Mein Feedback: Insgesamt gut gemacht. Schwierig ist der Mix.
Gesang ist tatsächlich etwas blechern. Klingt auch nach recht offensivem Kompressor !?
Schade finde ich den krassen klanglichen Bruch beim Beginn und Ende des Gitarrensolos.
Da blendest Du wohl das Gesangsmikro komplett weg. Ist das Absicht oder nur eher aus der Bleed-Not geboren ?
Denn, die Solo-Gitarre klingt ja auch schon ziemlich anders. Also doppelte Klangänderung.
Wenn es nicht ganz zwingende GrĂĽnde gibt, wĂĽrde ich da eher das Gesangsmikro weiterlaufen lassen oder langsam etwas leisermachen. Selbst wenn da ein Atmen drauf ist, wĂĽrde ich lieber das Atmen mitnehmen.
Persönlich - aber das hatten wir ja schon beim Nasalen ;-) - bin ich nicht der Freund der langen, schweren Vokale ("broken" wird zu "brokeeaarn"). Gerade mal das Original gehört. Der Sänger macht das auch ein wenig, aber etwas leichter (Amy Lee dagegen gar nicht).
Es sind nur die zwei langen Vokale im Refrain (Du singst einmal "open" statt "lonesome"), die sind mir ein wenig zu kĂĽnstlich und weichen fĂĽr mich vom Rest des Gesangs etwas ab. Aber Geschmackssache, fiel mir halt auf ...
GruĂź in die Nacht