Pop-Rock-Ballade, wenig Erfahrung, was sind meine größten Baustellen?

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pacific99
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Guten Abend :)

Ich würde hier gern mal einen Mix meinerseits präsentieren. Ich würde mich definitiv als Amateur im Bereich Home-Recording und Mixing bezeichnen. Ich mache das zwar schon ein paar Jahre, habe es aber nie sonderlich intensiv betrieben (was ich aber jetzt ändern möchte). Daher weiß ich auch, dass ich noch viel über entsprechendes Aneignen von Know-How im Internet lernen kann.
Ich möchte euch trotzdem gerne meinen neuesten Track vorstellen. Er ist etwas unter Zeitdruck entstanden, weswegen die Sängerin auch nicht in bester Form war, allerdings habe ich, was das Mixing angeht, das beste mir mit meinem Know-How mögliche herausgeholt. Meine Frage an euch wäre: Was sind so meine größten Baustellen und meine schlimmsten Fehler/Schnitzer, an denen ich am dringendsten Arbeiten muss?

https://technischeunivers049-my.sha...VKpij9XZQEtp0BNX5BmjsTFqM3ezMzy3e41A?e=6AkWej

Mein Equipment ist auch nicht das allerbeste. Gemischt ist alles über gute Studiokopfhörer. Ich denke gerade über eine Anschaffung von Monitoren nach, allerdings ist Platz und Raum nicht optimal. Außerdem denke ich über eine Mikrofonneuanschaffung nach. Wie findet ihr den Klang des Mikros innerhalb dieser Aufnahme?
 
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adrachin
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Sehr schön. Gefällt mir. Der Mix ist stimmig. Schönes Stereobild. Gut aufgenommen. Nichts was störend rausfällt.

Die Stimme war mir persönlich etwas zu weit hinten.

Also habe ich sie etwas nach vorne geholt und noch etwas Mastering draufgegeben:

https://app.box.com/s/d2o1c1gzsog0000e2lm9theduwpqvygs

weiter so!

(y)
 
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Navar
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Ich würde hier gern mal einen Mix meinerseits präsentieren. Ich würde mich definitiv als Amateur im Bereich Home-Recording und Mixing bezeichnen. Ich mache das zwar schon ein paar Jahre, habe es aber nie sonderlich intensiv betrieben (was ich aber jetzt ändern möchte). Daher weiß ich auch, dass ich noch viel über entsprechendes Aneignen von Know-How im Internet lernen kann.
Vielleicht, was aber oft fehlt, ist die Möglichkeit das auch anzuwenden. Je mehr unterschiedliche Dinge man macht, desto besser wird es mit der Zeit weil sich dann Wissen und Anwendung verknüpft. Das ist ja oft das "Problem" wenn man hauptsächlich die eigene Band aufnimmt, man hat da einen sehr engen Korridor. Es gibt viele verfügbare Songs im Netz zum Mischen, manchmal einfach nen anderen Song mal dazwischen machen kann total helfen um sich weiterzuentwickeln.

Ich möchte euch trotzdem gerne meinen neuesten Track vorstellen. Er ist etwas unter Zeitdruck entstanden, weswegen die Sängerin auch nicht in bester Form war, allerdings habe ich, was das Mixing angeht, das beste mir mit meinem Know-How mögliche herausgeholt. Meine Frage an euch wäre: Was sind so meine größten Baustellen und meine schlimmsten Fehler/Schnitzer, an denen ich am dringendsten Arbeiten muss?
Ich mag ihre Stimme, das klingt wirklich schön. Meine "Kritik" würde sich eher auf die Soundauswahl beziehen und was damit im Song erreicht werden soll als auf den eigentlichen Mix. Im Mix ist erstmal alles da, vielleicht sind in den Vocals noch 1-2 Frequenzen drinnen die man etwas zähmen könnte wenn sie lauter wird und es ist noch leicht bedeckt, aber das kann auch vom Reverb kommen, evtl. könnte man da noch was rausziehen.
Bei der Soundauswahl finde ich persönlich, dass das Drumset etwas statisch und kraftlos klingt. Anfangs soll es ja nur etwas mehr unterstützen, da ist mir die HiHat noch weit vorne im Vergleich zu Snare und Bd, und zum Ende hin dann groß werden, aber das passiert für mich noch nicht richtig. Das liegt vielleicht auch ein stückweit am Mix und es ist nicht so leicht rauszuhören wie groß ihr den Song machen wollt. Also soll der etwas mehr im Pop bleiben so Richtung Pink oder oder wollt ihr den so zelebrieren wie die großen 90er und 2000er Rockbands.
Und die verzerrten Gitarren sind's für meinen Geschmack auch noch nicht, da würde ich persönlich auf weniger Gain und mehr Crunch setzen.

