Seitenlage Harley Benton HBD120CEBK Westerngitarre

von Luckie, 08.11.19.

  1. Tsuru

    Tsuru Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #21
    Hallo Frank,
    kannst du das genauer erläutern? Kann ich mir irgendwie schwer vorstellen, wenn die Gitarre top eingestellt ist. Passt das Halsprofil für dich nicht?
    Ich habe diese Gitarre seit ungefähr 10 Jahren, letztes Jahr hat Toby Walker bei mir zu Hause darauf ca. 2 Stunden gespielt. Er meinte das ist eine ordentliche Gitarre und sich nicht beschwert, die Hand ist ihm auch nicht abgefallen. ;-)

    Viele Grüße, Sascha
     
  2. peter55

    peter55 A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 12.11.19   #22
    Macht dann das bitte per PM ... das Threadthema ist die HB, nicht eine Fender Akustik ...
    Danke! :)
     
  3. DerZauberer

    DerZauberer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #23
    @Luckie du bist doch schon auch eine Weile im Forum dabei... eigentlich könntest du auch irgendwo gelesen haben, dass ...

    ...gerade günstige Gitarren auch gerne mal "auf Sicherheit" gebaut werden (=es schnarrt nix) als auf niedrige Saitenlage und geringe Toleranzen,
    ...man gerade auch bei günstigen Gitarren durch ein vernünftiges Set-Up viel an Bespielbarkeit rausholen kann.

    Aus der Verbindung der beiden Themen kann ich nur sagen: Die Chance, dass auch eine neu gekaufte "Billig"gitarre hohe Saitenlage hat und doof zu bespielen ist, ist hoch. Ich rate also bei einem an sich "brauchbaren" und nicht total verkorksten Instrument schon dazu, erstmal ein richtiges Set-Up zu machen. Das kann bei einem Instrument aus der untersten Preisregion schon als "Vollwaschgang" alles umfassen - Bünde und Kanten (nochmal) polieren, Nut nachfeilen, Bridge nachfeilen, hohe Bünde abschleifen, wacklige Bünde einkleben, Truss Rod einstellen, und JA, das kann auch durchaus den Preis des Instruments übersteigen wenn man es nicht selber macht. Hier gilt wie immer: Kommunikation mit dem Techniker klar machen was gewollt ist und was nicht (und was es kosten darf).

    Klar, man "kann" auch eine günstige Gitarre erwischen, wo die Bespielbarkeit von Anfang an super ist (vgl. meine Recording King), aber ich habe auch deutlich teurere Gitarren gekauft so in der 350-500-EUR-Klasse, die auch "auf Sicherheit" gebaut waren und erstmal vernünftig eingestellt werden mussten. (Hier hat der Ladenkauf den einzigen Vorteil, wenn nämlich ein enthusiastischer Shop-Manager sowas machen lässt bevor er sie in den Laden stellt/hängt - dann sind die halt "fertig" und der Kunde zahlt das nicht separat.)

    Ich würde dein Instrument selbstbewusst zu einen nach entsprechender Recherche für "gut" befundenen Techniker tragen mit der Botschaft: "Ich weiß, dass das ein Billig-Instrument ist, aber ich würde trotzdem gerne etwas in Bespielbarkeit und damit Spielfreude investieren. Lass uns das mal gemeinsam anschauen und besprechen, was man da machen kann/sollte und wie wir da auf ein zum Wert des Instruments passendes Paket kommen".
     
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  4. Luckie

    Luckie Threadersteller R.I.P.

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    Erstellt: 12.11.19   #24
    Wie gesagt. Ich lasse mir das noch mal durch den Kopf gehen.
     
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