PentaConn (TRRRS) - der neue Standard?

von mjmueller, 12.05.19.

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  1. mjmueller

    mjmueller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.05.19   #1
    Der von Nippon DICS entwickelte 4,4 mm Stecker ist mir persönlich erst durch den Sennheiser HD820 bekannt geworden. Vorher hatte ich davon noch nichts gehört.
    Aber offensichtlich ist diese Steckerverbindung tatsächlich eine Weiterentwicklung, die sowohl mechanisch als auch von den Leitereigenschaften nicht nur durch "Marketing-Gedöns" überzeugen kann.
    Sony verbaut diese Verbindungen wohl in einigen Geräten. Und Sennheiser offensichtlich nun auch.
    Hat jemand schon Pentaconn im Einsatz?
    Grüße
     
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  2. Rescue

    Rescue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.05.19   #2
    Mir erschliesst sich gerade der Sinn einer symetrischen Kopfhörer Verbindung nicht. Erklärung wäre willkommen.
    4,4 mm ist ja mit nichts kompatibel. Aber ein Kopfhörer für 2000€ braucht wohl ein Marketing Argument.
     
  3. adrachin

    adrachin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.05.19   #3
    Wie kommst Du zu dem Schluss?
     
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  4. Signalschwarz

    Signalschwarz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.05.19   #4
    Man könnte meinen es wäre sowas wie ein Aprilscherz...

    Dann fällt einem ein, dass es ja "audiophile HiFi-Hörer" gibt, die für jeden obskuren Scheiss bereit sind Unsummen zu zahlen und dann macht das auf einmal wieder Sinn.

    Im Studio/ProAudio-Bereich wird dieses fantastische Produkt keinerlei Relevanz erlangen, weil nicht abwärtskompatibel (die Buchse) und entgegen des Marketing-Gewäschs auch kein wirklicher technischer/qualitativer Mehrwert besteht. Gut, symmetrische Verbindung auch für "Stereoverbindungen" ist per se nicht schlecht, aber der ganze Sülz von wegen verwendeten Material etc... ääch...

    Auch geil wenn ein "international operierendes Unternehmen" zwar telefonisch erreichbar ist und dazu office hours angibt, aber leider verschweigt in welcher Zeitzone es sich befindet. Aber hey, das kann man ja heutzutage bequem in Erfahrung bringen #wofürsindForendennsonstda
     
  5. mjmueller

    mjmueller Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.05.19   #5
    Ich versuche es mal mit meinen eher technikfernen Worten zu beschreiben :)
    Durch die zwei Kontakte pro Pol und der verwendeten Messing-Kupferlegierung sollen die Widerstandswerte an allen Punkten reduziert werden. Auch soll die Bauweise sehr stabil sein und einen sehr niedrigen Kontaktwiderstand realisieren (was den Audioenthusiasten wohl eine nahezu verzerrungsfreie Übertragung verspricht).
    Zudem denke ich sind sowohl Sony als auch Sennheiser ja keine kleinen Marktplayer. Und wenn da die Entscheidung für ein bestimmtes System getroffen wird, hat das vielleicht auch Auswirkungen auf andere.
    --- Beiträge zusammengefasst, 12.05.19, Datum Originalbeitrag: 12.05.19 ---
    Der Zweck einer symmetrischen Verbindung bei einem Kopfhörer ist derselbe, wie bei den üblichen symmetrischen Verbindungen: Einstreuungen vermeiden und Übertragung verbessern.
    Bei HiEnd-Kopfhörern werden wohl gerne je Kanal getrennt symmetrische Verbindungen bevorzugt. Das braucht aber dann eben zwei Kabel. Durch TRRRS ist das nun in einer Steckerverbindung zusammen.
     
  6. Rescue

    Rescue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.05.19   #6
    Das ist für mich ein schwaches Argument, denn bei Kopfhörer Signalen bewegen wir uns im Niederohmigen hochpegeligen Bereich, da brauchst keine Symetrie und wer seine 20 Meter Kopfhörer Verbindung parallel zu einer Strom Leitung verlegt hat dann auch andere Probleme.
     
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