Mein Equipment ist auch nicht das allerbeste. Gemischt ist alles über gute Studiokopfhörer. Ich denke gerade über eine Anschaffung von Monitoren nach, allerdings ist Platz und Raum nicht optimal. Außerdem denke ich über eine Mikrofonneuanschaffung nach. Wie findet ihr den Klang des Mikros innerhalb dieser Aufnahme?
Ich glaub mit dem Mikro kannst du bestimmt noch einige gute Aufnahmen machen, es ist vielleicht reizvoll darüber nachzudenken, aber erstmal würde ich da noch das Maximum rausholen, vielleicht noch etwas an der Performance arbeiten, an ein paar Stellen noch mehr rausholen und auf die Intonation achten. Dann auch ruhig mal eine Stelle etwas beim Editing stabilisieren wenn die Performance gut war, aber der Pitch vielleicht dann doch mal etwas abhaut.
Bei der Frage ob du bei Kopfhörern bleiben sollst oder auf Monitore gehst kannst du ja ein ganzes Fass aufmachen. Wenn es die Räumlichkeiten überhaupt nicht hergeben, dann kann das schnell rausgeworfenes Geld sein. Dann kann das alles auf einmal schlechter werden weil du Dinge gar nicht mehr hörst. Auf der anderen Seite gibt es viele Homestudios in denen die Räumlichkeiten nicht optimal sind und Leute da unglaublich gute Mixe rausholen einfach weil sie viel machen und ihre eigene Situation ganz genau kennen und intuitiv wissen was da passiert. Ich persönlich fand das Arbeiten mit Monitoren immer angenehmer auf Dauer, gerade auch wenn Songwriting, Produktion und Mix irgendwie Hand- in Hand gehen und man extrem lange vor dem Bildschirm sitzt. Aber vielleicht ist das halt auch Gewöhnung. :)
 
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pacific99
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Vielen herzlichen Dank erstmal für die Antworten und die lieben Worte :)
Also habe ich sie etwas nach vorne geholt und noch etwas Mastering draufgegeben:

https://app.box.com/s/d2o1c1gzsog0000e2lm9theduwpqvygs
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Es gibt viele verfügbare Songs im Netz zum Mischen, manchmal einfach nen anderen Song mal dazwischen machen kann total helfen um sich weiterzuentwickeln.
Das ist eine super Idee! Das wusste ich noch gar nicht, dass es sowas gibt. Werde ich definitiv mal ausprobieren ;)


dass das Drumset etwas statisch und kraftlos klingt. Anfangs soll es ja nur etwas mehr unterstützen, da ist mir die HiHat noch weit vorne im Vergleich zu Snare und Bd, und zum Ende hin dann groß werden, aber das passiert für mich noch nicht richtig. Das liegt vielleicht auch ein stückweit am Mix und es ist nicht so leicht rauszuhören wie groß ihr den Song machen wollt. Also soll der etwas mehr im Pop bleiben so Richtung Pink oder oder wollt ihr den so zelebrieren wie die großen 90er und 2000er Rockbands.
Ich hatte schon vor, den Song zum Ende hin richtig groß und fett zu machen. Aber ja, mir geht es auch so, dass der "Wow-Effekt", der zum zweiten Refrain erzielt werden sollte, nicht so ganz rüberkommt. Es bleibt irgendwie noch sehr lasch.

An Drums habe ich nicht so eine riesige Auswahl. Also erst einmal: Ich spiele die Drums nicht ein, sondern setze sie Schlag für Schlag in der DAW. Dafür nutze ich zur Zeit das Plugin "MT PowerDrumKit 2", was mir vom Sound her eigentlich sehr gut gefällt. Wie kann man Drums denn "kraftvoller" machen? Liegt das dann wirklich am nicht selbst einspielen und der damit ein Stück weit fehlenden Dynamik?

