Schwierigkeiten beim Song lernen

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Wenn gerade hier im Biergarten aktiv das Thema Üben diskutiert wird habe ich auch noch etwas dafür.
Ich habe tue mich immer sehr schwer neue Songs auswendig zu lernen. Wenn der Song einfach aufgebaut ist, wie z.B.. Intro, Vers, Chorus, Bridge, Verse Chorus bekomme ich das immer zügig in der Griff. Wenn es dann aber Varianten z.B. im 3. Vers und xten Chorus gibt oder ich mir das Solo drauf schaffen möchte, dann tue ich mich damit echt schwer. Ich bekomme es einfach nicht zügig in den Schädel und habe bis heute leider noch keine Lösung gefunden wie ich es leichter lernen kann.
Ich hören mir immer den Titel sehr genau an und lernen dann die einzelnen Parts mit Hilfe von Guitar Pro.
Da meine Bandmitglieder darauf bestehen, das wir die Song möglichst exakt nachspielen muss ich mir natürlich auch die ganzen Details drauf schaffen, gemogelt wird bei uns nicht:D
Wie läuft das bei euch?
 
Eigenschaft
 
ich finde nichts langweiliger als "möglichst exakt nachspielen",
aber davon mal abgesehen: anhören und im kopf mitgehen bringt imho oft mehr als 100 mal falsch spielen.
unser basser verspielt sich dauernd, und wenn wir ihm erklären, wie es geht, hört er noch nicht mal zu sondern spielt mit, so wie er glaubt, das es geht.
dann muss man sagen: finger stillhalten! und gemeinsam die ganze passage durchgehen.
 
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unser basser verspielt sich dauernd, und wenn wir ihm erklären, wie es geht, hört er noch nicht mal zu sondern spielt mit, so wie er glaubt, das es geht.
Band: Das klingt schief
Basser: Aber ich hab das immer so gespielt!

:D
 
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ich finde nichts langweiliger als "möglichst exakt nachspielen",
Ja, ich mach mir die Songs in manchen Passagen auch gerne mal zu eigen. Klar, das Thema muss schon stimmen, auch wenns um markante Solos geht aber Ton für Ton? Ich finde es auch als Zuhörer viel interessanter, wenn ein mir bekannter Song auch mit neuen Ideen gespielt wird.
 
Hallo !
Versuche mal die Musik mit geschlossenen Augen anzuhören und dann mit geschlossenen Augen auf dem Instrument zu spielen.
Um die Merkfähigkeit zu trainieren gibt es zum Beispiel Taschenbücher wie"Erfolgsgedächtnis".
Die Ursache kann auch sein,wenn man beruflich nur mit Logig zu tun hat.Das Unterbewustsein umprogrammieren braucht seine Zeit.
Habe das selbe Problem.
mfg
Notenfahne
 
Ich hören mir immer den Titel sehr genau an und lernen dann die einzelnen Parts mit Hilfe von Guitar Pro.

Schon einmal probiert einfach zum Song selber zu spielen?
Guitar Pro oder Tux Guitar haben zwar auch ihre Berechtigung, viel mehr und schneller lernt man allerdings, wenn man sich den Song durch heraushören selber "erarbeitet" und dabei höchstens komplizierte Teile kurz aufschreibt.
Dabei geht der Song praktischerweise direkt auf den Speicher im Kopf.
Das hört sich für Anfänger vielleicht kompliziert an, wenn man das allerdings ein paar Mal gemacht hat, geht das immer schneller und sorgt regelmäßig für Erfolgserlebnisse.
Auch bist du damit sofort 1:1 am Original, abwandeln kann man dann immer noch, wenn es erwünscht ist.
 
Ich schaffe mir immer nur die einzelnen Parts mit Hilfe von Guitar Pro drauf, damit ich wenigstens weiß was ich spielen muss. Das rauszuhören funktioniert bei mir nur rhythmisch aber die Töne bekomme ich mehr schlecht als recht hin, ist aber in der letzten Zeit etwas besser geworden.
Ich lass GP dann auch als Backingtrack laufen. Der Vorteil bei GP ist, das man die Geschwindigkeit einfach reduzieren kann und beim Spielen auch noch sehen kann was man spielen muss.
Danach spiele ich das dann zum originalen Song.

