Bruellwuerfel
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- 20.12.21
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Und warum nimmt man statt des Sinustons nicht einfach eine Gitarren DI Spur? 5 Min schrammeln & DI Signal aufzeichnen, Spur einige Male mit Pause aneinander kopieren, und das ganze auf den Amp... Dann geht garantiert nichts kaputt.
Wenn mein neuer AC30 kommt, werd ich das so machen![]()
NeNe, diese Lösung ist doch viel zu anstrengend ...![]()


Ach was .
... einfach den Gitarren Lautsprecher ne Stunde dem Bass Mann überlassen![]()
Da wärst du nicht der Erste, der mit dem Bass in den Gitarrenamp geht und den Speaker schrottet...
. Natürlich ......
Ich übe abends Bass grundsätzlich über Gitarren Combos und mir ist noch nie irgendwas dabei abgeraucht .
Die Kandidaten :
Roland
HH
Ampeg
Sherwood
Peavy
JSH
Pearl
Nein, das ist wie bei Wein. Aber Spaß beiseite, hier gehts ja so wie ich das verstehe weniger darum den Speaker künstlich altern zu lassen sondern mehr darum ihn überhaupt mal einzuspielen. Aber ehrlich gesagt hab ich da auch keine Ahnung davon, hab meine Marshallbox auch nicht eingespielt sondern einfach nur angeschlossen und drauf los gespielt. Meine aber, dass sie am Anfang weniger angenehm geklungen hat. Aber besonders laut oder so hab ich sie nicht gespielt, von daher freu ich mich einfach mal darüber dass meine Greenbacks irgendwann vielleicht sogar noch geiler klingen werdenWenn aber die Theorie über das Einspielen eines Lautsprechers stimmt , müßten Diese auch irgendwann immer ersetzt werden müssen ..... oder weiß der Kram , wann er aufhören muß zu " altern" ??
.Edit: Es geht auch nicht darum, dass irgendwas "abraucht" - den Verstärkern (bisschen seltene Kandidaten?) selbst sollte das nichts ausmachen - aber dem Speaker im Zweifel.
.Wenn aber die Theorie über das Einspielen eines Lautsprechers stimmt , müßten Diese auch irgendwann immer ersetzt werden müssen ..... oder weiß der Kram , wann er aufhören muß zu " altern" ??
Und wenn es diesen Alterungsprozess gibt , wovon ist der abhängig ?
Warum überhaupt ??
Lautsprecher sind, wenn sie neu sind noch recht hart und unbeweglich, das klingt doof, weil sehr spitz und kalt, oft auch "krächzend" und das liegt unter anderem:
A) an der Imprägnierung der Zentrierspinne (Zentrierspinne ist das Teil was unter der Membran mit dem Chassis und der Membran verbunden ist) und
B) an der Imprägnierung der Sicke (Sicke ist die Membranaufhängung, also das Teil was oben um die Membran herum, die Membran mit dem Chassis verbindet)
Bis die beiden Teile so beweglich sind wie vorgesehen und damit der Speaker "klingt" wie vom Hersteller vorgesehen, braucht es ohne ein BreakIn schon einige Spiel-Stunden, je nach Musik, Speaker und Lautstärke, zwischen 50 und 150 Stunden (oft sogar mehr!)
Beide Teile (Sicke und Zentrierspinne) müssen eben gut beweglich sein, damit die Membran, ihren Job machen und viel, möglichst guten "Krach" machen kann.
![]()


Wer nicht hört , wann ein Speaker an seinen Grenzen ist , der hört auch sicherlich nicht den Unterschied , ob ein Speaker " eingespielt " wurde.
Welch eine Weisheit... nimm mal einen Bass und spiel ganz normal zupfend - ohne, dass es "anders" klingt - und dann fang mal an richtig zu slappen...
Aber das ist mir ehrlich gesagt zu dumm, dir das zu erklären.
????? ...... und dann hört man den scheppernden Speaker beim Slappen nicht mehr ??
.
.Ähhhh????? ...... und dann hört man den scheppernden Speaker beim Slappen nicht mehr ??
Ähhhh????? ...... und dann hört man den scheppernden Speaker beim Slappen nicht mehr ??
@ Klartext :
Das , was Du beschreibst , ist ein künstlicher Alterungsprozess . Meine Frage war diesbezüglich auch nicht so dumm , da ich gefragt habe , welche Faktoren ( und ich seh da in erster Linie den Kleber ) hier wichtig sind .
...
Mir ist klar , das ein neuer Speaker anders klingt , wie ein Alter . Aber dann muß es dazu auch eine Erklärung geben , was dabei " genau " passiert . Und dann würde ich auch bitte genau wissen , warum dieser Prozess ( beim späteren Benutzen ) dann auf einmal aufhören sollte .


Wenn ich das also richtig verstehe (um nochmal auf die geforderten Frequenzen zu kommen), ist es also keineswegs ratsam, den Speaker ausschließlich auf seiner Resonanzfrequenz "einzuwobbeln", weil sich das quasi (wie beim Feedback der Gitarre) ohne weiteres zutun bis zur Zerstörung des Speakers aufschaukeln kann?
So würde es für mich zumindest Sinn ergeben. Oder mache ich da einen Denkfehler?

Das weis ich nicht, könnte durchaus sein, wenn die Speaker in der Box neu waren hast du sie nun auf jeden fall weichgeklopftmeine speaker in der framus 2x v30er box haben letztens geklungen als wenn sie gleich hobs gehen in der probe, als wir das set fertig waren hab ich noch bissl probiert und das komische krachen (besonders bei palm mutes) war auch weg, seit dem meint unser drummer mein verstärker klingt irgendwie fetter und runder
war das quasi der break in? oda was anderes?
