camus
Registrierter Benutzer
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Das habe ich: Mit dem G2. Absolut hochwertige Eingangs- und Ausgangsbuffer, immer den kürzesten Signalweg. Eine Hand voll Presets und alle Effekte im Stombox Modus einzeln zuschaltbar. Habe 19 Pedale auf dem Board, 13 davon steuere ich über den Switcher. Volume und Expression Pedale, wie auch der Bank Switcher sind außen vor, WahWah ist vor dem Switcher und das Xotic SuperClean als reiner Volume Boost mit EQ-Kurve (Bass Cut, Mid Boost) hinter dem Switcher. Ebenfalls nicht gesteuert über das G2 wird das Decimate, welches hinter dem Preamp, also hinter allen Drives hängt. Das wird nur benutzt wenn ich mal mehrere Drives stacken möchte und die Nebengeräusche etwas lauter werden könnten.Am liebsten wäre es mir, von euch zu hören wie ihr das bei euren tretern handhabt.

Ich habe mich nur mit dem Thema Midi-Switcher etwas auseinandergesetzt. Bin dennoch nicht der erfahrene Live-Musiker.ich bekomme das Gefühl, dass du weißt wovon du sprichst
... aber auch davon wird einiges in den Verkauf gehen da ich immer mehr zum Puristen am Amp werde und für andere Sachen lieber einen guten Modeler verwende.Moin.Ich überlege momentan, wie aufwändig es wohl wäre nen Looper selbst zu bauen.
Sehe ich ziemlich ähnlich. Ich hatte mir mal bei AliExpress teile für ein bis-zu-10er looper zusammengeklickt. Da fehlt dann noch gehäuse und das PCB. Da komme ich auf einen teilewert unter 40€ (inkl. richtigem display).Ich denke aber, ich habe nicht mehr als 50€ ausgegeben. Einen Stundenlohn zahle ich mir selbst nicht.
Das ist der Grund warum bei mir die Presets immer weniger wurden... Es werden eigentlich nur noch 3 Presets + der Stompbox Modus genutzt. Dadurch bin ich absolut flexibel und kann alle Kombinationen mit maximal zwei Tritten verwenden. Das war am Anfang anders gedacht, ich habe viele unterschiedliche Presets gebastelt, aber abgesehen vom oben beschriebenen Problem des tweakens einzelner Effekte innerhalb der Presets, ist das Arbeiten NUR mit Presets einfach etwas unübersichtlich ab einer gewissen Anzahl an Effekten. Welche Kombinationen braucht man wie häufig, 10, 15, 20? Der Zugriff auf einzelne Effektloops in einem "Basic Preset" ist, jedenfalls für mich, viel praktischer und übersichtlicher.Ein Umstand der mir nicht gefällt bei umfangreichen Pedalboards mit Switcher: Natürlich macht es Sinn Presets für den Live-Betrieb zu programmieren die mit nur einem Knopfdruck funktionieren. Soweit so gut aber wenn man gerne selber öfter an den Potis der Einzelpedale rumschraubt (was bei mir definitiv der Fall ist) sind die Presets wieder hinfällig da sie ja dann im Gesamtsound aufeinander abgestimmt sein müssen und analoge Pedale nicht durch verschiedene Presets verändert werden können.

D.h. 6 Schalter für Presets und 12 weitere für Loops? Eine ganze Menge...., dass ich verhältnismäßig viele taster hab. 4-6 prominente wo man presets ablegen kann und zusätzlich noch einen je loop
