Sequential Prophet-5 und Prophet-10 sind wieder da!

von SlapBummPop, 02.10.20.

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Casio
  1. SlapBummPop

    SlapBummPop Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.20   #21
    Keine Sorge, der schlägt sich doch ganz wacker :D

    Gruß
    SlapBummPop
     
  2. M_G

    M_G Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.20   #22
    Stimmt!
    Er hat auch paar Dinge, die ich doch sehr vermissen würde (obwohl sich da der Hardcore-Purist angewidert schüttelt), zB:
    Den Arp, die internen FX......

    Und nen P5 dazu stellen, wär dann doch fast zu dekadent...... obwohl.....
    :rolleyes:;):evil:
     
  3. SlapBummPop

    SlapBummPop Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.20   #23
    Wäre der Prophet 5/10 nicht gekommen, hätte ich vermutlich 2 Prophet 6 genommen!
    (die Desktop-Variante und für Pad-Sounds hätte ich ihn dann auch mal 12 Stimmig gespielt!)

    Gruß
    SlapBummPop
     
  4. Martman

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    Erstellt: 12.10.20   #24
    Dann wirst du trotzdem eine Kiste haben, die nicht wie ein OB-X klingt. Entfernt vielleicht, aber nicht originalidentisch.

    Hab grad gelesen, das wird auch der Prophet-5 Rev. 4 nicht. Vor allem wird er den Prophet-5 Rev. 2 nicht akkurat imitieren können.

    Warum nicht? Weil der Prophet-5 Rev. 4 nur einen Satz VCOs hat, basierend auf Curtis-CEM3340-Chips. Für die Rev. 3.x wär das akkurat, aber Rev. 1 und 2 hatten SSM2030-VCO-Chips. Mehrfach vorhanden sind nur die Filter, einmal mit SSM2040, mit denen Rev. 1 und 2 gleichzeitig erschlagen werden sollen, einmal mit Curtis CEM3320, das die Rev. 3.x abdecken soll.

    Am Ende läuft dann auch noch alles durch dieselben VCAs, die kurioserweise nirgendwo spezifiziert werden. Derweil verwenden Prophet-5 Rev. 1 und 2 SSM2020, während die Rev. 3.x die exotischen, nur in diesem Synthesizermodell verbauten, bis heute meines Wissens nicht geklonten CA3280 hat.

    Auch die Hüllkurven sind unterschiedlich. Hier macht man sich nicht mal die Mühe des Klonens. Rev. 1 und 2: SSM2050. Rev. 3: CEM3310. Rev. 4: digital. Kann nur akzeptiert werden, wenn die digitalen Hüllkurven extrem hoch auflösen und sowohl den SSM2050 als auch den CEM3310 auf einem Detailgrad weit jenseits dessen imitieren können, was Synapse Audio kann (und deren Legend schlug jeden jemals davor erschienenen Software-Minimoog um Längen).

    Der Vintage-Regler ist auch ein Witz. Das ist ein Knopf für eine Uralt-Funktion, nämlich Oszillator-Drift. Mit sowas kann man nicht glaubwürdig die Alterung aller Komponenten in der Kiste emulieren, schon gar nicht, wenn die Komponenten als echtanaloge Hardware und sogar zu einem erheblichen Teil als Nachbauten der Originalkomponenten vorliegen.

    Dann kommt noch dazu, daß es keine Wahlmöglichkeit zwischen Rev. 1 und 2 gibt. Das impliziert, daß Rev. 1 und 2 im Prinzip identisch waren und identisch klangen und der einzige Unterschied die Fertigung war. Ich wage zu behaupten, dem war nicht so. Die Signalwege waren nicht baugleich, und auch die interne Ansteuerung war unterschiedlich.

    Außerdem, wenn man schon so konsequent ist und die VCFs in zwei Ausführungen anbietet, dann muß man jeweils den gesamten Signalweg anbieten, also einmal komplett mit SSM-Chips inklusive der Hüllkurven und einmal mit CEM-Chips inklusive der Hüllkurven plus einer Neuauflage des CA3280. Aber dann hätte man im Prophet-5 zehn Stimmen, die ständig unter Strom gehalten und beheizt werden wollen, und im Prophet-10 derer zwanzig. Die so entstehende Hitze dürfte den Klang beeinflussen – wenn sie nicht sogar den ganzen Synth unbrauchbar machen würde. Wie gesagt: Der Ur-Prophet-10-Prototyp ist ständig überhitzt. Mit nur zehn Stimmen.

    Zwischenfazit: Den Rev. 1 und 2 wird sich der Prophet-5 Rev. 4 allenfalls grob annähern, denn er halt die falschen Oszillatoren, die falschen Hüllkurven und die falschen Verstärker. Er wird auch nicht wie die Rev. 3 klingen, denn dafür sind immer noch die Hüllkurven und die Verstärker die falschen.

