Neu gitarre... saiten unterschiede?

von MoD89, 05.09.07.

  1. MoD89

    MoD89 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.07   #1
    Freitag wird vorraussichtlich meine e-gitarre ankommen. Es ist eine Ibanez grg 170 in schwarz und dazu ein vox da5. In dem Musik laden wird dazu eine Kostenlose einstellung der gitarre geboten. Jetzt möchte der verkäufer aber wissen mit was für saiten ich spielen möchte um die gitarre darauf einzustellen. Da dies meine erste gitarre is, weiß ich natürlich noch nich was für saiten ich benutzen werde. Daher meine Frage was ist der unterschied zwischen den gitarren saiten? Sound? Dicke?
    Hoffe das ihr mir weiterhelfen könnt.

    Gruß MoD
     
  2. 36 cRaZyFiSt

    36 cRaZyFiSt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.07   #2
    also unterschiede bei den gitarrensaiten sind auf jeden fall sound

    ernie ball saiten klingen zb relativ höhenreich würd ich mal sagen, dafür halten die bei mir keine 4 wochen

    ghs klingen weniger höhenbetont.. aber auch nich dumpf, halten bei mir immer ewig
    aber ich glaub als anfänger wirst du da keinen unterschied hören
    und wenn, dann nur im direktvergleich

    is aber auch abhängig von der saitenstärke
    je dicker die saiten sind, desto bassbetonter (druckvoller) wird der sound, aber werden auch dementsprechend schwerer zum bespielen

    also ich würde dir einfach mal zu einem 9/42 satz von ghs raten
     
  3. .:Alaska

    .:Alaska Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.07   #3
    Hi,

    wenn es sich um deine erste Gitarre handelt und du mit dem Gitarrespielen anfängst, würde ich eher einen dünneren Satz bevorzugen. Ganz einfach, weil sie weniger "anstrengend" sind zu spielen. Dickere Seiten=mehr Spannung=mehr Kraft aus den Fingern. Ich würde mit einem 9-42, oder vllt. noch 10-46, Satz anfangen. Schmerzt am Anfang auch nicht so sehr... Später mal andere testen. Das lohnt sich auf jeden Fall! Soundunterschiede gibt es... Ich mag dickere, weil klingen einfach fetter...
    Ach ja kommt natürlich auf drauf an welche Stimmung du spielen möchtest. Falls du vor hast, die Git 1-1,5 Töne (oder mehr) runter zu stimmen, dann bräuchtest du schon etwas dickere (wegen der Spannung...).

    Gruß

    edit: war doch nicht der Schnellste...
     
  4. XenoTron

    XenoTron Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.07   #4
    Wenns deine erste Klampfe ist dann benutz einfach die Saiten die drauf sind. Ibanez benutz bei den RG modellen Daddario 9-42 soweit ich weiss. Und Ibanez bzw. Meinl Musikservice macht bei jeder (!) Gitarre ein vernünftiges Setup. Wurde mir gesagt, als ich meine RG350 bestellt hab und 3 monate warten musste.

    Du kannst gerne deinen Verkäufer drüber gucken lassen vielleicht ist was nicht richtig.

    Ansonsten benutze ich Earnie Ball 9-46 für Standart E tuning und finde die prima.
    Also mach das wie du denkst. Die da drauf sind sind ok und ich würde die erstmal spielen um zu sehen ob du dickere brauchst.
     
  5. Punkt

    Punkt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.07   #5
    Wenn du viel schwitzt: Dean Markley Blue Steel.
    Der Dreck bleibt nicht kleben und die Saiten klingen noch lange brilliant. D'addarios sind bei meinen Finger nach 2 Monaten im Arsch. Blue Steels halten länger, sofern keine reisst :D
     
  6. BigBrueder

    BigBrueder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.07   #6
    Der Hauptunterschied warum man verschiedenen Saitenstärken benutzt ist meist das Tuning.

