[Sep'17] Marke Gibson vor dem Aus? - [Okt'18] Gibson gerettet - Was kommt?

Ja ja ja, dazu einen Tigeranzug und Creepers , Ich liebe Solche Gitarren, spiel aber lieber LP
Das ist mindestens so peinlich wie solche Produkt Fotos auf einer Gibson Homepage , sorry :bad:
Ok, deine Meinung. Viel Spaß noch.
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Lass mich raten , du magst Jazz ?

Frieden ✌️War nur Spaß
 
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Nö Punk , hasse aber Intoleranz
 
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Mein Beitrag war intolerant, das finde ich intolerant.
 
Lass gut sein...
 
Ok, !
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Du verstehst aber anscheinend keinen Spaß, das ist schade.
 
vEYND9W.gif


:hat:
 
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Frieden, wenn du meinen Spaß nicht verstehst, bitte antworte nicht. Ich antworte nicht mehr auf dich.
Gute Zeit, und viel Spaß noch.
 
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Dir auch viel Spaß, auch wenn ich ihn nicht verstehe . ;) Und Unfrieden habe ich deswegen auch nicht mit dir, dafür ist das Thema echt zu unwichtig
 
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Ganz spasslos ;) möchte ich hier noch anmerken: in den letzten Beiträgen wurde Gibson ja von einigen ganz schön runtergemacht. Wobei es stimmt, deren Homepage (die bei mir übrigens geht) ist nicht das Gelbe vom Ei. Und Produktphotos bei Thomann sind besser. Aber sie bauen noch immer gute bis sehr gute Gitarren - wie schon öfter erwähnt sind die Gitarren nicht das Problem bei ihnen. Wie groß die Serienstreuung ist kann ich nicht sagen - spiel ja nicht mal selbst eine. Aber man hört das doch von einigen Seiten.
 
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Problematisch sind die Läden, die die hochpreisigen Gibsons verkaufen. Ich wollte mir ernsthaft eine Gibson ES 335 kaufen und war in 3 Läden. Abgesehen davon, dass die Auswahl sehr überschaubar war waren die Gitarren in einem erbärmlichen Zustand. Auch hatte ich nicht den Eindruck, dass die Mitarbeiter Interesse daran haben diese zu verkaufen.

Es ist schon traurig wie solche Gitarren, die ja immerhin 3500 € aufwärts kosten, an der Wand verrotten.
 
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Nur ein die Bedingungen für die Herstellung guter Musikinstrumente waren dort immer schlecht.
Es ist eben einfacher in den USA ein guter Blueser zu werden als ein perfekter Schreiner.
Die Geschichte der Firma C. F. Martin & Co. deren Gründer aus Deutschen Landen quasi "rausgemmobbt" wurde, erzählt uns Anderes.

Die Amerikaner geben sich teilweise mit so wenig Qualität zufrieden weil sie nichts Anderes gewohnt sind.
Das stimmt mal so überhaupt nicht. Bei meinem 2 jährigen Aufenthalt in den USA konnte ich allerdings beobachten, dass sich viele "Normalbürger" jenseits der Country Clubs, "Qualität" einfach nicht leisten können. Diejenigen, welche genug Kohle haben, für die ist gerade mal das Allerfeinste gut genug. Und zwar in Dimensionen die man sich hierzulande kaum vorstellen mag. Auch wenn deren Stil manchmal etwas rustikal ist.

Ich kann ne Gitarre halten, deswegen klappt es mit den Mädels !
Naja, wennst sonst nix kannst .... :ugly:
 
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Das Binding ist an der Ecke nicht richtig verarbeitet oder zumindest dreckig.
Sowas spricht schon nicht für die Qualität/Qualitätskontrolle, aber so ein Exemplar für offizielle Produktfotos zu nehmen ist einfach unglaublich.
Macht da der Praktikant die Fotos und setzt sie selbst auf die Homepage?
Es gab da vor ein paar Jahren ein Sondermodell da hatte die Gitarre auf den Fotos einen fetten Chip an einer Kante.
Bei den 2018ern hab ich neulich ein Exemplar gesehen bei dem das Tailpiece total verschmiert war.
Was soll man von einer Firma halten die ihre Produkte schon so schlampig präsentiert?

*edit*
War sogar ein 2017er Model mit der Macke.
https://www.gearnews.com/gibson-les-paul-standard-chipped-damaged-site/
Das spricht eher gegen für den Fotografen. In den Studios in denen ich in jungen Jahren gearbeitet hätte sich der Assi(stent) der das Aufnahmeobjekt vorbereitet für sowas einen Satz heisse Ohren eingefangen.
 
Mir kommt der Fred so langsam vor wie
in aller Öffentlichkeit im Fussballbereich im Netz gegen eine Verein hier in HH gehetzt (ist evtl das falsche Wort) wird. Es gibt Leuet die mögen eben "Gibson" und andere die sehen jedes ach so kleines Härchen in der Suppe.

