Proberaum abdämmen, womit?

von Dylon, 02.03.19.

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  1. Dylon

    Dylon Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.19   #1
    Hallo zusammen, ich weiss nicht genau ob ich hier jetzt richtig bin. Ich will meine Garage abdämmen (Wände, Decke und Tor), wenn wir proben, Schlagzeug, Gitarren und Gesang, ist das ganz schön laut, bis jetzt ohne Beschwerden. Womit kann ich das machen?
    Grüße Dylon
     
  2. HD600

    HD600 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.19   #2
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  3. stoffl.s

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    Erstellt: 03.03.19   #3
    Was willst du genau erreichen? Akustische Entkopplung, damit möglichst kein Ton nach draussen dringt, oder Dämmung um ungewünschtem Hall zu Leibe zu rücken? Was dann auch dazu führen kann, dass ihr leiser probt, weil der Sound im Raum besser ist.
     
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  4. MrC

    MrC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.19   #4
    Möchte noch unterstreichen, wass stoffl.s geschrieben hat. Das Eine ist die Verbesserung des Klangs INNEN, z.B. durch Diffusoren, Vermeidung von Reflexionen an schallharten Wänden oder Aufstellung von "Bassfallen". Das hilft in aller Regel "nach außen" zwar auch, aber da kommen evtl. noch andere (bauliche) Maßnahmen in Betracht.

    So in's Blaue geraten: "Garage" klingt für mich nach einem rechteckigen Raum mit schallharten Wänden (Beton ringsum). Da kann Textil schon 'ne Menge bewirken: Teppich auf dem Boden (falls ihr die Garage "exklusiv" nutzen könnt, nicht für's Auto :rolleyes:), Molton-Vorhänge z.B. vor das Tor und hinter dem Drummer, Textilbahnen über dem Drumset. Das zweite wäre eine akustische Entkopplung vom Boden ... also Drumset auf einen Riser, Amps auf Amp-Stand oder Getränkekiste. Hilft in aller Regel, den Tieffrequenz-Dröhn etwas zu verringern.

    Und aller Erfahrung nach ist in so einem Raum das Schlagzeug der Pegel-Nivellierer, insofern solltet ihr an dieser Stelle ansetzen. Und alle anderen halt wirklich "nur" so laut, dass man gegen das Schlagzeug zu hören ist. Und nicht, dass man das Schlagzeug übertönen will ... Und am jeweils eigenen Sound kann man auch 'ne Menge machen, um das Gesamte "garagen-tauglich" zu gestalten, also gezielt Bässe rausnehmen oder Höhen rausdrehen.

    Du siehst, das Spektrum reicht von baulichen Maßnahmen über Proberaum-Aufstellung und -Gestaltung bis hin zu Selbstdisziplin beim Zusammen-Spielen (und nicht Gegeneinander-Anwummern) ... und da müsst ihr einfach mal ausprobieren, was für euch umsetzbar und praktikabel ist und wie in eurem konkreten Fall die Ergebnisse der einzelnen Maßnahmen sind ...

    Bässte Grüße + viel Erfolg

    MrC
     
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  5. Dylon

    Dylon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.03.19   #5
    Sorry, das mich erst jetz melde.
    Ja, der Umzug von einem oberen Raum im Haus,- in die Tiefgarage war der Sache geschuldet, das 3 Gitarren, das Schlagzeug Rolandorgel und die Technik auf gemütlichen 14 qm, sich begegnen. Jeder immer etwas lauter als der andere. Mit "Ohrschutz" noch lauter. So, der Umzug deswegen notwendig.
    Die Tiefgarage hat 22.5 qm und Deckenhöhe von 2,30 m. Neue Wände stellen geht nicht, weil ich den Raum noch für Werkzeug und kleinen Handwerksarbeiten nutzen muß. Fußboden mit Teppich geht klar, die Wände und das Tor ist jetzt auch klar, aber die Decke womit ? Soweit wie möglich werde ich alles "Dämmen. Wichtig und Ziel ist, die Gewährleistung der "Ruhe" nach außen. Das Schlagzeug auf Riser stellen....mmhhh was ist ein Riser. Danke für die Hilfe. Auch richtig, wir müssen unser "Spielen" abstimmen, das stimmt....immer gerne lauter als das Schlagzeug und dann potenziert sich alles.
    Grüsse
    Dylon
     