Die Ursache kann auch sein,wenn man beruflich nur mit Logig zu tun hat.Das Unterbewustsein umprogrammieren braucht seine Zeit.
Wenn dem so ist, könnte das sein, ich arbeite eigentlich nur mit dem Kopf.
 
Kenne ich auch. Ich wollte jetzt You really got me von den Kinks machen. Spieltechnisch nur PowerChords. Aber die Songstruktur konnte ich noch nicht gescheit analysieren. Irgendwie erkenne ich da kein Schema hinter. Frustrierend.
 
Bei uns auch so. Halte mich trotzdem nicht bei jedem Song daran. Der Sänger und andere Gitarrist würden sogar darauf bestehen, dass ich mit den jeweils dazugehörigen Gitarren spiele. Und das in einer Freizeitband ... Klar.

Ich schreib immer erst Key von Song und Solo raus, mache SELBER einen Leadsheat, notiere manchmal noch ganz simpel markanten Rhytmus, startet Solo auf Grundton usw.
Teile mit GP alles in kleine Happen auf. Ich kopiere die Datei dann öfters und bei der Kopie lösche ich alle Takte weg die ich für den Part nicht brauche. Erst wenn ich die markanten Parts halbwegs drauf habe fange ich an das ganze Solo oder Song richtig auswendig zu lernen.
Da GP Dateien oft nicht stimmen oder spieltechnisch unsinnig notiert sind ändere ich oft auch was. Komplett selber raushören wäre besser, ist mir aber zu heftig.
Was viel in Büchern empfohlen wird ist sich nur 5 Minuten mit einem Part aufzuhalten und 4-5 Parts nacheinander lernen, dann zum nächsten zu gehen usw. Das ist bei mir nicht so. Weniger und länger klappt besser. Mit geschlossen Augen sich das Griffbrett oder die Noten vorstellen hilft bei mir auch.
Nach einem harten Denktag fang ich gar nicht erst mit lernen an.
 
ich finde nichts langweiliger als "möglichst exakt nachspielen"
Ich schon, nämlich wenn ich einer Band zuzuhören, die sich an Stücke wie Hotel California, Comftably Numb, an other Brick in the Wall, Black Magic Woman, Samba Pa Ti, Europa, When the Wind crys mery,... macht, und die so dahin luschen.

da beißt die Maus keinen Faden ab, das sind schon coole Nummern, wenn man die im Programm hat und es macht auch tierisch Spaß, die „richtig“ nachzuspielen. Da eine eigene Version davon zu machen, kann sicherlich auch vielleicht noch besser sein, aber die Latte ist da verdammt hoch und es ist bestimmt nicht weniger Aufwand, da etwas „Besseres“ oder gleichwertiges auf die Beine zu stellen. Bei solchen Stücke ist schon besser, die zumindest mit hohem Wiedererkennungsgrad zu spielen. 1000% exakt können dann auch die Tribute Bands machen.

Aber es geht irgendwie kein Weg daran vorbei, von Nix kommt Nix. Anspruchsvollere Stücken brauchen Zeit und Energie sich die zu erarbeiten.
Dabei stellen sich zwei Probleme:
1. das überhaupt gerillt zu bekommen
2. das zu behalten

Bei Ersterem ist es für mich eine gute Strategie, das Stückweise zu lernen. Ich mache das in der Regel mit Hilfe von einem Backingtrack in Anytune. Da kann ich einen Loop über beliebige Passagen legen. Wenn ich da dann einen Part spielen kann, schaue ich, wie es weiter geht und erweitere den Loop entsprechend, so lange, bis alles erarbeitet ist. Wichtig ist da nicht zu früh weiter zu gehen.
Das Gelernte zu konservieren ist IMO das noch größere Problem. Ich finde ziemlich ätzend wenn ich mir Sachen, die ich schon konnte, wieder neu draufschaffen zu müssen, weil ich sie schlicht vergessen habe, weil es ein Stück mal drei Monate nicht auf die Proben Agenda geschafft hat... da hilft mir nur, zuhause die Sachen regelmäßig zumindest anzuspielen. Dadurch rutschen die immer mehr ins Kleinhirn und laufen automatisiert. Immerhin ist es tröstlich, dass ein „Neulernen“ doch erheblich schneller geht, als beim ersten Mal.
 