Und die verzerrten Gitarren sind's für meinen Geschmack auch noch nicht, da würde ich persönlich auf weniger Gain und mehr Crunch setzen.
Ja, am Gitarrensound werde ich wohl noch etwas feilen. Da bin ich selbst auch noch nicht zufrieden.
Ich habe auch an manchen Stellen das Gefühl, dass die Gitarre etwas verloren geht im Mix. Sie ist mir jetzt aktuell etwas zu leise, aber als ich sie ein bisschen laute hatte, hat sie die Stimme gefühlt wieder zu sehr verdrängt.


Ich finde das Mikrofon aktuell auch noch nicht zu verkehrt, allerdings habe ich auch keine Referenzen und weiß nicht, wie etwas anderes klingen würde. Es ist eben wirklich ein sehr günstiges Modell (t.bone SC400), welches ich nun schon seit vielen Jahren ausschließlich nutze und ich weiß nicht, ob man zu einem Rode NT-1 (A) oder AT2035 beispielsweise schon deutliche Qualitätssprünge hätte oder sich das erst einmal nicht lohnt.
Und ja, bei den Monitoren bin ich viel am Hin und Her überlegen. Habe dazu auch parallel hierzu in einem anderen Thread mich etwas beraten lassen. Ich werde definitiv noch ein paar Nächte drüber schlafen, aber vielleicht wage ich den Schritt demnächst mal.
 
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An Drums habe ich nicht so eine riesige Auswahl. Also erst einmal: Ich spiele die Drums nicht ein, sondern setze sie Schlag für Schlag in der DAW. Dafür nutze ich zur Zeit das Plugin "MT PowerDrumKit 2", was mir vom Sound her eigentlich sehr gut gefällt. Wie kann man Drums denn "kraftvoller" machen? Liegt das dann wirklich am nicht selbst einspielen und der damit ein Stück weit fehlenden Dynamik?
Klares Jein ;) Also so ein Song schreit ja förmlich nach einem guten Drummer der dem Ganzen noch den nötigen Push nach vorne gibt. Aber... mit Drum Aufnahmen macht man ja ein riesen Fass auf. Das was ich mit statisch meine ist genau das, es klingt eben etwas leblos und das passiert schnell beim programmieren. Man ist zu nah am Raster, die Velocities sind nicht dynamisch genug usw.
Richtig gut programmierte Drums mit einer starken Soundbibliothek können schon extrem realistisch klingen. Aber das ist auch sau viel Arbeit, man muss sich reinfühlen was ein Drummer spielen würde, wie er die Schläge setzt, wann vielleicht mal eine Snare ein klein wenig hinter dem Takt spielt usw. Nicht so, dass es rumpelig klingt, sondern dass es eben lebendig wird. Eine große Betonung muss auch "größer" gespielt werden. Dafür verändert man die Anschlagsstärken.
Wenn es um programmierte Drums geht die über den Status Songwriting hinaus gehen sollen würde ich grundsätzlich folgende Dinge vermeiden, mit der Bitte, dass Du das nicht als Absolutheit nimmst, das ist nur meine persönliche Meinung dazu.
- Kein Copy&Paste
- Kein "Snap To Grid"
- Je nach Bibliothek eher nicht die höchsten Velocity Stufen benutzen, das ist teilweise das Maximum an "draufhauen". Und wenn dann nur für die große Eins, also wenn alles den maximal Impact haben soll.
- Anschlagsstärken sowohl bewusst setzen als auch eine Varianz erlauben.
- Wenn Schläge gleichzeitig kommen, also z.B. Bassdrum + Becken, dann nicht 100% exakt aufeinander platzieren. Das passt auch zu "Snap to Grid". Der Computer spielt das dann auch wirklich zum gleichen Zeitpunkt ab und das ist super unrealistisch.

Manche Bibliotheken haben sog. "humanizing" Funktionen. Die können manchmal ganz gut funktionieren, sind dann aber immer wieder mehr oder weniger ein Zufallsprodukt. Ist das deine Band und habt ihr einen Drummer? Wenn ja, dann setz dich auch ruhig mal mit dem zusammen und programmiert das zusammen. Der kann vielleicht gut beschreiben wie stark er was anschlagen würde.

Ja, am Gitarrensound werde ich wohl noch etwas feilen. Da bin ich selbst auch noch nicht zufrieden.
Ich habe auch an manchen Stellen das Gefühl, dass die Gitarre etwas verloren geht im Mix. Sie ist mir jetzt aktuell etwas zu leise, aber als ich sie ein bisschen laute hatte, hat sie die Stimme gefühlt wieder zu sehr verdrängt.
Meiner persönlichen Einschätzung nach würde hier weniger Gain und etwas mehr Offenheit im Sound was den Klang der Saiten angeht helfen.

