Klartext
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na ebenso wie bei Speakern,
erst vorsichtig und behutsahm und dann hefitg, "mit viel Bass und Mitten"
und vorallem ordentlich "perkussiv" und gaaanz wichtig, n bissle länger als 15min.
(oder zumindest dann wirklich 3-4 mal 15 minuten ...)
Robi
)pausen nich vergessen... für den mann 


hab auch mal mitm Multimeter die Wiederstände gemessen, aber auch die passen alle +/-0,1 Ohm.
Ein Multimeter ist in dem Bereich ja auch nur ein Schätzeisen, meist kann man froh sein, wenn die Dinger bei unter 100 Ohm noch auf 1 Ohm genau anzeigen, der Rest ist dann eher ein Zufallsprodukt 
)
)
einfach vorher - nachher wär auch interessant.was ihr hier hört is der UNTERSCHIED zwischen Speaker ziemlich neu und Speaker nach ca. ner knappen Stunde weichprügeln
Hab's mit Firefox und Opera versucht... kann es nicht abspielen!
Naja - Doch. das war ja die erkenntnis. Der Unterschied is ganz schön bemerkenswert groß. Wir reden hier ja nich über nen minimalen kleinstunterschied. das hat auch mit phasenauslöschung nix zu tun ob das viel oder wenig ist, es ist einfach nur ein super mittel um einen "delta-wert" darzustellen.Naja, dass bei hart aufgehängten E-Gitarrenlautsprechern, ein „Durchkneten“ der Membransicke, das Material geschmeidiger und dadurch die Frequenzwiedergabe ändern/harmonischer machen kann, ist weder schwer vorstellbar, noch IMO groß strittig.
Die Frage ist ja eher, ob und wie man den Prozess optimieren bzw. beschleunigen kann.
Doch auch da sind IMO keine Erkenntniswunder zu erwarten. Je mehr der Lautsprecher da „arbeiten“ muss desto größer der Effekt. Allerdings ist soll die Sicke auch nicht Schaden nehmen. Also einen 25Watt Speaker kopflos mit 50 Watt 60 Hz Sinuston zu Tode quälen ist auch eher dumm.
Oder man spart sich halt den ganzen Zirkus und spielt den Speaker einfach artgerecht und nach ein paar Wochen oder Monaten hat der sich dann auch eingeschwungen.
Wenn man schon durch Phasenauslöschungsexperimente, den Unterschied deutlich hörbar machen muss, dann ist der Effekt in der Praxis auch nicht soooooo weltbewegend.
Der Speaker dürfte nun inzwischen nicht nur ein- sonder auch ausgespielt sein.Eine Zeitreise von 2009 bis in die Gegenwart.
Man darf auf den weiteren Verlauf gespannt sein.
