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Hallo zusammen,
vor ein paar Monaten gab ich meine Hagström Viking Deluxe zum Gitarrenbauer gebracht, damit er die Halseinstellung, Intonation, etc. überprüft. Später hab ich dünnere Saiten aufgezogen, was den Hals meiner Meinung nach überspannte. Ich habe also in den letzten Wochen ein paar mal an der Halskrümmung gedreht, und sie so entspannt. Nun hab ich den Hals dabei wohl etwas zu sehr entspannt, so dass ich ihn nun wieder etwas spannen wollte. Das Problem: Der Hals lässt sich kaum spannen. Es ist extrem schwer, den Inbus zu drehen und es gibt nur minimale Bewegung, die jedes mal von einem Knacken begleitet wird. Ich habe die Gitarre dann auch zwei Tage mit entspannten Saiten stehen lassen, aber es geht immer noch genau so schwer. Daraufhin habe ich erstmal aufhört, den Hals weiter zu spannen. Aber was soll ich jetzt tun? Wo kann das Problem liegen?
Da dickere Saiten einen stärkeren Zug ausüben (bei Nennstimmung!), muss der Halsstab stärker gespannt werden, um dem Zug entgegenzuwirken - Du hast es also genau falsch gemacht.
Der Hals darf nicht parallel zur Saite verlaufen, diese Info ist völlig verkehrt! Der Hals muss eine leichte Krümmung aufweisen, sonst würde es fürchterlich scheppern.
Solange die Saite etwas über dem 9. Bund liegt und die Gitarre schepperfrei zu spielen ist, wäre alles in Ordnung. Wenn es doch etwas zuviel scheppert, einfach den Halsstab etwas entspannen (ausprobieren, da reicht vielleicht eine halbe oder viertel Drehung gegen den UZS aus).

Hallo zusammen,
ich habe folgendes Phänomen bei meiner neu gekauften Ibanez S5470F BH Black Haze: Die G-Saite schnarrt leicht, wenn ich sie leer anschlage, nicht aber wenn ich einen höheren Ton auf der Saite durch Drücken eines Bundstabs drücke. Meine Befürchtung ist, dass die Einfräsung beim Locking Nut bei der G-Saite einen Tick zu tief ist. Kann das noch etwas anderes sein? Wahrscheinlich bringt da ja auch nichts die Spannung des Halsspannstabs zu verändern.
Ist das auch bei einer E-Gitarre, die über 1400 Euro kostet, aufgrund des Locking Nut hinzunehmen oder ein Fall für Gewährleistung?
Es sind noch die mitgelieferten D´Addario-Saiten (009-042) drauf. Die fühlen sich sehr weich/geschmeidig an. Ich wollte sie gegen meine üblichen Saiten (Bernie Ball: 009-046) austauschen. Soll ich das erst einmal probieren und ggf. dann die ansonsten gut eingestellte Gitarre neu justieren oder gleich damit zum Händler?
Für Hinweise und Tipps wäre ich dankbar.
Beste Grüße
Dieter
Nachtrag: Ich könnte mir vorstellen, dass ein geringfügiges Herunterschleifen des 1. Bundes das Schnarr-Problem bei der offenen G-Saite lösen könnte. Was haltet ihr von dieser Idee?