  6. MrC

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    Erstellt: 03.03.19   #6
    Hi Dylon,
    für die Decke reicht's oft schon aus, Stoffbahnen drüberzuhängen. Also z.B. Seilsystem für Vorhänge an die Decke dübeln und dann Stoffbahnen locker drüberhängen. Einfach, dass die Reflexionen von der Decke damit etwas gemildert werden.
    Riser = Podest. Wörtlich = Erhöhung, ist in dem Fall aber zweitrangig. Einfach nur das Schlagzeug vom Boden wegbekommen, ähnlich wie Ampstands. Gibt's käuflich zu erwerben, z.B. das hier:

    [​IMG]


    Oder halt eine Menge DIY-Anleitungen im Netz. Ein Freund von mir hat das mal für's E-Drum gemacht, den Artikel habe ich als pdf noch da (sind 5+MB, also am besten per PN / Mail).

    Und mit drei Gitarren plus Orgel (plus Bass? plus Schlagzeug) ist das natürlich eine Herausforderung. Ist aber möglich, wenn man aufeinander etwas Rücksicht nimmt und sich gegenseitig Frequenzbereiche freihält. Nur mal als Beispiel: eine E-Gitarre ist eine Paula, eine andere eine Strat => unterschiedliche Sounds, die sich "aus dem Wege gehen können". Oder halt gezielt "dünne" Sounds fahren, die einzeln furchtbar klingen, sich im Mix aber gegenseitig ergänzen. Die Gitten-Kanäle so einstellen, dass sie im Zusammenspiel dünn klingen, im Solo oder Intro dagegen fetter. Es muss nicht von allen drei Gitten im gesamten Song das komplette Brett über alle Saiten gefahren werden (nein, auch nicht zwingend im Metal) ... Erfordert halt Disziplin, aber beispielsweise Iron Maiden kriegen das gut hin ... und selbst bei Rammstein ist es oft so, dass Kruspe und Landers unterschiedliche Lagen (be)spielen, und es kommt trotzdem fett rüber ...
     
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  7. Dylon

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    Erstellt: 03.03.19   #7
    Hi MrC,
    ja- aufeinander Abstimmen, haben wir beschlossen, gute Ideen und alles machbar für die Dämmung. Vielen Dank
    wird jetzt in "Angriff" genommen.
     
  8. Signalschwarz

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    Erstellt: 04.03.19   #8
    Irgendwelche Vorhänge/Stoffbahnen leisten so ca. Nullkommanull in Sachen Dämmung. Und so ein Drumpodest... :D
     
  9. Hotspot

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    Erstellt: 04.03.19   #9
    Dämmung != Dämpfung
    Mit Stoff dämpft man so ein wenig die hohen Mitten und Höhen, verringert etwas Nachhall und schafft ein wenig Diffusion.
    Aber dämmen kann man damit nicht.
     
  10. C_Lenny

    C_Lenny Moderator Moderator HFU

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    Erstellt: 04.03.19   #10
    Da muss ich @Signalschwarz absolut Recht geben, denn hier geht's dem TS unzweifelhaft um Dämmung
    und nicht, wie bereits mehrfach nachgefragt/missinterpretiert um Dämpfung (Reflexionen/Raummoden & Co.) ;). Blöderweise ist das in der Regel die deutlich kostenintensivere Problemstellung :o.

    LG Lenny

    € und Upps - @Hotspot was faster :D.......
     
