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Peterias
Registrierter Benutzer
- 28.12.12
- 19.07.08
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Im Moment verusche ich über die Akkordfolge Am-G-F-A zu imprvosieren, und hätt ein paar Fragen:
Auf welchen Tönen ruht ihr euch aus? Ich versuche immer auf den Tönen des aktuell klingenden Akkords zu ruhen, nicht nur auf dem Grundton der Am-Pentatonik, dem A. Ist es wichtig, dass man von jedem Akkord die 3 ruhetöne kennt, oder genügt es, immer auf das A hinzuspielen?
Des weiteren hätte ich eine grundsätzliche Frage zur Improvisation: Ich möchte improvisieren können mit theoretischem Background, d.h. nicht einfach nur die auswendig gelernten Patterns runterspielen. Habe jetzt schon öfters gehört, dass wenn man auf Akkordtöne hinspielen will, sog. "Arpeggios" hilfreich wären. Was haltet ihr davon?
Auf welchen Tönen ruht ihr euch aus? Ich versuche immer auf den Tönen des aktuell klingenden Akkords zu ruhen, nicht nur auf dem Grundton der Am-Pentatonik, dem A. Ist es wichtig, dass man von jedem Akkord die 3 ruhetöne kennt, oder genügt es, immer auf das A hinzuspielen?
Des weiteren hätte ich eine grundsätzliche Frage zur Improvisation: Ich möchte improvisieren können mit theoretischem Background, d.h. nicht einfach nur die auswendig gelernten Patterns runterspielen. Habe jetzt schon öfters gehört, dass wenn man auf Akkordtöne hinspielen will, sog. "Arpeggios" hilfreich wären. Was haltet ihr davon?

Oft sind auch Akkorde ganz coole "Ruhetöne" wobei das natürlich keine wirklichen Ruhetöne sind sondern wie gesagt ein Akkord, wenn du über Am-G-F-A improvisierst würde es z.B. klasse klingen wenn du ein Solo in Amoll spielst und in dem Moment in dem G kommt einfach den Akkord ausgehend von einer Oktave höher spielst , einfach 1 mal anschlagen und klingen lassen , vlt auch in die anderen Akkorde hinein so mach ich das oft. Erst richtig interessant wird es , wenn du Rhytmusgitarre und Sologitarre in einem spielst , also immer die Akkorde und zwischendrin ein paar Läufe, dann kann man richtig tolle Steigerungen machen indem du erst die Akkorde alle in 1. Lage spielst , dazu in der ersten Lage der Amollskala improvisierst , dann die Akkorde alle eine Oktave höher spielst , dabei aber sagen wir in der 3.Lage Solierst , das erzeugt enorme Dynamik und Bewegung.