Roland Micro Cube - Schlecht??

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merdel

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Hey,
ich spiele seit 2 Monaten Gitarre(Konzertgitarre von meinem Vater) und möchte nun auf E-Gitarre umsteigen. Gitarre habe ich mir schon ausgesucht, unentschieden bin ich nur beim Verstärker: Im Musikgeschäft wurde mir der Micro Cube von Roland empfohlen und der hat mich vom Klang eigentlich überzeugt.
Ich habe aber vor dem Kauf meinen Gitarrenlehrer gefragt und der hat gesagt ich soll die Finger davon lassen(Er kannte den MicroCube nicht, war nur entsetzt dass er nur 2Watt hat) und mir einen "richtigen" Verstärker zuzulegen. Hat er Recht?:confused: Weil eigentlich suche ich nach so einem Verstärker(guter Klang, möglichst handlich(keine 30kg und so..) und nicht zu laut, sonst bekomme ich daheim Probleme) nur zum üben, dauert sowieso noch ne Weile bis ich iwie auf ner Bühne spieln könnte.
 
peter55

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Hi Merdel,

willkommen im Forum :great:

Ich und viele andere aus dem Forum können dir den Micro Cube als (Übungs-)Amp für zu Hause nur wärmstens empfehlen. Du hast für "kleines" Geld einen Amp, der nicht nur verschiedene berühmte Verstärker simuliert sondern auch gleich Effekte wie Hall/Delay, Chorus/Phaser/Flanger/Tremolo an Board hat.

Lass dich von der Watt-Angabe nicht täuschen, du kannst dir mit dem kleinen Brüllwürfel sehr bequem massiven Ärger mit den Nachbarn einhandeln ;)

Ein Alternative wäre noch u.a. der VOX DA-5, der in der gleichen "Klasse" spielt.

Hier findest du übrigens noch eine Menge Links zu Threads, die sich mit dem Micro Cube beschäftigen: http://www.google.com/cse?cx=002265183699084710143:wg6vfevhzaq&q=micro+cube&cof=FORID:1 (und die man mit der Google-Suchfunktion - siehe meine Signatur ;) - leicht findet).

Greetz & noch viel Spaß im Forum :)
 
KlausP

KlausP

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Nichts gegen deinen Gitarrenlehrer, aber wenn er das Gerät schon nicht kennt, soll er auch nicht so ein Urteil abgeben.
Der Micro Cube gehört für diesen Preis zum Besten, was man bekommen kann.
Er klingt ordentlich, hat mehrere Sounds und Effekte, die alle mehr als brauchbar sind und die 2 Watt sind für zuhause zum Üben locker ausreichend. Das Gerät hat allein schon hier im Forum so viele Gitarristen happy gemacht, daß man es wirklich nur empfehlen kann. Den kannst du unbesehen kaufen.
 
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hirsch

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Moin, moin,

auf gar kein Fall.
Du hast ihn ja ausprobiert. Es gibt unzählige Leute die, zu Recht, begeistert von ihm sind.
Klar kannst Du ihn nicht in einer Band spielen, aber wenn Du in einer Band spielst und Dein
großer Amp im Proberaum steht wirst Du froh sein so einen gut klingenden Amp zu Hause
stehen zu haben.
 
[E]vil

[E]vil

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Er kannte den MicroCube nicht, war nur entsetzt dass er nur 2Watt hat
vielleicht dachte er bei den 2 watt, dass es einer der typischen billig-spielzeugverstärkern ist. ist er aber nicht. der micro cube ist wie schon gesagt wurde einer der besten einsteigeramps überhaupt. falls dir aber etwas mehr geld als 100 euro zur verfügung stehen würde ich persönlich zu einem seiner größeren brüder (cube 20x oder 30x) raten, da die größere speaker und damit einen volleren klang haben.
 
