SmithyAT
Registrierter Benutzer
- 15.06.26
- 28.03.26
- 17
Hallo zusammen
Ich habe ein Problem mit 2 meiner Gitarren, eine Taylor 514 und eine Martin 000-15M.
Beide Gitarren habe ich erst seit ein paar Wochen und ich habe beide vor 2 Wochen zum Gitarrenbauer gebracht um die Saitenlage zu verbessern. Da werkseitig 12er Saiten drauf waren, habe ich vor dem Termin noch 11er Saiten aufgezogen, damit er die Einstellungen gleich mit den Saiten macht, die dann auch drauf sein sollen. Gesagt getan, es war nicht viel einzustellen, Halskrümmung, ein wenig den Sattel nachgefeilt und den Steg abgeschliffen. Er hat mir 2,3mm E und 1,8 e eingestellt, was sich wirklich toll bespielen lässt.
Aber, zuhause ist mir dann bei der Martin aufgefallen, dass ich immer wieder ein leichtes Schnarren oder klirren höre, wenn ich einen Akkord spiele. Das habe ich vorher nie gehört. Offen angeschlagen schnarrt nichts. Zuerst dachte ich, dass die Halskrümmung zu flach ist oder er doch zu tief gegangen ist (wobei 2,3 und 1,8 nicht wirklich tief ist und ich nicht hart anschlage), doch da war nichts zu finden. Gegenprobe mit der Taylor gemacht und dort höre ich es auch.
Ich habe versucht nachzustellen wann das passiert und es liegt ziemlich sicher daran, dass ich schlampig greife. Entweder nicht nah genug am Bundstäbchen oder ich drücke zu locker. Wenn ich konzentriert drücke (D, G zB) dann tritt das nicht auf. Wenn ich dann auf der e oder B Saite absichtlich zu locker drücke, kann ich das Klirren oder Schnarren nachstellen. Ok, spiele ja erst sein ein paar Monaten, aber warum ist mir das bis dato nicht aufgefallen?
Meine Vermutung ist, dass die 11er Saiten weniger Spannung haben als die 12er. Ich habe Daddario XS drauf, die sollen ja noch etwas weicher sein, als z.B. Elixir. Und durch die nun niedrigere Saitenlage, brauche ich weniger Kraft um die Saiten runterzudrücken und drücke daher vielleicht überhaupt zu wenig fest. Oder die 12er haben schlampiges Greifen eher verziehen als die 11er. Ich habe das Gefühl, dass die 11er mit der Saitenlage weniger verzeihend sind, als das Setup vorher. Laienhaft stelle ich mir das so vor, dass ich bei etwas höherer Saitenspannung und etwas höherer Saitenlage, schon fester drücken musste um die Saiten aufs Bundstäbchen zu bringen. Jetzt geht es leichter und daher drücke ich anscheinend gleich zu wenig fest. Dass ich beim Umgreifen von Akkorden nicht immer sauber und nicht nahe genug am Bundstäbchen bin, war vorher auch schon so, aber geschnarrt hat es nicht. Also entweder ist es nur meine Vermutung wie gerade beschrieben, oder die 12er verzeihen da mehr als die 11er.
Ist das möglich oder reime ich mir da was zusammen?
Danke euch!
Ich habe ein Problem mit 2 meiner Gitarren, eine Taylor 514 und eine Martin 000-15M.
Beide Gitarren habe ich erst seit ein paar Wochen und ich habe beide vor 2 Wochen zum Gitarrenbauer gebracht um die Saitenlage zu verbessern. Da werkseitig 12er Saiten drauf waren, habe ich vor dem Termin noch 11er Saiten aufgezogen, damit er die Einstellungen gleich mit den Saiten macht, die dann auch drauf sein sollen. Gesagt getan, es war nicht viel einzustellen, Halskrümmung, ein wenig den Sattel nachgefeilt und den Steg abgeschliffen. Er hat mir 2,3mm E und 1,8 e eingestellt, was sich wirklich toll bespielen lässt.
Aber, zuhause ist mir dann bei der Martin aufgefallen, dass ich immer wieder ein leichtes Schnarren oder klirren höre, wenn ich einen Akkord spiele. Das habe ich vorher nie gehört. Offen angeschlagen schnarrt nichts. Zuerst dachte ich, dass die Halskrümmung zu flach ist oder er doch zu tief gegangen ist (wobei 2,3 und 1,8 nicht wirklich tief ist und ich nicht hart anschlage), doch da war nichts zu finden. Gegenprobe mit der Taylor gemacht und dort höre ich es auch.
Ich habe versucht nachzustellen wann das passiert und es liegt ziemlich sicher daran, dass ich schlampig greife. Entweder nicht nah genug am Bundstäbchen oder ich drücke zu locker. Wenn ich konzentriert drücke (D, G zB) dann tritt das nicht auf. Wenn ich dann auf der e oder B Saite absichtlich zu locker drücke, kann ich das Klirren oder Schnarren nachstellen. Ok, spiele ja erst sein ein paar Monaten, aber warum ist mir das bis dato nicht aufgefallen?
Meine Vermutung ist, dass die 11er Saiten weniger Spannung haben als die 12er. Ich habe Daddario XS drauf, die sollen ja noch etwas weicher sein, als z.B. Elixir. Und durch die nun niedrigere Saitenlage, brauche ich weniger Kraft um die Saiten runterzudrücken und drücke daher vielleicht überhaupt zu wenig fest. Oder die 12er haben schlampiges Greifen eher verziehen als die 11er. Ich habe das Gefühl, dass die 11er mit der Saitenlage weniger verzeihend sind, als das Setup vorher. Laienhaft stelle ich mir das so vor, dass ich bei etwas höherer Saitenspannung und etwas höherer Saitenlage, schon fester drücken musste um die Saiten aufs Bundstäbchen zu bringen. Jetzt geht es leichter und daher drücke ich anscheinend gleich zu wenig fest. Dass ich beim Umgreifen von Akkorden nicht immer sauber und nicht nahe genug am Bundstäbchen bin, war vorher auch schon so, aber geschnarrt hat es nicht. Also entweder ist es nur meine Vermutung wie gerade beschrieben, oder die 12er verzeihen da mehr als die 11er.
Ist das möglich oder reime ich mir da was zusammen?
Danke euch!
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