    Und dann kommen zur Verfälschung des Klanges noch die Abzweigungen im Signalweg dazu, um zwei Filtertypen pro Stimme zu haben. Und die Mischer/Umschalter hinter den Filtern, um die Ausgangssignale der Filter in gemeinsame Verstärker schicken zu können.

    Doch, solche Kleinigkeiten können bei Analogsynthesizern eine gigantische Wirkung haben. Seht euch mal Roland JX-8P, JX-10 und MKS-70 an. Der JX-10 ist auf dem Papier zwei JX-8P in einem Gehäuse mit 76 Tasten, und zumindest der frühe MKS-70 ist auf dem Papier die Rackversion des JX-10, also zwei JX-8P im Rack. Die Signalketten der Klangerzeugung bestehen 1:1 aus absolut identischen Bauteilen.

    Die müßten also absolut identisch klingen, oder?

    Tun sie aber nicht.

    Der JX-10 klingt anders als der JX-8P, und der MKS-70 klingt anders als beide. Normal müßte der JX-10 der Publikumsliebling sein wegen 12 Stimmen, Duotimbralität und der schon lange verfügbaren Alternativfirmware. Statt dessen ist es der JX-8P, der von den dreien am fettesten klingt.

    Und warum ist das so?

    Weil man die Bauteile anders angeordnet hat. Andere Platinen, damit andere Leiterbahnen, minimale Laufzeitunterschiede, andere Verkabelungen zwischen den Platinen, nochmals Einflüsse dadurch, außerdem andere thermische Verhältnisse und elektromagnetische Einstreuungen.

    Noch krasser sind die Unterschiede zwischen den beiden JX-10-"Generationen", bei denen ein paar Komponenten ausgetauscht wurden. Dies zum Thema "ist scheißegal, woraus das Ding sonst besteht, solange das Filter stimmt".

    Ist eben nicht scheißegal.

    Vor ein paar Jahren hat Moog den Minimoog Model D neu aufgelegt. Fast 1:1. Alle Welt hat sich gefreut und gehofft, nagelneue Synths zu kriegen, die mit 1972–1974er muSonics Moog/Moog Music Minimoog Model D absolut identisch klingen. Aber mit geilen neuen Features wie USB-Einbindung, Velocity und einem "richtigen" LFO, weil die Leute inzwischen zu blöd waren, einen VCO zu verstehen, den man auch als LFO benutzen konnte – und unbedingt mindestens zwei LFOs haben mußten.

    Dafür mußte aber der Signalweg geändert werden. Und schon klang die Kiste nicht mehr wie ein 1972–1974er Minimoog.

    Oder Korg. Ist ja löblich, daß sie ihrem ARP-Odyssey-Reissue einen Umschalter zwischen drei Filtertypen verpaßt haben. Doof nur, daß wohl auch deswegen der Korgyssey wie keine der klassischen ARP-Odyssey-Generationen klingt. Behringer hat dasselbe gemacht. Folge: Der Ulissey klingt auch nicht wie ein echter Odyssey.

    Wenn man also schon klont mit dem Anspruch, wirklich einen Klon zu erschaffen, der in allen Situationen und erdenklichen Einstellungen ein klanglicher 1:1-Drop-In-Ersatz fürs Original ist und die Ansprüche auch sämtlicher Tributebands erfüllt, dann darf man am Originaldesign absolut nichts verändern.

    Für den Prophet-5 Rev. 4 wär's noch am besten gewesen, man hätte den CA3280 VCA neu aufgelegt und statt eines Rev. 4 einen Rev. 3.4 gebaut, der von den Innereien her mit dem Rev. 3.3 praktisch identisch ist. Den hätten dann aber nur die Ahnungslosen gekauft, denn der wirklich begehrte Prophet-5 ist der Rev. 2. Wenn man den wirklich auch klanglich originalgetreu klonen wollte, dürfte man ihm nicht mal MIDI verpassen. Damit würde man nämlich die Ansteuerung der ganzen Kiste verändern müssen, was sich auch auf den Klang auswirkt. Der Prophet-5 Rev. 2 ist außerdem notorisch extrem abrauchgefährdet, und daß sich das ohne klangliche Auswirkungen komplett abstellen läßt, wage ich zu bezweifeln.