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  11. Dylon

    Dylon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.19   #11
    Tja....und nun:)!?
    --- Beiträge zusammengefasst, 05.03.19, Datum Originalbeitrag: 05.03.19 ---
    ...Vorwände stellen?
     
  12. Hotspot

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    Erstellt: 05.03.19   #12
    Und nun sagst du uns bitte nochmal, was du genau möchtest :)
    Geht es darum, die Außenwelt vor eurer Musik zu bewahren?
    Oder geht es darum, den Sound im Raum zu verbessern?
    Ich frag deshalb, weil sich deine 2 Posts oben imho etwas wiedersprechen.
    Oha, das ist ne Herausforderung. Geh' mal davon aus, dass es nahezu quadratisch ist?
    Wenn das so ist, wird euch aktuell der Bass alles zumulmen.
    Aus meiner Sicht wäre das der erste Angriffspunkt.
    Meistens ist es so, Bass aufgeräumt -> bessere Hörbarkeit aller anderen Instrumente -> Lautstärke kann verringert werden.

    Bevor ich mir jetzt die Arbeit machen würde und ein Podest zu bauen (dessen Wirksamkeit in diesen Raumdimensionen und bei Betonfussboden ich dezent bezweifle - vor allem, der Raum ist ganz unten - da freuen sich höchstens die Maulwürfe über weniger noise pollution ;-) ), wäre mein erster Weg der Baumarkt.
    8 Packungen Steinwolle, je 2 übereinander in jede Ecke. Erstmal eingepackt lassen, einfach nur hinstellen und dann mal zusammen spielen.
     
  13. Dylon

    Dylon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.19   #13
    ....auf den Punkt gebracht: die "Außenwelt" vor uns zu schützen!
     
  14. Hotspot

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    Erstellt: 05.03.19   #14
    Dann vergiss alle Vorschläge zur Optimierung des Raumklanges.
    Die Frage, wie sollen wir dir helfen, wenn wir weder die Gegebenheiten des Raums (Art und Stärke des Mauerwerks, Träger...) noch das umliegende Umfeld kennen?

    Deshalb nur aus eigener Erfahrung mit einem Keller-Proberaum ähnlicher Abmessungen...aber mit dem Vorteil, dass nur eine Wand Außenwand und der Rest unterhalb des Erdreichs war.
    Die eine Außenwand habe ich damals von innen komplett mit einer Trockenbau-Vorbauwand versehen.
    Der Aufbau war (von außen nach innen):
    Außenwand -> 20cm Luft -> Ständerwerk aus CW/UW - Profilen, gefüllt mit 10cm Steinwolle -> Fermacell - Platten (im Raum)
    Wichtig ist, dass keine akustischen Brücken oder Lücken übrig bleiben, Fenster, Türen, Türspalten, Rohrdurchbrüche, Frischluft-Schächte etc., da muss alles schalldicht sein.
    Es reicht, wenn eine Tür nicht ordentlich abschließt und die ganzen Maßnahmen sind nur noch teilweise wirksam.

    Bei mir hat es damals gereicht, von außen war nur noch zu vernehmen, was durch das Mauerwerk übertragen wurde. Wenige Meter vom Gebäude entfernt hat man nichts mehr gehört.

    Sobald einer die Tür einen Spalt offen gelassen hat oder vergessen wurde, den Ventilator, der Luft angesagt hat, mit dem speziell dafür gebauten Vorsatzkasten abzudecken, war es außerhalb sofort störend laut.

    Bleibt noch das Problem der Übertragung über die Decke (war bei uns keins).
    Bei 2.30m hast du nicht viel Platz, aber 10cm könntest du schon opfern, um die komplette Decke zu dämmen.
    Das wird im Umkehrschluss auch die Akustik im Raum nachhaltig verbessern.
     