Ich finde das Mikrofon aktuell auch noch nicht zu verkehrt, allerdings habe ich auch keine Referenzen und weiß nicht, wie etwas anderes klingen würde. Es ist eben wirklich ein sehr günstiges Modell (t.bone SC400), welches ich nun schon seit vielen Jahren ausschließlich nutze und ich weiß nicht, ob man zu einem Rode NT-1 (A) oder AT2035 beispielsweise schon deutliche Qualitätssprünge hätte oder sich das erst einmal nicht lohnt.
Och, ich persönlich würde jetzt damit erstmal weiter machen. Wenn alles andere so viel besser wird, dass die Vocals von der Aufnahmequalität dagegen total zurück hängen kannst du das ja immer noch machen. Dann testet ihr zusammen mal ein paar Mikrofone durch und lernt die Unterschiede kennen. Der Vorteil ist ja, du nutzt das Mikrofon schon länger und kennst es. Du weißt wahrscheinlich schon wo es vielleicht seine Schwächen hat, das ist ja auch erstmal nicht ganz ohne Wert. :)
 
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pacific99
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Vielen Dank für die ganzen Tipps zum Thema Drums programmieren. Ich merk schon: Das ist auf jeden Fall ein Thema, in das ich mich noch sehr stark reinarbeiten muss. Da liegt noch viel Arbeit vor mir ;)

Ist das deine Band und habt ihr einen Drummer?
Nein, ich bin, was das Instrumental angeht, tatsächlich komplett alleine. Mit der Sängerin zusammen bilde ich ein Duo, aber sie spielt nur etwas Klavier und hat mit den instrumentalen Sachen nichts zu tun.
Vom Instrument her bin ich Gitarrist (hab bis dato auch noch keinen Bass, der ist auch über die Gitarre eingespielt mit einem Pitch Shift :D , und alles andere wird in der DAW gemacht.

Och, ich persönlich würde jetzt damit erstmal weiter machen. Wenn alles andere so viel besser wird, dass die Vocals von der Aufnahmequalität dagegen total zurück hängen kannst du das ja immer noch machen.
Alles klar, dann werde ich dem erstmal so tun ;)
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Vielleicht lohnt sich auch nochmal das Umschauen nach einer größeren und stärken Soundbibliothek für die Drums? Allzu viel ist da in meinem aktuellen Plugin ja nicht drin. Da hab ich für jedes Element einen Sound, kann in der DAW die Anschlagsstärke variieren aber das war es dann auch schon. Aber gute Bibliotheken kosten bestimmt, oder?
 
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Ich habe hier reingelesen, nachdem ich den anderen Faden gelesen hatte, und sehe - wie wohl die beiden Anderen auch - eine vielversprechende Aufnahme, die keineswegs als erstes nach "Aufrüstung" im Sinn von kostspieligen Investitionen schreit. (y)

Da ist kein neues Küchenstudio erforderlich, aber ein paar Variationen bei den Gewürzen wären nicht schlecht. Ähnlich wie @Navar finde ich die verzerrte Gitarre ausbaufähig, einmal in Bezug auf den (nicht gerade fülligen) Klang, zum Anderen in Bezug auf das, was sie macht. Auch etwas mehr Bass fände ich gut - aber ok, ich komme nun mal aus der Saitenecke, und wer nur einen Hammer hat, sieht halt überall Nägel... :nix:

Wenn ich auf den Text höre, scheint mir die Aussage nicht zum Gestus zu passen. Aber das ist natürlich eine ganz andere Baustelle.
 
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Etwas mehr Drumssounds und Bearbeitungsmöglichkeiten gibt es auch für lau bei Steve Slate Drums. Klingt m.M.n. natürlicher als Powerdrumkit.
 
