Page Hamilton Gesangstechnik

von marwutz, 11.12.06.

  1. marwutz

    marwutz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.12.06   #1
  2. dirk

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    Erstellt: 12.12.06   #2
    Das Problem bei diesen rauhen Klängen ist, daß man sie meistens auf verschiedenen Wegen erreichen kann. Zum "Anrauhen" gibt es die (soviel ich weiß) unschädliche Methode, die Taschenfalten in den Gesang einzubeziehen. Dabei wird, nachdem der Ton normal mit den Stimmbändern erzeugt wurde, dieser Klang durch das Flattern der Taschenfalten oberhalb der Stimmbänder verfremdet.
    Ähnlich klingt es, wenn man quasi kontrolliert brüllt und somit die Stimmbänder "verspannt". Dabei kommt es zu Veränderungen des Schwingungsverhaltens der Stimmbänder.
    Das klingt sehr ähnlich, aber man ist nach mehr oder weniger kurzer Zeit heiser. Nach längerer Zeit werden wahrscheinlich Stimmschäden eintreten.
    Darum ist Deine Frage nach einer Technik für diesen Klang sehr vernünftig!
     
  3. marwutz

    marwutz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #3
    Ich habe mich mal schlaugemacht - Taschenfalten benutzen heißt also, so ein geräusch von sich zu geben, als wenn man grade etwas sehr schweres heben würde, oder??
     
  4. Ohne Uns

    Ohne Uns Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.06   #4
    Jepp, so ungefähr kannst du dir das vorstellen.... wichtig ist aber, dass diese "Dinger" wirklich nur flattern... die Formulierung von dirk ist prima.

    Es darf/soll dadurch kein zusätzlicher Druck auf die Stimmbänder entstehen - der Hals muss locker und offen sein und wenn man es richtig macht tut dann auch nichts weh...

    lg Victor
     
  5. marwutz

    marwutz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.12.06   #5
    Gibts da auch übungen für die Technik, oder irgendwelche Tipps noch?
     
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