Mawel

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es goibt noch den microcube rx, ist etwas größer, immernoch ein +bungsamp für daheim, hat aber ein paar mehr einstellmöglichkeiten und stereochorus, der i der lust gemischt wird, anstatt elektroisch, konnte den selber aber leider nicht testen, ka ob der tatsächlich besser ist, als der normale microcube. ich glaub es gibt kaum ein anderes produkt auf dem gitarrenmarkt, bei dem 100€ besser angelegt wären. super durchdachtes teil, hat ziemlich viele funktionenen und keine davon nutzlos oder störend.
 
Der Seerrrräuber

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Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.

Meine Mit-Gitarristin einer Band hat nen Cube 60 und der ist wirklich flexibel und hat nen ordentlichen Klang. Auch der Gitarrist meiner anderen Band hat mit nem Cube 20 lange Zeit Bandproben bestritten.

Für mich gibts für zu Hause zum Üben für den Anfang nichts besseres. :)
 
MajorTomFrost

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Hallo allerseits,

der MicroCube RX bietet für das doppelte an Geld [199,- anstatt 99,- für den MicroCube] tasächlich einen echten Mehrwert.
Die Amp-Modelle klingen trotz gleichem COSM-Chip durch die Verwendung von 4 kleinen Lautsprechern noch besser, insbesondere der StereoChorus.

Der MicroCube RX ist annähernd vollständig ausgestattet.
Neben den Amp-Modellen mit Gain & Volume, den Effekten, der Dreifachklangregelung, dann noch ein Stimmgerät,
und vorallem einem recht brauchbaren eingebauten Schlagzeuger (Rhytmuseinheit),
Anschlußmöglichkeiten für Microfon, Mp3-Player, Kopfhörer,
z.T. gleichzeitig zu nutzen und einem brauchbaren Line Out-für Homerecords.
Das alles auch im Batteriebetrieb möglich. Vielseitiger geht es kaum.

Allein, im Klang fehlt ihm etwas die Wärme,
aber es ist ja auch kein Röhrenverstärker.
Ich würde ihn für den Anfang als Übungsamp auch sehr empfehlen.
 
Mr96

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Zum Einstieg sind der MC und VOX DA5 für kleines Geld eine super Sache. Laut genug sowieso allemal - den VOX kannst du auf 0, 5 W runterschalten und selbst dann kannst und musst du ihn in der Wohnung bei Weitem nicht voll aufreißen.

Aber dein Gitarrenlehrer hat sicher nicht ganz Unrecht. Ich schätze mal, nach spätestens einem Jahr wirst du das Bedürfnis nach einem 'richtigen' Amp haben und da fragt es sich, ob es nicht sinnvoller ist, gleich einen solchen zu kaufen. Also einen Vollröhrenverstärker bis max. 30 W (besser weniger), mit mindestens einem 10'' Lautsprecher (der vom VOX, und vermutlich auch der vom MC, hat 6, 5'') sowie Mastervolume und wenn möglich zwei Kanälen.
 
blueblues

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Wie du siehst merdel, stimmt hier keiner deinem Lehrer zu. Auch ich nicht. Wenn ich das Teil nur zur Hälfte auf drehe, hören mich meine Nachbarn spielen. - Ungelogen! Meine Vermieterin hatte da mal bei mich geklingelt, weil ihre Enkelin zu besuch war und nicht ihren Mittagschlaf halten konnte.

Laut ist er also. Ich finde aber, das der einfache für 99,-€ völlig reicht. Zum Üben spiele ich noch heute fast ohne Effekte. Da kann ich dann nämlich die Fehler viel besser hören.

