Restauration eines Engl Thunder 50

Die Verarbeitung vom Innenleben ist ja schrecklich, ich dachte immer Deutschland steht für Qualität aber das ist ja ne völlig wüst :D
 
Die Verarbeitung vom Innenleben ist ja schrecklich, ich dachte immer Deutschland steht für Qualität aber das ist ja ne völlig wüst :D

Das ist wirklich halb so wild wie es aussieht. Upsidedown Montage der Bauteile ist nicht wirklich servicefreundlich (schlimmer ist da nur noch der "redknob" Fender Super 60), das stimmt. Aber ganz so schlecht verarbeitet wie Du meinst, sind die Kisten nicht.

@ AIX: Toll gemacht (ich hab den ganzen Thread mit Genuss durchgelesen! Kecksverdächtig, deine Aktion!). :great::great::great:
 
Also bitte. Röhrenfassungen ohne weitere mechanische Befestigung als die Lötstellen sind durchaus ein
qualitatives Manko. Aber gut, in dieser GAS geplagten Musikerwelt bleibt kein Amp so lange bei einem
Besitzer, als dass er je die Auswirkungen davon zu spüren bekäme ;)
 
Also bitte. Röhrenfassungen ohne weitere mechanische Befestigung als die Lötstellen sind durchaus ein
qualitatives Manko.

Wobei ja die Vorstufen-Röhren mit einem festen breiten Bügel (eingehängt im Gehäuseblech) von der Gehäuseseite her sanft in die Fassung gepresst werden. Das PCB ist weichaufgehängt und biegt dadurch nicht durch.....
:rolleyes:

btw...genannte Kreamikröhrenfassungen werden von allen grossen Herstellern benutzt, nur bei ENGL hat man die Güte sich daran zu stören, luschtig, luschtig.....
 
Hi,

warum, die Fassungen im Thunder sind doch keramisch?
 
Aaaah... now I see ;)
 

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