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Ich bin auch meistens sehr, sehr nah am Original, denn so kenne ich den Song und auch die Solopassagen. Ich höre mir Soli immer ausdauernd an, bis ich sie sozusagen komplett im Kopf abrufen kann. Erst dann gehe ich daran das Solo für mich selbst zu entwickeln. Die Umsetzung fällt mir so relativ leicht, weil ich gespielte Abweichnungen, dann auch als solche erkenne. Schwierige Parts gehe ich ganz langsam an, um die Motorik ins Gedächtnis zu bekommen und steigere dann auf das Songtempo.

Manchmal dauert es etwas, um zu durchschauen, wie man das angehen muss. Zum Beispiel läuft LA GRANGE von ZZ TOP mit 160 bpm. Hört man sich richtig hinein, gibt Billy Gibbons am Anfang des Solos kurz Gas, um dann auf Halftime weiter zu machen. Ich habe lange daran geknackt bis ich das verinnerlicht hatte und heute ganz locker mit dem Tempo zurecht komme... Bei dem Solo nehme ich mir allerdings ein paar Freiheiten, achte aber auf die wichtigen Hooks.

@InTune, der Song von Hendrix heißt : The Wind Cries Mary...

Und ich gebe Dir Recht, dahingerotzte Luschensoli sind inakzeptabel!
 
Ich schon, nämlich wenn ich einer Band zuzuhören, die sich an Stücke wie Hotel California, Comftably Numb, an other Brick in the Wall, Black Magic Woman, Samba Pa Ti, Europa, When the Wind crys mery,... macht, und die so dahin luschen.
...

Ich gebe dir da vollkommen recht. Ohne da jemanden zu nahe treten zu wollen, bei vielen die ihre "eigene Interpretation" spielen, ist es eine auf minimum runtergebrochene Sparversion des Originals und du merkst einfach das die nicht den Biss haben sich die Songs komplett zu erarbeiten. Richtig schlimm finde ich das wenns auch noch eine Band ist von denen ich weiß das es studierte Pro Musiker sind.

Wie ich vor einem halben Jahr wieder angefangen habe zu spielen habe ich Songs die ich 10 jahre nicht mehr gespielt habe und mich an keine Note mehr erinnern konnte teils in 3x5 Minuten wieder im Kopf gehabt. Erstes mal lernen brauch da schon einige Stunden. Ich denke daher ist es für einen Pro oder erfahreneren Spieler auch wesentlich einfacher neue Sachen zu lernen, da das Hirn schon besser verknüpft ist.
Schon interessant das Hirn ...
 
Stücke wie Hotel California, Comftably Numb, an other Brick in the Wall, Black Magic Woman, Samba Pa Ti, Europa, When the Wind crys mery,..
Bei diesen Klassikern gibt es nur zwei Möglichkeiten, entweder 100% spielen, wobei auch original Interpreten live teilweise stark variieren, oder eine komplette eigene Version draus zumachen. Bevor ich als Zuhörer die 1.000 Band höre, die Smoke on the Water oder Satisfaction spielt, freue ich mich immer, wenn solche Songs ganz anders arrangiert werden. Neulich habe ich Smoke... als Jazzversion geswingt hört, inklusive Saxofon Solo, fand ich klasse, ob wohl ich nicht gerade der Jazzer bin. Oder eine 80iger Jahre Pop Hymne als coole Reggaeversion. Das finde ich viel interessanter als Songs original gespielt zu hören, bei denen ich eh schon jeden Ton kenne.
 