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pacific99
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eine vielversprechende Aufnahme, die keineswegs als erstes nach "Aufrüstung" im Sinn von kostspieligen Investitionen schreit. (y)
Vielen Dank! Das bedeutet mir viel :)

Ähnlich wie @Navar finde ich die verzerrte Gitarre ausbaufähig, einmal in Bezug auf den (nicht gerade fülligen) Klang, zum Anderen in Bezug auf das, was sie macht. Auch etwas mehr Bass fände ich gut
Werde ich mich auf jeden Fall ransetzen.
Der Bass ist definitiv noch keine optimale Lösung. Aber ich habe einfach keinen eigenen Bass und den Bass in der DAW setzen wollte ich auch nicht. Vielleicht kann ich das Preset noch etwas aufpeppen und beim Mixing den Bass noch bisschen aufpumpen ;)


Etwas mehr Drumssounds und Bearbeitungsmöglichkeiten gibt es auch für lau bei Steve Slate Drums. Klingt m.M.n. natürlicher als Powerdrumkit.
Vielen Dank für diesen Super Tipp. Werde ich auf jeden Fall mal testen ;)
Ich finde auch das Preismodell echt gut. Klar...am Ende macht es keinen Unterschied, ob man 12 Monate lang 10$ zahlt oder 120 auf einen Schlag, aber es ist doch so, dass 120 auf einmal weh tun und 10 im Monat man schonmal wegdrücken kann. Ich werde wahrscheinlich mal die Free Version austesten und wenn sie mir gefällt auf die Vollversion switchen ;)
 
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Wenn Du bisher nur Powerdrumkit2 kennst, fahr mal die Tastatur durch. Da gibt es noch Sticksounds und so.
 
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Hi :hat:

Oha, wunderschöner Song, und Stimme:cheer: Hat der Sängerin schonmal jemand gesagt, dass sie wie Heather Nova klingt? :love:

Zum Mix wurde schon einiges gesagt, diese Meinungen teile ich.

Da mir der Song so gut gefallen hat habich ihn auch mal runter geladen, und mit RX8 in die einzelnen Spuren zerlegt, um mal zu gucken was ich damit anstellen kann. Aus Spass und um was zu lernen. Was ich dann wirklich am Mix mache, kann ich meistens erst konkret sagen, wenn ich die Spuren vor mir liegen hab.
Also ich hab unzählige kleine Eingriffe gemacht, aber um den Rahmen nicht zu sprengen, fasse ich mal aufs Wesentliche zusammen, was sich geändert hat. Es ist auch nur meine Einschätzung, was dem Mix noch auf die Sprünge helfen könnte.

Gesang:
Mit Automation der Stimme leisere Worte angehoben, rausstechend laute Worte abgesenkt, bevors in den Kompressor ging.
Was sich an der Stimme auch noch sehr verändert hat, sind die oberen Mitten. Da hab ich zuerst mal mit einem Exciter für paar Obertöne gesorgt, diese mitem EQ heftig angehoben, dann miten dynamischen EQ wieder zusammen komprimiert.. Mit einem Transient Designer die "Transienten" angehoben, wenn man das bei Vocals so nennen kann.. naja die Stimme wird dadurch etwas agressiver und springt nach vorn, ins Gesicht. In den unteren Mitten klang mir die Stimme noch ein wenig zu dünn. Ich hab da mit dem Logic Subbassplugin noch etwas dampf gemacht. Und dann noch zwei verschiedene Hallräume/Delay. Predelayzeit bei beiden 380ms! sehr hoch ich weiss, aber passt im Mix *find
Bass:
Komprimiert, und angezerrt. Dann ein Phaser, damit bisschen Bewegung ins Spiel kommt.
Gitarren:
Rechts/Links getrennt, um sie beide einzeln Automatisieren zu können. Bei den Gitarren lässt sich mit Automation auch viel Bewegung rein bringen, und auch dafür, dass die Gitarren nicht mit der Stimme in Konflikt kommen. Rechte Gitarre hat ihren Hall links, linke Gitarre rechts. Frequenzmässig hab ich um die 300Hz ziemlich viel raus gezogen. Chorus draufgepackt.
Drums:
Mit Bandsättigung gesättigt, Mit Transientshaper Sustain verkürzt damit das etwas tighter wird. Bei den Toms sind Samples zum Einsatz gekommen. Vorallem bei den tiefen Toms: Den Attack, bzw Anschlag hört man zwar sehr gut, aber da ist kein Dampf im unteren mitten/Bassbereich. Daher einfach paar Samples drauf geklebt.

Hier mein Vorschlag:

Vermutlich hab ichs wie immer etwas übertrieben, vorallem jetzt im Direktvergleich zum Original.

Während des Mixens hab ich als Referenz Heather Nova/Heart and Shoulder hergenommen.


Ich geb natürlich gerne im Auskunft was ich im Detail genau gemacht hab. Viel Spass beim hören:)
 
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Noch ein kleines Update.