    Endfazit zum Prophet-5 Reissue: Wer bei einem Prophet-5-Rev.-2-Klon die Authentizität so bis ins maximal Mögliche treiben will, wie er es bei Hammond B3 + Leslie 122, Rhodes MkI Stage (oder bevorzugt ihr den wenig roadtauglichen '65er Vorgänger) und Wurlitzer 200A tut (komischerweise schreit bei E-Pianos niemand nach so akkuraten Amp-Emulationen wie beim Leslie 122), ist beim Rev. 4 falsch. Wenn ihr sowas wollt, wartet auf einen Software-Klon auf dem Level eines Synapse Audio The Legend oder Softube Model 72. Wenn ihr Glück habt, baut Behringer einen reinen Rev.-2-Klon nur mit SSM-Chips inklusive echtanaloger SSM-Hüllkurven, der dann ein Stück näher am begehrten Ende-70er-Anfang-80er-Prophet-5-Sound ist.


    Martman
     
  5. murmichel

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    Erstellt: 12.10.20   #25
    Wo hast du denn Reissue und Original nebeneinander gehört, dass du so ein endgültiges Urteil fällen kannst?
     
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  6. M_G

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    Erstellt: 12.10.20   #26
    Ich vermute, dass der P5 Rev.4 eventuell wie ein P5 Rev.4 klingen könnte..... Mist aber auch....!
    :evil:
     
  7. Martman

    Martman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.20   #27
    Es würde mich schwer wundern, wenn ein Synthesizer, der sich so fundamental in seinem Aufbau vom Prophet-5 Rev. 2 unterscheidet, in allen erdenklichen Einstellungskombinationen bis hin zu Extremen mit einem echten originalen Prophet-5 Rev. 2 identisch klingt.

    Und mit "identisch" meine ich nicht, daß das Publikum beim Straßenfest-Gig, das von Synthesizern keine Ahnung hat, keinen Unterschied hört.

    Mit "identisch" meine ich, daß auch Gordon Reid vom Sound On Sound Magazine sagt, es gibt keinerlei klangliche Unterschiede. Und Gordon Reid ist eine Legende. Das ist der Mann, der vor vielen Jahren mit einem Riesenaufwand eine Yamaha GX-1 nebst Bank, Baßpedal und Kabinetten aus Australien hat importieren lassen. Der Mann, der als erster festgestellt hat, daß Arturia Minimoog V und ARP 2600 V große Schwindel waren, weil die Filter beider Softsynths absolut identisch klangen – obwohl sie das "in echt" nicht tun. Wenn der einen Hardware- oder Software-Klon testet, kannst du davon ausgehen, daß er das Original aus dem Regal zieht (oder woandersher besorgt), beide über dieselben Studioreferenzmonitore und auch ansonsten dieselbe Signalkette testet und alles tut, um die Unterschiede zwischen Original und Klon rauszustellen. Das heißt, er schaltet nicht die Presets durch, sondern er vergleicht die Synths mit identischen händischen Einstellungen miteinander.

    Wenn er – oder einer wie er – im direkten Vergleich zu keinem Zeitpunkt Unterschiede im Klang feststellt, erst dann kann man Behauptungen Glauben schenken, der Klon klingt "genau wie" das Original.

    Im übrigen: Es gab schon viele TB-303-Klone. Noch keiner ist je an eine echte TB-303 herangekommen – auch nicht die RE-303. Mit jedem neuen Klon gibt's Vergleiche, und jedes Mal, wenn eine echte 303 im Spiel ist, fallen alle Klone gegenüber dem Original mit Pauken und Trompeten durch. Es gab auch schon viele Minimoog-Klone. Noch keiner ist je an einen echten Minimoog herangekommen – auch nicht Synapse Audio The Legend, Softube Model 72, Behringer D oder Moogs eigener Minimoog Reissue.

    Warum sollte das ausgerechnet ein Hardware-"Klon" (es ist ja nicht mal ein Klon) des Prophet-5 schaffen, der dann auch noch vom internen Aufbau her keiner einzigen historischen Vorlage entspricht? Ich meine, die x0xb0x ist vom Aufbau her näher an der TB-303 dran als der Prophet-5 Rev. 4 an irgendeinem klassischen Prophet-5! Und auch die x0xb0x klingt nicht exakt wie eine 303!


    Martman
     
  8. murmichel

    murmichel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.20   #28
    "Es würde mich schwer wundern" klingt anders als "Endfazit". Obendrein machst du klar, dass dein Urteil über das Gerät nicht auf Erfahrung beruht, sondern allein auf "prinzipiellen" Überlegungen.

    Natürlich kannst du schreiben, was du willst. Als gelegentlicher Leser finde ich es aber regelmäßig fraglich, ob deine Auslassungen für mich in irgendeiner Form relevant sind. Aus meiner Erinnerung lassen sie sich in Kurzform eigentlich immer darauf eindampfen, dass nur das Original genau so ("identisch") klingt wie das Original. Eine solche Aussage ist aber leider völlig uninformativ und redundant, was schon allein dadurch klar ist, dass du sie ohne jeden empirischen Klangeindruck des Geräts triffst. Du sagst also nichts, tust das aber mit vielen Worten.