Wenn du dann auf die Bühne willst, hast du dann die 100,-€ mehr für den großen Amp übrig.
 
spikke

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Muenchen
moin,
also ich stimme deinem gitarrenlehrer voll zu.
ich selbst habe einen micro cube und liebe ihn für das was er kann..
ich würde einem schüler der unter umständen bald eine band gründen will aber niemals den micro cube empfehlen.
er hat wirklich viel zu wenig leistung und der speaker geht extrem schnell in die knie und klingt dann fürchterlich.
leise zum üben mit kopfhörer oder auch mal als recording amp um auf die schnelle etwas zu komponieren um es den anderen zu präsentieren ist er toll und macht richtig viel spass.
aber er kommt doch schnell an die grenzen und dann muss man sich wieder einen neuen verstärker kaufen und das kommt dann kohle technisch gleich noch oben drauf.
hätte das ein lehrer meinem kind empfohlen wäre ich schon sauer und hätte an seiner kompetenz gezweifelt oder ob er bei roland gewinnbeteiligt ist (ist jetzt etwas überspitzt ausgedrückt).
ich finde der micro cube ist ein toller zweit oder dritt verstärker aber wenn du einen soliden übungsverstärker sucht der proberaum und bühnentauglich ist dann gibt es praktischere.
gruss david
 
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Dragonguitar

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moin,
also ich stimme deinem gitarrenlehrer voll zu.
ich selbst habe einen micro cube und liebe ihn für das was er kann..
ich würde einem schüler der unter umständen bald eine band gründen will aber niemals den micro cube empfehlen.
er hat wirklich viel zu wenig leistung und der speaker geht extrem schnell in die knie und klingt dann fürchterlich.
leise zum üben mit kopfhörer oder auch mal als recording amp um auf die schnelle etwas zu komponieren um es den anderen zu präsentieren ist er toll und macht richtig viel spass.
aber er kommt doch schnell an die grenzen und dann muss man sich wieder einen neuen verstärker kaufen und das kommt dann kohle technisch gleich noch oben drauf.
hätte das ein lehrer meinem kind empfohlen wäre ich schon sauer und hätte an seiner kompetenz gezweifelt oder ob er bei roland gewinnbeteiligt ist (ist jetzt etwas überspitzt ausgedrückt).
ich finde der micro cube ist ein toller zweit oder dritt verstärker aber wenn du einen soliden übungsverstärker sucht der proberaum und bühnentauglich ist dann gibt es praktischere.
gruss david

Er hat ja gesagt nur für Zuhause.
Das ist schon klar, dass 5W nicht Proberaum und Bühnentauglich sind.

Daher empfehle ich auch den Microcube, hat einen guten Klang für den Preis!
 
spikke

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schon klar aber ich denke wenn man es ernst meint dann lieber einmal richtig und etwas investieren und dann jahre lang darauf zurecht kommen lernen, und nicht alle halbe jahre etwas neues dazu kaufen weil das alte nicht mehr reicht.
ich hab meine erste ami strat und meinen valvestate combo sicherlich 10jahre ausschliesslich gespielt und von anfang an in ner band, da wusste ich immer am equipment liegts nicht wenn ich scheisse kling..
 
blueblues

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Wer die Möglichkeit hat, ein 30W Röhre auch zu Hause zum klingen zu bringen, OK.

Wenn du aber einen zweiten Amp zu Hause hast, den du zum Üben nutzen kannst, brauchst du die große Combo nicht jedesmal schleppen. Und wenn ich mir nach nun mehr 5 Jahren mein Equipment anschaue, waren die 106,-€ die ich damals dafür gezahlt habe, eine der kleinsten aber sinnvollstn Investitionen.

Dieser Link sagt eigentlich alle.
 
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Mich90

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Hallo,

Also ich kann auch nur sagen, der Cube ist gut für sein Geld. Ich würde ihn an deiner Stelle kaufen.

