18 zusammen mit dem X-Touch (*) ist nur wenig teurer als das DM20 aber viel leistungsfähiger. zu der Kombi XR18+X-Touch gibts auch einen kurzen Bericht. Es gibt auch noch eine Möglichkeit z.B mit einer BR2000 das XR18 fernzusteuern aber leider gibts die BR2000 nur mehr am Gebrauchtmarkt. Zu bedenke ist auch dass sich das XR18 auch hervorragend für Mehrspurmitschnitte eignet, etwas das dem DM20 z.B auch fehlt.
Das DM20 ist dagegen eher spartanisch ausgestattet, klingt aber passabel. Der Vorteil von dem Pult ist eben dass es z.B bereits über Motorfader verfügt und recht klein und leicht ist. Leider ist die Bedienung etwas, hmm, "besonders". Für viele Bearbeitungsschritte, z.B Effektparameter ändern, muss man sich tief ins Systemmenü reinklicken. Damit ist es nicht wirklich tauglich für schnelles Arbeiten in stressigen Livesituationen.
 
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Wow, so viel toller Input, ich danke euch vielmals. Wir werden uns die Behringer Lösung mal näher anschauen, ihr klingt ja alle recht überzeugt. Ich werde berichten, wenn die Sachen bei uns im Einsatz sind.

Grüße und ein schönes Wochenende!
 
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Bleibt letztlich nur noch die Frage, ob 1 oder besser gleich 2.

Eine ist halt günstiger und braucht weniger Platz als 2 Boxen.

für 2 Stück spricht das du damit beide Ohren beschallen kannst und so den Pegel je Box / Ohr reduzieren kannst und trotzdem noch was hörst.

Mein Senf zu den Lautsprechern:
RCF 712 ist sicher eine gute Wahl.
Für Deine Anwendung würde ich die QSC K12 ganz knapp vorne sehen.
Den Klangunterschied hat @mix4munich schon perfekt beschrieben. Die QSC ist aber auch etwas durchsetzungsfähiger als die RCF ist bei Dir u.U. von Vorteil.
 
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Unsere Band nutzt auch ein Behringer. Das X32 Compact. Einige von uns haben sich dann auch den PM16 gegönnt (ich selber auch).
Was besseres im Hobbybereich gibt es kaum.
Anfangs habe ich ein paar einfache Hifi-Stöpsel genutzt, vor kurzem habe ich mir dann richtige InEars gegönnt - Audio Technica ATH E70.
Da geht dann die Sonne auf!

https://m.thomann.de/de/audio_technica_ath_e70.htm
 
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noch ein +1 von mir.
Anfangs habe ich ein paar einfache Hifi-Stöpsel genutzt, vor kurzem habe ich mir dann richtige InEars gegönnt

Zweimal Plus von mir.

Bei den Behringer X-en oder ähnlichen Digitalmixern mit ausreichend Monitor-Auxe, sollte man In-Ear Monitoring (ist ja bei Drummer, die normalerweise nicht herumlaufen :D) relativ einfach zu machen.

Ich bin mit der Anschaffung des Soundcraft Ui24R im letzten Jahr voll auf In-Ear (auch im Proberaum) umgestiegen und möchte nie wieder was anderes.
Allerdings muss man dann eben ALLES per Mikrofon abnehmen.
 
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... im Proberaum begnüge ich mich mit 4 Mikros: BD, SD, 2x OH
live kommen dann noch die Toms dazu.

Ist natürlich alles mit finanziellem Aufwand verbunden.

Gerade in kleinen Proberäumen wie beim TE sehe ich aber die Gefahr von mehr Soundbrei, je mehr klassische Monitore bzw. Boxen aufgestellt werden. :opa:
 
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Und um das Ganze zukunftstauglich zu machen, sollte es bereits Teil einer potentiellen PA sein, mit der wir dann den einen oder anderen kleinen Gig, ich gehe von max. 100 Leuten aus, beschallen können.
Hier machen 2 Boxen durchaus wieder Sinn..... .

Bin auch mit dem Soundbrei wegen mehr boxen pauschal nicht einverstanden.
Leiseres, gerichtetes Monitoring ist hier manchmal zielführender als 2 oder 3 Monitore für die ganze Band mit Vollgas.
 
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Gerade in kleinen Proberäumen wie beim TE sehe ich aber die Gefahr von mehr Soundbrei, je mehr klassische Monitore bzw. Boxen aufgestellt werden.

Und noch mal ein Plus von mir.

Was nicht nur für Proberäume gilt. In Location mit kleinen Bühnen und ungünstiger Raumakustik hat man schnell ein hässliches Soundgematsche, wenn Monitor- und FOH-Boxen gegeneinander ankämpfen müssen.
 
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Wir haben im Proberaum pro Musiker eine Wedge stehen. Ich hab mal sehr günstig ein Set an https://www.thomann.de/at/the_box_pro_mon_a12.htm bekommen die meine alten passiven Yorkville ersetzen. Die sind gerichtet genug damit sie nicht mit den anderen zu stark interferieren. der Raum selbst ist etwas, aber nicht viel, mit Molton usw. bearbeitet. Da wir auch mit moderatem Pegel proben funktioniert das wunderbar und ist weit weg von Soundbrei. Eine "PA-Anlage" verwende meine Mitmusiker und ich schon seit vielen Jahren nimmer.
 
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Ich bin euch ja noch einen Erfahrungsbericht schuldig. Wir haben uns letzenendes auf Basis eurer Empfehlungen für 2xRCF + Behringer Stagebox und Mischpult entschieden. Das war die absolut richtige Entscheidung und wir sind so immer noch relativ flexibel aufgestellt. Der Sound ist klasse, aber wirklich eingehend mal "rumengineert" haben wir bisher nicht. Die RCF wurde auch schon als Bühnen-Monitore eingesetzt, hat auch wunderbar geklappt.

Was Preis Leistung angeht, ist die Combo denke ich unschlagbar. Nochmals Danke für die klasse Beratung.

Frohes Musizieren allerseits!
 
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