[Review] DIMAVERY LP-520

von Sunbird, 21.07.08.

  1. Sunbird

    Sunbird Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.08   #1
    Hallo Freunde der Gitarrenmusik,

    Als erstes mal die Erklärung warum ich dieses Review hier in dieses Unterforum setze.
    Es handelt sich bei der vorgestellten Gitarre um eine Typische Anfänger Gitarre und ich denke das deshalb das Interesse an dieser Gitarre auch eher bei einem Typischen Anfänger liegt :D klingt logisch oder? :cool:

    Also, es handelt sich um eine von mir heute spontan erstandene DIMAVERY LP-520.
    Ich wollte schon immer eine Gitarre in LesPaul Form haben und war von ihr Optisch einfach direkt angetan und für 160 Euro kann man soetwas Preislich durchaus verschmerzen.

    Ich besitze selber noch eine Fender Strat und eine Epiphone Sg 400-Vintage Also zwei Gitarren die deutlich über der hier vorgestellten liegen, vorallendingen die Fender natürlich. :eek:

    Als ich die Gitarre im Laden in die Hand genommen habe fiel mir erst einmal die recht hohe Saitenlage auf, also den Händler genervt und die Halkrümmung etwas nachgestellt und Bridge etwas tiefer gesetzt. Nachdem dies geschehen ist war die Saitenlage schon deutlich besser, und ein leichtes Schnarren verzeih ich Problemlos wenn ich dadurch ein paar milimeter gewinnen kann. :twisted:

    Nun, die Gitarre an einen Engel Fireball gestöpselt "Man bedenke den Unterschied :D"
    und ein bischen losgerockt, und ich muss sagen sie lässt sich wirklich gut bespielen auch wenn ich kein sonderlich guter Spieler bin. :o

    Anschließend zum netten Verkäufer hin und gefragt "Ey kann man da nich noch wat am Preis machen vielleicht 160 statt 180". Nun ja hat sogar Funktioniert, aber ich denke das liegt daran das ich dort öfters kaufe :D
    Bei dem Preis hab ich das gute Stück natürlich sofort mitgenommen. Naja Tasche die Gratis dazu gehört könnte man auch als Aldi one Way tüte bezeichnen.

    Gut also zu hause angekommen und natürlich erst mal neue Saiten draufgezogen, sowas ist bei diesen Gitarren scheinbar wirklich pflicht aber nun ja die 5 Euro dürften noch drin sein.
    Nun geht die Einstellerei los, So gut wie alle Schrauben an der Halsplatte musste ich nachziehen und die Bundreinheit musste ich auch etwas nachstellen. Aber das Ergebnis ist nicht von schlechten Eltern. :cool:

    Nun zum Sound...naja was soll man da groß sagen, sie klingt auch wenn ihr etwas Sustain fehlt aber dennoch arbeiten beide Humbucker klar und deutlich und ohne zu Matschen.

    Anbei noch ein Soundfile wobei es sich nur um die Cleane Gitarre handelt mit etwas hall und Equalizer, direkt in den Pc eingespielt. Natürlich dürfen auch ein paar Fotos nicht fehlen.

    Fazit: Für das Geld kann ich die Gitarre einem Anfänger dann empfehlen wenn dieser einen sehr guten und gründlichen Händler hat welcher ihm die Gitarre vorher vollständig durchcheckt oder ein Kumpel welcher sich damit auskennt die Arbeiten übernimmt. Natürlich kann man nie wissen ob man eine Montagsgitarre erwischt wenn man nicht weiß wo drauf man achten muss. Von überstehenden Bundstäbchen oder sonstigen Verarbeitungsmängeln die man nicht mit Schraubenzieher und Imbusschlüssel beheben kann ist mir bei meinem Modell nichts aufgefallen.