Eins wurde hier nämlich noch gar nicht beachett:
Kennst du schon "deinen" Sound. Das würde ich verneinen. Selbst ich kenne nach 4 Jahren spielen meinen perfekten / annähernd perfekten noch nicht. Ich hatte schon ein paar Amps. Kann sein dass dir der größere nach 2 Jahren aufn Keks geht, du was anderes willst. Das ist bei deinem Cube nicht so schlimm, der geht wieder weg, kaum Verlust, oder bleibt zu Hause zum Üben. Im Proberaum steht dann der anständige. Wer will schon immer schleppen? :rolleyes: Und bei 100 Euro kann man doch kaum was falsch machen :D Bei 500...800 Euro Amps, die man zu Hause wahrscheinlich gar nicht zum guten Sound (Röhrenamps) bringen kann, ohne dass die Nachbarn Mordgedanken hegen ( :rolleyes: :D) ist das dann schon etwas anderes.
Das sollte auch nur son Denkanstoß sein. :cool:
 
Lapdog

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Siegen
Hallo,

erstmal wünsche ich Dir gutes Gelingen beim Erlernen des Gitarrenspiels! :great: Über den Microcube wurde schon genug Positives gesagt, ich habe ihn selbst als Übungsamp und kann ihn ebenfalls wärmstens empfehlen.

Jetzt kommt natürlich die Diskussion auf: Statt dem MC vielleicht nicht doch sofort in einen "richtigen" Amp investieren...?

Meine Meinung dazu: Da du gerade erst angefangen hast werden sich erste Bandaktivitäten bestimmt noch etwas hinziehen und ich denke du möchtest sehr schnell mit ner Strom-Gitarre loslegen. Der kleine Cube ist eben durch den geringen Preis auch schnell "mal eben" zu finanzieren.

Für die nächsten Monate wird er Dir dann vollkommen ausreichen weil er auch vielfältige Sounds liefert und du damit auch schon etwas experimentieren kannst was für einen Sound du wirklich möchtest! "Richtige" Amps können zwar auch flexibel sein, aber wenn du jetzt sagst du willst zB. das volle Metalbrett und kaufst dir dementsprechend einen absoluten Metal-Amp, und in nem halben Jahr merkst du das du doch lieber was crunchiges, cleanes oder sahniges willst, dann stehst du da mit deinem teuren Mörderzerren-Amp und musst ihn im schlimmsten Fall wieder loswerden (was mit Verlust verbunden ist).

Zur Soundfindung und erste Schritte ist der MicroCube meiner Meinung nach die allererste Wahl. Wenn dann ne Band ins Spiel kommt oder du nen bestimmten Sound fest im Kopf hast kannst du auf Suche nach dem zweit-Amp gehen. Bis es soweit ist wird natürlich gespart und dann kannst du Dir dann mit entsprechenden Ersparnissen was ordentliches kaufen was Deinem Sound entspricht und genug Leistung für die nächsten paar Jahre Band mitbringt. Den MicroCube kannst du dann dennoch fürs Üben daheim behalten damit dir die Schlepperei vom Proberaum nach Haus erspart bleibt :great:

Außerdem hast Du dann jetzt schnell deinen ersten Amp mit dem MC und kannst dir im "Hintergrund" genug Zeit lassen dir deinen Traumverstärker auszusuchen. Das ist immer mit viel Zeit und Anspielen verbunden, dass es Dich nachher ärgern kann, wenn Du jetzt überstürzt ne "dicke" Kiste holst. Außerdem steigt mit zunehmder Spielfertigkeit auch die Fähigkeit, die Sounds von Amps adäquat einschätzen zu können. Gerade Anfänger werden gern vom Personal der Musikläden (der schlechten Läden... ;) ) bequatscht und kaufen überstürzt ein weil der Herr Verkäufer auf nem einfachen Amp was super tolles vorspielt. Ob du auf lange Sicht selbst mit dem Amp glücklich wirst kannst du durch sowas nie wissen. Selbst anspielen heißt die Devise und da bringt es nichts wenn man noch garnicht richtig spielen kann...damit hört sich auch ein 3000 Euro-Verstärker scheiße an ;) (Auch wenn das Röhrentop an 4x12 natürlich geil drückt im vergleich zum kleinen Combo :rolleyes:)