Hab die Drums mal mit EZ Drummer neu gemacht. Ich kann dir gerne die Mididateien schicken, damit du dir Timing und Velocity mal anschauen kannst.
Hin und wieder drückt leider das "alte" Schlagzeug noch etwas durch. Vorallem da, wo das neue Schlagzeug nicht das gleiche spielt, wie das vorher.
Was mir da aufgefallen ist: Im ruhigen Teil, finde ich die offene HiHat lenkt von der Stimme ab. Die würde ich durchgehend geschlossen spielen. Das selbe mit den Toms im Refrain. Die lenken mMn den Fokus ab. Den Refrain würde ich mir weniger "Verschnörkelungen" wünschen... einfach geradeaus und simpel. Im letzten Refrain, da fand ich eine kleine Steigerung ziemlich passend.. Was mir im Refrain auch etwas gefehlt hat sind Becken mit viel Attack in den Höhen, was obenrum öffnet. Schlagzeug war nicht genug, daher auf der linken Seite noch zusätzlich ein Tambourine:)
Ebenso ist der Bass neu. Nicht dass der schlecht wäre, aber der hatte ziemlich viele Schlagzeug-Fragmente drin, bedingt vom zerlegen der Spuren. Da hatte ich auch noch ein paar Ideen...
 
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pacific99
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Hallo @Zelo01 :)

Vielen lieben Dank dir erst einmal für deine Antwort und deine Mühe. Ich habe leider gerade viel Stress und wenig Zeit für die Musik, deswegen antworte ich jetzt erst und komme auch leider nicht dazu, mich intensiver damit zu beschäftigen. Ich hoffe das wird in ein paar Wochen wieder besser.
Ich habe mir natürlich trotzdem deine Versionen angehört ;)

Mir gefallen deine Versionen beide sehr gut. Sie haben auf jeden Fall ab dem 2. Refrain spürbar mehr Power, die ich bei meinem eigenen Mix selbst etwas vermisst habe. Gerade auch die Schlagzeugversion des Updates gefällt mir sehr gut. Gerne kannst du mir die Midi-Datei schicken und ich werde sie mir definitiv mal anschauen, wenn auch nicht zwingend in den nächsten Tagen. Das Tambourine gefällt mir übrigens :D

Was mir so beim ersten hören nicht so gut gefallen hat, ist die doch sehr starke Komprimierung der Stimme. Sie hat zwar mehr Power und Durchsetzungsvermögen, aber verliert, gerade an den ruhigen Stellen, etwas ihre Dynamik in meinen Ohren.

Ich kann mich insgesamt nur für die Tipps und die Mühe von dir bedanken! Und es tut mir leid, dass ich gerade nur so sporadisch antworte und nicht die Zeit habe mich intensiver damit zu beschäftigen. Ich werde, wenn ich das nächste Mal am mixen bin, diesen Thread hier sicherlich nochmal aufschlagen und ggf. auch nochmal bei bestimmten Dingen näher nachfragen. Aber auch deine Beschreibungen helfen mir sicherlich schon weiter, um einfach mal ein paar neue Sachen auszuprobieren, die ich vorher noch nie so gemacht habe ;)


Während des Mixens hab ich als Referenz Heather Nova/Heart and Shoulder hergenommen.
Warum muss ich da als erstes an ein Shampoo denken? ... :D
 
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Danke dir. Ok ich werd heute im laufe des Tages Midi exportieren und dir schicken...
Was mir so beim ersten hören nicht so gut gefallen hat, ist die doch sehr starke Komprimierung der Stimme. Sie hat zwar mehr Power und Durchsetzungsvermögen, aber verliert, gerade an den ruhigen Stellen, etwas ihre Dynamik in meinen Ohren.
Zustimmung:)
Als ich nach dem Mixen nochmal das Original angehört hab, bin ich auch etwas erschrocken wie wenig Dynamik noch da ist. Während des Mixens hab ich mich stur an die Heather Nova Referenz gehalten, nicht ans Original. Auch ein Kolleg hat sich den Mix mal kurz angehört, und meinte: "Die Stimme klebt etwas zu weit vorne, wenn man mit dem Original vergleicht".
Dann hat er sich die Heather Nova Referenz angehört, und meinte: Die stimme klebt aber noch weiter vorn, vorallem was obere Mitten angeht. (Da hatte ich schon ziemlich harte Eingriffe gemacht. Wir haben dann etwas diskutiert, und haben dann beide gemeint, sie ist einfach etwas zu laut... Hab sie dann in der 2. Version 2dB zurückgenommen.