    Link des Herstellers: http://www.dimavery.com/
    Mein klägliches Soundfile: http://www.file-upload.net/download-992738/Dimavery.mp3.html
     

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  2. Sunbird

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    Erstellt: 22.07.08   #2
    Guten Morgen, hier mal noch ein paar Ergänzungen, inklusive neuem Soundfile. Diesmal verzerrtes Zeug.
    Ich werde mir Mühe geben diesmal mehr auf "Groß" und "klein" Schreibung zu achten :)

    Also heute morgen aufgestanden ,nachdem ich bei meinem Kumpel bis 2 Uhr in seiner neuen Schwedischen Grillhütte gesessen und Bier getrunken hab, und natürlich sofort zu meiner neuen Gitarre gerannt. Erst mal gescheckt ob die Stimmung noch stimmt, und siehe da sie hat sich kein bischen verändert. Ich hätte damit gerechnet das die Mechaniken nicht ganz so Stimmstabil bleiben aber sie passte noch zu 100% :)

    Hier dann noch das verzerrte Soundfile:http://www.file-upload.net/download-993741/dimaveryzerre.mp3.html (Ich hoffe Fileupload funktioniert, es spinnt gerade scheinbar etwas)
    Alternativlink: http://www.mediafire.com/?zzjtjfxzbe5

    Ich überlege in kürze noch ein Review über mein Kustom Quad100 Half Stack zu schreiben. Es ist ebenfalls ein Billigteil was mich allerdings Preis/Leistungstechnisch ebenfalls überzeugt hat.

    Mfg Benjamin
     
  3. Rosenfrfeund

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    Erstellt: 22.07.08   #3
    Hallo Sunbird,

    du hast gut beschrieben was mit diesem Modell los ist.

    Du hast auch nicht vergessen, welche Voraussetzungen für einen Anfänger von Nöten sind, um ein brauchbares Instrument schließlich in Händen zu halten.

    Und ich denke, genau da liegt das Problem eines Anfängers.
    Er wird in den seltesten Fällen beurteilen können, ob die Gitarre richtig eingestellt ist. Den Preisnachlass, den du als guter Kunde bekommen hast, den wird er wohl auch nicht bekommen. Dann braucht er noch einen fachkundigen Freund wie du so schön beschrieben hast.

    Ein bisschen viele Voraussetzungen für einen Anfänger und in den meistren Fällen wohl eher nicht realisierbar.

    Da stellt sich mir die Frage, ob es nichtr doch Sinn macht, anstatt evtl. 180 Euro in den Sand zu setzen, noch ca. 40 Euro draufzulegen und dafür z.B. eine Pacifica zu kaufen, die - so war es bei mir wenigstens bei meiner ersten E-Git - sofort einsatzbereit war (sogar ohne Saitenwechsel).

    Treffen allerdings alle die von dir geschilderten Voraussetzungen und der gute Freund ist noch Stammkunde beim Händler um den Preis zu drücken, ok - dann, aber nur dann ist diese Gitarre eine mögliche Alternative.

    Musikalischen Gruß
    vom Rosenfrfeund
     
  4. Sunbird

    Sunbird Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.07.08   #4
    Hallo Rosenfreund,

    zudem bitte ich zu bendenken das es sich hier um eine Les Paul kopie handelt. Wenn man beispielsweise wie Ich schon immer gerne eine Gitarre in LesPaul Form hätte dann ist man mit einer Pacifica natürlich schlecht bedient. Ich meine mal gehört zu haben das der Produktionsaufwand einer Gitarre in LesPaul Form höher sei als bei einem Strat Modell. Ob das stimmt kann uns ja vielleicht ein anderer hier verraten. Leider hätte ich erwähnen sollen das ich die Gitarre halt nicht nur als Modell für den totalen Einsteiger vorstellen wollte sondern auch für jemanden wie mich der halt eine günstige LesPaul Kopie sucht.

    Zudem würde es mich wirklich interessieren ob bei allen Yamahas die Gitarre vollständig und Werksmäßig so perfekt eingestellt ist. Oft bleibt soetwas auch am Händler hängen. Und sollte dieser gründlich sein dann kann man wohl auch bei anderen Herstellern nichts verkehrt machen. Sonst heißt es wie bei mir "Selbst ist der Gitarrist". Mich hatten auch die Spade Modelle von Musik Service interessessiert, da Musik Service jawohl sogar Gitarren mit zu groben Fehlern sofort dem Werk in China zurücksendet und sehr gründlich bei der Einstellung der Gitarre verfährt aber leider ist MusikService nicht um die Ecke für mich und Online Versand ist mir bei einer Gitarre nicht das allerliebste.