Es ist legitim über Fehler und Miss-Management zu diskutieren, aber ich sage mal 98% aller hier (mich einbezogen) wissen doch überhaupt nicht was eigentlich wirklich hinter den Kulissen bei Gibson Passiert oder los ist. Wir halten uns überwiegend an Informationen fest die uns die Medien zu werfen. Der Kampf, egal in welchem Gewerbe ist heut zutage teilweise sehr schmutzig. Die Unternehmen die sich mit den Medien gut stellen sind da sehr oft im Vorteil und werden von diesen überwiegend gehypt.

Ich will es nicht entschuldigen dass es (öfters/zuoft) vorkommt Verarbeitungsprobleme der Fa."G" angeblich zunehmen. Ich kann/will mir aber nicht vorstellen, das eine solch relativ alt und namhaftes Unternehmen nicht reagiert auf die Mängel die (angeblich) öffentlich von vielen sich zum Nichtkauf einer "G-Paula" entscheiden.

ich akzeptiere es auch das viele auch Prof. Musiker (damit sind nicht die gemeint, die sich um Ihr Instrument egal welches Unternehmens keine Gedanken machen müssen) sich wg. der teilweise (zu)hohen, überteuerten Preise sich für ein Instrument eines anderen (vieleicht) ebenbürtigen oder "Ihrer" Meinung besseren Fa. entscheiden.

Dennoch, wie schon erwähnt die Medien werden die Ihnen nahestehendere Unternehmen pushen.

Ich mag manche "Gibson´s Paulas" (die ohne Käselöcher) dennoch . Ich mag aber auch Instrumente anderer Hersteller.

Nun dürft Ihr auf mich"Ahnungslosen" einschlagen. :embarrassed::facepalm2:
 
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Ich mag manche "Gibson´s Paulas" (die ohne Käselöcher) dennoch . Ich mag aber auch Instrumente anderer Hersteller.
Ist in diesem Thread nicht erlaubt. :opa:
Wer nicht vorbehaltlos FÜR Gibson ist, hat striktest DAGEGEN zu sein. Aus. ;)
 
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Naja, ich glaube keiner will hier hetzen oder ähnliches. Ich selbst spiele bzw mag die G ja auch nicht so, optisch allerdings fand ich sie schon immer ein Knaller, vor allem SG, Firebird oder die Explorer. Auch die Dave Grohl Teile, optisch super. Ich hatte auch mal ne EPI LP Custom, das war einfach nix für mich. Dann kam die USA Strat für die Epi, also um die 2000er Jahre herum, und die Strat war eben meins. Vom Handlichen her, feeling usw....Ich meine, 7ender z.b. bringt seine USA Serie, Mexico und die Squier. Alles -zumindest bei mir-preis leistungsmässig tolle Intstrumente, ich habe nix auszusetzen. Die Bünde passen, die Hälse sind gerade etc. Die USA Std. Modelle z.b, die liegen/lagen um 1500,- neu. Mex um 500,- und dann noch Squier für ?? - die auch sehr ordentlich sind. Und man bekommt relativ viele, verschiedene LH Modelle. Dafür bekommt man zwar auch ne G, aber LH eben oft auch nur darüber, und dann nicht unbedingt in 1a qualität. Das darf bei solchen fetten Marken eigentlich nicht sein. 7ender hatte auch mal ähnliche probleme in den 70/80ern glaub ich (CBS Zeit). Man sollte sich einfach wieder auf seine Stärken besinnen, heisst gute Instrumente bauen. Kein "Lifestyle" Objekt werden, was mit Gitarren wohl eher schwierig sein dürfte. Mitte der 90er ist doch jeder zu Slash gerannt und wollte ne Paula, heute wollen glaub ich viele was anderes. DAs liegt natürlich auch an der Vielfalt und Fernost, da ist schon einiges dazugekommen (Z.b. Cort, die ja für fast jeden was bauen-Ibanez, Schecter, G+L etc, und das in toller Qualität). Es ist so ein bisschen wie hier bei uns mit dem Wein: Vor allem Der Riesling war ziemlich eingestaubt, international nicht mehr so gemocht. Jetzt, durch die ganzen Jungwinzer etc und mehr know how, geht er wieder ab wie Schmitz Katze und schmeckt in allen Qualitäten/Rebsorten eigentlich hervorragend. Einfach auf das Wesentliche konzentrieren, dann klappt das -vielleicht-schon wieder.
 
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Schon mal ne 59 gespielt ?
du etwa :gruebel:
wer hat dir denn eine geliehen ? Jimi Page, Eric Clapton ?
ich glaube nicht, dass irgendwann jemand von uns in den Genuss kommen wird eine Gitarre die im Preis einem Einfamilienhaus gleich ist anzuspielen.:rolleyes:
 
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:hat:
@Rostl
Soweit sollte man sich nicht aus dem Fenster hängen.
Hier tummeln sich auch Menschen die sich wohl vieles leisten können, wovon wir nur träumen. Oder es noch nicht mal wagen.:fear::hat:
 
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