Oft auch eine Frage der Gewohnheit. Erstes mal hören: Schock. Nach mehrmaligem hören nicht mehr anders denkbar...

Nun, ich hab jetzt mal mit anderen Balladen verglichen, und festgestellt: Viel mehr dynamik hat eigentlich kaum ein moderner Mix, der nach Studio und nicht nach Liveaufnahme klingt. Da ist natürlich ein wesentlicher Unterschied, was man überhaupt will.. Und ich wollte klar ein Popsong draus machen, keine Liveversion.

Es würde bestimmt auch helfen, wenn ich die original Gesangsspur noch bekommen könnte, welche frei von Fragmenten ist. Sowie die Gitarren. Das hier ist jetzt natürlich zusammengebastelt bis zum geht-nicht-mehr.
 
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pacific99
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So, nun auch mal wieder ein Lebenszeichen von mir. :)

Oft auch eine Frage der Gewohnheit. Erstes mal hören: Schock. Nach mehrmaligem hören nicht mehr anders denkbar...
Ja das stimmt. Nach mehrmaligem Anhören gewöhnt man sich immer mehr an den Klang ;) Es ist auch in der zweiten Version von dir definitiv schon besser als in der ersten. Ein bisschen zu stark ist es mir immer noch, aber du hast auch recht, dass moderne Produktionen meist ähnlich komprimiert sind.

Es würde bestimmt auch helfen, wenn ich die original Gesangsspur noch bekommen könnte, welche frei von Fragmenten ist. Sowie die Gitarren. Das hier ist jetzt natürlich zusammengebastelt bis zum geht-nicht-mehr.
Ich kann dir auch gerne die einzelnen Spuren schicken :) Wenn du mir dann hinterher genau mitteilst, was du da alles gemacht hast ;) Der Sinn der ganzen Übung ist ja nicht, dass der Song gut klingt, sondern dass ich lerne, wie ich es schaffe, dass der Song gut klingt :D
 
RayBeeger
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@pacific99 , erst einmal Gratulation zu dieser Sängerin und zu dem Song, der für mich wirklich Potential hat. Die Einschätzung von @Navar teile ich voll und denke auch, dass es für den "ersten Schuss" schon richtig gut ist. Jetzt etwas nachzuarbeiten und noch etwas am Arrangement zu arbeiten wird Dich bestimmt weiterbringen. Ich freue mich schon auf die Weiterentwicklung!

Neues Equipment würde ich grundsätzlich nicht empfehlen, wobei ich vielleicht einen Hinweis geben kann, wenn Dein Raum eine Bearbeitung und Klangverbesserung nicht her gibt. Gucke Dir mal den Phonitor 2 von SPL an. Damit kannst Du sehr nah an einem via Monitor produzierten Sound inkl. Stereobühne arbeiten, wenn Du nur KH verwenden kannst. Ist nicht ganz billig, aber im Moment wahrscheinlich eine bessere Investition als in Monitore und Raumbehandlung.
 
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Ich kann dir auch gerne die einzelnen Spuren schicken :) Wenn du mir dann hinterher genau mitteilst, was du da alles gemacht hast ;) Der Sinn der ganzen Übung ist ja nicht, dass der Song gut klingt, sondern dass ich lerne, wie ich es schaffe, dass der Song gut klingt
Oh ich hab diese Antwort ganz übersehen. Klar, kann ich dir hinterher gerne erklären. Dann bräuchte ich nur noch die Spuren;)
 
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Ich hab den Thread gerade erst entdeckt und mir ein paar Notizen gemacht, aber das wurde im Prinzip alles schon abgefrühstückt von den ganzen coolen Leuten, die schon was beigetragen haben. =) Allen Punkten voran wäre ich die Dynamik in der Stimme angegangen - und zwar genau so, wie Zelo01 erläutert hat: erst automatisieren, dann komprimieren. Dann nach Bedarf noch einmal automatisieren. (Wie genau das läuft, hängt wahrscheinlich von der DAW ab - ich arbeite nur mit Reaper.)