    Dennoch von den Pacifikas hört man ja viel gutes, aber ich hatte noch keine in der Hand. Und sollten diese wirklich sehr gut Eingestellt sein und das ohne Ausnahmen dann sind sie wohl Uneingeschränkt einem Anfänger zu empfehlen.
    Gruß Benjamin
     
  5. Rosenfrfeund

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    Erstellt: 24.07.08   #5
    Hallo Sunbird,

    meine Antwort auf dein Review bezog sich halt ganz allgemein darauf, dass du im Anfänger-Forum geschrieben hast.

    Klar ist die Pacifica keine Paula - sie sollte beispielhaft für ein Anfängermodell stehen.
    Zur Einstellproblematik einer Gitarre.
    Meiner persönlichen Auffassung nach ist es eingentlich immer ratsamer ein Instrument vor Ort zu kaufen - allein schon aus dem Grund, dass man (wenigstens ich) einen Ansprechpartner vor Ort brauche. Nehme ich den örtlichen Händler nur für Reparaturarbeiten in Anspruch, so entziehe ich ihm die Geschäftsgrundlage durch Neuverkauf, was keinen Sinn macht. Ich kann nun natürlich nur über meinen Händler vor Ort sprechen: er hält so ziemlich die Online-Preise, ich kann mich darauf verlassen, dass jedes Instrument optimal eingestellt ist, kostenloses Nachjustieren ist für ihn eine Selbstverständlichkeit, er nimmt Ware in Kommission falls gewünscht und holt dabei gute Preise für mich raus - also, ich bin mit ihm zufrieden. Einziger Nachteil - er hält wenig Instrumente zum antesten bereit (ist halt ein kleiner Händler).

    Noch ein Tipp für dich:
    Wenn du die Gelegenheit mal hast, dann teste mal im Vergleich zur Pacifica auch die Hagstrom XL5 an (ist ein wenig teurer, aber es liegen Welten dazwischen)
    und
    Paula - ach da bietet Hagstrom wirklich tolle Instrumente zum erschwinglichen Preis.

    einen schönen musikalischen Tag wünscht
    der Rosenfrfeund
     
  6. krischan21

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    Erstellt: 24.07.08   #6
    Hallo ihr zwei,

    auch ich bin der Meinung, dass ein Anfänger ein gut eingestelltes Instrument bekommen sollte und das Einstellen nicht erst beim Kauf geschehen sollte, und genau davor hat sunbird ja auch gewarnt ... So sollte dann also der Anfänger, der die Gitti kauft, einen Kumpel, der Ahnung hat, mitnehmen.

    Eine Paulakopie von Epiphone oder Hagstrom fängt auch bei über 300 EUs an, die Epi-Special-Modelle mal ausgenommen, so dass da auch für 140 oder 200 EUs mehr Ausstattung dran sein kann ...

    Und die XL5 ist doch auch mehr an die Stratform angelehnt ;), nicht wahr, Rosenfrfeund?

    Von Interesse wäre natürlich, wie sich die Gitarre über einen längeren Zeitraum bewährt. Meine Hagstrom fühlt sich nach fünf Monaten noch an wie am ersten Tag, Mechaniken, Tuner, Potis, Tonabnehmer tun ihre Arbeit ohne zu kratzen und ohne dauerndes Nachstimmen, trotz täglichem Spielen sieht die Gitarre noch nicht vintage aus usw ...

    So ein Erfahrungsbericht gehört dann noch hier rein, damit man sie vielleicht auch empfehlen kann ... .

