dallamè
Registrierter Benutzer
- 10.04.26
- 07.01.18
- 621
- 3.154
Ist tatsächlich weit verbreitet und auf vielen Verdecken zu finden.... Aber das Rätsel ist ja jetzt gelöst.Dallape in Stradella (bis 2010) hat so ein Emblem
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Ist tatsächlich weit verbreitet und auf vielen Verdecken zu finden.... Aber das Rätsel ist ja jetzt gelöst.Dallape in Stradella (bis 2010) hat so ein Emblem
Hallo Torque; Die Kolombianer scheinen die Hohne Club umzustimmen /s. Film Schwietert: El Accordeon del Diablo). Welche Töne wurden dort geändert? Warum? Danke für Klärung. BellachiniIch versuche mal es kurz und knapp zu halten. In Serie gebaute diatonische gibt es als Ein- Zwei- Drei- und Vierreiher. Die Reihen sind jeweils mit einer Tonart belegt und zwar im Quartabstand. Verbreitet in Deutschland C/F, G/C, Bb/Eb, A/D in der Reihenfolge ihrer Häufigkeit bei Zweireihern,
G/C/F, A/D/G, usw. bei Dreireihern. Der standard bei Steirischen ist Vierreihig, sie sind im Prinzip ganz normale Diatonische mit einem speziellen Klang und spezieller Optik. Die Clubinstrumente haben ihren Namen von der Firma Hohner (fatalerweise) verpasst bekommen. Werden aber von allen Herstellern angeboten jedoch nicht in eine Clubecke gestellt. Sie sind zweireihige mit einer zusätzlichen dritten Reihe. Diese ist mit Kreuzen und bs belegt und bei Hohner mit mindestens einem Ganzton. Bei den von Hohner zuletzt gebauten Instrumenten bestehen diese aus 7 bis 10 Knöpfen.
Wäre das Instrument von Frau Niepold bei Hohner gebaut würde es vielleicht Club XX SuperdeLuxe heißen. Bei Herrn Gaillard heißt das Grundmodel Saphir und kann in jeder denkbaren Knopfbelegung gebaut werden. Ich vermute daß es sich hier um die Tonarten G/C handelt + Halbtonreihe nach den speziellen Wünschen der Kundin(Sie spielt sehr ausgefallene Musik und hat daher sicher besondere Ansprüche). Der Bass hat eine zusätzliche Reihe, die Standardausführung hat 12 Bassknöpfe in zwei Reihen, hier sind es 18 in drei Reihen. Ich hoffe meine laienhaften Ausführungen helfen dir.
Falls das Thema größeres Interese weckt , könnte man diese Frage auch in einen separaten Faden auslagern... falls dir eine kurze Erklärung genügt, geht s auch so.Welche Töne wurden dort geändert? Warum?


Hohner baut, was sich verkauft. Die Clubgeneration in Deutschland ist schon länger ausgestorben. Die Zweireiher haben sich auch nicht mehr gut verkauft, nachdem die Engländer, Niederländer und Skandinavier auf italienische Produkte umgeschwenkt haben. Auch die Einreiher wurden weniger gekauft, seitdem die Cajunleute mehr Geld haben und auf Edelkisten umgestellt haben. Bleiben halt nur die Lateinamerikaner mit den Dreireihern. (Ursprünglich haben die auch Zweireiher gespielt, aber selbst die hatten irgendwann mehr Geld und haben sich dann die prestigehaltigeren Dreireiher zugelegt.) Da Hohner seinen letzten verbliebenen Markt nicht auch noch verlieren will, haben sie sich schließlich doch bequemt, zumindest ein bisschen auf deren Wunschvorstellungen einzugehen. Das haben sie bei allen anderen Märkten vergeigt.Ich bin erstaunt was Hohner da für Vallenatostil und ähnliche für eine große Modellpalette hat.
In Italien, dort ist Organetto der Oberbegriff für ALLE wechseltönigen Handharmonikas.: https://www.organetto.it/Pagine/organetto.htmlauch Organetto genannt.
Nope. Interne Nummer. Evtl. findest du sie noch auf anderen Bauteilen (Diskantverdeck....).Ich vermute daß die Zahl 34 das Baujahr sein könnte.
32" entspricht dem Bass bzw. C2Oder gibt's noch was tieferes als 16" ?
Da würde ich erst was bieten wenn ich wüßte wie die tiefe Oktave anspricht.was würdet ihr für so einen Exoten anlegen ?