  15. Signalschwarz

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    Erstellt: 05.03.19   #15
    Um mal für den TE zu sprechen: Sein Problem bzw. Anliegen wird doch schon aus dem Startpost deutlich. Umso komischer wirken dann ein paar Posts, da fehlendes (Text-)Verständnis oder mangelnde fachliche Kenntnis vorliegen.


    Stimmt schon teilweise, die mögliche Maßnahmen werden durch bauliche Struktur und finanzielle Möglichkeiten vorgegeben. Beides kennen wir leider nicht. Das mit den finanziellen Mitteln lässt sich relativ schnell klären, der andere Punkt müsste ggf. in Rücksprache mit einem/dem Architekten und/oder Statiker erfolgen.

    Grundlegende Tipps/Hinweise kann man dem TE aber schon mit auf den Weg geben, was ja auch teilweise schon erfolgt ist, sodass er eine grobe Vorstellung davon bekommt, was letztlich erforderlich ist und ob das generell überhaupt für ihn zu verwirklichen ist.

    Dämmung bedeutet immer entkoppeln durch schwingende Bauweise (Raum-in-Raum-Konzept) oder Einsatz von Masse, um die Schwingungsanregung/-übertragung zu reduzieren/minimieren/eliminieren.

    Jetzt würde ich erstmal abwarten was der TE an weiteren Informationen geben kann.
     
  16. MrC

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    Erstellt: 05.03.19   #16
    Wenn ich den Thread nochmal lese, verstehe ich selbst nicht mehr, warum ich das derart missverstanden habe :embarrassed:
     
  17. Hotspot

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    Erstellt: 05.03.19   #17
    Das ist richtig, in Post Nummer 5 klingt es dann teilweise doch nach Akustik im Raum.
    Kann aber auch sein, dass mich die anderen Beiträge verwirrt haben, in denen Tipps zur Optimierung der Raumakustik gegeben wurden.

    Um mein Posting von oben noch zu ergänzen....an die Decke kann natürlich ebenfalls Steinwolle, so dick wie möglich, um eben Schallwellen zu absorbieren.
    Kann sein, dass etwas zu trocken/leblos im Raum wird, wenn die Decke voll absorbierend ist. Da kann man dann mit (Teil-) Beplankung gegenwirken.
     
  18. Dylon

    Dylon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.19   #18
    Oh,oh, vielleicht habe ich mein Vorhaben nicht richtig erläutert.
    Ich habe jetzt folgendes vor:
    ..ob dicke oder dünne Mauerwerk, ich stelle Vorwände und das Tor ( Doppeltür) wird auch bearbeitet. Die Decke ebenfalls. Danke für die Ideen. In der Summe gesehen, habe ich jetzt zwei Varianten, für innen und außen. Grüße Dylon
     
  19. mrairbrush

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    Erstellt: 13.03.19   #19
    Schallwellen läßt sich am besten durch brechen absorbieren. Gibt ja diese pyramidenförmigen Schaumplatten. Werden manchmal günstig im Kleinanzeiger angeboten. Je dicker und peinporiger umso besser. Mit Schaumblöcken aus der Industrie habe ich einen Schallschutz für einen schnell laufenden Kompressor gebaut. Von 96db auf eine angenehme Lautstärke bei der man sich gut unterhalten kann. Der Schallschutz hat auf beiden Seiten offene Lüftungskanäle (wie ein Bassreflextunnel) wegen der Wärme. Die Blöcke waren glatt und gut 10cm stark. Die habe ich an der Oberfläche einfach ordentlich aufgerauht damit sich die Schallwellen gut brechen/verteilen.
    Steinwolle müßte man verkleiden (ausser man will sich ständig kratzen:-) ) und hat dann wieder glatte Flächen.Wenn der Schall sich nicht in auf feste schwingende Körper trifft hat man die beste Wirkung.
     
  20. mjmueller

    mjmueller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.19   #20
    Also, das wäre mir viel zu viel Aufwand.
    Die im Grunde einfachste und günstige Lösung würde für mich ganz klar InEar-Monitoring lauten.
     
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