Fazit: Viel Geduld haben wenns an den ersten "ernsten" Amp geht! Bis es soweit ist kannst du mit dem MicroCube viel und sogar sehr viel Spaß haben und erstmal deinen groben Sound finden! Den MC empfehle ich dir sogar blind und wenn im Internet bestellt, könntest du ihn auch innerhalb von zwei Wochen zurückschicken falls er dir garnicht zusagt. ;)


gruß Lapdog

Edit: Mich90 war bezüglich der Soundfrage schneller.
 
momonte

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Nebenbei kurz eine Frage: Zählt eigentlich ein peavey vypyr (75 watt) als "richtiger" amp? oder versteht man unter "richtig" einen amp, der nicht auf dem modelling basiert...jedenfalls meinte mein gitarren lehrer neulich erst, dass er eigentlich immer nur transen live spielt, weil er röhren net so mag, beüglich, nehmen so viel sound der andere instrumente weg, ka hab das nicht ganz verstanden...

denn könnte ich nämlich dann als nächsten amp empfehlen...

und ja zu beginn (und darüber hinaus für daheim) ist der mc wohl super:) ich beneide dich, ich hab mit einem marshall mg 15 begonnen...ich hatte wohl ein schlechtes geschäft dawischt:rolleyes:
 
aZjdY

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Was ist denn ein Richtiger oder Falscher Amp? :D

Meinst du vllt einen Übungsamp und einen Amp für Probe/Auftritte?

MfG
 
Lapdog

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*hust* den Microcube habe ich nach 7 Jahren Spielerfahrung gekauft ;) Angefangen habe ich mit einem Peavey Rage 158, im Vergleich dazu hätte ich "damals" auch liebend gern einen MicroCube besessen ;)

Unter dem ersten "richtigen" Amp verstehe ich ein mehrere Hundert-Euro-Gerät mit genug Leistung fürn Proberaum. Der MicroCube ist halt zum Üben prädestiniert ;) (Edit: deswegen natürlich kein "falscher" Amp :-D) (Edit #2: Wenn man für 90 Euro nen Peavey bandit 112 hinterhergeworfen bekäme so fiele er natürlich auch in die Kategorie "Richtiger Amp") *lool*

Was ist denn ein Richtiger oder Falscher Amp? :D

Meinst du vllt einen Übungsamp und einen Amp für Probe/Auftritte?

MfG

Diese Unterscheidung trifft es :great:
 
Mr96

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Wer die Möglichkeit hat, ein 30W Röhre auch zu Hause zum klingen zu bringen, OK.

Die Möglichkeit hat vermutlich jeder. Wenn du einen vernünftigen Amp hast und dich eine Weile mit den Einstellungen beschäftigst, kannst du auch einen 30 W Vollröhrenamp bequem in Zimmerlautstärke spielen und es wird um Welten besser klingen als der MC oder DA5. Sicher, die beste Leistung wird ein solcher Amp bringen, wenn er über Zimmerlautstärke gespielt wird, aber er klingt auch schon toll, wenn er relativ leise gespielt wird. - Ich besitze den DA5 und einen Peavey Classic 30, den ich i. d. R. auf ca. 2/ 12 in der Wohnung betreibe, und habe da also den direkten Vergleich. Diese Lautstärke entspricht dem VOX, wenn er auf 0, 5 W (!) etwa zu 1/ 3 bis 1/ 2 aufgedreht ist.

BTW: Was bitte soll dieser öminöse "Übungsamp" sein? Tut ihr zu Hause nichts anderes als üben oder wie? Und spielt 'richtig' nur im Proberaum oder auf der Bühne? Oder wie soll man sich das vorstellen? - Ein 'richtiger' Amp zeichnet sich für mich in erster Linie dadurch aus, dass er einen Klang hat, mit dem man sein Leben lang glücklich werden kann - der MC oder DA5 hingegen hat sich beim Einsteiger, der die Amps zu Beginn sicher ganz toll findet, nach rund einem Jahr erschöpft.
 

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