Ich habe mal alles überflogen. Das Problem mit Guitar Pro liegt für mich darin, dass man verleitet wird "nur nachzuspielen" und sich nicht theoretisch mit der Musik auseinanderzusetzen. Man erlernt eher motorische Abläufe als musikalische Zusammenhänge.

Wenn man ein Stück 1:1 nachspielen möchte kommt man nicht darum. Wenn man aber eigene Interpretationen spielen möchte würde ich folgendes raten:
Harmonielehre anwenden, Klischeeverbindungen suchen, Gehörbildung
Eigene Leadsheets erstellen (schon das ist aus Sicht der pädagogischen Psychologie mehr Wert als Guitar Pro ablaufen lassen)

Und das I-Tüpfelchen: in andere Tonart transponieren.

Mein Lehrer sagt wenn du die Akkorde nicht transponieren kannst hast dus´s nicht verstanden.
 
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Wenn man die Zeit dazu hat, kann man das gerne machen und ich wäre auch gerne im der Lage dazu mich so viel mit der Musik zu beschäftigen aber ich habe noch einen Beruf, Familie und möchte auch noch etwas Sport machen um fit zu bleiben, da muss man dann einfach Prioritäten setzten.
Es ging auch eigentlich nicht um Guitar Pro oder um pädagogische Psychologie, sondern möglichst effiziente Möglichkeiten sich Songs mit seinen ganzen Einzelheiten zu erarbeiteten.
 
Ich schreibe es auf, einmal als Leadsheet/Lyrics mit Akkorden und die jeweiligen Riffs als Tabulatur (ich kann leider immer noch keine Noten).
Das Aufschreiben selbst hilft mir dann beim Auswendig lernen. Allerdings habe ich immer meinen Ordner oder Laptop zumindest zur Probe mit dabei.

Die Anderen in der Band vergessen auch oft etwas und dann kann ich sagen, das haben wir so oder so in der letzten Probe vereinbart :D
 
Mal vorab: ich verstehe das Problem und finde es gut, dass ihr von der Struktur her etwas anspruchsvollere Songs spielt als nur Intro - Vers - Chorus - (nochmal) - Outro - Ende, schon eine toll eingestreute Bridge kann schwierig sein.

Vor 25 Jahren hat's uns in der Abi-Band sogar bei "Summer of 69" (ja, genau...) immer wieder bei der Bridge rausgekegelt. Die kam halt da, wo sie kommt, aber das konten/wollten sich nicht alle so merken...

Es gibt zwei Ansätze:

1) Man kann's. Da hilft - je nach Lerntyp - viel Ablauf lesen/visualisieren, anhören, immer wieder und wieder. Wenn man einen Song mal hundert- oder tausendmal gehört hat, dann hat man den Ablauf im Kopf. Der eine, weil er im Kopf das Leadsheet durchgeht und mitzählt, der andere, weil er's halt einfach "im Ohr hat".

2) Jemand anders kann's. Meine ich ernst - wenn in einer Band eine Person den Song verlässlich kennt, kann man sich da reinsetzen - wenn man weiß wie man miteinander kommuniziert. Blickkontakt - vor der Bridge mit weit aufgerissenen Augen den Bassisten anschauen, dass er's merkt und sich dran erinnert. Solo - Sänger geht auf den Gitarristen zu der immer seinen Einsatz verpasst und zeigt mit den Händen auf ihn und bringt ihn zum Rocken. Ah mann was kommt jetzt, Blick zum Keyboarder der's drauf hat und einfach mal tonlos fragen "Bridge" und er nickt dann oder nicht, dann weiß man.

Ansatz 1 ist der Bessere, klar. Und Ansatz 2 geht nur, wenn jemand in der Band ganz klar Ansatz 1 verfolgt ;)
Ansatz 2 ist aber beim gemeinsamen Musizieren mehr Freude bringend als ewig rausfliegen.