    Damit vermeidest du die Frage, die vermutlich für die meisten relevant ist, die sich für moderne Nachbauten klassischer Geräte interessieren: Kommt der Nachbau für meine Bedürfnisse nah genug an den Klang des Originals heran? Um darauf eine hilfreiche Antwort zu geben, ist eine differenziertere Betrachtung nötig als "geht sowieso nicht".

    Offensichtlich machst du dir mit deinen Beiträgen viel Mühe und hast ausufernde Kenntnisse der Materie. Ich finde, dass du dabei an deinem möglichen Publikum vorbei redest. Das ist schade, aber (nur) du könntest etwas daran ändern.
     
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  9. taxman

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    Erstellt: 12.10.20   #29
    Martmann ist halt sehr penibel und genau, und das mit einem sehr tiefen und breiten Faktenhintergrund. Ob man jetzt persönlich so in die Tiefe gehen muss ist jedem selber überlassen. Ich find es immer wieder irre, was da an Infos kommt und lese da gerne mit.
    Persönlich komme ich mit Clones gut zurecht und kann damit leben, wenn es nicht zu 100 Prozent authentisch ist. Wem das zu wenig ist, sollte zB anhand der Einwendungen von Martmann selber kritisch vergleichen und seine Schlüsse ziehen :rolleyes:
     
  10. skey68

    skey68 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.20   #30
    Relevant ist doch letztendlich nur, ob mir das zu erzielende klangliche Ergebnis zusagt oder eben nicht.
    Alles andere ist doch vollkommen wurscht...

    ...finde ich :-)
     
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  11. M_G

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    Erstellt: 12.10.20   #31
    Sagte ja schon Helmut Kohl:
    "Was zählt ist was hinten raus kommt!"
    (so oder so ähnlich...)
    ;-)

    Vorallem finde ich dieses "wenn dann hätte man müssen... " oder ähnliches reichlich müsig....
    Wenn nun irgendein Hersteller versuchen würde einen Clone zu generieren und auf den Markt zu klatschen..... nun denn.....

    Aber in diesem Fall bringt der ORIGINALhersteller seinen EIGENEN Klassiker in einer NEUEN Revision raus.
    Also keinen Clone einer früheren Revision sondern eine NEUE Revision, mit paar neuen Features.

    Vergleich hin oder her, die Demos klingen doch super und man kann nen Klassiker als Neugerät erwerben, ist doch prima.
    Wem das nicht "genügt" kann sich ja gerne ne gebrauchte ältere Revision zulegen....
     
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  12. skey68

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    Erstellt: 12.10.20   #32
    Yep - so ist das. Für mich persönlich kann es eigentlich nicht Aufgabe der heutigen Technik sein, eine über 30 Jahre alte Kiste zu imitieren.
    Als Bestandteil bestimmt toll, aber nicht als alleiniges Merkmal. Da erwarte ich doch etwas mehr mit den heutigen technischen Möglichkeiten...

    Obwohl - es gibt ja auch einen Markt für Oldtimer-Replica... :-)
     
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  13. SlapBummPop

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    Erstellt: 12.10.20   #33
    Guten Abend.

    Mir gefallen die neuen Propheten 5/10 REV 4 ganz außerordentlich und Sie können auch noch deutlich mehr als ein REV 1/2/3 je konnte.
    Für mich hat Dave alles richtig gemacht.

    Gruß
    SlapBummPop
     
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  14. SlapBummPop

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    Erstellt: 13.10.20   #34
    Mahlzeit.


    Der Prophet 5 bekommt scheinbar auch einen SoundEditor!




    Gruß
    SlapBummPop
     
  15. SlapBummPop

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    Erstellt: 15.10.20   #35
    Mahlzeit.

    AudioNowcast mit Dave Smith, Prophet 5 reintroduction.



    Gruß
    SlapBummPop
     
  16. SlapBummPop

    SlapBummPop Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.10.20   #36
    Guten Morgen,

    hier hat jemand seinen neuen Prophet 10 bekommen!



    Gruß
    SlapBummPop
     
  17. SlapBummPop

    SlapBummPop Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.10.20   #37
    Mahlzeit,

    es gibt wieder was auf die „Lauscher“



    Gruß
    SlapBummPop
     
  18. SlapBummPop

    SlapBummPop Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.10.20   #38
    Guten Morgen,

    hier ein Prophet 10. (leider mit etwas zuviel Hall!)



    Gruß
    SlapBummPop
     
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  19. SlapBummPop

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    Erstellt: 17.10.20   #39
    Mahlzeit.

    ...noch mal Prophet 10.



    Gruß
    SlapBummPop
     
  20. SlapBummPop

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    Erstellt: 18.10.20   #40
    Mahlzeit.



    Gruß
    SlapBummPop
     
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