Eine Sache muss ich aber trotzdem anmerken, auch wenn sie gar nichts mit dem Mix zu tun hat. Und zwar: "Warrior" wird NICHT so ausgesprochen, wie die Sängerin es bei den meisten Stellen tut. Bei ihr klingt es wie "Now I’m a worrier", also ein Mensch, der sich ständig Sorgen macht. Aus den nachfolgenden Zeilen im Chorus wird zwar deutlich, dass "warrior" gemeint ist, aber für mich klaut das der Aussage ungewollt sofort die Kraft, die sie haben sollte. Gibt es die Möglichkeit, das nochmal aufzunehmen? Dafür müsstet ihr in den gleichen Raum, mit der gleichen Mikroposition und mit der gleichen Signalkette arbeiten. Und selbst dann muss man wahrscheinlich ein bisschen Zeit investieren, um klanglich da hin zu kommen, dass neue Aufnahmen nahtlos reinpassen. Manche Sänger können fast auf Anhieb genau den gleichen Klang treffen wie in einer vorigen Aufnahme, andere müssen sich erstmal wieder da rantasten.

Ansonsten: Tolles Lied, und ich hoffe, dass es andere Menschen bereichert, die vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie die, die das Lied inspiriert haben!
 
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pacific99
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Puh, schon wieder eine ganze Weile nicht geantwortet. Tut mir leid, viel los gewesen in letzter Zeit.

@Zelo01 Wie stark vereinzelt und roh möchtest du die Spuren denn haben? Komplett ohne Effekte? Und die Dinge, die ich jetzt schon ins Stereopanorama gelegt habe trotzdem alle einzeln Mono?

Vielen Dank auch @RayBeeger und @Charvelniklas für die Komplimente und Anmerkungen :) Die Aussprache von Warrior werde ich mit der Sängerin auf jeden Fall nochmal besprechen. Da sie aber mit der Gesamtperformance auch nicht 100% zufrieden war, wird es aber vielleicht am Ende sogar auf eine komplette Neuaufnahme hinaus laufen, wenn wir es nochmal überarbeiten und zu einem uns zufriedenstellenden Ende bringen wollen.
Vielleicht an der Stelle auch nochmal erwähnt, dass ich selber an dem Lied noch nix wieder gemacht habe. Ich hatte es erstmal beiseite gelegt, wir haben aber definitiv vor, es nochmal aufzuarbeiten, u.a. natürlich mit all den hilfreichen Tipps, die hier gegeben wurden (die bei weitern Projekten natürlich auch Beachtung finden).
 
RayBeeger
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@pacific99

Wenn Du Spuren versendest, bitte immer möglichst so, wie sie aufgenommen wurden. Kein Panning oder Effekt (wenn möglich).

Die Dateien gehen üblicherweise erst nach dem 1. Editing-Schritt in die DAW. Das ist bei mir immer ein kompletter Durchlauf jeder Einzelspur, um Fehler (Knackser, Rauschen, Clipping usw.) zu entfernen, bevor sie in der Mix Session landen.

Zusätzlich Deinen Rough Mix dazu als Stereo File. Das ist beim Mixen die Grundlage, um zu erkennen und nachzuvollziehen, wie sich jemand den Mix grundsätzlich vorstellt. Daran hält sich der Mix Engineer, damit Vibe und Intension nicht verloren gehen (Du bist der KÜNSTLER). Ein benannter Referenz-Song hilft übrigens auch.

Ich bitte meine "Kundschaft" immer darum, es als WAV-File möglichst auf einen Server zu legen und einen Link zur Verfügung zu stellen, damit keine der Dateien irgendwie verändert wird. Ganz wichtig: nicht packen (zip o.ä.), einfach einen Ordner erstellen.
Angaben wie: sample rate, bpm usw. sind hilfreich, damit man sie nicht unbedingt erst messen muss.

Es hilft auch, wenn Du mitteilst, womit Du unzufrieden bist oder welche Hauptelmente prominent sein sollen. Oft wird auch vergessen die Musikerpositionen mitzuteilen, wie sie auf der "Bühne" agieren (Foto oder Skizze oder mit Panning-Angaben). Man versucht dann das aus den Overheads herauszuhören, damit es stimmig ist.

Wenn Du möchtest, mache ich Dir auch einen Mix, dann kannst Du vergleichen.
Und weil wir hier im MB sind, kann ich Dir auch die Schritte und Plugineinstellungen mitteilen, wenn Du damit zufrieden bist.

Mit welcher DAW arbeitest Du? Ich arbeite mit Logic. Wenn wir Beide die selbe DAW haben, wäre sogar der Austausch eines Projektes möglich...

Viele Grüße
Ray

Ray
 

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