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Es ist ja gut, wenn man Töne ohne Rauschen spielen kann, - aber ist es nicht gerade ein Merkmal der japanischen Shakuhachi-Musik, dass es manchmal ganz gehörig rauscht? Ich denke, dass jemand, der europäisch-rauschfrei und classisch-clean spielen möchte, lieber gar nicht erst mit der Shakuhachi anfangen sollte.Dazu müssen die Lippen möglichst gut gespannt werden, damit ein sauberer, sicherer und klarer Ton (ohne Rauschen, das durch die Unebenheiten der ungespannten Lippen entsteht) entstehen kann.
Mag sein, dass das ein Problem ist und mehr Übung erfordert,Das Problem bei Kerbflöten (Shakuhchi, Quena usw.) ist, dass man die Lippen quasi zum (fehlenden) Windkanal "formen" muss,
Mag sein, dass das ein Problem ist und mehr Übung erfordert,
aber durch diese Bauweise hat man auch mehr Freiheit den Ton selbst mit dem Ansatz und der Luft zu gestalten. Das reizvolle besonders an der Shakuhachi ist ja gerade die Vielfalt der Klangfarben, eine riesige Bandbreite in der Intonation und Artikulation.