Wo ich immer ein Freund von bin als "gemeinsame Sprache": Es gibt ein Master-Leadsheet für alle. Songtitel, Akkorde/Tonart, kompletter Ablauf, komplette Lyrics. Eine Seite. Die haben alle gleich, aber jede(r) macht sich selbst die relevanten Notizen drauf. Wenn man sich als Band auf Abänderungen verständigt, also z.B. "wir haben einen neuen Sänger und machen den jetzt drei Halbtöne hoch" oder "wir gehen am Ende nochmal in die geile Bridge", dann schreibt EINER ein neues Master-Sheet und verteilt das an alle.

Ansonsten hilft halt nur - üben. Kann man als Band auch mal gemeinsam machen wenn man will, die ganze Probe diesen einen verkackten Song, und jeder schreibt sich aufs Lead Sheet was er wissen muss. Lustig kann's auch mal sein, dass man einen Song als Band spielt, und einer spielt nicht mit. Also mal ohne Bass. Und dann mal ohne Gitarre. Und dann mal ohne Gesang. Und dann ohne Drums. Bei solchen Aktionen tut man eine ganze Menge dafür, den Song einfach gut kennenzulernen.

Basis ist und bleibt aber: Lernen. Ist anstrengend, kostet Zeit, aber ohne geht's halt nicht. Wer weiß, was für ein Lerntyp man ist, kann das evtl etwas schneller, aber eben auch nicht von allein.
 
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Die Songs die ich zum Teil spiele gehen über 10 Minuten.

Wenn ich einen neuen Song lerne, hat mir folgendes deutlich am meisten geholfen:

Anhören, anhören, anhören, anhören .... ob beim Sport, im Auto, zu Hause - Der Song läuft bei mir jeden Tag ins Ohr ;)

Wenn ich dann beginnen den Song zu lernen brauche ich an Struktur etc. keine Gedanken zu machen, da diese im Kopf schon ohne darüber nachzudenken verankert ist ....
 
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was @OliverT geschrieben hat ist meiner Meinung nach eine sehr gute Methode und auch ich gehe so vor.

Bei uns sieht das wie folgt aus:
Ständig kommen neue Vorschläge über die WhatsApp - Gruppe was für Lieder wir versuchen könnten....
Ich suche dann die Songs über das Internet (Text + Chords) und stelle diese zusammen mit einer Aufnahme des Originals an dem wir uns orientieren in die Dropbox....
Die Dropbox ist ja bekanntlich der beste Freund der Freizeitmusiker... :)

In jeder Probe werden dann immer 3 bereits bekannte Nummern und 2 neue für die nächste Probe vereinbart und jeder schafft sich seine Parts drauf.

Konkret bedeutet das bei mir:
Playlist mit den 5 Nummern aufs Handy und bei jeder Gelegenheit (Fahrt zur Arbeit und nach Hause, Sport, Toilette :) ) anhören und wieder anhören und dann nochmal anhören....
Dann weiß man was kommt und muss sich nur noch Rhytmus + Solo draufschaffen... :)
So komme ich gut vorbereitet zur Probe, falls ich eine Nummer nicht schaffe, sage ich das natürlich auch direkt und wir schnappen uns eben einen anderen Song.... Kommt aber bei 4 Leuten im Jahr vielleicht 5 mal insgesamt vor....
 
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Ich suche dann die Songs über das Internet (Text + Chords) und stelle diese zusammen mit einer Aufnahme des Originals an dem wir uns orientieren in die Dropbox....
Genau. Jede (Hobby-)Band, die nicht einen solchen Menschen hat, der genau sowas tut, ist zum Scheitern - oder "dahinrumpeln" verurteilt. Es braucht diesen einen Menschen, der sich die Arbeit macht, die Sachen rauszusuchen und einzustellen und zu verteilen. Denn: über "so oft gehört, dass man den Ablauf halt einfach kennt" geht nur "so oft gespielt, dass man das auch nachts um 2 mit ebensoviel Promille einfach auch noch kann".
 
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