    Gruß, Christian
     
  7. darkprince

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    Erstellt: 03.08.08   #7
    Hallo!
    Ich hab mich vor etwa einem Monat auf die Suche nach meiner ersten Gitte gemacht.
    Bewaffnet mit einem Ausdruck von einer Dimavery in Flame Optik hab ich sämtliche mir bekannten Läden in Essen aufgesucht.
    Angeblich sollten sowohl Hals als auch Korpus aus Mahagoni sein.
    Ich habe allerdings nicht einen Verkäufer gefunden der ein gutes Haar an Dimavery gelassen Hätte.
    Einer meinte, die wäre O.K., wenn ich nen Kamin hätte.
    Der nächste riet mir, mir genug Pflaster zu besorgen, da die Bünde sehr unsauber wären. Selbst wenn ich sie schleifen würde, hätte ich in kürzester Zeit wieder das gleiche Problem, da das verwendete Holz so minderwertig sei (zu frisch verarbeitet ergo noch zu feucht) das es sich noch zusammenzieht.
    Also hab ich dann die Finger davon gelassen.
    Mir dann ne Harley Benton zu bestellen war allerdings auch nicht wirklich ne Prachtidee.
    Naja kann man ja innerhalb von 30 Tagen zurückschicken. Hab sie ausgepackt, angeschlossen, angespielt,eingepackt und wieder zurück zum grossen T.

    Anfänger hin, Anfänger her.
    Ich denke mit nem halbwegs anständigen Equipment macht das Ganze doch viel mehr Spaß.
    Nochmal würde ich ne Gitte aber auch nicht bestellen, sondern zu nem Dealer vor Ort gehen.

    Gruß Andy
     
  8. Sunbird

    Sunbird Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.08   #8
    Hallo darkprince,

    Ich habe bevor ich in den Laden gegangen bin nicht mal gewusst das die Marke Dimavery existiert.
    Und der Kauf war auch sehr spontan also ohne das ich mir da irgendwelche Ratschläge von anderen Verkäufern oder Musikern anhören konnte. Das bei dir alle von der Marke abgeraten haben ist mir bei meinen bisherigen Erfahrungen schleierhaft. Ich habe die Gitarre nun schon ein paar Wochen und kann nichts negatives zu meinem Review hinzufügen. Vielleicht habe ich auch das Glück gehabt ein Modell mit ordentlichen Hölzern zu erwischen. Ich überlege derzeit mir mal eine Spade von Musik Service zu bestellen. Mal sehen was dabei herausspringt.

    Wäre mal interessant ob es hier noch andere Leute die eine Dimavery haben, oder welche die mit ihnen Erfahrungen gesammelt haben gibt. Es ist halt so eine Sache mit den "Billig Modellen". Wobei wenn ich manchmal höre was für Verarbeitungsmängel an einer Gibson oder Fender auftreten sollen dann graust es mir^^

    Gruß Benjamin
     
  9. McCyber

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    Erstellt: 06.08.08   #9
    Meine erste gitarre war auch eine ganz billige Dimavery strat kopie. Nachdem ich 3 monate spielt, merkte ich dass sie sich furchtbar bespielen lässt und einfach nur blechern klingt. Mein vater hat sie mir dann so gut wie es geht eingestellt und sie hat sich einigermassen gut bespielen lassen. Der sound war natürlich immer noch mies, naja, nach 6 monaten habe ich mir dann eine "richtige" e-gitarre gekauft. Wenn ich sie heute in die hand nehme, finde ich die saitenlage ziemlich hoch aber der trockene sound ist garnicht mal so schlecht.
     
  10. darkprince

    darkprince Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.08.08   #10
    Hallo Sunbird!
    War ja vielleicht dein Vorteil die Marke vorher nicht zu kennen. So biste wenigstens unvoreingenommen an die Sache rangegangen.
    Und wenn du, wie du sagst mit der Gitte zufrieden bist ist das doch klasse.
    Ich denke mal es gibt bei vielen Sachen Vorurteile die nicht unbedingt immer gerechtfertigt sind.
    Ich hab mir z.B. allen negativen Infos zum Trotz einen MarshallAmp aus der MG Serie gekauft und bin bislang eigentlich ganz zufrieden mit dem Teil.
    Bin auch mal ne Zeit lang Smart gefahren obwohl ihn alle nur belächeln.War gar nicht so übel der Karren.
    Also entweder haste Glück gehabt oder die Marke Dimavery ist vielleicht doch garnicht so schlecht wie einige sie machen.
    Jedenfalls freut es mich das du Spass an der Gitte hast und drück dir mal die Daumen, dass es so bleibt.
    Gruß Andy
     
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