    Da du gerade anfängst E-Gitarre zu spielen würd ich dir zu Saitenstärken raten die gut für das normale E-Tuning (EADGBE) geeignet sind. Also wäre ein sogenannter 9er-Satz (Weil die dünnste Saite eine stärke von 9 hat) wohl am besten. Die Saiten lassen sich bequem spielen und sind nicht zu streng angespannt.

    Wenn man stärkere Saiten aufzieht muss man die Gitarre auch dementsprechend anpassen. Da durch dickere Saiten mehr Zug entsteht, muss die Bridge deiner Gitarre auch dementsprechend dagegenhalten. Wenn du also auf eine Gitarre die auf 9er-Saiten eingestellt ist plötzlich 10er aufziehst, wird sich deine Gitarre plötzlich nicht mehr stimmen lassen. Daher muss dein Verkäufer die Gitarre auch dementsprechend auf die Saiten einstellen. Ist aber keine große Hexerei. Dazu zieht man nur eine Schraube der Bridge entweder fester an oder lockert sie.

    Je stärker/dicker die Saiten, desto besser kann man die Gitarre auch runterstimmen.
     
  7. Fridolin K.

    Fridolin K. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.07   #7
    Also ich weiß ja nicht. Ist da zwischen 9er und 10er Saitensätzen so ein Unterschied für den Spieler? Wenn dann noch wohl noch am ehesten für die Gitarre. Und von was für Schmerzen wird hier eigentlich immer geredet? Okay das drückt ein bisschen, aber wenn man nicht jeden Tag über 2,5 Stunden übt ist das ja wirklich unerheblich und man gewöhnt sich doch sowieso recht schnell dran.
     
  8. BigBrueder

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    Erstellt: 06.09.07   #8
    Mein ich auch. Für mich unterscheidet dass sich nur in den Fähigkeiten einen halben oder einen ganzen Ton runter zu gehen. Rein Spieltechnisch merk ich nur mehr Zug auf den Saiten, aber schwerer zum spielen sind sie IMHO nicht.
     
  9. SkaRnickel

    SkaRnickel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.07   #9
    Der klang der Saiten mag ja ganz gut sein, aber die Hardware und Bünde einer Gitarre sind weicher als Stahl, das fördert die Abnutzung
     
  10. Pitti

    Pitti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.07   #10
    Beim benden einer Saite merkt man den Unterschied schon deutlich finde ich.
    Für einen Anfänger ist ein 9er Satz, meiner Meinung nach, ideal.

    mfg Pitti :)
     
  11. Cookieman

    Cookieman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #11
    Nutzen sich Hardware und Bünde bei Stainless Steel Saiten echt und merkbar schneller ab ?
     
  12. the flix

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    Erstellt: 07.09.07   #12
    Ich habe da eher gegenteilige Erfahrungen gemacht. Die Dean Markley waren schon, als ich sie aus der Verpackung genommen habe, nicht mehr ganz frisch, hatten also teilweise dunklere Stellen.
    Die Abnutzung empfand ich als mindestens so schnell, wie bei den D´Addarios, wenn nicht gar noch schneller.
    Daher habe ich wieder auf D´Addario gewechselt und bin damit sehr zufrieden, auch vom Sound her.

    GHS empfand ich als dumpf und sehr schnell korridierend, da lohnt sich aus meiner Sicht auch der günstige Preis nicht.

    Lange Rede kurzer Sinn, auch bei Saiten gibt es keine Wahrheit, sondern nur Wahrheiten, also ist Ausprobieren angesagt.
    Da die neuen Saiten eh nach 2 Monaten spätestens wieder gewechselt werden sollten, hat man da auch bald Gelegenheit zu.
     
  13. Fridolin K.

    Fridolin K. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.07   #13
    Wenn man immer schon mit 10ern spielt ist das ja letztlich uninteressant:D. Hat man den Komfort von 9ern nicht kennen gelernt vermisst man diesen wohl auch nur Anfangs bei den dickeren Saiten. Aber es heisst ja sonst auch immer "was einen nicht umbringt, macht nur härter".

    >>Echt es gibt warmes Wasser, gepolsterte Stühle, elektrischen Strom und solchen Unfug?<<
     
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